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Pressespiegel
Sammlung von Presseartikeln zur Sterbehilfe-Debatte
Pressespiegel Februar 2011
Anzahl: 62 Artikel, Stand 01.03.11
28. Februar 2011
Bei Demenzkranken den Versicherungsschutz prüfen
Rechtsschutzpolice kann bei Streit um die Pflegekosten stützen – Betroffene müssen mit offenen Karten spielen
DIE WELT 28.02.11
25. Februar 2011
Locked-in-Syndrom: Patienten dennoch glücklich
Forschungsergebnisse als Input für die Diskussion um Sterbehilfe
PRESSETEXT.AUSTRIA 25.02.11
24. Februar 2011
SPD-Politiker als Ärzte und Pfleger
AERZTEBLATT.DE 24.02.11
Glücklich trotz Locked-in-Syndrom
Lüttich – Viele Menschen mit einem Locked-in-Syndrom können sich offensichtlich recht gut mit ihrem Schicksal arrangieren.
AERZTEBLATT.DE 24.02.11
Locked-In-Syndrom: Vollständig Gelähmte sind meist glücklich
SPIEGEL Online 24.02.11
23. Februar 2011
Pflegerat fordert akademische Ausbildung in der Krankenpflege
Regensburg – Angesichts eines drohenden Fachkräftenotstands in der Krankenpflege muss die Ausbildung in Deutschland nach Ansicht von Experten optimiert werden.
AERZTEBLATT.DE 23.02.11
SPD scheitert mit Antrag zum "Pflege-TÜV"
Ausschuss für Gesundheit
Berlin: (hib/MPI/KRU) Die SPD-Fraktion ist mit einem Vorstoß zur besseren Aussagekraft der Benotungen von Pflegeeinrichtungen gescheitert. Mit den Stimmen der Koalitionsfraktionen lehnte der Gesundheitsausschuss den Antrag der Sozialdemokraten (17/1427) zur Optimierung der Pflege-Transparenzkriterien am Mittwoch ab.
HIB Heut im Bundestag 23.02.2011
22. Februar 2011
Demenz-Report
Eine Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung untersucht, wie sich die Regionen in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf die Alterung der Gesellschaft vorbereiten können.
PRESSEMITTEILUNG Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung 22.02.11
Demenz-Report
Wie sich die Regionen in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf die Alterung der Gesellschaft vorbereiten können
Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung
Veröffentlicht 22.02.11, 83 Seiten (2,7 Mb)
Dr. Rösler: „Pflege bietet Jugendlichen viele Berufschancen“
Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler will mit der neu gestalteten Fotoausstellung „DaSein – Ein neuer Blick auf die Pflege“ jungen Menschen die Attraktivität des Pflegeberufes näher bringen.
PRESSEMITTEILUNG Bundesministerium für Gesundheit 22.02.11
Lässt Minelli aus "selbstsüchtigen Motiven" sterben?
Von Thomas Hasler
TAGESANZEIGER.CH 22.02.11
21. Februar 2011
Ärztliche Suizidbeihilfe: Hippokrates antwortet nicht....
Oliver Tolmein
FAZ.NET Blog Biopolitik 21.02.11
Ärzteverband für Palliativmedizin statt Sterbehilfe
DOMRADIO 21.02.11
"Wir würden einen Selbstmord-Dok nicht ausstrahlen."
ARD-Programmchef nimmt Stellung zu SF-Selbstmord-Dok.
PERSOENLICH.COM 21.02.11
16 Prozent mehr Pflegebedürftige seit 1999
AERZTEBLATT.DE 21.02.11
Zahl der Pflegebedürftigen seit 1999 um 16% gestiegen
Wiesbaden – Im Dezember 2009 waren in Deutschland 2,34 Millionen Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren das 322 000 Personen beziehungsweise 16,0% mehr als bei der ersten Durchführung der Erhebung im Jahr 1999.
PRESSEMITTEILUNG Statistischen Bundesamtes (Destatis) 21.02.11
18. Februar 2011
Eine Frage des Gewissens
In ihren neu formulierten "Grundsätzen zur Sterbebegleitung" überlässt es die Bundesärztekammer den Medizinern, ob sie im Einzelfall Beihilfe zur Selbsttötung leisten wollen. Bisher wurde dies generell als unethisch verurteilt.
Timot Szent-Ivanyi
FRANKFURTER RUNDSCHAU 18.02.11
Bei der Sterbebegleitung alleingelassen
Die Ärztekammer verurteilt die ärztliche Beihilfe zum Suizid nicht mehr. Doch statt Orientierung zu bieten, überlässt sie Medizinern die ethische Last. Ein Kommentar
Von Sven Stockrahm
ZEIT Online 18.02.11
Ein Balanceakt mit Worten
Von Florian Staeck
Die Bundesärztekammer hat um jedes Wort gerungen. Das merkt man ihren neuen "Grundsätzen zur ärztlichen Sterbebegleitung" an.
