Interessengemeinschaften Kritische Bioethik Deutschland
Collage
Einführung
Über uns
Kontakt
Impressum
Sitemap
Start
Neues
> Pressespiegel
Dokumente
Literatur
Adressen
Links

Zum
Gemeinschaftsportal
IGKB-Deutschland
>>>>

www.Sterbehilfe-Debatte.de

Pressespiegel

Sammlung von Presseartikeln zur Sterbehilfe-Debatte

Pressespiegel Februar 2007

Anzahl: 39 Artikel, Stand 05.03.07

28. Februar 2007

Sterbehilfe: Künast und Hoppe gegen Änderungen im Strafrecht
Berlin - In der Diskussion um Sterbehilfe in Deutschland geht es nach Ansicht der Fraktionsvorsitzenden der Bündnisgrünen, Renate Künast, nicht allein um rechtliche Aspekte.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 28.02.07

In der Ausgabe Nr 81 - 01/2007 vom Februar 2007 der Zeitschrift Lebensforum gibt es drei sehr lesenwerte Beiträge zum Thema Hirntod und Organspende:

PDF Alle 3 Artikel zur Organspende und Hirntod aus dem Lebensforum Nr. 81 - 01/2007 als ein Paket plus Titel und Editorial

Lebensforum-Artikel einzeln:

PDF Leben retten durch Töten?
Ist der hirntote Mensch ein Toter, dessen Organismus Leben nur vortäuscht oder ist er ein Lebender, dessen Sterbeprozess zwar begonnen hat, aber dessen Leben noch nicht erloschen ist und daher zu respektieren ist? In seinem Beitrag bezieht der Jurist Wolfgang Waldstein kritisch Stellung zu den rechtlichen Fragen, die mit der Konzeption des Hirntods und der Organtransplantation verbunden sind.
Von Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Waldstein
LEBENSFORUM Nr. 81 - 1/2007 vom Februar 2007

PDF Tod: die Abwesenheit von Leben
Der Hirntod ist kein "fehlerhaftes", sondern ein "irriges Konzept". Hauptgrund für die Entstehung und Propagierung des »Hirntodes« ist der Wunsch, an lebende Organe für Transplantationen heranzukommen, behauptet der US-amerikanische Neonatologe Paul A. Byrne.
Von Prof. Dr. med. Paul A. Byrne
LEBENSFORUM Nr. 81 - 1/2007 vom Februar 2007

PDF Wer stirbt beim Hirntod?
Der Würzburger Medizinrechtsexperte Rainer Beckmann bezweifelt, dass der Funktionsausfall des Gehirns ein »sicheres Todeszeichen« darstellt. Die Frage, wann ein Mensch tot ist, könne nicht allein von Ärzten beantwortet werden. Mit Rainer Beckmann sprach Stefan Rehder.
LEBENSFORUM Nr. 81 - 1/2007 vom Februar 2007


27. Februar 2007

Hohe Verbindlichkeit von Patientenverfügungen gefordert
Berlin - Eine hohe rechtliche Verbindlichkeit von Patientenverfügungen haben die Humanistische Union und Strafrechtler gefordert.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 27.02.07

Sterben - gesetzlich geregelt
Kommentar von Oliver Link
Die Heinrich-Böll-Stiftung und die Humanistische Union tagten am Dienstag über Sterbehilfe, der Bundestag will demnächst über eine gesetzliche Regelung zur Patientenverfügung abstimmen. Das Gesetz ist längst überfällig.
STERN.DE 27.02.2007

Italiens Anästhesisten gegen Sterbehilfe
Rom - Gegen lebensverkürzende Maßnahmen hat sich der Verband italienischer Klinik-Anästhesisten gewandt.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 27.02.07

Sollen Rentner 50 Euro für Pflege zahlen?
Jungpolitiker der CDU/CSU stellen zu Beginn der Reformdebatte um die Pflegeversicherung radikale Forderungen
Ärzte Zeitung, 27.02.2007


23. Februar 2007

Kinderhospizstiftung: Hilfe für schwer kranke Kinder
Klinkhammer, Gisela
Mit einem Festakt ist am 10. Februar in Olpe die Deutsche Kinderhospizstiftung gegründet worden.
Deutsches Ärzteblatt 104, Ausgabe 8 vom 23.02.2007

