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Pressespiegel

Sammlung von Presseartikeln zur Sterbehilfe-Debatte

Pressespiegel Februar 2008

Anzahl: 59 Artikel, Stand 04.03.08

29. Februar 2008

"Frühzeitig eine reife Einstellung zum Tod entwickeln"
Deutschlands First Lady Eva Luise Köhler über das Schicksal von Menschen, die an seltenen Krankheiten leiden, und über ihre behinderte Tochter
WELT Online 29.02.08

Musiktherapie in der Sterbebegleitung: Berührt und beruhigt durch Musik
Gisela Klinkhammer
Musik kann Emotionen, Erinnerungen und Assoziationen auslösen.
"Ich bin so herrlich ruhig in mir“, äußert eine Frau kurz vor ihrem Tod während der Musiktherapie. Dieses Gefühl von innerer Ruhe wünschen sich die meisten Menschen beim Übergang vom Leben zum Tod.
Deutsches Ärzteblatt 2008; 105(9), 29.02.08

Medizin am Lebensende: Sondenernährung steigert nur selten die Lebensqualität
Ridder, Michael de
Der Aufnahme von Nahrung und Flüssigkeit kommt nicht nur eine zentrale biologische Funktion zu, sie erfüllt darüber hinaus in allen Gesellschaften bedeutsame soziale, religiöse und symbolische Funktionen.
Deutsches Ärzteblatt 2008; 105(9), 29.02.08


28. Februar 2008

Ärztin wegen Totschlags vor Gericht
Die Arbeit von Mechthild Bach aus Langenhagen galt als vorbildlich. Durch Zufall kam heraus, dass sie Krebspatienten tödliche Medikamentencocktails gab.
HAMBURGER ABENDBLATT 28.02.08

Prozess gegen Krebsärztin: Demonstranten fordern Freispruch für "Todesengel"
Von Gisela Friedrichsen, Hannover
Handelte sie eigenmächtig oder auf Wunsch der Schwerstkranken? Die Internistin Mechthild Bach steht vor Gericht, weil sie acht ihrer Krebspatienten durch Verabreichung von Schmerz- und Beruhigungsmitteln getötet haben soll. Ihren Unterstützern gilt sie als Heldin.
SPIEGEL Online 28.02.08

Prozess: Krebsärztin wegen Sterbehilfe vor Gericht
Ein spektakulärer Fall von unerlaubter Sterbehilfe wird in Hannover vor Gericht verhandelt: Einer Krebsärztin wird vorgeworfen, acht Patienten mit einer Überdosis Morphium absichtlich getötet zu haben.
WELT Online 28.02.08

Ende einer Karriere: Kusch zieht sich zurück
Von Insa Gall
Der frühere Justizsenator Roger Kusch verabschiedet sich aus der Politik. Der 53-Jährige zieht damit die Konsequenz aus dem schlechten Abschneiden der von ihm gegründeten Partei Heimat Hamburg bei der Bürgerschaftswahl. Nach Informationen von WELT ONLINE wird sich die Partei Anfang April auflösen.
WELT Online 28.02.08
Anm.: Kusch kämpfte vehement für die Zulassung aktiver Sterbehilfe

„Kein Gläubiger dürfte in Einsamkeit sterben“
Im Wortlaut die Ansprache des Papstes vom 25. Februar an die Teilnehmer des Internationalen Kongresses der Päpstlichen Akademie für das Leben –
Thema: „An der Seite des unheilbar kranken und sterbenden Menschen: ethische und praktische Leitlinien“
DIE TAGESPOST 28.02.08

Pflegestützpunkte: Einführung wird Ländern überlassen - VDAB: Willkürliche Beitragsverschwendung droht
Im Rahmen ihrer Klausurtagung in Bonn haben sich die Fraktionsspitzen von Union und SPD gestern über die Einrichtung von Pflegestützpunkten geeinigt.
PRESSEMITTEILUNG Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e.V. (VDAB) 28.02.08