Ärzte Zeitung 18.02.11
Ärzteschaft lockert Grundsätze bei Sterbehilfe
Beihilfe zur Selbsttötung kann im Einzelfall ethisch vertretbar sein. Patientenwille wird gestärkt
Claudia Ehrenstein
DIE WELT 18.02.11
Ärzte für das Leben e.V. kritisieren neue Bundesärztekammer-Grundsätze zur Sterbebegleitung
(München). Ärzte für das Leben e. V. sind empört über den am Donnerstag vorgestellten Beschluss der Bundesärztekammer, Ärzten die Assistenz beim Suizid freizustellen und es dem einzelnen Arzt zu überlassen, nicht nur bei Abtreibung am Lebensbeginn des Menschen, sondern künftig auch am Lebensende eines Patienten an Tötungshandlungen mitzuwirken.
PRESSEMITTEILUNG Ärzte für das Leben e.V. 18.02.11
Interview mit Prof. Dr. med. Jörg-Dietrich Hoppe, Präsident der Bundesärztekammer und des Deutschen Ärztetages: „Die ärztliche Ethik wird von allen ernst genommen“
Klinkhammer, Gisela; Stüwe, Heinz
Die Bundesärztekammer veröffentlicht in diesem Heft die Neufassung der Grundsätze zur ärztlichen Sterbegleitung. Prof. Hoppe erläutert die wesentlichen Änderungen und warum ärztliche Beihilfe zum Suizid keine ärztliche Aufgabe ist.
Deutsches Ärzteblatt 2011; 108(7) 18.02.11
Grundsätze der Bundesärztekammer zur ärztlichen Sterbebegleitung
Bekanntgaben der Herausgeber: Bundesärztekammer
Deutsches Ärzteblatt 2011; 108(7) 18.02.11
"Austherapiert? Ein furchtbarer Begriff"
von Runa Reinecke
Die SF-Dokumentation "Tod nach Plan" über den geplanten Selbstmord von André R. sorgte im Vorfeld für eine Kontroverse. Gestern Abend wurde sie gesendet. Eine Nachbetrachtung.
20MIN.CH 18.02.11
TV-Kritik: Von einem, der sein Leben nicht ertragen konnte
Von Denise Jeitziner.
Das Schweizer Fernsehen begleitete einen psychisch kranken Mann auf dem Weg zum Freitod mit Exit. Das vielleicht härteste Los hatte dabei der Dok-Filmer zu tragen.
DER BUND.CH 18.02.11
Teure Versprechen für die Pflege
Philipp Neumann
Gesundheitsminister Rösler will mehr Leistungen für Betroffene und ihre Angehörigen
DIE WELT 18.02.11
Rösler: Pflege in Deutschland stärken
AERZTEBLATT.DE 18.02.11
17. Februar 2011
Sterbehilfe: Bundesärztekammer entlastet Ärzte
FOCUS-Online 17.02.11
"Individuelle Moralvorstellungen"
Ärztekammer lockert Grundsätze zur Sterbehilfe
DOMRADIO 17.02.11
Hilfe zur Selbsttötung – Ärzte lockern Grundsätze
Claudia Ehrenstein
Die Ärzteschaft lockert die Richtlinien bei der Sterbehilfe. Erstmals stellen die Mediziner Regeln für den Umgang mit schwerstkranken und sterbenden Kindern auf.
WELT Online 17.02.11
Sterbehilfe nicht mehr per se unethisch
Die Bundesärztekammer liberalisiert ihre Grundsätze zur Sterbebegleitung. Die ärztliche Beihilfe zum Suizid wird nicht mehr grundsätzlich verurteilt.
Von Heike Haarhoff
TAZ 17.02.11
Assistierter Suizid: BÄK verzichtet jetzt auf Unwert-Urteil
Die neu überarbeiteten Grundsätze der Bundesärztekammer zur ärztlichen Sterbebegleitung bieten viel Differenzierung im Detail - der Wille des Patienten wird deutlich stärker als bisher akzentuiert.
Von Christoph Fuhr
Ärzte Zeitung, 17.02.11
Sterbehilfe für Todkranke soll etwas leichter werden
Ärzteschaft lockert Grundsätze
TAGESSCHAU.DE 17.02.11
Bundesärztekammer: Assistierter Suizid ist keine ärztliche Aufgabe
Berlin – „Die Mitwirkung des Arztes bei der Selbsttötung ist keine ärztliche Aufgabe,“ heißt es in der Neufassung der „Grundsätze zur ärztlichen Sterbebegleitung“, die in der aktuellen Ausgabe des Deutschen Ärzteblattes veröffentlicht werden.