Berliner Senat will Pflegeheime schärfer prüfen
Sozialsenatorin Heidi Knake-Werner zieht Konsequenzen aus Vorwürfen gegen Lazarus-Werk
BERLIN (ami). In Reaktion auf den Skandal in einem Pflegeheim hat die Berliner Sozialsenatorin Heidi Knake-Werner angekündigt, dass sie die Prüfungen durch die Heimaufsicht verschärfen will. Hausärzte in Berlin betrachten das als guten Ansatz, der jedoch nicht ausreicht.
Ärzte Zeitung, 23.02.2007


22. Februar 2007

Kein Leben um jeden Preis
Ärzte und Juristen diskutieren über Sterbehilfe
Von Rosemarie Stein
In Deutschland stirbt nur jeder Vierte eines „natürlichen“ Todes; das heißt, die Art und der Zeitpunkt seines Sterbens wird medizinisch nicht beeinflusst.
TAGESSPIEGEL 22.02.07

Unheilbar kranker Pole fordert Sterbehilfe
In Polen fordert erstmals ein unheilbar Kranker von der Justiz das Recht auf Sterbehilfe ein.
KLEINE ZEITUNG 22.02.07


21. Februar 2007

Verband für mehr Personal in Pflegeheimen
BERLIN (hak). Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) hat einen neuen Personalschlüssel für Heime und eine grundsätzliche Pflegereform gefordert.
Ärzte Zeitung, 21.02.2007

Erfolgsmodell mit Mängeln
Die gesetzliche Pflegeversicherung ist reformbedürftig
Von Doris Arp
Die Pflegeversicherung kränkelt: Die sinkenden Einnahmen aus der Erwerbsarbeit führen zu sinkenden Einnahmen der gesetzlichen Pflegekasse. Gleichzeitig steigt die Zahl der Pflegebedürftigen von derzeit rund zwei Millionen in den nächsten 20 Jahren auf über drei Millionen. Die demographische Uhr tickt: Immer weniger Berufstätige müssen die Pflege für immer mehr ältere Menschen sichern.
DEUTSCHLANDFUNK 21.02.07


20. Februar 2007

Neuer Euthanasie-Fall in Italien
Ein weiterer Euthanasie-Fall sorgt in Italien für Aufregung. Der seit Jahren an Sklerose leidende Patient Giovanni Nuvoli hat beim Staatsanwalt von Sassari den Antrag auf Abschaltung der Beatmungsgeräte eingereicht, die ihn am Leben halten.
SÜDTIROL ONLINE 20.02.2007


19. Februar 2007

Ein letzter Dienst
Wenn Patienten sterben, sollten sich Ärzte auch um die Angehörigen kümmern
Oft ist es genau diese Vorstellung, die Menschen veranlasst, eine Patientenverfügung zu verfassen: im „künstlichen Koma“ auf einer Intensivstation zu liegen, beatmet, an Geräte angeschlossen, die wichtige Lebensfunktionen erhalten.
TAGESSPIEGEL 19.02.07

In den Grauzonen des Sterbens
Neue Publikationen zur Sterbehilfe
Die Praktiken von Sterbehilfeorganisationen haben vor kurzem einmal mehr zu Diskussionen Anlass gegeben. Eine Reihe von Publikationen widmet sich dem Thema auf verschiedenen Ebenen.
NEUE ZÜRCHER ZEITUNG 19.02.07


17. Februar 2007

„Dignitas“ hetzt gegen die Kirche
In einer Anzeige in der „Süddeutschen Zeitung“ attackieren die Sterbehelfer katholische Positionen
Von Rainer Beckmann
Wenn es darum geht, Propaganda für das „selbstbestimmte Sterben“ zu machen, ist Ludwig Minelli jedes Mittel recht.
DIE TAGESPOST 17.02.07


16. Februar

Pflegeskandal in Wohnheim des Lazaruswerkes
Die Einrichtung räumt Mängel bei der Dokumentation ein, weist aber Betrugsvorwürfe zurück. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft.
Von Tanja Kotlorz und Florentine Anders
DIE WELT 16.02.07

Was ist überhaupt Selbstbestimmung?
In Deutschland leben 1,2 Millionen Demenzkranke und ihre Zahl wird steigen. Sie können sich nicht mehr in der für uns gewohnten Weise äußern. Aber sie können auf andere Art ausdrücken, was sie wollen. Politiker, die nun Patientenverfügungen per Gesetz stärken möchten, müssen das berücksichtigen.
FRANKFURTER RUNDSCHAU 16.02.2007

CDL warnt vor Liberalisierung der 'Sterbehilfe'
Die „Christdemokraten für das Leben e.V.“ machen erneut auf die schweren Vorwürfe gegen „Dignitas“ aufmerksam.
KATH.NET 16.02.2007