DGB fordert Innovationspreis für Pflegeberatung
Als "Beerdigung zweiter Klasse" hat der DGB die Vereinbarungen der Koalition zu den Pflege-Beratungsstellen kritisiert. Gleichzeitig schlug DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach einen Innovationspreis vor, mit dessen Vorbildfunktion die Pflegeberatung bundesweit optimiert werden könne.
PRESSEMITTEILUNG Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) 28.02.08


27. Februar

Deutsche Studie: Nur vier Prozent der Sterbenden palliativ betreut
Der Bedarf liege bei 40 Prozent, sagt die Deutsche Hospiz Stiftung. Sie fordert eine bessere Versorgung.
KATH.NET 27.02.08

Höherer Pflege-Beitrag auch bei ungewollter Kinderlosigkeit
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 27.02.08

Bundesländer sollen über Pflegestützpunkte entscheiden
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 27.02.08


26. Februar 2008

Deutsche Hospiz Stiftung stellt Studie vor: Hospizliche und palliative Versorgung in Deutschland noch immer mangelhaft
Düsseldorf. „Die hospizliche und palliative Versorgung in Deutschland ist aus Sicht der Betroffenen noch immer mangelhaft“, erklärt der Geschäftsführende Vorstand der Deutschen Hospiz Stiftung, Eugen Brysch. Das geht aus den Zahlen der so genannten HPCV-Studie hervor, die die Deutsche Hospiz Stiftung am Dienstag in Düsseldorf vorgestellt hat.
PRESSEMITTEILUNG Deutsche Hospiz Stiftung 26.02.08

PDF HPCV-Studie: Hospizliche Begleitung und Palliative-Care-Versorgung in Deutschland 2007
(Stand: 26.02.2008)
Studie der Deutschen Hospiz Stiftung
22 Seiten (407 kb)

Studie: Palliativversorgung nur für vier Prozent der Sterbenden
Düsseldorf – Nur 4,1 Prozent der jährlich etwa 820.000 Sterbenden in Deutschland erhalten laut einer Studie der Deutschen Hospiz Stiftung eine ärztliche Palliativversorgung.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 26.02.08

Ein fatales Signal aus Luxemburg
Gastkommentar von Eugen Brysch
Aus Luxemburg erreicht uns dieser Tage ein fatales Signal: Im gleichen Atemzug entscheidet sich ein Parlament für die Legalisierung aktiver Sterbehilfe und die Einführung eines Rechts auf palliative Versorgung.
DIE TAGESPOST 26.02.08

Rom: Konferenz gegen Dammbruch bei Sterbehilfe
Vatikanstadt (DT/KNA) Im Vatikan hat am Montag eine internationale Fachtagung über den ethischen Umgang mit Kranken und Sterbenden begonnen.
DIE TAGESPOST 26.02.08

Papst bekräftigt absolutes Nein der Kirche zu aktiver Sterbehilfe
Ansprache zur Eröffnung einer Studientagung der Päpstlichen Akademie für das Leben
KATH.NET 26.02.08

Sterbebegleitung oder Totschlag - Krebsärztin vor Gericht
Von Birgit Zimmermann
58-Jährige soll acht Patienten umgebracht haben - Anhänger der Medizinerin demonstrieren
WELT Online 26.02.08


25. Februar

Papst verurteilt aktive Sterbehilfe
Vatikanstadt – Papst Benedikt XVI. hat jeder Form von aktiver Sterbehilfe eine klare Absage erteilt.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 25.02.08

Wider eine „Kultur des Alleinlassens“
Vatikan-Konferenz zum Thema Sterbehilfe
DOMRADIO 25.02.08

Prozess: Krebsärztin soll acht Patienten umgebracht haben
Von Birgit Zimmermann
Seit mehr als vier Jahren steht eine 58-jährige Ärztin aus Hannover unter einem schwerwiegenden Verdacht. Sie soll mindestens acht Patienten mit zu hohen Dosen Morphium umgebracht haben. Doch die Medizinerin beharrt darauf, "Sterbebegleitung" praktiziert zu haben.
WELT Online 25.02.08

