Interessengemeinschaften Kritische Bioethik Deutschland
Collage
Einführung
Über uns
Kontakt
Impressum
Sitemap
Start
Neues
> Pressespiegel
Dokumente
Literatur
Adressen
Links

Zum
Gemeinschaftsportal
IGKB-Deutschland
>>>>

www.Sterbehilfe-Debatte.de

Pressespiegel

Sammlung von Presseartikeln zur Sterbehilfe-Debatte

Pressespiegel April 2010

Anzahl: 106 Artikel, Stand 08.05.10

30. April 2010

Empfehlungen zum Umgang mit Patientenverfügungen überarbeitet
Um den Ärztinnen und Ärzten in Deutschland eine Orientierung zu geben, wie sie mit Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten umgehen sollten, hat die Bundesärztekammer (BÄK) gemeinsam mit der Zentralen Ethikkommission bei der BÄK die bisherigen Empfehlungen überarbeitet.
PRESSEMITTEILUNG Bundesärztekammer 30.04.10

Empfehlungen der Bundesärztekammer und der Zentralen Ethikkommission bei der Bundesärztekammer zum Umgang mit Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung in der ärztlichen Praxis
Stand: 16.04.2010, 16 Seiten (PDF-Format)

Deutscher Ärztetag wird Patientenrechte diskutieren
Berlin – „Das deutsche Gesundheitssystem ist nicht ausreichend finanziert. Deshalb kann es nicht das leisten, was es zu leisten im Stande wäre“, sagte Jörg-Dietrich Hoppe, Präsident der Bundesärztekammer, heute in Berlin im Vorfeld des Deutschen Ärztetages.
AERZTEBLATT.DE 30.04.10

Woche für das Leben: Plädoyer für ein solidarisches Gesundheitswesen
Klinkhammer, Gisela
Unter dem Leitgedanken „Gesunde Verhältnisse“ fordern die katholische und die evangelische Kirche eine gerechte Verteilung der medizinischen Ressourcen.
Deutsches Ärzteblatt 2010; 107(17), 30.04.10

Patientenbeauftragter Zöller verteidigt Gesundheitsprämie
Stuttgart – Der Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Wolfgang Zöller (CSU), hat das Konzept der Gesundheitsprämie verteidigt.
AERZTEBLATT.DE 30.04.10

Rösler kritisiert Planwirtschaft in Gesundheitsbranche
Von Philipp Neumann
WELT Online 30.04.10

Im Bundestag notiert: Vereinbarkeit von Familie und Beruf während der Pflege kranker und älterer Familienmitglieder
Familie/Kleine Anfrage
Berlin: (hib/CHE/AS) Für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf während der Pflege kranker und älterer Familienmitglieder interessiert sich die SPD-Fraktion in einer Kleinen Anfrage (17/1449).
HIB Heute im Bundestag Nr. 134, 30.04.10

Alzheimer: Überdosierungen bei Medikamentenpflastern
Bonn – Die vermeintlich einfache Anwendung von transdermalen therapeutischen Systemen (TTS, Medikamentenpflaster) verleitet in der Praxis immer wieder zu Medikationsfehlern.
AERZTEBLATT.DE 30.04.10


29. April 2010

Hausärzte in Deutschland: Retter in Weiß oder Billig-Mediziner?
Er soll das Gesundheitssystem retten. Doch häufig gilt der Hausarzt nur als Mediziner zweiter Klasse. Ein Besuch in den Praxen zeigt, wie gut er arbeitet – wenn man ihn lässt.
Von Harro Albrecht
DIE ZEIT Nr. 18, 29.04.10

Krankenkassen fehlen noch immer 3,1 Milliarden Euro
Arzneisparpaket verringert aber das Defizit
Von Stefan von Borstel
WELT Online 29.04.10