Lebensende: Kritik am Nationalen Ethikrat
Klinkhammer, Gisela
Auf „schwerste Bedenken“ stößt die Empfehlung des Nationalen Ethikrates „Selbstbestimmung und Fürsorge am Lebensende“ (dazu Heft 30/2006) beim Arbeitskreis der Chefärztinnen und Chefärzte von Kliniken für Psychiatrie und Psychotherapie an Allgemeinkrankenhäusern in Deutschland.
Deutsches Ärzteblatt 104, Ausgabe 7 vom 16.02.2007


15. Februar

Schwere Vorwürfe gegen “Dignitas” - CDL warnt vor Liberalisierung der Sterbehilfe
Münster - Noch vor Ostern will sich der Deutsche Bundestag mit mehreren Gruppenanträgen zur Bindungswirkung von Patientenverfügungen befassen, die bisher noch nicht öffentlich diskutiert werden.
PRESSEMITTEILUNG Christdemokraten für das Leben (CDL) 15.02.2007


14. Februar

Sterbehilfe: "Diesen würdelosen Tod möchte ich vermeiden"
Von Samira Neuhaus
Neun Jahre lang wartete Kelly Taylor auf eine Herz-Lungen-Transplantation. Weil die 30-Jährige mittlerweile zu schwach ist, wurde sie von der Warteliste gestrichen. Ihr Körper ist zu schwach zum Leben und zu stark zum Aufgeben. Vor Gericht kämpft sie nun darum, endlich sterben zu dürfen.
SPIEGEL ONLINE - 14.02.07


13. Februar

Todkranke Britin streitet vor Gericht für Sterbehilfe
London - In Großbritannien will eine todkranke Frau vor Gericht das Recht auf Sterbehilfe erstreiten.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 13.02.2007

Spaniens Regierung scheut ein Gesetz zur Sterbehilfe
Umfragen zeigen Zustimmung für den assistierten Suizid
ALICANTE (rom). Die spanische Regierung weicht einer parlamentarischen Diskussion um eine gesetzliche Verankerung des Rechts auf Sterbehilfe aus - trotz der jüngst aufgeflammten Diskussion über den assistierten Suizid.
Ärzte Zeitung, 13.02.2007


12. Februar

Fahrplan für Pflegereform? Union hält sich zurück
Diskussion zur Zukunft der Pflegeversicherung / Grüne und FDP warnen vor einer Hängepartie
Ärzte Zeitung, 12.02.2007


09. Februar

Hospize setzen auf grüne Bänder der Solidarität
Am Samstag ist der zweite Tag der Kinderhospizarbeit / Große Resonanz auf Aktion für betroffene Familien
Ärzte Zeitung, 09.02.07

Für bessere Palliativversorgung gibt es keine Patentrezepte
Hausärzteverband Hessen kündigt Widerstand gegen Konzept großer Kassen an
KÖLN/FRANKFURT/MAIN (iss/ fuh). Bei der Entwicklung von neuen Konzepten für eine bessere palliativmedizinische Versorgung gibt es kein Idealmodell. Das zeigen Projekte aus Hessen und Nordrhein, die von Hausärzten völlig unterschiedlich bewertet werden.
Ärzte Zeitung, 09.02.07

Versorgungskonzept für Schwerstkranke in Nordrhein kommt gut an - nur der Hausarztvertrag macht Probleme
Von Ilse Schlingensiepen
Die umfassende ambulante Betreuung von Schwerstkranken und Sterbenden durch besonders qualifizierte Ärzte und Pflegedienste soll in Nordrhein bald zum Alltag gehören. Ausgehend von einem Pilotprojekt in Köln will die KV Nordrhein möglichst flächendeckend integrative Versorgungsnetze aufbauen.
Ärzte Zeitung, 09.02.07

Ethikberatung im Krankenhaus: „Handeln zum Wohle des Patienten“
Klinkhammer, Gisela
Ethikkomitees und Ethikkonsile führen Fallbesprechungen durch, sie erarbeiten Leitlinien und organisieren Fortbildungen. Langsam etablieren sie sich an den deutschen Krankenhäusern.
Deutsches Ärzteblatt 104, Ausgabe 6 vom 09.02.2007

Nicht nach Schema F
Ethikkonsile werden im Bergmannsheil seit rund zehn Jahren angeboten, Beratungen durch das Klinische Ethikkomitee (KEK) seit rund zwei Jahren.
Deutsches Ärzteblatt 104, Ausgabe 6 vom 09.02.2007