Sterbehilfe: Berliner Ärztekammervorstand erlässt Untersagungsverfügung
Der Vorstand der Ärztekammer Berlin hat gegen einen Berliner Arzt, der angekündigt hatte, für eine Sterbehilfeorganisation aktiv nach sterbewilligen Patienten zu suchen, um Präzedenzfälle zu schaffen, eine Untersagungsverfügung erlassen.
PRESSEMITTEILUNG Ärztekammer Berlin 25.02.08


24. Februar

Die globale Pflege-Katastrophe
Altern in Unwürde
Vernachlässigte Heimbewohner, überforderte Pfleger, Betreuung im Akkord: Die Versorgung der Alten überfordert die deutsche Gesellschaft. Wie gehen andere Länder mit dem Pflege-Problem um? SPIEGEL ONLINE hat Bedürftige auf der ganzen Welt besucht - Bestandsaufnahme eines globalen Problems.
SPIEGEL ONLINE 24.02.08

Laizität statt Lebensschutz
Das Luxemburger Parlament hat die aktive Sterbehilfe zugelassen. Jetzt sind die Beneluxstaaten komplett, nachdem schon Belgien und die Niederlande zuvor ein ähnliches Gesetz erlassen hatten.
DIE TAGESPOST 23.02.08


23. Februar

Tod und Trauer im Islam
Die muslimische Trauerkultur ist vielfältig
Von Thilo Guschas
Muslime haben bestimmte Bräuche, wie sie mit Tod und Trauer umgehen - auch wenn sie als Migranten in Deutschland leben. Das Wissen über diese Bräuche wird in deutschen Krankenhäusern und Hospizen zunehmend wichtig: Immer mehr muslimische Gastarbeiter altern und sterben.
DEUTSCHLANDRADIO 23.02.08


22. Februar

Parteienstreit um Sterbehilfe
Union beharrt auf gesetzlichem Verbot gewerbsmäßiger Sterbehilfe
DOMRADIO 22.02.08

Luxemburg: Ärzte dürfen Sterbewillige auf Verlangen töten
Im Großherzogtum wird aktive Sterbehilfe legal.
Irene Zöch
DIE PRESSE 22.02.08


21. Februar 2008

Britische Ärzte ließen 66 Babys sterben, die Abtreibung überlebten
Ein Regierungsbericht rüttelt auf: Ärzte lassen Babys sterben, die ein paar Zimmer weiter intensivmedizinisch behandelt werden könnten. KATHTUBE: Gianna Jessen - eine Frau überlebt eine Abtreibung
KATH.NET 21.02.08

Schweiz: Keine Basler Standesinitiative für Sterbehilfe-Richtlinien
Basel. Basel-Stadt reicht keine Standesinitiative für landesweite Sterbehilfe-Richtlinien ein.
BASLER ZEITUNG 21.02.08

Recht auf Abbruch „exzessiver therapeutischer Handlungen“
Vatikan fordert ethische Reflexion über Umgang mit Sterbenden
DOMRADIO 21.02.08

Mehr behinderte Kinder in Pflege- und Adoptivfamilien - Fachleute fordern gesetzliche Änderungen
Anlässlich des Fachgesprächs der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zum Thema „Kinder mit Behinderungen haben ein Recht auf Familie“ erklärt der Beauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die Belange der Menschen mit Behinderungen, Hubert Hüppe MdB:
Für behinderte Kinder und Jugendliche muss es mehr Chancen geben, in einem familiären Umfeld aufzuwachsen
PRESSEMITTEILUNG Hubert Hüppe, MdB CDU 21.02.08


20. Februar 2008

Luxemburg erlaubt Ärzten aktive Sterbehilfe
In Luxemburg dürfen Ärzte ab sofort Sterbehilfe leisten.
WELT Online 20.02.08

