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Pressespiegel

Sammlung von Presseartikeln zur Sterbehilfe-Debatte

Pressespiegel Februar 2009

Anzahl: 140 Artikel, Stand 02.03.09

28. Februar 2009

Patientenverfügung: Schwierige Sterbenswörtchen
Von Tanja Rest
"Da hätte ich beinahe einen Rückzieher gemacht": Der Versuch, das Unvorstellbare dingfest zu machen - ein Beratungsgespräch zur Patientenverfügung.
SUEDDEUTSCHE.DE 28.02.09

Vergessen, vermessen
Annäherung und Abrechnung: Tilman Jens nimmt in einem Buch Abschied von seinem demenzkranken Vater Walter Jens. Ein Porträt einer Vater-Sohn-Beziehung mit eigener Tragik.
Von Gerrit Bartels
TAGESSPIEGEL 28.02.09


27. Februar 2009

Fall Eluana Englaro: Behörden ermitteln wegen Totschlags
STERN.DE 27.02.09

Komapatientin: Ermittlungen im Fall der Italienerin Englaro
FOCUS-Online 27.02.09

Vorschläge zur Patientenverfügung auf dem Prüfstand
Rechtsausschuss befragt in öffentlicher Sitzung neun Sachverständige
MITTEILUNG Deutscher Bundestag 27.02.09

Öffentliche Anhörung zum Thema Patientenverfügung
Rechtsausschuss
Berlin: (hib/BOB) Zum Thema Patientenverfügung wird es am Mittwoch, 4. März, eine öffentliche Anhörung geben. Den neun Sachverständigen liegen drei Gesetzentwürfe (16/8442, 16/11360, 16/11493) von Abgeordneten unterschiedlicher Fraktionen sowie ein Antrag der FDP-Fraktion (16/397) vor.
HIB Heute im Bundestag 057/2009 27.02.09

Die Pflicht zur Gesundheit
Gesundheit ist auch ein Zustand, bei dem man sich selbst vergisst. Der Staat als Supernanny: Vorsorge zwischen Aufklärung und Bevormundung.
Von Adelheid Müller-Lissner
TAGESSPIEGEL 27.02.09

Walter Jens' Sohn in der Höhle der Löwen
Von Holger Kreitling
Am Donnerstag las der Sohn aus seinem umstrittenen Buch über den demenzkranken Vater Walter Jens. In Tübingen war die Aufregung über "Demenz" groß, die Leser warfen Tilman Jens Denunziation vor und riefen zum Boykott auf.
WELT Online 27.02.09

Walter Jens: Wenn der Mensch schweigt, sprechen die Dinge
Von Hubert Spiegel
FAZ.NET 27.02.09


26. Februar 2009

Gestoppt, noch nicht besiegt
Von Stefan Rehder
Roger Kusch hat fertig. Der ehemalige Hamburger Justizsenator will künftig keine Menschen mehr beim Suizid begleiten.
DIE TAGESPOST 26.02.09

Jade Goodys langer und schmerzvoller Abschied
Sterben vor der Kamera
WELT Online 26.02.09

Deutscher Ethikrat thematisiert Gesundheitsvorsorge in öffentlicher Veranstaltung
Rechtliche und ethische Aspekte der Präventivmedizin waren Gegenstand der zweiten öffentlichen Abendveranstaltung im Rahmen des „Forums Bioethik“ des Deutschen Ethikrates am 25. Februar in Berlin.
PRESSEMITTEILUNG Deutscher Ethikrat 26.02.09


25. Februar 2009

Demenzkranker Vater: Tilman Jens verteidigt umstrittenes Buch
Der Tübinger Professor Walter Jens, der einst als größter Rhetoriker Deutschlands galt, leidet an Demenz. Sein Sohn Tilman hat ein Buch über die Krankheit seines berühmten Vaters geschrieben und damit für viel Wirbel gesorgt. Gegenüber dem stern wehrt sich Tilman Jens gegen den Vorwurf der Pietätlosigkeit.
STERN.DE 25.02.09

Nackt-Fotos von Demenzkranken in Zürcher Heim
Nackt-Fotos von pflegebedürftigen Senioren eines Altenheims in Zürich haben für Empörung gesorgt.
WELT Online 25.02.09


24. Februar 2009

Polnische Mutter fordert Sterbehilfe für ihren Sohn
Warschau – Auch in Polen löst nun der Fall eines unheilbar Kranken eine Debatte über Sterbehilfe aus.
AERZTEBLATT.DE 24.02.09

Gesundheitsversorgung Älterer sichern und verbessern
Berlin – Die Ansprüche alter Menschen spielen in der Diskussion um eine weiterhin umfangreiche gesundheitliche Versorgung aller Bürger in Deutschland eine zu kleine Rolle.
AERZTEBLATT.DE 24.02.09