28. April 2010

Kosten im Gesundheitswesen senken
Das Bundeskabinett hat Eckpunkte für Kostensenkungen bei den Arzneimittelausgaben auf den Weg gebracht. Sparen ohne Qualitätsverlust, ist das Ziel. Das soll mit Preisverhandlungen zwischen Pharmaherstellern und Krankenkassen, Rabatten und einem Preisstopp gelingen.
MITTEILUNG Bundesregierung 28.04.10

Kabinett beschließt Eckpunkte für Arzneimittel-Sparpaket
Berlin – Eine Kostenbremse für Arzneimittel rückt näher.
AERZTEBLATT.DE 28.04.10

"Es wird eher zu viel therapiert als zu wenig"
Der Medizinethiker Axel W. Bauer fordert eine Diskussion darüber, was sich die Deutschen in Zukunft an Gesundheit leisten wollen
MANNHEIMER MORGEN 28.04.10

Um Leben und Tod
Die Messe Bremen will mit der "Leben und Tod" den Tod enttabuisieren - und geht einen schmalen Grat zwischen Sterbekommerz und Trauerbedürfnis
Von Felix Zimmermann
TAZ 28.04.10

"Bitte keine Schläuche"
SWR2 Forum vom 28.04.2010: Wie wollen wir sterben?
Moderation: Christine Werner,
Es diskutieren: Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe - Präsident der Bundesärztekammer Berlin, Wolfgang Putz - Rechtsanwalt für Medizinrecht, München, Dr. Michael de Ridder - Chefarzt der Rettungsstelle der Vivantes Klinik am Urban in Berlin Kreuzberg
Anm.: Hier gibt es die Sendung im MP3-Format als Download zum Anhören.

Massengrab auf dem Grund des Zürichsees
Kommen die Urnen - gefüllt mit menschlicher Asche - von Sterbehilfeorganisation Dignitas?
BERLINER KURIER 28.04.10


27. April 2010

Schweden erlaubt passive Sterbehilfe
AERZTEBLATT.DE 27.04.10

Sterbehilfe: Wie mutmaßlich kann ein Wille sein?
Oliver Tolmein
Fast ein Jahr lang war von den Gerichten wenig in Sachen Patientenverfügung und Einstellung lebenserhaltender Behandlungen bei einwilligungsunfähigen Patienten zu hören.
FAZ.NET Blog Biopolitik 27.04.10

Asche aufs Beet
In Neuseeland schafft ein sehr spezieller Beisetzungsritus Probleme in städtischen Blumenrabatten
Sissi Stein-Abel
BERLINER ZEITUNG 27.04.10

Schimpansen trauern wie Menschen
Schimpansen gehen mit dem Tod älterer Artgenossen ähnlich um wie Menschen: Sie kümmern sich in den letzten Stunden intensiv um den Kranken. Nach dem Tod halten sie Wache und spenden sich gegenseitig Trost. Womöglich wissen die Tiere sogar, was der Tod bedeutet.
SPIEGEL Online 27.04.10

Schimpansen mit Bewusstsein für den Tod
Matthias Gräbner
Unsere nächsten Verwandten gehen ähnlich mit dem Tod naher Angehöriger um wie der Mensch - oder auch ganz anders
TELEPOLIS 27.04.10

KVen wollen bessere Versorgung in Pflegeheimen
München – Mit der gemeinsamen „Bundesinitiative Pflegeheim“ wollen 13 der 17 Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) die medizinische Versorgung von Menschen in Pflegeheimen verbessern.
AERZTEBLATT.DE 27.04.10

Erste Professur für Spiritual Care in Deutschland
Als erste Universität in Deutschland hat die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München eine Professur für das wissenschaftlich noch wenig erschlossene Feld der Spiritualität in der Medizin eingerichtet. Als erster Professor für die neue medizinische Disziplin Spiritual Care wurde der Facharzt für Psychosomatische Medizin, Psychiater und Psychoanalytiker Eckhard Frick SJ (55) berufen.
PRESSEMITTEILUNG Hochschule für Philosophie München 27.04.10