Luxemburg legalisiert aktive Sterbehilfe
Ärzte, die Beihilfe zum Selbstmord leisten, begehen ab sofort keine Rechtsverletzung mehr.
KATH.NET 20.02.08

Luxemburger Parlament votiert für aktive Sterbehilfe
Luxemburg – Als dritter Staat weltweit hat das Großherzogtum Luxemburg mit knapper Mehrheit die Zulassung der aktiven Sterbehilfe beschlossen.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 20.02.08

Entscheidung mit Folgen
Luxemburg legalisiert die aktive Sterbehilfe - Niederlage für Junckers Regierungspartei
DOMRADIO 20.02.08

Deutsche Hospiz Stiftung: Luxemburg setzt ein fatales Signal – aktive Sterbehilfe und ärztlich assistierter Suizid sind keine Sterbebegleitung
Dortmund. „Aktive Sterbehilfe beziehungsweise ärztlich assistierter Suizid und ein Recht auf palliative Versorgung haben rein gar nichts miteinander zu tun. Es ist ein äußerst fatales Signal, wenn Töten und Begleiten in einen Topf geworfen werden“, warnt der Geschäftsführende Vorstand der Deutschen Hospiz Stiftung Eugen Brysch.
PRESSEMITTEILUNG Deutsche Hospiz Stiftung 20.02.2008

Mit aktiver Sterbehilfe beschreitet Luxemburg fatalen Irrweg
Die Einführung der aktiven Sterbehilfe in Luxemburg ist ein schwerer Rückschlag für den Lebensschutz und eröffnet Missbrauchsmöglichkeiten Tür und Tor, so Bayerns Gesundheitsminister Otmar Bernhard heute in München.
PRESSEMITTEILUNG Bayerisches Staatsministerium für Umwelt (StMUGV) 20.02.08


18. Februar

Vorläufiges Ende einer jahrelangen Debatte
Wird die Euthanasie in Luxemburg legalisiert? Um diese seit Wochen und Monaten kontrovers diskutierte Frage wird es morgen im Parlament gehen, wenn es zum Votum über den Gesetzesvorschlag zur Sterbehilfe kommt. Gleichzeitig werden sich die Abgeordneten mit dem Gesetzentwurf zur Palliativbetreuung befassen.
Kommentar von Tom Wenandy
TAGEBLATT - Zeitung für Luxemburg 18.02.08

Gesetzentwurf gegen Geschäft mit Suizidbeihilfe stößt auf Widerstand
Einige deutsche Parteien können mit den Geschäften der umstrittenen Schweizer Sterbehilfe-Organisation Dignitas offenbar gut leben und blockieren den politischen Konsens.
KATH.NET 18.02.08


15. Februar

Zeitung: Union scheitert mit Vorstoß gegen Dignitas
Osnabrück – Die Union ist nach einem Zeitungsbericht mit dem Versuch gescheitert, die Arbeit der Schweizer Sterbehilfe-Organisation Dignitas in Deutschland unter Strafe zu stellen.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 15.02.08

Deutschen Hospiz Stiftung: Politik muss über Parteigrenzen hinweg an einem Strang ziehen / Kein Profit mit Suizidvermittlung
Berlin. „Wenn Politiker es nicht schaffen, im Kampf gegen die Kommerzialisierung von Beihilfe zum Suizid über Parteigrenzen hinweg an einem Strang zu ziehen, machen sie sich bei der Geschäftemacherei mit dem Tod mitschuldig“, warnt der Geschäftsführende Vorstand der Deutschen Hospiz Stiftung, Eugen Brysch.
PRESSEMITTEILUNG Deutsche Hospiz Stiftung 15.02.08

