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Pressespiegel

Sammlung von Presseartikeln zur Sterbehilfe-Debatte

Pressespiegel Januar 2009

Anzahl: 69 Artikel, Stand 01.02.09

30. Januar 2009

Die Deutsche Hospiz Stiftung begrüßt Vorstoß von Gesundheitsministerin Schmidt / Starre Muster in der Pflege auflösen
Berlin. „Wenn die bisherigen starren Muster in der Pflege aufgelöst werden sollen, dann ist das für die Schwerstkranken in ihren letzten Lebensmonaten nur zu begrüßen.
PRESSEMITTEILUNG Deutsche Hospiz Stiftung 30.01.09

Pro & Kontra: Gesetzliche Regelung von Patientenverfügungen
Richter-Kuhlmann, Eva A.; Klinkhammer, Gisela
Deutsches Ärzteblatt 2009; 106(5) 30.01.09

Abschluss der Pflege-Transparenzvereinbarung ambulant - VDAB: Wichtige Einigung zur Konfliktlösung erzielt
Im November wurde eine Einigung über die Veröffentlichung der Qualitätsberichte von stationären Pflegeeinrichtungen geschlossen. Ein abschließendes Verhandlungsergebnis zu den Kriterien und der Bewertungssystematik für den ambulanten Bereich ist gestern in Berlin erfolgt.
PRESSEMITTEILUNG Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e.V. (VDAB) 30.01.09

Pflegesituation in Krankenhäusern offenbar deutlich verschlechtert
AERZTEBLATT.DE 30.01.09


29. Januar 2009

Europarat fordert den Ausbau der Pallativmedizin
Brüssel/Paris – Die Parlamentarische Versammlung des Europarates hat gestern Abend einstimmig einen Beschluss zum Ausbau der Palliativmedizin in Europa gefasst.
AERZTEBLATT.DE 29.01.09

Barmer bietet spezielle ambulante Palliativversorgung an
Wuppertal – Eine spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) will die Barmer Ersatzkasse etablieren.
AERZTEBLATT.DE 29.01.09

Ein bißchen Patientenverfügung für Italien
Nun hat auch Italien seine Debatte über ein Gesetz zur Regelung von Patientenverfügungen:
Von Oliver Tolmein
FAZ.NET Blog Biopolitik 29.01.09

Neue Perspektiven für die Pflege - Beirat zur Überprüfung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs legt Bericht vor
In Berlin hat heute der Vorsitzende des Beirats zur Überprüfung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs, Dr. h.c. Jürgen Gohde, den Bericht des Beirats an Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt übergeben.
PRESSEMITTEILUNG Bundesministerium für Gesundheit 29.01.09

Pflegeversicherung: Beirat fordert Paradigmenwechsel
AERZTEBLATT.DE 29.01.09


28. Januar 2009

Parlamentarische Versammlung des Europarates: Palliativmedizin eine wichtige und innovative Ergänzung zur kurativen Medizin
In einer am 28. Januar einstimmig angenommenen Entschließung hat die Versammlung den Mitgliedsstaaten empfohlen, in der Gesundheitspolitik einen einheitlichen und umfassenden Rahmen im Bereich der Palliativmedizin zu schaffen.
MITTEILUNG Parlamentarische Versammlung des Europarates 28.01.09

Palliative care: a model for innovative health and social policies
Resolution 1649 (2009)
Parlamentarische Versammlung des Europarates 28.01.09

Runder Tisch diskutiert Charta für schwerstkranke und sterbende Menschen in Deutschland
Berlin. Die Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland hat in den vergangenen 25 Jahren große Fortschritte gemacht. Immer noch aber werden viele der schwerstkranken und sterbenden Menschen von entsprechenden ambulanten und stationären Angeboten nicht erreicht;
GEMEINSAME PRESSEERKLÄRUNG der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e.V., des Deutschen Hospiz-und PalliativVerbands e.V. und der Bundesärztekammer 28.01.09