Kassen suchen Zauberformel für Arzneimittelausgaben
Weltweit steigen die Ausgaben für Medikamente. Kosten-Nutzen-Analysen sollen helfen, den Trend zu stoppen. In Großbritannien und Australien gibt es damit schon einige Jahre Erfahrung, Deutschland steht erst am Anfang - und in der Kritik.
von Julia Kimmerle
FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND FTD 27.04.10


26. April 2010

Die Liebe zur Mutter führt ihn in den sozialen Abstieg
Kehl Stefan Krastel steht vor dem sozialen und finanziellen Aus, und das nur, weil er seine Mutter selber pflegt. Von Martin Geier
STUTTGARTER ZEITUNG 26.04.10

Ein kleiner Schluck zur Ewigkeit
Amelia Gentleman
Mehr als tausend ­Menschen hat Dignitas bisher ­geholfen, sich selbst zu töten. Doch wie es im Sterbehaus des Vereins zugeht, wissen nur wenige. Ein Besuch
DER FREITAG 26.04.10

Blick in den Abgrund
Von Lauren Gravitz
Eine neue Studie deutet darauf hin, dass sich Selbstmordgedanken als Nebenwirkung von Antidepressiva bereits 48 Stunden nach Beginn der Therapie in einer Veränderung der Hirnaktivität ankündigen.
TECHNOLOGY REVIEW 26.04.10


25. April 2010

Pflegeheime nicht K.O., Noten nicht ok...
Oliver Tolmein
Bild-Hamburg war es immerhin die Aufmacherschlagzeile am Freitag wert: Die Pflegenoten der Heime in der Hansestadt liegen im Notendurchschnitt 0,7 unter dem Bundesdurchschnitt, bekommen vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen aber doch noch ein „befriedigend".
FAZ.NET Blog Biopolitik 25.04.10


23. April 2010

Krankheitskosten in Deutschland: Frauen sind teurer
Rieser, Sabine
Durchschnittlich 2 870 Euro kostete im Jahr 2006 für jeden Einwohner der Erhalt der Gesundheit.
Deutsches Ärzteblatt 2010; 107(16), 23.04.10

Bürger wollen bei Priorisierung mitreden
Lübeck – Bürger wollen sich stärker an der Diskussion um die künftige medizinische Versorgung beteiligen. Das hat die Universität Lübeck im Rahmen einer Umfrage ermittelt.
AERZTEBLATT.DE 23.04.10

Das Gespräch mit Prof. Dr. med. Dr. med. h. c. mult. Karsten Vilmar, Ehrenpräsident der Bundesärztekammer: „Die Ärzteschaft muss sich in die Gesundheitspolitik einmischen“
Jachertz, Norbert
Über Wirtschaftlichkeit in der Medizin und humane Gesundheitsziele. Von Teamgeist im Krankenhaus und Aufgabenteilung zwischen ambulant und stationär. Über die Wiedervereinigung und das persönliche Amtsverständnis
Deutsches Ärzteblatt 2010; 107(16), 23.04.10


22. April 2010

Ärzte sorgen sich um Zukunft des Gesundheitssystems
Berlin – Ärzte erwarten in den kommenden Jahren eine deutlich schlechtere Gesundheitsversorgung.
AERZTEBLATT.DE 22.04.10

SPD-Vorschläge zur besseren Qualitätssicherung in Pflegeheimen
Gesundheit/Antrag
Berlin: (hib/MPI/TEP) Die SPD-Fraktion strebt eine bessere Aussagekraft der Benotungen von Pflegeeinrichtungen an. In einem Antrag (17/1427), den der Bundestag am Donnerstag in den Gesundheitsausschuss überweisen will, weisen die Abgeordneten darauf hin, dass das Benotungssystem Mängel aufweise.
HIB Heute im Bundestag Nr. 127, 22.04.10