21. Februar 2009

Kusch kuscht - welcher Wiedergänger nutzt die Chance?
Roger Kusch, lesen wir jetzt blattauf blogab, gibt seinen lukrativen Job als Sterbehelfer auf.
Von Oliver Tolmein
FAZ.NET Blog Biopolitik 21.02.09

Kusch und der Tod
Kommentar von Matthias Kamann
WELT Online 21.02.09

Der Fall Walter Jens: "Mich erschüttert dieser Mann"
Von Hans Küng
FAZ.NET 21.02.09


20. Februar 2009

Ex-Justizsenator Kusch gibt Sterbehilfe auf
Überraschende Kehrtwende eines Überzeugungstäters: Hamburgs Ex-Justizsenator Kusch will künftig keine Sterbehilfe mehr anbieten.
SPIEGEL Online 20.02.09

"Dr. Tod" stellt Sterbehilfe ein
Der umstrittene frühere Hamburger Justizsenator Roger Kusch beugt sich einem richterlichen Beschluss und will keine Sterbehilfe mehr anbieten.
STERN.DE 20.02.09

Kusch will keine Sterbehilfe mehr anbieten
AERZTEBLATT.DE 20.02.09

Kusch will keine Tricks und Heimlichkeiten mehr
Von Jörn Lauterbach
Rund 1000 Bürger haben sich im vergangenen Jahr an Roger Kusch gewandt. 300 von ihnen mit einem konkreten Todeswunsch. Doch jetzt hat Kusch aufgegeben und sich der Justiz gebeugt.
WELT Online 20.02.09

Erleichterung über Kusch-Rückzug
Die Ankündigung des ehemaligen Hamburger Justizsenators Roger Kusch, in Zukunft keine Hilfe zum Suizid mehr anbieten zu wollen, hat in Hamburg vielfältige Reaktionen ausgelöst.
WELT Online 20.02.09

Initiative gegen Verfassungsänderung in Luxemburg gescheitert
Luxemburg – Die Initiative für ein Referendum gegen die geplante Verfassungsänderung in Luxemburg ist gescheitert
AERZTEBLATT.DE 20.02.09

Vollfinanzierung von Alten- und Krankenpflege-Umschulungen- VDAB: Schaukelpolitik bei Pflegeausbildung beenden
Das von der Großen Koalition im Januar aufgelegte Konjunkturprogramm II beinhaltet die Vollfinanzierung von 5 000 zusätzlichen dreijährigen Umschulungen zur Alten- bzw. Krankenpflegefachkraft durch die Bundesagentur für Arbeit (BA). Heute hat der Bundesrat dem entsprechenden „Gesetz zur Sicherung von Beschäftigung und Stabilität in Deutschland“ zugestimmt.
PRESSEMITTEILUNG Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e.V. (VDAB) 20.02.09

Medizinische Versorgung von Menschen mit schwerer geistiger Behinderung „Zeit zum Hinhören, Hinschauen und Mitfühlen“
Klinkhammer, Gisela
Die Gesundheitsreformen der letzten Jahren waren für Menschen mit Behinderung alles andere als bedarfsgerecht.
Deutsches Ärzteblatt 2009; 106(8), 20.02.09

Diskussionsportal: Verteilungskämpfe im Gesundheitswesen
Deutsches Ärzteblatt 2009; 106(8), 20.02.09


19. Februar 2009

Bundeskabinett beschließt Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz - VDAB: Endlich Rechtssicherheit statt Gesetzeswirrwarr
Am 18. Februar hat das Bundeskabinett den vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) vorgelegten Entwurf eines Wohn- und Betreuungsvertragsgesetzes (WBVG) beschlossen. Mit dem Gesetz sollen die vertragsrechtlichen Vorschriften des Bundesheimgesetzes abgelöst werden.
PRESSEMITTEILUNG Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e.V. (VDAB) 19.02.09


18. Februar 2009

Bundesministerin von der Leyen: "Wir setzen neue Maßstäbe für den Schutz älterer und pflegebedürftiger Menschen"
Bundeskabinett beschließt Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz (WBVG)
Mit dem Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz stärkt die Bundesregierung den Schutz älterer, pflegebedürftiger und behinderter Menschen.
PRESSEMITTEILUNG Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 18.02.09

KV Berlin will Versorgung in Pflegeheimen verbessern
Berlin – Die ärztliche Versorgung von Pflegeheimbewohnern verbessern möchte die Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Berlin, Angelika Prehn.
AERZTEBLATT.DE 18.02.09

Im Leben wie im Koma. Italien muß Danke sagen
Von Klaus Schikora
JUNGE WELT 18.02.09


17. Februar 2009

Rückblick 2008: Deutsche Hospiz Stiftung leistete 18.900 Mal fachkundige Hilfe / Mehr Anfragen bezüglich Patientenverfügungen
Dortmund. Die Patientenschutzorganisation Deutsche Hospiz Stiftung hat im vergangenen Jahr rund 18.900 Mal fachkundige Hilfe geleistet.
PRESSEMITTEILUNG Deutsche Hospiz Stiftung 17.02.09