Sterbebegleitung: "Männer kämpfen länger"
Wie erklärt man einem Patienten, dass er bald sterben wird? Und was machen Menschen, wenn sie die Gewissheit eines baldigen Todes haben? Im stern.de-Interview spricht Krebsspezialist Wolfgang Hiddemann über die Betreuung der Patienten und verrät, wie unterschiedlich Männer und Frauen mit dem Sterbem umgehen.
STERN.DE 15.02.08

Dignitas-Arzt stellte ohne Bewilligung Rezepte für Sterbewillige aus
Richter rügen Vermischung von Tätigkeit als Gutachter und behandelnder Arzt
NEUE ZÜRCHER ZEITUNG 15.02.08

Todes-Syndikat: Verbot gescheitert
Osnabrück (RPO). Offenbar ist erneut ein Versuch der Union gescheitert, die Arbeit der Sterbehilfe-Organisation Dignitas unter Strafe zu stellen.
RHEINISCHE POST 15.02.08


14. Februar

Mehr Fälle von Sterbehilfe in Belgien
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 14.02.08

Was wäre, wenn...
....wir nur noch ein Jahr zu leben hätten? Diese Frage hat der stern den Deutschen gestellt. Demnach würden 57 Prozent "genauso weiter leben wie bisher", nur 36 Prozent wollen "noch mal richtig auf den Putz hauen". Bei den Antworten gibt es jedoch je nach Altersgruppe große Unterschiede.
stern-Artikel aus Heft 08/2008 14.02.08


13. Februar

Bundesminister de Maizière unterstützt Forderung der Deutschen Hospiz Stiftung: Geschäftemachen mit dem Tod gesetzlich verbieten
Berlin. Für ein Verbot der geschäftsmäßigen Vermittlung von assistiertem Suizid hat sich Bundesminister Dr. Thomas de Maizière in einem Gespräch mit der Deutschen Hospiz Stiftung am Dienstagabend im Bundeskanzleramt ausgesprochen.
PRESSEMITTEILUNG Deutsche Hospiz Stiftung 13.02.08


09. Februar 2008

"Familien mit unheilbar kranken Kindern brauchen unsere Unterstützung"
Kinderkommission des Bundestages zum Tag der Kinderhospizarbeit am 10. Februar 2008
Die Pflege eines unheilbar erkrankten Kindes verändert den Alltag der Eltern und lässt die Geschwister oft zu kurz kommen. Kinderhospize stehen betroffenen Familien mit fachlicher Unterstützung, konkreter Hilfe und Entlastung in der Pflege zur Seite.
PRESSEMITTEILUNG Deutscher Bundestag 09.02.2008

Tötung auf Verlangen
Vor 15 Jahren verabschiedete das niederländische Parlament ein Gesetz über aktive Sterbehilfe
Von Kay Müllges
Aktive Sterbehilfe, Tod auf Verlangen - das sind Vokabeln, die in vielen Ländern Europas heftige Debatten auslösen.
DEUTSCHLANDRADIO 09.02.08


08. Februar

Ausbau der Hospizen für Kinder und Jugendliche gefordert
Hannover – Die Ärztekammer Niedersachsen (ÄKN) fordert eine flächendeckende Versorgung palliativmedizinischer Einrichtungen speziell für Kinder- und Jugendliche.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 08.02.08

Kinder-Palliativmedizin: Ärztekammer Niedersachsen fordert flächendeckende Versorgung mit Hospizen
Hannover - Einen flächendeckenden Ausbau palliativmedizinischer Einrichtungen speziell für Kinder- und Jugendliche fordert die Ärztekammer Niedersachsen (ÄKN).
PRESSEMITTEILUNG Ärztekammer Niedersachsen 08.02.08

Qualitätsoffensive in der Pflege: VDAB präsentiert QM-Handbuch auf Messe Altenpflege+ProPflege
Pünktlich zur Pflegereform startet der Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e.V. (VDAB) eine Qualitätsoffensive in der Pflege: Zusammen mit seinem Kooperationspartner H&S Dienstleistungen im Gesundheits- und Sozialwesen präsentiert der VDAB am 12. und 13. Februar auf der Messe Altenpflege+ProPflege 2008 in Hannover sein Qualitätsmanagement-Handbuch.
PRESSEMITTEILUNG Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e.V. (VDAB) 08.02.08