Runder Tisch Palliativmedizin gegründet
Berlin – Einen „Runden Tisch Palliativmedizin“ haben die Bundesärztekammer (BÄK), die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) und der Deutsche Hospiz- und Palliativerband (DHPV) gegründet.
AERZTEBLATT.DE 28.01.09

Vorsorgevollmachten: Notare melden neuen Höchststand
AERZTEBLATT.DE 28.01.09


27. Januar 2009

Komapatientin in Italien: Streit um Sterbehilfe geht weiter
AERZTEBLATT.DE 27.01.09

Menschen mit Behinderungen als Opfer des Nationalsozialismus nicht vergessen
Anlässlich des heutigen Gedenktags für die Opfer des Nationalsozialismus erklärt der Beauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die Belange der Menschen mit Behinderungen, Hubert Hüppe MdB:
Menschen mit Behinderungen gehörten zu den ersten Opfern des Nationalsozialismus in Deutschland.
PRESSEMITTEILUNG Hubert Hüppe, MdB CDU, 27.01.09

Euthanasie-Opfern auch in Hildburghausen gedenken
KOBINET Nachrichten 27.01.09

Experten empfehlen fünf statt drei Pflegestufen
AERZTEBLATT.DE 27.01.09

Thomas Rachel: "Forschen für mehr Lebensqualität" - Staatssekretär eröffnet zweiten Kongress zu Ambient Assisted Living (AAL)
Bundesforschungsministerium fördert Assistenzsysteme mit 125 Millionen Euro
Berlin - Intelligente Technik unterstützt ältere Menschen in ihrem Alltagsleben und eröffnet ihnen neue Chancen, möglichst lange eigenständig zu Hause zu leben.
PRESSEMITTEILUNG Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) 27.01.09


26. Januar 2009

Patientenverfügung: Würdevolles Lebensende
Bernard Bode
Abgeordnete sind sich einig über das Ziel - aber noch nicht über den Weg
Das Parlament Nr. 5 / 26.01.09

Patientenverfügung: Regelung absehbar
Frank Drieschner
Es geht um viel mehr, als der dürre Begriff Patientenverfügung vermuten lässt.
Das Parlament Nr. 5 / 26.01.09

Opfer mahnen zur Achtung vor dem Leben
Zum Gedenktag am 27. Januar: Lebenshilfe erinnert an die "Euthanasie"-Morde der Nationalsozialisten
PRESSEMITTEILUNG Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung 26.01.09

Opfer mahnen zur Achtung vor dem Leben.
Marburg (kobinet) Zum Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar erinnert die Lebenshilfe heute an die vielen Tausend behinderten Menschen, die als angeblich "lebensunwertes Leben" vernichtet wurden.
KOBINET Nachrichten 26.01.09


25. Januar 2009

Sterbehilfe italienisch: Regierung sabotiert Gericht
Im Off der öffentlichen deutschen Wahrnehmung hat sich in Italien eine äußerst kontroverse, irritierende Auseinandersetzung um Sterbehilfe bei einer jungen Frau, Eluana Englaro, zugespitzt.
Von Oliver Tolmein
FAZ.NET Blog Biopolitik 25.01.09


23. Januar 2009

Den wahren Willen ergründen
Bundestag erörterte Entwürfe zur Patientenverfügung
MITTEILUNG Deutscher Bundestag 23.01.09

Italien: Komapatientin kann in Privatklinik sterben
DIEPRESSE.COM 23.01.09

Deutscher Ethikrat befasst sich mit ethischen Fragen der Selbsttötung
Der Deutsche Ethikrat hat in seiner öffentlichen Plenarsitzung am 22. Januar ethische Positionen zur Selbsttötung erörtert.
PRESSEMITTEILUNG Deutscher Ethikrat 23.01.09

Caspers-Merk wirbt für Pflegeberufe
AERZTEBLATT.DE 23.01.09

Häusliche Gewalt erkennen und verhindern: "Pflege heißt Krise"
Hempel, Ulrike
Angehörige zu Hause zu pflegen, ist anstrengend und kann zu Übergriffen führen. Hilfe bieten Dienste wie die Berliner Beratungs- und Beschwerdestelle „Pflege in Not“.
Deutsches Ärzteblatt 2009; 106(4) 23.01.09