Ministerin Dreyer stellt Familienpflegeratgeber vor
Mainz - „Pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen sind auf rechtzeitige Hilfe und Informationen über Unterstützungsangebote angewiesen. Das Land hat deshalb einen Familienpflegeratgeber, der in seiner Form bundesweit einmalig ist, entwickelt“, sagte die rheinland-pfälzische Familienministerin Malu Dreyer bei der Vorstellung des aktuell überarbeiteten Ratgebers heute in Mainz.
PRESSEMITTEILUNG Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen Rheinland-Pfalz (masgff) 22.04.10

Kanadisches Parlament lehnt Sterbehilfe ab
Ottawa – Das kanadische Parlament hat eine Legalisierung der aktiven Sterbehilfe abgelehnt.
AERZTEBLATT.DE 22.04.10

Was vom Leben übrig ist
In der Anatomie lernen angehende Mediziner mehr als nur den Körper kennen
Von Lennart Herberhold
DIE ZEIT, 22.04.2010 Nr. 17


21. April 2010

Erstes deutsches Kinderpalliativzentrum eröffnet
Datteln – Unter großer Beteiligung der Öffentlichkeit ist am Mittwoch in Datteln das erste Kinderpalliativzentrums Deutschlands eröffnet worden.
AERZTEBLATT.DE 21.04.10

Station für unheilbar kranke Kinder
Erstes Palliativzentrum für Kinder und Jugendliche in NRW
22.600 Kinder in Deutschland leiden an unheilbaren Krankheiten. Medizinisch versorgt haben sie bislang Kinderkliniken. Das ändert sich jetzt. In Datteln eröffnet am Mittwoch (21.04.10) weltweit die erste Palliativstation für Kinder und Jugendliche. WDR.de sprach darüber mit Dörte Garske, der Leiterin des Pflegeteams.
WDR.DE 21.04.10

Bundesweit erstes Zentrum für die ganzheitliche Versorgung schwerstkranker Kinder eröffnet
Geräumig, hell und freundlich: Das ist das neue Kinderpalliativzentrum in Datteln, das heute (21.04.2010) eingeweiht wurde.
RHEIN RUHR MED 21.04.10

Mehr als Kämmen, Waschen, Füttern
Linksfraktion fordert verbesserte Pflege
NEUES DEUTSCHLAND 21.04.10

In Ausnahmefällen sollen Pflegezeiten addiert werden können
Petitionsausschuss
Berlin: (hib/HIL/LEU) Eine Mutter, die zwei behinderte Kinder zu Hause pflegt und deshalb nicht arbeiten kann, soll Anspruch auf Zahlung von Beiträgen für die Rentenversicherung haben, obwohl nicht die gesetzlich vorgeschriebenen Pflegezeiten erreicht werden. Für eine entsprechende Ausnahmeregelung setzt sich der Petitionsausschuss ein.
HIB Heute im Bundestag Nr. 116, 21.04.10

Heime voller Demenzkranker
Von Gundhild Tillmanns
Wermelskirchen (RP) Die örtlichen Altenheime müssen sich darauf einstellen, immer mehr Schwerstpflegefälle zu betreuen. Doch der tatsächliche Pflegeaufwand bei Demenzkranken wird nicht berechnet und bemessen.
RHEINISCHE POST Online 21.04.10


20. April 2010

Strafanzeige von Kusch: Ermittlungen gegen Innensenator Ahlhaus
Von Florian Hanauer
WELT Online 20.04.10

Pflegerinnen für Deutschland
Kommentar Maritta Tkalec
BERLINER ZEITUNG 20.04.10

Greencard für Pflegekräfte muss an klare Bedingungen gekoppelt sein
Zu den Forderungen des Arbeitgeberverbandes Pflege, mit der Einfuehrung einer Greencard auslaendische Pflegefachkraefte zu gewinnen, erklaeren der Sprecher der Arbeitsgruppe Gesundheit der SPD-Bundestagsfraktion Karl Lauterbach und die zustaendige Berichterstatterin Hilde Mattheis:
Wenn eine Greencard fuer auslaendische Pflegekraefte eingefuehrt werden soll, dann muss dies an klare Regeln geknuepft werden:
PRESSEMITTEILUNG SPD-Bundestagsfraktion 20.04.10