49 Euro pro Tag für Sterbebegleitung
Frankreich zahlt Arbeitnehmern Geld, die sich um Todkranke kümmern
HAMBURGER ABENDBLATT 17.02.09

Literarischer Vatermord
Von Gert Ueding
Wie der demenzkranke Walter Jens von seinem Sohn vorgeführt wird
WELT Online 17.02.09

Internetseite des Verbraucherministeriums bewertet Heime
AERZTEBLATT.DE 17.02.09

Wegweiser für Lebensqualität in Heimen
Konferenz des BMELV am 17. Februar 2009
"Zuhause ist es doch am schönsten" – so empfinden es viele Menschen. Manchmal muss man jedoch aus gesundheitlichen Gründen den eigenen vier Wänden den Rücken kehren und in ein Heim umziehen. Zentrales Anliegen für Heimbewohnerinnen und Heimbewohner ist dann,
PRESSEMITTEILUNG BMELV Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz 17.02.09

www.heimverzeichnis.de
Datenbank der "Bundesinteressenvertretung der Nutzerinnen und Nutzer von Wohn- und Betreuungsangeboten im Alter und bei Behinderung (BIVA) e.V." über stationäre Betreuungsangebote für ältere Menschen in Deutschland. "In diesem Verzeichnis werden künftig nahezu alle Heime erfasst sein mit ihren Kontaktdaten, mit ihren Wohn- und Betreuungsangeboten und - was einmalig ist - mit Angaben zur Lebensqualität in den jeweiligen Heimen. Mit diesem Verzeichnis möchten die Seitenbetreiber eine Orientierungshilfe bei der Auswahl des für Sie richtigen Heims bieten, das nicht nur das für Ihren Betreuungsbedarf passende Angebot bereit hält, sondern sich auch durch Verbraucherfreundlichkeit auszeichnet."


16. Februar 2009

TV-Kritik: "Anne Will": Im Pflegefeuer der Eitelkeiten
"Menschenunwürdig für beide Seiten": Bei Anne Will wird noch über die Pflege-Katastrophe diskutiert - dabei liegt der Patient schon im Koma. Eine kleine Nachtkritik.
Von Ruth Schneeberger
SUEDDEUTSCHE.DE 16.02.09


15. Februar 2009

Tod nach 17 Jahren
Italien diskutiert die Sterbehilfe
Kommentar von Karl Hoffmann
Italien hat die letzten Reste des Klischees von seiner heiter-lockeren südländischen Seele beseitigt.
DEUTSCHLANDFUNK 15.02.09

Kinderwunsch: Von der Leyen will künstliche Befruchtung fördern
Von Dorothea Siems
Ungewollt kinderlose Paare können auf mehr Unterstützung hoffen. Familienministerin von der Leyen macht sich für mehr Hilfe bei künstlicher Befruchtung stark.
WELT Online 15.02.09

Zahl der Geburten in Deutschland nimmt zu
Wenn die Wirtschaft in der Krise steckt, hat die Familie Konjunktur. So sieht das Familienministerin Ursula von der Leyen und die Zahlen geben ihr Recht. Seit 2007 werden in Deutschland wieder mehr Kinder geboren. Und der Trend hält auch in der Krise an. Besonders in einer Altersgruppe nimmt der Wunsch nach Kindern zu.
WELT Online 15.02.09

Das Geschäft mit den Babyherzen
Von Nicole Macheroux-denault
Nigerianische Menschenhändler kaufen Schwangeren ihre Babys ab. Diese werden zu Adoptionsware für das Ausland und zu Sklaven in Afrika. Oder ihre Organe werden zu medizinischen Zwecken verwendet
WELT Online 15.02.09

Obama will Embryo-Stammzellforschung erlauben
DIEPRESSE.COM 15.02.09


14. Februar 2009

Tote sterben nicht
Von Stefan Rehder
Monatelang hat das Schicksal der 38-jährigen Eluana Englaro ganz Italien in Atem gehalten – Auch in deutschsprachigen Zeitungen wurde ausführlich über den Fall berichtet, der viele mit Trauer erfüllt – Nun ist Eluana tot – Ein Nachruf auf die Humanität
DIE TAGESPOST 14.02.09

Die lebende Reliquie
Uups! - Et Orbi
Nach 17 Jahren im Koma ist die Italienerin Eluana Englaro endlich beigesetzt worden. Zuvor waren die Wogen der Empörung in ihrer Heimat noch hoch geschlagen. Es war ein unwürdiger Streit, wie Alexander Smoltczyk findet.
SPIEGEL Online 14.02.09


13. Februar 2009

Schavan für strenge Regeln bei Patientenverfügungen
AERZTEBLATT.DE 13.02.09

DVD: Patientenverfügung
Das Zentrum für Ethik in der Medizin am Markus-Krankenhaus in Frankfurt/Main und die Frankfurter Diakonie-Kliniken haben gemeinsam eine DVD herausgegeben, die Hilfe und Beratung beim Erstellen einer Patientenverfügung geben soll.
Deutsches Ärzteblatt 2009; 106(7) 13.02.09