Tag der Kinderhospizarbeit: Würdevolles Leben bis zuletzt - auch für Kinder
Anlaesslich des Deutschen Kinderhospiztages am 10. Februar 2008 erklaeren der zustaendige Berichterstatter Christian Kleiminger und die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Carola Reimann:
Die Kinderhospizarbeit in Deutschland muss aus dem gesellschaftlichen Tabu geholt werden.
PRESSEMITTEILUNG Christian Kleiminger und Carola Reimann, MdBs SPD, 08.02.08

Schwerstkranke Kinder brauchen unsere besondere Unterstützung - 3. Tag der Kinderhospizarbeit am 10. Februar
Anlässlich des 3. Tages der Kinderhospizarbeit am 10. Februar erklären die Sprecherin und Vorsitzende der Arbeitsgruppe Gesundheit der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Annette Widmann-Mauz MdB, und die zuständige Berichterstatterin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Hospiz- und Palliativmedizin, Maria Eichhorn MdB:
Krankheit und Sterben sind Teil des Lebens. Handelt es sich bei den unheilbar Kranken um Kinder, fällt es sehr schwer, sich diesem Tabubereich zu nähern.
PRESSEMITTEILUNG Annette Widmann-Mauz und Maria Eichhorn, MdBs CDU 08.02.08


04. Februar

Pflege in Deutschland: Die Billig-Altenheime müssen endlich weg!
Von Christoph Lixenfeld
Die Zustände in vielen deutschen Altenheimen sind alamierend: Es gibt zu wenig zu essen, die Bewohner werden vernachlässigt oder zu selten gewaschen. Autor Christoph Lixenfeld fragt, warum Berichte über die skandalöse Behandlung alter Menschen keine Folgen haben. Ist uns Menschlichkeit einfach zu teuer?
WELT Online 04.02.08


01. Februar

Niederlande: Keine Euthanasie bei Babys im letzten Jahr
Den Haag – Niederländische Ärzte haben im letzten Jahr bei der zuständigen staatlichen Stelle keinen Fall der Lebensbeendigung von Babys gemeldet.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 01.02.08

Palliativmedizin: Portal für Angehörige
Krüger-Brand, Heike E.
Eine Webseite speziell für Angehörige, in deren Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreis schwer kranke Menschen leben, die durch ein Tumorleiden oder eine andere fortschreitende Erkrankung in ihrer Lebensqualität stark eingeschränkt sind...
Deutsches Ärzteblatt, Jg. 105 (5), 01.02.08

Pflegereform: Streit um die Stützpunkte
Hibbeler, Birgit; Rabbata, Samir
Die von der SPD favorisierten Pflegestützpunkte stoßen nach Protest der Union auch bei der Anhörung im Gesundheitsausschuss auf Kritik. Diskussionsbedarf gibt es ebenfalls bei der Übernahme ärztlicher Tätigkeiten durch Pflegekräfte.
Deutsches Ärzteblatt, Jg. 105 (5), 01.02.08

Deutsche Forschungsgemeinschaft 1920 bis 1970: „Schmerzende Wahrheit!“
Berlin – Als „Mahnung und moralische Verpflichtung“ sieht die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) die Ergebnisse einer unabhängigen Forschergruppe zur „Geschichte der Deutschen Forschungsgemeinschaft 1920-1970“.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 01.02.08

Schmerzende Wahrheit
DFG sieht Ergebnisse der unabhängigen Forschergruppe zur "Geschichte der Deutschen Forschungsgemeinschaft 1920-1970" als Mahnung und moralische Verpflichtung.
PRESSEMITTEILUNG Deutsche Forschungsgemeinschaft 01.02.08

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