08. Februar

Leben und sterben lassen
Die Deutsche Hospiz-Stiftung fordert mehr Rechtssicherheit für Patientenverfügungen. Wie verbindlich sind solche Willenserklärungen bislang?
Von Antje Sirleschtov
TAGESSPIEGEL 08.02.2007

"Angaben von Patienten sind häufig zu ungenau"
Hamburg - Viele Ärzte werden im Rahmen ihrer Arbeit mit Patientenverfügungen konfrontiert. Professor Wolfgang Dauch leitet das Zentrum für Schwerst-Schädel-Hirnverletzte am Klinikum Eilbek. Viele seiner Patienten befinden sich im Wachkoma oder in vergleichbaren Zuständen.
HAMBURGER ABENDBLATT 08.02.2007

Olaf Scholz: Darum brauchen wir Gesetz zu Patientenverfügungen
Interview mit Olaf Scholz, MdB, SPD, parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion
HAMBURGER ABENDBLATT 08.02.2007

Klare Regeln für Ärzte und Patienten
Gesetzgeber will Unsicherheiten über den Willen Sterbender durch Vorgaben beseitigen.
Im Bundestag wird derzeit parteiübergreifend über Regelungen zu Patientenverfügungen Schwerstkranker und Sterbender nachgedacht.
HAMBURGER ABENDBLATT 08.02.2007

Kirchen: Mediziner dürfen niemals Suizid unterstützen
Von Barbara Möller
Berlin - Als der Nationale Ethikrat im Juni 2005 seine Erklärung zum Thema Patientenverfügung veröffentlichte, hieß es, das Recht zur Selbstbestimmung über den eigenen Körper gehöre "zum Kernbereich der Würde und Freiheit des Menschen". Und deshalb habe jeder Mensch das Recht, "eine medizinische Behandlung zu gestatten oder auch zu verweigern".
HAMBURGER ABENDBLATT 08.02.2007

Verfügungen von Patienten häufig nicht eindeutig
Hospiz Stiftung für Gesetz
BERLIN (dpa). Die Deutsche Hospiz Stiftung hat klare und eindeutige gesetzliche Regeln für Patientenverfügungen gefordert. Der Bundestag müsse möglichst rasch ein praxistaugliches Gesetz vorlegen und verabschieden, sagte der Stiftungsvorsitzende Eugen Brysch am Mittwoch in Berlin.
Ärzte Zeitung, 08.02.2007


07. Februar

Hospiz Stiftung stellt Checkliste für Patientenverfügungen vor
Berlin – Angesichts noch ausstehender gesetzlicher Regelungen hat die Deutsche Hospiz Stiftung eine Checkliste für das Verfassen von Patientenverfügungen vorgestellt.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 07.02.2007

Rechtsunsicherheit Patientenverfügung: Checkliste der Deutschen Hospiz Stiftung stellt Patientenverfügung auf den Prüfstand
Berlin. Eine Checkliste zur Prüfung der Praxistauglichkeit von Patientenverfügungen hat die Deutsche Hospiz Stiftung am Mittwoch in Berlin vorgestellt.
PRESSEMITTEILUNG Deutsche Hospiz Stiftung 07.02.2007

Palliativmedizinische Versorgung weiter unbefriedigend
Ärztekammer Hessen sieht Handlungsbedarf / Lob von der Bundesarbeitsgemeinschaft Hospiz / Fachtagung in Bad Nauheim
BAD NAUHEIM (fuh). Mit einer flächendeckenden Palliativersorgung und dem Ausbau ambulanter Hospizdienste soll in Hessen nicht nur die Betreuung von sterbenskranken Menschen verbessert werden.
Ärzte Zeitung, 07.02.2007

Schwere Vorwürfe an «Dignitas»
Ehemalige Mitarbeiter belasten Sterbehilfeorganisation
Zwei frühere Sterbebegleiter erheben schwere Vorwürfe gegen die Sterbehilfe-Organisation «Dignitas». Vielfach reisten ausländische Mitglieder am selben Tag an, an dem sie sich umbrächten, berichten sie in der «Rundschau» von SF. Auch aktive Sterbehilfe sei vorgekommen.
SF TAGESSCHAU 07.02.2007

Pflegeheime gewinnen weiter an Bedeutung
WIESBADEN (hak). Angehörige zuhause zu pflegen, wird seltener. Das geht aus der aktuellen Pflegestatistik 2005 hervor, die das Statistische Bundesamtes in Wiesbaden veröffentlicht hat.
Ärzte Zeitung, 07.02.2007