Ratgeberbroschüren: Pflege und Ernährung Demenzkranker
Die Broschüren der Deutschen Alzheimer Gesellschaft zur Versorgung Demenzkranker im Heim und zur Ernährung Demenzkranker sind in aktualisierten Auflagen erschienen
Deutsches Ärzteblatt 2009; 106(4) 23.01.09


22. Januar 2009

Patientenverfügungen: Bundesärztekammer für Entwurf von Zöller und Faust
AERZTEBLATT.DE 22.01.09

Hilfe beim Sterben
Ein Gesetz zu Patientenverfügungen ist notwendig, aber es muss so unbürokratisch wie möglich sein
Von Nina von Hardenberg
SUEDDEUTSCHE.DE 22.01.09

Zwischenfragen ohne Reichweitenbegrenzung
Eine Bundestagsdebatte ist, behaupte ich hier als Freund spontaner, dialogischer Auseinandersetzung einfach mal, so interessant, gut und klug wie die dort gestellten Zwischenfragen, die gegebenen Zwischenantworten und die Zwischenrufe es sind.
Von Oliver Tolmein
FAZ.NET Blog Biopolitik 22.01.09

Darf man sein Lebensende selbst bestimmen?
Von Matthias Kamann
In diesen Tagen wird entschieden, ob Hamburgs Ex-Justizsenator Roger Kusch Suizid-Beihilfe leisten darf. Wird sie ihm verboten, wäre der Weg frei für eine Debatte, in der es tatsächlich um die Leidenden geht. Wird sie ihm gestattet, wird ein Gesetzgebungsverfahren in Gang gesetzt, das die Sterbehilfe verbietet.
WELT Online 22.01.09

Bundestag streitet über Patientenverfügungen
Berlin - Der Bundestag hat sich am Mittwoch abermals mit Patientenverfügungen befasst.
WELT Online 22.01.08

Annäherung bei Patientenverfügung
Bundestag: Debatte über Zuständigkeit bei Todkranken
Von Christina Jäger
HAMBURGER ABENDBLATT 22.01.09

Ethikrat diskutiert über ärztliche Sterbehilfe
Berlin – Der Deutsche Ethikrat hat sich erstmals mit einer Bewertung von Selbsttötungen befasst.
AERZTEBLATT.DE 22.01.09

Vergleichbar mit dem Dritten Reich
Weihbischof Losinger, Augsburger Mitglied des Deutschen Ethikrates: Die kommerzielle Sterbehilfe muss unter Strafe gestellt werden. Ein Geschäft mit dem Tod darf es nicht geben.
KATH.NET 22.01.09

"Öffentliche Prostitution des Sterbens"
Augsburger Mitglied des Deutschen Ethikrates im domradio zum Thema „Selbsttötung“
Der Deutsche Ethikrat hat sich erstmals mit einer Bewertung von Selbsttötungen befasst.
DOMRADIO 22.01.09

Sterbehilfe-Streit: Klinik möchte Englaro sterben lassen
SUEDDEUTSCHE.DE 22.01.09

Mindestlohn in der Pflege: Verbesserung von Arbeitsbedingungen und Pflegequalitaet
Anlaesslich der 2./3. Lesung des Arbeitnehmer-Entsendungsgesetztes erklaeren die Sprecherin der Arbeitsgruppe Gesundheit der SPD-Bundestagsfraktion Carola Reimann und die zustaendige Berichterstatterin Hilde Mattheis:
Das zaehe Ringen um den Mindestlohn hat sich fuer die rund 565.000 Pflegekraefte in Deutschland gelohnt.
PRESSEMITTEILUNG Carola Reimann und Hilde Mattheis, MdBs SPD, 22.01.09