Kalt war nicht nur der See
Eine Tutzinger Tagung über die Grenzen des Menschlichen
SUEDDEUTSCHE.DE 13.02.09

Bundesrat stimmt Mindestlohn zu - VDAB: Mindestlohn darf nicht zum Durchschnittslohn werden
Der Mindestlohn für die Altenpflege ist beschlossene Sache: Heute hat der Bundesrat der Ausweitung des Mindestlohns auf die Pflegebranche zugestimmt.
PRESSEMITTEILUNG Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e.V. (VDAB) 13.02.09

Trainingslager für das Leben
Einrichtung in Bergneustadt gibt Hoffnung für Patienten im Wachko
DOMRADIO 13.02.09


12. Februar 2009

Beerdigung für italienische Koma-Patientin: "Ciao Eluana"
DIE PRESSE 12.02.09

Der Tod Eluanas spaltet Italien
Von Guido Horst
Die Hälfte des Landes sieht im „Protokoll“ ihrer Tötung das Vorbild für die zukünftige Zulassung der Euthanasie
DIE TAGESPOST 12.02.09

O weh, der Retter naht!
Von Birgit Schönau
Silvio Berlusconi interessierte sich nie für Sterbehilfe. Im Fall der Komapatientin Eluana Englaro ging es ihm nur darum, sich der Kirche und dem Volk anzudienen
DIE ZEIT Nr. 08, 12.02.09

Geringe Unterstützung für Luxemburger Referendum
Luxemburg – Die Initiative für ein Referendum gegen die geplante Verfassungsänderung in Luxemburg hat offenbar nur sehr geringen Zuspruch gefunden.
AERZTEBLATT.DE 12.02.09


11. Februar 2009

Staatspräsident mahnt nach Drama um Wachkomapatientin zur Besinnung
AERZTEBLATT.DE 11.02.09

Der Tod der Komapatientin Eluana wühlt Italien auf
Von Paul Badde
Nach 17 Jahren im Wachkoma und vier Tagen ohne Ernährung ist Eluana Englaro gestorben. Der Vater der heute 38-Jährigen hatte seit Jahren vor Gericht um Sterbehilfe für seine Tochter gekämpft, deren Ärzte die künstliche Ernährung der Frau gestoppt hatten. Ein Präzedenzfall, der Italien polarisiert.
WELT Online 11.02.09

Der Tod und die Verbote
Von Matthias Kamann
Streit über Sterbehilfe in Deutschland und Europa
WELT Online 11.02.09

Auf einer Linie
Nach dem Tod der Komapatientin Eluana Englaro geht in Italien der Streit über die Sterbehilfe weiter. Könnte Ähnliches auch in Deutschland passieren?
Von Paul Kreiner, Rom, und Wolfgang Prosinger
TAGESSPIEGEL 11.02.09

Obduktion: Tod von Eluana Englaro war "nicht beschleunigt"
Die Gerüchte, dass die italienische Koma-Patientin ermordet wurde, um einem Eilgesetz der Regierung auszuweichen, haben sich nicht bestätigt.
DIE PRESSE 11.02.09

Keine aktive Sterbehilfe
Italienische Koma-Patientin starb an Flüssigkeitsmangel
DOMRADIO 11.02.09

Helfen und Sterben
Von Stephan Speicher
Eluana Englaro ist tot. Nach einem langen Kampf, der ihn durch alle Instanzen der italienischen Justiz führte, hatte Eluanas Vater das Recht seiner Tochter zu sterben durchgesetzt.
SUEDDEUTSCHE.DE 11.02.09


10. Februar 2009

Eluana Englaro: "Es war Mord" - Glaubenskrieg nach Sterbehilfe
Von Paul Kreiner
Premier Silvio Berlusconi hing Staatspräsident Giorgio Napolitano Mitschuld um: Er bedauerte, dass man „die Aktion der Regierung zur Rettung von Leben verhindert“ und Eluana ermordet habe.
DIE PRESSE 10.02.2009

Italiens Politik und Kirche sieht rot
Nach dem Tod der Komapatientin
Nach dem Tod von Eluana in Italien spricht der Vatikan offen von Mord. Berlusconi ist ein politischer Leichenfledderer VON MICHAEL BRAUN
TAZ 10.02.09

Biopolitik: Die Macht des Staates ist begrenzt
Von Oliver Tolmein
FAZ.NET 10.02.09

Nach Englaros Tod: Die Tücken des mutmaßlichen Willens
Von Oliver Tolmein
FAZ.NET Blog Biopolitik 10.02.09

Fall Englaro zeigt Berlusconis Gefährlichkeit
Kommentar von Stefan Troendle, ARD-Hörfunkstudio Rom
Auch wenn man manchmal daran zweifeln mag: Italien ist ein Rechtsstaat.
TAGESSCHAU.DE 10.02.09