AERZTEBLATT.DE 17.02.11
Zu den heute vorgestellten Änderungen der „Grundsätze der Bundesärztekammer zur ärztlichen Sterbebegleitung“ in Bezug auf die ärztliche Hilfe zur Selbsttötung
erklärt der Geschäftsführende Vorstand der Patientenschutzorganisation Deutsche Hospiz Stiftung, Eugen Brysch, in Berlin:
„Ärzte wollen sich nicht ausschließlich als Leistungserbringer verstehen. Medizinisches Handeln folge daher nicht nur der Gewinnmaximierung, sondern auch dem ärztlichen Ethos.
PRESSEMITTEILUNG Patientenschutzorganisation Deutsche Hospiz Stiftung 17.02.11
Mitwirkung an der Selbsttötung ist keine ärztliche Aufgabe
BÄK stellt überarbeitete Grundsätze zur ärztlichen Sterbebegleitung vor
Berlin. „Der Umgang mit schwerkranken und sterbenden Menschen ist in den letzten Monaten immer stärker in das Blickfeld der breiten Öffentlichkeit gerückt. Dabei hat die Bundesärztekammer gegen jede Form von aktiver Sterbehilfe klar Position bezogen.
PRESSEMITTEILUNG Bundesärztekammer 17.02.11
Grundsätze der Bundesärztekammer zur ärztlichen Sterbebegleitung
Veröffentlicht am 17.02.11
"Mich erstaunt, dass Exit psychisch Kranke in den Tod begleitet"
Heute zeigt ein SF-Dok-Film, wie sich ein Manisch-Depressiver mithilfe von Exit das Leben nimmt. Psychiater Martin Kiesewetter über die umstrittene Sterbehilfe für psychisch Kranke.
TAGESANZEIGER.CH 17.02.11
Begleiteter Suizid vor der Kamera
(17. Februar 2011/fa.) - Das Schweizer Fernsehen SF1 plant am 17. Februar 2011 zu bester Sendezeit die Ausstrahlung eines Films, der den assistierten Suizid bei einem psychisch kranken Menschen darstellt. Ist das verantwortbar nicht zuletzt auch mit journalistischer Ehtik?
FACTUM MAGAZIN 17.02.11
16. Februar 2011
Sterben zuhause ermöglichen - Neue Initiative zum Ausbau der ambulanten Palliativversorgung gestartet
Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) und die Deutsche Gesellschaft für Palliativme-dizin (DGP) starten heute eine gemeinsame Initiative, um die Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen im vertrauten häuslichen Umfeld weiter zu verbessern. Im Rahmen einer konstituierenden Sitzung haben die beiden bundesweiten Organisationen die Arbeitsgemeinschaft Ambulante Palliativversorgung (AG APV) gegründet.
PRESSEMITTEILUNG Deutscher Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) 16.02.11
14. Februar 2011
Rösler verspricht Hilfe für pflegende Angehörige
AERZTEBLATT.DE 14.02.11
Experten fordern mehr Hilfe für pflegende Angehörige
AERZTEBLATT.DE 14.02.11
10. Februar 2011
10. Februar 2011: Tag der Kinderhospizarbeit - Situation für Betroffene nach wie vor unbefriedigend
Seit einem halben Jahrzehnt soll der bundesweite „Tag der Kinderhospizarbeit“ auf die Situation lebensverkürzend erkrankter Kinder und deren Familien aufmerksam machen. Obwohl die Politik neue Rahmenverträge für diese Einrichtungen geschaffen hat, ist die Situation der Betroffenen Familien nach wie vor unbefriedigend.
PRESSEMITTEILUNG Bundesverband Kinderhospiz 10.02.11
Tag der Kinderhospizarbeit - Schwerstkranke Kinder und ihre Familien brauchen die Solidarität der Gesellschaft
PRESSEMITTEILUNG Deutscher Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) 10.02.11 (PDF-Format)
09. Februar 2011
Vier Millionen Pflegebedürftige von Angehörigen versorgt
Berlin – Vor dem Start der Pflegereform hat der Sozialverband VdK mehr finanzielle Unterstützung für die Angehörigen gefordert, die gebrechliche, behinderte oder verwirrte Familienmitglieder zu Hause pflegen.
AERZTEBLATT 09.02.11
Rösler verspricht pflegenden Angehörigen mehr Unterstützung
Berlin – Gesundheitsminister Philipp Rösler hat mehr Unterstützung für die Millionen Menschen versprochen, die alte, kranke oder behinderte Angehörige zu Hause pflegen.