Schmidt lobt Mindestlohn in der Pflege
Berlin – Ein Stück mehr Sicherheit für alle Beschäftigten in der Pflege bietet nach Ansicht von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) der Beschluss des Bundestags zum Mindestlohn.
AERZTEBLATT.DE 22.01.09


21. Januar 2009

Patientenverfügungen: Bundestag berät neue Gesetzentwürfe
AERZTEBLATT.DE 21.01.09

Heute politisch: Patientenverfügungen und Selbstbestimmungsrecht
Es ist wieder einmal soweit: am 21. Januar mittags debattiert der Bundestag zum Thema „Patientenverfügungsgesetz"
Von Oliver Tolmein
FAZ.NET Blog Biopolitik 21.01.09

Patientenverfügungen: Sterben dürfen und sterben lassen
Erneut diskutiert der Bundestag über Patientenverfügungen: Was können Kranke verlangen, wo ziehen Ärzte Grenzen?
Von Rainer Woratschka
TAGESSPIEGEL 21.01.09

Den Tod im Blick
Bei der Patientenverfügung sollten die rechtlichen Konsequenzen klar sein: Wer aus Angst entscheidet, ist nicht selbst bestimmt.
Von Gerhard Robbers
TAGESSPIEGEL 21.01.09

Signale zum Kompromiss
Erneute Kontroverse um Patientenverfügungen im Bundestag
DOMRADIO 21.01.09

Kompliziertes Gesetz schafft keine Klarheit, sondern stiftet Verwirrung
Statement von BÄK-Präsident Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe zur Bundestagsdebatte über ein Gesetz zu Patientenverfügungen:
MITTEILUNG Bundesärztekammer 21.01.09

Bundestag debattiert über Patientenverfügungen
Heute beschäftigt sich der Bundestag in erster Lesung mit zwei fraktionsübergreifenden Gesetzentwürfen, die Patientenverfügungen künftig verbindlich machen wollen. MdB Wodarg setzt sich in seiner Rede für eine Patientenverfügung ein, die sicher stellt, dass in jedem Fall nur das geschieht, was dem schriftlich festgehaltenen oder dem mündlich geäußerten Willen des Patienten entspricht.
MITTEILUNG Dr. Wolfgang Wodarg, MdB, SPD 21.01.09

"Kommerzielle Sterbehilfe widerspricht dem Grundgesetz"
Augsburger Mitglied des Deutschen Ethikrates bezieht Position zum Thema „Selbsttötung“
DOMRADIO 21.01.09

Gute Palliativversorgung ist die beste Antwort auf Sterbehilfe-Diskussion
Anlaesslich der Anhoerung zur Hospiz- und Palliativversorgung in der Sitzung des Gesundheitsausschusses vom 21. Januar 2009 erklaeren die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Carola Reimann sowie der zustaendige Berichterstatter fuer Hospiz und Palliativmedizin Christian Kleiminger:
Nach dem Inkrafttreten der vom Gemeinsamen Bundesausschuss beschlossenen Richtlinien vom Maerz 2008 und der Veroeffentlichung der Rahmenempfehlungen der Spitzenverbaende der Krankenkassen vom Juli 2008 wurden die rechtlichen Grundlagen fuer die Vertraege der Krankenkassen zur Erbringung der Leistungen der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) geschaffen.
PRESSEMITTEILUNG Carola Reimann und Christian Kleiminger, MdBs SPD 21.01.09

"Erinnern, betrauern, wachrütteln"
Landtagspräsidentin weiht Mahnmal zum Gedenken an die Opfer der "Euthanasie" im Nationalsozialismus ein
Am Zentrum für Nervenheilkunde des Universitätsklinikums Rostock wird am 27. Januar 2009 ein Mahnmal für die Opfer von Zwangssterilisation und "Euthanasie" während der Zeit des Nationalsozialismus eingeweiht.
PRESSEMITTEILUNG Universität Rostock 21.01.09