Eine Tote zwischen den Fronten
Der Fall Englaro entzweit Italien: Ministerpräsident Berlusconi gibt nun Staatspräsident Napolitano Mitschuld am Tod der Komapatientin.
SUEDDEUTSCHE.DE 10.02.09

Sterbehilfe oder das Recht auf Kapitulation
Kommentar von Matthias Kamann
Moderne Medizintechniken können nicht nur Menschen zu neuer Gesundheit verhelfen, sie bringen auch unsere Vorstellungen von Sterblichkeit aus dem Lot.
WELT Online 10.02.09

Sterbehilfe-Debatte: Italien stürzt in Verfassungskrise
Von Luisa Brandl, Rom
Nach dem unerwarteten Tod der Komapatientin Eluana Englaro eskaliert in Italien der Streit um die Sterbehilfe.
STERN.DE 10.02.09

"Sie ist nicht gestorben. Sie wurde getötet"
Nach dem Tod der 38-jährigen Koma-Patientin Eluana Englaro setzt sich der Streit um die Sterbehilfe in Italien fort.
FOCUS Online 10.02.09

Komapatientin Eluana Englaro gestorben
TAGESSPIEGEL 10.02.09

Fehlendes Bewusstsein
Kommentar
Eluana Englaros hilfloser Körper musste für die Generalprobe herhalten, um zu sehen, wie weit dehnbar die Grenzen des Rechtsstaats in Italien sind. Und dass der Vatikan zynisch applaudierte, gibt erneut Grund zu zweifeln, ob man dort im 21. Jahrhundert angekommen ist.
TAGESSPIEGEL 10.02.09

Konsequenzen aus dem Fall Englaro in Deutschland ziehen / Patientenverfügungsgesetz anpassen
Berlin. Das Gezerre um die gestern Abend gestorbene Patientin im Wachkoma Eluana Englaro hätte entsetzlicher kaum sein können.
PRESSEMITTEILUNG Deutsche Hospiz Stiftung 10.02.09

Passiv, indirekt oder auf Verlangen?
Sterbehilfe in Deutschland
Anders als in Italien ist hierzulande passive Sterbehilfe erlaubt. Ärzte und Juristen klagen über ungenaue Gesetze.
Von Matthias Lohre
TAZ 10.02.09

Kinderhospizarbeit aus dem Tabubereich holen
Kinder benötigen eine besondere Betreuung und Begleitung.
Anlässlich des Tages der Kinderhospizarbeit am 10. Februar erklären die Vorsitzende und Sprecherin der Arbeitsgruppe Gesundheit der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Annette Widmann-Mauz MdB, und die zuständige Berichterstatterin für Hospiz- und Palliativmedizin im Gesundheitsausschuss, Maria Eichhorn MdB:
Krankheit und Sterben sind Teil des Lebens. Wenn es sich bei den unheilbar Kranken um Kinder handelt, fällt es schwer, sich diesem Bereich zu nähern.
PRESSEMITTEILUNG Annette Widmann-Mauz MdB und Maria Eichhorn MdB, CDU 10.02.09

Neuer Infofilm der Krebshilfe zur Palliativmedizin
Bonn – Eine neue Patienten-DVD „Palliativmedizin“ bietet die Deutsche Krebshilfe an.
AERZTEBLATT.De 10.02.09

Englische Pflegerin darf wieder beten
Staatlicher Pflegedienst hebt Suspendierung auf
KATH.NET 10.01.09


09. Februar 2009

Eluana Englaro ist tot. Berlusconi streitet weiter.
Von Oliver Tolmein
FAZ.NET Blog Biopolitik 09.02.09

Sterbehilfe-Streit: Italienische Koma-Patientin gestorben
FOCUS Online 09.01.09

Italienische Komapatientin Englaro ist tot
17 Jahre lang lag sie nach einem Autounfall im Wachkoma, ihr Vater kämpfte verzweifelt um Sterbehilfe - jetzt ist die Italienerin Eluana Englaro tot.
SPIEGEL Online 09.01.09

R.I.P. Eluana
Nach drei Tagen ohne Ernährung starb die bekannte Wachkomapatientin Eluana Englaro am Montag kurz nach 20 Uhr
KATH.NET 09.01.09

Behörden überprüfen Klinik der italienischen Komapatientin
AERZTEBLATT.DE 09.02.09

Koma-Patientin in Italien: Rennen gegen die Zeit
ZEIT ONLINE 09.02.09

Italienische Komapatientin: Streit um Sterbehilfe spitzt sich zu
Von Annette Langer
SPIEGEL Online 09.02.09

Eluana Englaro: Eine Tote zwischen den Fronten
Der Fall Englaro entzweit Italien: Ministerpräsident Berlusconi gibt nun Staatspräsident Napolitano Mitschuld am Tod der Komapatientin.
SUEDDEUTSCHE.DE 09.02.09