Demenz sichtbar machen - Neues Informationsangebot des Kuratorium Deutsche Altershilfe
"Demenzerkrankungen gehören gesellschaftlich zu den immer noch tabuisierten Krankheiten. Derzeit leiden in der Bundesrepublik ca. 1,1 Millionen Menschen an einer Demenz. Bis 2050 wird sich ihre Zahl wahrscheinlich verdoppeln", so der Geschäftsführer des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA) Dr. Peter Michell-Auli. Das KDA erweitert deshalb jetzt sein umfangreiches Informationsangebot zum Thema Demenz noch um mehrere Videofilme, die sich aus verschiedener Perspektive mit den Auswirkungen der Krankheit auf Betroffene und deren Angehörige beschäftigen. Ergänzt werden die Filme durch eine Info-CD mit zahlreichen weiterführenden Informationen.
PRESSEMITTEILUNG Kuratorium Deutsche Altershilfe - Wilhelmine Lübke Stiftung e. V. 20.04.10


19. April 2010

Kusch zeigt Innensenator Ahlhaus und Polizei an
Der ehemalige Hamburger Justizsenator Roger Kusch hat Strafanzeige wegen Freiheitsberaubung gegen Innensenator Christoph Ahlhaus (CDU), Polizeipräsident Werner Jantosch und mehrere Polizeibeamte erstattet.
NDR.DE 19.04.10

Der Abstieg eines Law and Order-Mannes
Der frühere Justizsenator Roger Kusch (Ex-CDU) hat sich mit extremen Positionen ins gesellschaftliche Abseits manövriert. Weil er wegen des Verdachts auf Sterbehilfe im März eine Dreiviertelstunde im Gefängnis saß, hat er nun den Innensenator angezeigt
Von Gernot Knödler
TAZ 19.04.10

Sterbehelfer Kusch zeigt Innensenator an
45 Minuten musste der umstrittene Suizidhelfer und frühere Hamburger Justizsenator Kusch in einer Arrestzelle ausharren. Nun überzieht er die Hamburger Behörden mit Strafanzeigen.
FOCUS Online 19.04.10

Kirchen mahnen gerechtes Gesundheitswesen an
Frankfurt – Für ein gerechteres Gesundheitswesen setzen sich die beiden großen Kirchen in Deutschland mit ihrer aktuellen bundesweiten „Woche für das Leben“ ein.
AERZTEBLATT.DE 19.04.10

Arbeitgeberverband fordert Greencard für ausländische Pflegekräfte
Berlin – Der Arbeitgeberverband Pflege fordert eine Greencard für ausländische Pflegekräfte.
AERZTEBLATT.DE 19.04.10

Zentrum für integrierte Demenzversorgungsforschung eröffnet
Greifswald/Rostock – Die Universitätskliniken Greifswald und Rostock haben Mitte April das Zentrum für integrierte Demenzversorgungsforschung und einen Standort Rostock/Greifswald des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) eröffnet.
AERZTEBLATT.DE 19.04.10

Cannabis: Joint Venture für Schmerzpatienten?
Oliver Tolmein
Es naht der Tag des Eigenheims und gestern war Weltamateurfunkag. Warum gibt es eigentlich keinen Tag des Schmerzpatienten?
FAZ.NET Blog Biopolitik 19.04.10


18. April 2010

Ausländer sollen Pflegenot beheben
Dramatischer Notstand: Der Arbeitgeberverband Pflege hat eine Greencard für Ausländer gefordert, die in Deutschland einen Pflegejob ergreifen wollen. Fachpersonal wandert zunehmend ins Ausland ab. von Maike Rademaker
FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND FTD 18.04.10