Gedenkstätte für Opfer von Euthanasie und Zwangssterilisation
Berlin (kobinet) In Berlin soll ein Gedenkort für die Opfer von Euthanasie und Zwangssterilisation entstehen, berichtet heute die Berliner Morgenpost
KOBINET NAchrichten 21.01.09

Mindestlöhne für sechs weitere Branchen
Ausschuss für Arbeit und Soziales/
Berlin: (hib/CHE) Die Koalitionsfraktionen haben der Einführung von Mindestlöhnen in sechs weiteren Branchen den Weg geebnet.
HIB Heute im Bundestag 014/2009 21.01.09
Anm.: Hier geht es u.a. um Mindestlöhne in der Pflegebranche


20. Januar 2009

Europarat will Palliativmedizin fördern
Brüssel – Die Parlamentarische Versammlung des Europarates will Ende Januar einen Beschluss für mehr Palliativmedizin fassen.
AERZTEBLATT.DE 20.01.09

Leutheusser-Schnarrenberger für Zulassung der aktiven Sterbehilfe
Von Joachim Peter
Berlin - Nach Hamburgs CDU-Justizsenator Roger Kusch hat sich nun auch eine FDP-Spitzenpolitikerin für die Zulassung der aktiven Sterbehilfe ausgesprochen.
BERLINER MORGENPOST 20.01.09

Berlin soll weitere Gedenkstätte bekommen
In Berlin soll es eine weitere Gedenkstätte für die Opfer des Nationalsozialismus geben.
BERLINER MORGENPOST 20.01.09


18. Januar 2009

"Grauer Bus" erinnert an Euthanasie-Aktion der Nazis
Am Sonntag wurde in Brandenburg ein Denkmal übergeben, das an die Tötung geistig und körperlich kranker Menschen durch die Nationalsozialisten erinnert.
TAGESSPIEGEL 18.01.09


16. Januar 2009

Entscheidungen am Lebensende "Hochkomplex und individuell"
Gaul, Charly; Helm, Jürgen
Seit einigen Jahren werden der Umgang mit dem vorausverfügten Patientenwillen und die Frage nach einer gesetzlichen Regelung zur Verbindlichkeit von Patientenverfügungen kontrovers diskutiert.
Deutsches Ärzteblatt 2009; 106(3), 16.01.09

Einsparungen im Gesundheitswesen: Rechnen mit Berechnung
Rieser, Sabine
Rechnen können sie, aber vom Gesundheitswesen haben sie keine Ahnung“, seufzt die Journalistin auf dem Nachbarstuhl, als die Präsentation der Studie „Effizienzreserven im Gesundheitswesen“ zu Ende geht.
Deutsches Ärzteblatt 2009; 106(3), 16.01.09

60 Jahre Deklaration der Menschenrechte: Gesundheit – ein Menschenrecht
Korzilius, Heike
Deutsches Ärzteblatt 2009; 106(3), 16.01.09

Opfer von NS-Zwangssterilisierungen fordern Entschädigung
Berlin – Der Bund der Euthanasie-Geschädigten und Zwangssterilisierten (BEZ) hat Entschädigungsleistungen für das erlittene Unrecht während der NS-Zeit verlangt.
AERZTEBLATT.DE 16.01.09


14. Januar 2009

Gedenken an die Ermordung behinderter Menschen
Rheinland-Pfalz: Landtagspräsident eröffnete Ausstellung "Euthanasie in Hadamar"
MITTEILUNG Landtag Rheinland-Pfalz 14.01.09


13. Januar 2009

Öffentliche Stimmung wendet sich zunehmend gegen Roger Kusch
Bischof: Jurist macht sich zum Richter über Leben und Tod - Verfahren um Polizeiverfügung verzögert sich
WELT Online 13.01.09

Endlich Mindestlohn in der Pflege
Zur Aufnahme der Pflegebranche in das Entsendegesetz und damit der Einfuehrung von Mindestloehnen erklaert die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Carola Reimann:
Wir begruessen die Einfuehrung eines Mindestlohnes fuer Pflegekraefte in der Pflegebranche.
PRESSEMITTEILUNG Carola Reimann, MdB, SPD 13.01.09