06. Februar

Kinderkommission des Bundestages erklärt zum Tag der Kinderhospizarbeit am 10. Februar 2007: "Verbesserung der Förderung von Kinderhospizen"
Kinderhospize mussten bisher durch Spenden und ehrenamtliches Engagement einen Kostenanteil von 10 Prozent der vertraglich vereinbarten Tagesbedarfssätze selber tragen. Die Kinderkommission hat sich im Deutschen Bundestag für eine Änderung eingesetzt.
PRESSEMITTEILUNG Deutscher Bundestag 06.02.2007

Union und SPD in der Pflegereform ohne Konsens
Grüne werfen Koalition Verschleppung vor / Kapitalstock der privaten Pflegekassen soll unangetastet bleiben
BERLIN (fst). In der Diskussion um die künftige Finanzierung der Pflegeversicherung lassen SPD und Union keine Annäherung erkennen.
Ärzte Zeitung, 06.02.2007


05. Februar

Kinderhospizverein lobt Gesundheitsreform
Olpe - Der Deutsche Kinderhospizverein wertet die am Freitag vom Bundestag verabschiedete Gesundheitsreform als Rückendeckung für die Kinderhospizbewegung.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 05.02.2007


03. Februar

«Ein immenser Schritt»
Durch ein Bundesgerichtsurteil wird aus der bisherigen Freiheit zum Suizid ein Recht auf Suizid
Das Bundesgericht anerkennt das Recht auf begleiteten Suizid als Grundrecht – selbst für psychisch Kranke. Ruth Baumann, Mitglied der Nationalen Ethikkommission, hält dies für ein gefährliches Signal an kranke und ältere Menschen.
ESPACE.CH 03.02.2007


02. Februar

Schweiz: Ärztliche Suizidhilfe auch für psychisch Kranke
Bundesgericht fällt Grundsatzurteil
Ärzte sollen laut Bundesgericht selbst psychisch kranken Menschen Selbstmordhilfe leisten dürfen. Indessen bleibt es Suizidwilligen und Sterbehilfeorganisationen versagt, das tödlich wirkende Mittel Natrium-Pentobarbital ohne Rezept zu beziehen.
NEUE ZÜRCHER ZEITUNG 02.02.2007

Verfahren gegen Welbys Arzt eingestellt
Rom - Das Disziplinarverfahren gegen den Arzt des italienischen Sterbehilfe-Patienten Piergiorgio Welby ist eingestellt worden.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 02.02.07


01. Februar

PDF Das Schweizer Bundesgericht anerkennt das Recht auf begleiteten Suizid als Grundrecht
Auch Psychischkranke haben Anspruch, wenn sie urteilsfähig sind – Urteil schafft Rechtssicherheit
Uster/Wetzikon, 1. Februar (.-) Das Schweizerische Bundesgericht hat das Recht eines Menschen, Art und Zeitpunkt der Beendigung seines eigenen Lebens zu bestimmen, als europäisch garantiertes Grundrecht anerkannt und gleichzeitig grundsätzlich Psychischkranken denselben Anspruch wie allen anderen Menschen gewährt, sofern sie urteilsfähig sind.
PRESSEMITTEILUNG Dignitas 01.02.2007

Schweizerisches Bundesgericht Urteile 2A.48/2006 und 2A.66/2006 vom 3. November 2006

Keine Strafe für Arzt nach Tod von Welby
Cremona. SDA/baz. Der Arzt, der dem unheilbar kranken Piergiorgio Welby in Italien Sterbehilfe geleistet hatte, wird nicht bestraft.
BASLER ZEITUNG 01.02.07

Weiter Trend zur Pflege in Heimen und ambulanten Diensten
WIESBADEN - Im Dezember 2005 waren 2,13 Millionen Menschen in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Das waren nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes rund 52 000 oder 2,5% mehr als 2003 und 112 000 beziehungsweise 5,6% mehr als bei der ersten Durchführung der Erhebung im Jahr 1999.
PRESSEMITTEILUNG Statistisches Bundesamt 01.02.2007

PDF Pflegestatistik 2005 - Pflege im Rahmen der Pflegeversicherung Deutschlandergebnisse
Erscheinungsfolge: 2-jährlich
Statistisches Bundesamt, 26 Seiten,erschienen am 01.02.07

zurück zur Pressespiegel-Übersicht