AERZTEBLATT 09.02.11
Die Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa diskutiert gemeinsame Position zu Sterbehilfe
„Eine Zeit zum Leben, eine Zeit zum Sterben“ lautet der Titel einer gemeinsamen Orientierungshilfe der Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa GEKE zu Sterbehilfe und Entscheidungen am Lebensende.
PRESSEMITTEILUNG Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa (GEKE) 09.02.11
Kinderhospiz in Bayern
Sozialministerin Haderthauer: "Kinderhospizarbeit ist Hospiz - und mehr!"
PRESSEMITTEILUNG Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen 09.02.11
08. Februar 2011
Drei Minister, eine Pflegereform
Arbeitsministerin Ursula von der Leyen trifft sich mit Familienministerin Kristina Schröder und Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP), um über den Fachkräftemangel in der Pflege zu beraten.
Von Rainer Woratschka
TAGESSPIEGEL 08.02.11
Minister planen Maßnahmen gegen Pflegekräftemangel
Berlin – Angesichts des wachsenden Bedarfs an Pflegekräften plant die Bundesregierung Gegenmaßnahmen.
AERZTEBLATT 08.02.11
"So schlimm war es noch nie"
Streit um die Versorgung der Pflegebedürftigen
Pflegeratspräsident Andreas Westerfellhaus nennt die Versorgungssituation dramatisch – und droht mit einer eigenen Gewerkschaft.
TAGESSPIEGEL 08.02.11
Belgien: Mindestens vier Organspenden nach Sterbehilfe
Brüssel – In Belgien sind in mindestens vier Fällen nach Sterbehilfe verstorbenen Patienten Organe zu Transplantationszwecken entnommen worden.
AERZTEBLATT 08.02.11
07. Februar 2011
Gegen die Uhr
Fünf Minuten Besuch, fünf Formulare: Wie Berliner Altenpfleger durch ihren Arbeitstag hetzen müssen und sich trotzdem Zeit nehmen
Frank Junghänel
BERLINER ZEITUNG 07.02.11
Kinderkommission zum Tag der Kinderhospizarbeit am 10. Februar
Die Kinderkommission des Bundestages erklärt zum Tag der Kinderhospizarbeit:
Der bundesweite „Tag der Kinderhospizarbeit“ macht seit nunmehr fünf Jahren jeweils am 10. Februar auf die Situation lebensverkürzend erkrankter Kinder und deren Familien aufmerksam.
PRESSEMITTEILUNG Deutscher Bundestag 07.02.11
Jena: Ambulante Palliativversorgung erweitert
Jena – Die Leistungen des ambulanten Palliativteams des Universitätsklinikums Jena (UKJ) stehen ab sofort allen gesetzlich Krankenversicherten in Jena und im Saale-Holzland-Kreis zur Verfügung.
AERZTEBLATT 07.02.11
04. Februar 2011
Beihilfe zum Suizid: Keine ärztliche Aufgabe
Lipp, Volker; Simon, Alfred
Im Zusammenhang mit dem Berufsrecht geht es beim ärztlich assistierten Suizid weniger um grundsätzliche moralische als vielmehr um praktische Probleme.
Deutsches Ärzteblatt 2011; 108(5) 04.02.11
Schiedsstelle soll Pflege-TÜV verbessern
AERZTEBLATT 04.02.11
Checkliste: Hilfe bei der Auswahl eines Pflegeheims
Wer auf der Suche nach einem geeigneten Pflegeheim ist, kann dafür die Checkliste des Internetportals „Weisse Liste“ nutzen
Deutsches Ärzteblatt 2011; 108(5) 04.02.11
02. Februar 2011
Kuratorium fordert mehr Unterstützung für pflegende Angehörige
Köln – Eine stärkere Unterstützung pflegender Angehöriger fordert das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA).
AERZTEBLATT 02.02.11
Verschreibung von Schmerzmitteln: Mit einem Fuß im Gefängnis
Zahlreiche Ärzte agieren zurzeit im rechtsfreien Raum. Und das nur, weil sie schwerstkranke Patienten mit dringend notwendigen Schmerzmitteln versorgen.
AERZTEBLATT.DE Blog 02.02.11
"Ewig zu leben, wäre Verschwendung"
"Das Altern ist eine interessante Reise", sagt Tom Kirkwood. Der britische Alternsforscher spricht im Interview über gute Gene, glückliche Ehen und warum Tiere nicht alt werden.
TAGESSPIEGEL 02.02.11
01. Februar 2011
CDU-Justizminister weist Schuldvorwurf zurück
Niedersachsens Justizminister wehrt sich gegen die Kritik am Prozess gegen die Ärztin Bach, die sich vergangene Woche das Leben nahm
WELT Online 01.02.11
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