"Ja, sie hat uns verlassen"
Eluana Englaro ist tot
Seit Jahren kämpfte ihr Vater vor Gericht um Sterbehilfe für Eluana Englaro. Nun ist die italienische Komapatientin gestorben - während Italien noch heftig diskutiert wird.
Von Stefan Ulrich
SUEDDEUTSCHE.DE 09.02.09

Gesetzliche Verbesserungen für Kinderhospize und in der Palliativ-Betreuung von Familien umgehend umsetzen
Anlässlich des Tages der Kinderhospizarbeit fordert die Kinderkommission eine schnelle Umsetzung der verbesserten Gesetze für Kinderhospize.
PRESSEMITTEILUNG Deutscher Bundestag 09.01.09

Tag der Kinderhospizarbeit – Grüne Bänder als Zeichen der Hoffnung
Als Zeichen der Solidarität und Unterstützung für Kinderhospize wurde heute im Bundesministerium für Gesundheit ein grünes Banner aufgehängt.
PRESSEMITTEILUNG Bundesministerium für Gesundheit 09.02.09

Abschied vom dementen Vater: "Bild" ist dabei
Von Oliver Tolmein
FAZ.NET Blog Biopolitik 09.02.09


08. Februar 2009

Kampf um Eluana
Der Fall der 37-jährigen Koma-Patientin Eluana teilt Italien – und hat eine Verfassungskrise ausgelöst. Die Frau liegt seit 17 Jahren im Koma.
Von Andrea Dernbach
TAGESSPIEGEL 08.02.09

Kultur des Todes kontra Kultur des Lebens?
Paul Kreiner
Regierung Berlusconi will das Sterben der Wachkomapatientin Eluana Englaro abbrechen. Der Präsident lehnt ab.
DERWESTEN.DE NRZ 08.02.09

Geschenk des Lebens frei zurück geben
Kommentar von Michael Hesse
Im Streit darum, ob Koma-Patientin Eluana Englaro leben muss oder sterben soll, vergessen die Beteiligten eines: Die Würde des Menschen.
KÖLNER STADTANZEIGER 08.02.09


07. Februar 2009

Eine Komapatientin soll sterben, aber darf nicht
Seit ihrem Unfall vor 17 Jahren liegt Eluana Englaro im Wachkoma. Eine Kommunikation mit ihr ist nicht möglich. Jetzt soll sie nach dem Wunsch der Familie nicht mehr künstlich ernährt werden.
WELT Online 07.02.09

"Tief enttäuscht"
Kirche zum Tauziehen um Koma-Patientin
DOMRADIO 07.02.09


06. Februar 2009

Richter stoppen Sterbehelfer Kusch
Das gegen den ehemaligen Hamburger Justizsenator Roger Kusch ausgesprochene Verbot der Sterbehilfe bleibt wirksam. Das Verwaltungsgericht betrachtet seine Suizid-Dienstleistung als „sozial unwertig“.
Von Birte Siedenburg, Hamburg
FOCUS-Online 06.02.09

Moratorium für "Dr. Tod"
Niederlage vor Gericht: Der frühere Hamburger Senator Roger Kusch darf sein umstrittenes Geschäft mit der Sterbehilfe vorerst nicht weiter betreiben.
SUEDDEUTSCHE.DE 06.02.09

Gericht stoppt Kuschs Sterbehilfe
Niederlage für Roger Kusch: Der frühere Justizsenator darf vorerst keine Sterbehilfe mehr leisten. Das hat das Hamburger Verwaltungsgericht in einem Eilverfahren entschieden.
SPIEGEL Online 06.02.09

Sterbehilfe: Verwaltungsgericht stoppt Roger Kusch – vorerst
Von Florian Hanauer
Dem früherem Justizsenator Roger Kusch bleibt es verboten, Sterbehilfe zu leisten. Das entschied das Verwaltungsgericht im Eilverfahren und sprach dabei von "sozial unwertigen und gemeinschaftsschädlichen Tätigkeiten".
WELT Online 06.02.09

Gericht bestätigt gegen Kusch verhängtes Sterbehilfe-Verbot
AERZTEBLATT.DE 06.02.09

Kusch muss leben lassen: Suizidbeihilfe kein erlaubtes Gewerbe
Gerichte arbeiten nicht gerne allzulange, Freitags schon gar nicht.
Von Oliver Tolmein
FAZ.NET Blog Biopolitik 06.02.09

Verwaltungsgericht Hamburg entscheidet: Polizeiliches Verbot der Sterbehilfe vorläufig weiter wirksam
Das Verwaltungsgericht hat mit Beschluss vom 6. Februar 2009 (8 E 3301/08) in einem Eilverfahren entschieden, dass das gegen Dr. Roger Kusch ausgesprochene Verbot, Sterbehilfe zu leisten, vorläufig wirksam ist. Damit ist es ihm bis zu einer Entscheidung über seine Klage gegen die Verbotsverfügung untersagt, die von ihm praktizierte Suizidbegleitung fortzusetzen.
PRESSEMITTEILUNG Verwaltungsgericht Hamburg 06.02.2009