17. April 2010

Kirchen eröffnen gemeinsam die "Woche für das Leben"
"Gesundheit muss bezahlbar bleiben"
Die katholische und die evangelische Kirche haben am heutigen Samstag gemeinsam die "Woche für das Leben" mit einem ökumenischen Gottesdienst im Frankfurter Kaiserdom eröffnet.
PRESSEMITTEILUNG Deutsche Bischofskonferenz 17.04.10

Ethik-Debatte: Die Würde des Menschen ist antastbar
In fast allen bioethischen Debatten wird auf die Unantastbarkeit der Menschenwürde verwiesen. Ein genauerer Blick zeigt, dass der Begriff viel zu beliebig verwendet werden kann. Am besten sollte man sich überhaupt nicht auf ihn berufen, argumentiert Edgar Dahl.
SPIEGEL Online 17.04.10
Anm.: Der Artikel kann kommentiert werden!


16. April 2010

15.000 Belgier haben eine Patientenverfügung
Brüssel – Mehr als 15.000 Belgier haben eine Patientenverfügung für eine mögliche spätere Sterbehilfe unterzeichnet.
AERZTEBLATT.DE 16.04.10

Was Greise glücklich macht
Forscher ermitteln Schlüssel zur Zufriedenheit von Hundertjährigen
PRESSETEXT.AUSTRIA 16.04.10


15. April 2010

Patienten als Menschen und nicht als Kostenfaktor begreifen
Zum Auftakt der diesjährigen ökumenischen „Woche für das Leben“ erklärt die Beauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Kirchen und Religionsgemeinschaften, Dr. Maria Flachsbarth MdB:
Es ist gut, dass die Kirchen mit ihrer Woche für das Leben einmal mehr daran erinnern: der Mensch darf niemals nur als Kostenfaktor gesehen werden - weder als Patient, noch am Beginn oder zum Ende seines Lebens noch in anderen Phasen der Hilfsbedürftigkeit.
PRESSEMITTEILUNG Dr. Maria Flachsbarth MdB, CDU 15.04.10

Zweiter Caritaskongress in Berlin
Erzbischof Dr. Zollitsch: Pflege mehr wertschätzen
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, hat eine stärkere gesellschaftliche Anerkennung der Pflege gefordert.
PRESSEMITTEILUNG Deutsche Bioschofskonferenz DBK 15.04.10


13. April 2010

Ein teurer Heimaufenthalt lässt das Erbe schmelzen
Kinder engagieren sich in der Elternpflege auch, um das Familienvermögen zu erhalten
TAGESSPIEGEL 13.04.10


12. April 2010

Das Elend der Sterbehilfe-Debatte
Von Asmus Finzen.
Die aktuelle Debatte um die Sterbehilfe spielt sich, sichtbarer als in der Medizin, vor allem in der Öffentlichkeit ab. Zentrales Merkmal der öffentlichen Diskussion ist ihre mangelnde Differenzierung.
DER BUND.CH 12.04.10


11. April 2010

Niederlande: Parlament debattiert über „Letzte-Wille-Pille“ für Menschen ab 70
In Österreich fordern Caritas und Hospiz ein Euthanasie-Verbot in der Verfassung
IMABE Institut für medizinische Anthropologie und Bioethik 11.04.10

Der Preis der Gesundheit
Von Philipp Rösler; Hermann Gröhe
Philipp Rösler und Hermann Gröhe erklären, wie Schwarz-Gelb die Zukunft des deutschen Gesundheitssystems gestalten will und warum eine Reform nötig ist
WELT Online 11.04.10


09. April 2010

Pflegeversicherung erwirtschaftet 2009 Plus von einer Milliarde Euro
AERZTEBLATT.DE 09.04.10

Patientenschutzorganisation Deutsche Hospiz Stiftung zur heute verbreiteten Meldung, dass die Pflegeversicherung 2009 ein Plus von einer Milliarde Euro erwirtschaftet hat
„Jetzt den Überschuss zu feiern, den die Pflegeversicherung im vergangenen Jahr erzielt hat, wäre kurzsichtig und verfehlt.
PRESSEMITTEILUNG Patientenschutzorganisation Deutsche Hospiz Stiftung 09.04.10