Verbotsverfügung gegen (kommerzielle) Suizidbegleitung - Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes
Entscheidung des Verwaltungsgerichts Hamburg vom 06.02.09 im PDF-Format (23 Seiten)

Sterben und leben lassen
Streit um Eluana Englaro
Wettlauf um den Tod: In letzter Minute will die Regierung Berlusconi verhindern, dass die künstliche Ernährung der Komapatientin Eluana Englaro nach 17 Jahren eingestellt wird.
Von Julius Müller-Meiningen
SUEDDEUTSCHE.DE 06.02.09

Napolitano stoppt Notverordnung gegen Sterbehilfe
Der Streit um die Sterbehilfe für eine italienische Komapatientin wird zum Politikum auf höchster Ebene.
NETZEITUNG.DE 06.02.09

Italien: Berlusconi erlässt Notverordnung gegen Sterbewunsch
SPIEGEL Online 06.02.09

Italiens Regierung und Staatsoberhaupt streiten wegen Komapatientin
TAGESSPIEGEL 06.02.09

Eluana Englaro auf dem Weg in den Tod
Von Paul Badde
Die seit 17 Jahren im Wachkoma liegende Eluana Englaro darf jetzt sterben. Es ist ein Drama, wie es nur der Fortschritt der modernen Medizin ermöglicht. Die Frage, ob dies wirklich rechtens ist , wird seitdem intensiv debattiert – in einem Streit über Leben und Tod, der in Italien längst auch zu einem Kulturkampf geworden ist.
WELT Online 06.02.09

Italiens Regierung untersagt Ernährungs-Abbruch bei Englaro
AERZTEBLATT.DE 06.02.09

Eckpunkte zur Palliativmedizin in Westfalen-Lippe vorgelegt
Dortmund/Münster – Auf die Eckpunkte eines Vertrages zur häuslichen Versorgung Sterbender haben sich die palliativmedizinischen Ärztenetze in Westfalen-Lippe und die Krankenkassen verständigt.
AERZTEBLATT.DE 06.02.09

Charta für Schwerstkranke: Zum Umgang mit Sterben und Tod
Klinkhammer, Gisela
Deutsches Ärzteblatt 2009; 106(6), 06.02.09

Sterben und Tod in den Medien: „Filme über das Sterben sind Filme über das gelungene Leben“
Hempel, Ulrike
Eine Tagung beschäftigte sich mit der Auseinandersetzung um die Frage nach Fiktion oder Abbild der Wirklichkeit in Fernsehen und im Kinofilm.
Deutsches Ärzteblatt 2009; 106(6), 06.02.09

NS-Geschichte: Ausstellung in Berlin eröffnet
Die Ausstellung „Totgeschwiegen, 1933–1945. Zur Geschichte der Wittenauer Heilstätten“ ist Ende Januar auf dem Vivantesgelände in Berlin-Reinickendorf eröffnet worden.
Deutsches Ärzteblatt 2009; 106(6), 06.02.09

Reform des Pflegebegriffs: Das Ende der Pflege im Minutentakt
Hibbeler, Birgit
Fünf statt drei Pflegestufen und ein neues Begutachtungsverfahren, das auch kognitive und psychische Probleme erfasst: Die Empfehlung des „Beirates zur Überprüfung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs“ ist ein Paradigmenwechsel.
Deutsches Ärzteblatt 2009; 106(6), 06.02.09

BSG-Urteil: Neue Basis zur Berechnung der Pflegesätze - VDAB: Leistungsgerechtes und wirtschaftliches Handeln möglich
Pflegevergütungen für Pflegeheime sind auf einer neuen Basis zu berechnen. Wie das Bundessozialgericht am 29. Januar entschieden hat, soll eine leistungsgerechte Vergütung für die stationäre und teilstationäre Pflege mittels eines zweistufigen Verfahrens ermittelt werden.
PRESSEMITTEILUNG Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e.V. (VDAB) 06.02.09


05. Februar 2009

Sterbehilfe für Komapatientin in Italien verzögert sich
Rom – Kurz vor dem geplanten Abbruch der Ernährung zeichnet sich im Fall der italienischen Wachkomapatientin Eluana Englaro eine Wende ab.
AERZTEBLATT.DE 05.02.09

Wende im Wachkoma-Fall?
Streit um Sterbehilfe in Italien dauert an
DOMRADIO 05.02.09

Italien: Regierung und Kirche gegen Sterbehilfe im Fall Eluana
DIE PRESSE 05.02.09

Berlusconi erwägt Eildekret für Wachkomapatientin Englaro
Offenbar plant die italienische Regierung im Streit um Leben und Sterben von Eluana Englaro eine neue Eskalation
Von Oliver Tolmein
FAZ.NET Blog Biopolitik 05.02.09

Ärztliche Assistenz bei einem Suizid - Wege aus der Tabuisierung? Expertentagung am 16.10.09
Nach reiflicher Überlegung halten wir den Zeitpunkt für gekommen, dass Thema Sterbehilfe und hier näher den Fragen nach den Grund und Grenzen der ärztlichen Assistenz bei einem freiverantwortlichen Suizid auf einer Expertentagung nachzugehen.
PRESSEMITTEILUNG Nursing &. Health – Events: Dagmar Janßen 05.02.09
Anm.: Dies soll keine Werbung für den Kongress sein, sondern vielleicht möchten bioethik-kritische Leute an der Veranstaltung teilnehmen und sich mit kritischen Beiträgen einbringen.

Schmidt für Spezialverträge zur ärztlichen Versorgung in Heimen
AERZTEBLATT.DE 05.02.09


04. Februar 2009

Eluana stirbt
Seit 17 Jahren liegt Eluana Englaro im Wachkoma, jetzt werden die Apparate abgestellt - der Vatikan protestiert.
Von Paul Kreiner, Rom
TAGESSPIEGEL 04.02.09

Koma-Patientin Eluana darf sterben
Eluana darf im Kreise der Familie und in Begleitung von Ärzten iUm italienischen Undine sterben.
TAGESSPIEGEL 04.02.09

Mord oder Erlösung?
Vatikan: Weiter Protest gegen Sterbehilfe in Italien
DOMRADIO 04.02.09

Eluana darf sterben
Nach 17 Jahren Wachkoma sollen jetzt alle lebenserhaltenden Apparate bei Italiens bekanntester Patientin abgeschaltet werden
Von Marten Rolff
SUEDDEUTSCHE.DE 04.02.09

Wachkoma-Patientin aus Italien darf nach 17 Jahren sterben
WELT Online 04.02.09


03. Februar 2009

Eluana Englaro darf nun endlich sterben
Eine seit 17 Jahren im Wachkoma liegende Italienerin darf jetzt sterben.
WELT Online 03.02.09

Komapatientin in Italien zum Sterben in neue Klinik verlegt
AERZTEBLATT.DE 03.02.09


02. Februar 2009

Sterbehilfe in der Schweiz: Regierung erwägt strengere Auflagen
Davos – Die Schweizer Bundesregierung erwägt strengere Auflagen für Sterbehilfeorganisationen.
AERZTEBLATT.DE 02.02.09

Wenig Zuspruch für Volksentscheid zu Sterbehilfe in Luxemburg
Luxemburg – Die Initiative für ein Referendum gegen die geplante Verfassungsänderung in Luxemburg findet bislang nur wenig Unterstützung.
AERZTEBLATT.DE 02.02.09

„Die Würde des Menschen kann man nicht abstufen“
Der Direktor des Deutschen Menschenrechtsinstituts über Menschenrechte in Deutschland
DOMRADIO 02.02.09

Pflege: neue Begriffe, keine zusätzlichen Kosten (Teil 1)
Von Oliver Tolmein
FAZ.NET Blog Biopolitik 02.02.09

Neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff berücksichtigt soziale Teilhabe
Zu dem verbesserten Konzept zum neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff des von der Bundesgesundheitsministerin eingerichteten Beirates erklärt die Bundesvorsitzende der AG SPD 60 plus, Erika Drecoll sowie die Vorsitzende der bayerischen SPD-Arbeitsgemeinschaft 60 plus, Angelika Graf (MdB):
Mit dem neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff, den der Beirat zur Überprüfung des Pflegebedürftigkeitsbegriff entwickelt und vorgestellt hat, gelingt endlich die Überwindung der Ausrichtung auf körperbezogene Hilfestellungen wie sie bislang in der Altenpflege vorgeherrscht hat.
PRESSEMITTEILUNG SPD 02.02.09

Neubestimmung des Pflegebegriffs wird begrüßt
Veröffentlichung des Expertenberichts zur Pflegeversicherung
Anlässlich der Veröffentlichung des Expertenberichts zur Pflegeversicherung begrüßen die gesundheitspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Annette Widmann-Mauz MdB, und Willi Zylajew MdB, zuständiger Berichterstatter der Arbeitsgruppe Gesundheit, eine Neubestimmung des Pflegebegriffs:
Als Maßstab für Pflegebedürftigkeit sollen zukünftig nicht mehr die Verrichtungsminuten dienen, die für die Pflege aufgewendet werden müssen, sondern der Grad der Selbstständigkeit bei der Durchführung von Aktivitäten.
PRESSEMITTEILUNG Annette Widmann-Mauz und Willi Zylajew, MdBs CDU 02.02.09


01. Februar 2009

"Euthanasie ist falsche Lösung für Drama des Leidens"
Papst Benedikt XVI. bei Angelus: "Die wahre Antwort kann es nicht sein, den Tod zu geben, mag er auch noch so 'sanft' scheinen, sondern die Liebe zu bezeugen"
KATH.NET 01.02.09

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