Einnahmeüberschuss in der Pflegeversicherung
Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise hat sich die Einnahmesituation der Pflegeversicherung im vergangenen Jahr gut entwickelt: Die soziale Pflegeversicherung erzielte im Jahr 2009 einen Überschuss von rund einer Milliarde Euro.
MITTEILUNG Bundesregierung 09.04.10

Einnahmeüberschuss in der Pflegeversicherung
Bessere Betreuung und mehr Leistungen für demenziell erkrankte Menschen
Die soziale Pflegeversicherung hat das Jahr 2009 bei Einnahmen von 21,3 Mrd. Euro und Ausgaben von 20,3 Mrd. Euro mit einem Überschuss von 1 Mrd. Euro abgeschlossen. Ende 2009 verfügte sie über einen Mittelbestand von 4,8 Mrd. Euro, was 2,8 Monatsausgaben entspricht.
PRESSEMITTEILUNG Bundesministerium für Gesundheit BMG 09.04.10

Deutscher Pflegerat für bessere Arbeitsbedingungen
Berlin – „Mit großer Sorge“ beobachtet der Deutsche Pflegerat (DPR), dass im Bundesministerium für Gesundheit (BMG) der Personalmangel im Gesundheitswesen ausschließlich als Mangel an Ärzten wahrgenommen wird.
AERZTEBLATT.DE 09.04.10

Suchmaschine: Durchblick bei Pflegeleistungen
Unter www.visitum.de ist seit Anfang 2010 eine kostenfreie Internetsuchmaschine für Leistungen rund um die Alten- und Krankenpflege online.
Deutsches Ärzteblatt 2010; 107(14) 09.04.10

NRW Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann: „Schwerstkranke Kinder sollen auch zuhause schmerzfrei und würdevoll leben können“
Abschlussbericht Landesinitiative ambulante Palliativversorgung
Rund 3.600 schwerstkranke Kinder und Jugendliche leben in Nordrhein-Westfalen - etwa 360 von ihnen sterben jedes Jahr.
PRESSEMITTEILUNG Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen 09.04.10

Medizin, Recht und Ethik: Konflikte als Spiegel der Gesellschaft
Nedbal, Dagmar
Ist die Medizin in Konfliktsituationen zunehmend überfordert, angemessene Lösungen zu finden? Bedarf sie der Beratung durch Recht und Ethik? Mit diesen Fragen beschäftigte sich eine Tagung in Schloss Tutzing.
Deutsches Ärzteblatt 2010; 107(14) 09.04.10

Gesundheitshaushalt 2010: Das bisschen Haushalt
Osterloh, Falk
In der Haushaltsdebatte für den Bereich Gesundheit wurde fast ausschließlich um die Gesundheitsprämie gestritten. Doch im Etat hat sich auch jenseits der Milliardenzuschüsse an den Gesundheitsfonds einiges getan. Vor allem wurde gespart.
Deutsches Ärzteblatt 2010; 107(14) 09.04.10

Ökonomische Zwänge im Krankenhaus: Nicht widerstandslos hinnehmen
Kommentar von Herbert Anheier
Deutsches Ärzteblatt 2010; 107(14) 09.04.10


07. April 2010

Zürcher Sterbehelfer Baumann unerwartet begnadigt
Von Patrick Marcolli
Der Fall des 75-jährigen Psychiaters und Sterbehelfers sorgte schweizweit für Aufsehen. Nun sorgt das Basler Parlament mit ihrem Entscheid, bei dem nicht allen wohl ist, für Verwunderung.
TAGESANZEIGER.CH 07.04.10

DKG weist Vorwurf der Falschabrechnung zurück
Berlin – Als „schlichtweg falsch“ und „böswillig“ hat die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) Anschuldigungen des GKV-Spitzenverbandes zurückgewiesen.
AERZTEBLATT.DE 07.04.10

Psychiater verordnen zu viele Psychopharmaka an pflegebedürftige Menschen mit Demenz
20.000 Tote pro Jahr durch Nebenwirkungen von Medikamenten / Der 5. Tag der Forschung in der Hausarztpraxis ruft zur Zurückhaltung auf
PRESSEMITTEILUNG Private Universität Witten/Herdecke gGmbH 07.04.10


07. April 2010

Schwerpunktstaatsanwaltschaften für Pflegemängel gefordert
Osnabrück – Die Deutsche Hospiz-Stiftung fordert Schwerpunkt­staats­anwaltschaften zur Bekämpfung von Gewalt in der Pflege
AERZTEBLATT.DE 06.04.10

Hospiz-Stiftung fordert Schwerpunkt-Staatsanwaltschaften zur Pflege
hav Osnabrück.
Zur Bekämpfung von Gewalt in der Pflege hat die Deutsche Hospiz-Stiftung Schwerpunkt-Staatsanwaltschaften gefordert.
NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG 06.04.10

Hospiz-Stiftung: Ruf nach Staatsanwalt wegen schlechter Pflege
SUEDDEUTSCHE.DE 06.04.10

Allein gelassen auf dem Klinikflur
Zivildienstverkürzung: Wer schiebt künftig Kranke, wer bringt sie zur Toilette? Zu Besuch bei Betroffenen
SUEDDEUTSCHE.DE 06.04.10

Schweizerische Sterbehilfeorganisation meldet Mitgliederzuwachs
Zürich – Die schweizerische Sterbehilfeorganisation Exit hat nach eigenen Angaben im vergangenen Jahr fast 2.000 neue Mitglieder aufgenommen.
AERZTEBLATT.DE 06.04.10

EXIT-Begleitung bleibt grosses Bedürfnis
Im Jahr 2009 haben sich 217 schwer leidende Menschen beim Freitod von EXIT begleiten lassen. Damit ist der Beistand des Selbsthilfevereins nach einem Rückgang im Vorjahr wieder mehr gefragt. Die Gesuche sind um einen Fünftel gestiegen. Trotz Ausbau der Palliativmedizin bleibt die Freitodhilfe ein Bedürfnis der Schweizer Bevölkerung.
PRESSEMITTEILUNG EXIT Deutsche Schweiz 06.04.10

Mitgliederzuwachs bei Exit
Der Sterbehilfeorganisation Exit sind letztes Jahr ungewöhnlich viele neue Mitglieder beigetreten.
DRS.CH 06.04.10


02. April 2010

Sterbehilfediskussion in der Schweiz: Unbehagen der Ärzte
Klinkhammer, Gisela
Deutsches Ärzteblatt 2010; 107(13), 02.04.10

Österreich: Sterbehilfe verbieten!
ÖVP-Behindertensprecher Dr. Franz-Joseph Huainigg betont: „In Österreich gibt es einen breiten politischen Konsens zu Sterbebegleitung statt Sterbehilfe.
PRESSEMITTEILUNG ÖVP 02.04.10

IGSF-Studie zur Gesundheitsversorgung bei begrenzten Mitteln: Konzentration auf das Wesentliche
Osterloh, Falk
Die Regierungskommission sucht derzeit nach einem Weg, das deutsche Gesundheitssystem zukunftsfest zu machen. Der renommierte Institutsleiter Fritz Beske verdeutlicht in seiner neuen Studie: Ohne Priorisierung wird es nicht gehen.
Deutsches Ärzteblatt 2010; 107(13), 02.04.10

Deklaration von Helsinki: Deutsche Übersetzung vorgelegt
Klinkhammer, Gisela
Die überarbeitete Version der Deklaration von Helsinki liegt jetzt in einer offiziellen deutschen Übersetzung vor, die im Internet abrufbar ist.
Deutsches Ärzteblatt 2010; 107(13), 02.04.10

zurück zur Pressespiegel-Übersicht