12. Januar 2009

Neuer Vorstoß der Unions-Länder gegen organisierte Sterbehilfe
AERZTEBLATT.DE 12.01.09

Kolle bei "Anne Will" als alter Wilder der Euthanasie-Debatte
Es hätte trotz der wenig inspirierten Gästeauswahl vielleicht keine spannende, aber doch zumindest eine ungewöhnliche Sendung werden können.... hätte.
Von Oliver Tolmein
FAZ.NET Blog Biopolitik 12.01.09

"Ich frage mich bis heute, warum er das getan hat"
Selbstmord-Debatte bei Anne Will
Von Annett Meiritz
Sterbehilfe für Todkranke, Adolf Merckles Selbstmord, Hitler und Euthanasie - bei Anne Will wurde zusammengeworfen, was nicht unbedingt zusammengehört.
SPIEGEL Online 12.01.09

"Anne Will": Der Milde und der Alterszorn
Von Niels Kruse
Ein Milliardär bringt sich um - und Anne Will nutzt den traurigen Anlass, um über das "Tabuthema" Freitod zu sprechen.
STERN.DE 12.01.09

Anne Will und der Selbstmord von Adolf Merckle
Von Thorsten Pifan
Der Freitod des Milliardärs Adolf Merckle hat die Nation erschüttert und wirft ethische Fragen zum Selbstmord auf: Dürfen Menschen anderen beim Freitod helfen – etwa bei schwerer Krankheit? Und wenn ja, wann und wie darf das geschehen? Anne Will stellte gestern Abend Fragen über Leben und Tod.
WELT Online 12.01.09

Freitod für die Quote
Mehr Relevanz versprach sich "Anne Will" vom Thema Sterbehilfe und blies eine Sendung zum Gazakrieg ab. VON STEFFEN GRIMBERG
TAZ 12.01.09

Patientenverfügung: Das eigene Sterben regeln
Bernard Bode
Zwei weitere Gesetzentwürfe liegen vor. Erneute Diskussion des Themas voraussichtlich am 21. Januar
DAS PARLAMENT Nr. 3-4 / 12.01.09


10. Januar 2009

Sterbehilfe-Suizid-Mix bei "Anne Will"
Heute und morgen beschäftigt sich auch das Biopolitik-Blog mit der Fernsehwelt.
Von Oliver Tolmein
FAZ.NET Blog Biopolitik 10.01.09


08. Januar 2009

Studie sieht Einsparreserven in Milliardenhöhe – Ärzte brüskiert
Berlin – Die gesetzlichen Krankenkassen könnten 5,6 bis 9,8 Milliarden Euro einsparen. Das ist das Ergebnis einer Studie, die die arbeitgebernahe Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) am Donnerstag vorgelegt hat.
AERZTEBLATT.DE 08.01.09


06. Januar 2009

Merkel für pragmatische Patientenverfügung
Von Eva Quadbeck
RHEINISCHE POST Online 06.01.09


05. Januar 2009

Patientenwille im Zweifel durch Angehörige oder Betreuer ermitteln
Recht/Gesetzentwurf
Berlin: (hib/BOB) Als gültige Patientenverfügung sollen künftig sowohl der eindeutige als auch der zu ermittelnde mutmaßliche Wille eines Menschen gültig sein. Dies ist einer der zentralen Punkte des Gesetzentwurfes (16/11493), der unter anderem von den Abgeordneten Wolfgang Zöller und Hans Georg Faust (beide CDU/CSU-Fraktion), Herta Däubler-Gmelin (SPD-Fraktion) und Monika Knoche (Linksfraktion) auf den Weg gebracht wurde.
HIB Heute im Bundestag, 001/2009, 05.01.09

Biopolitik 2009: Jahr der Entscheidung
Klinkhammer, Gisela; Richter-Kuhlmann, Eva
Das Jahr 2009 beginnt biopolitisch ebenso turbulent, wie das Jahr 2008 aufgehört hat. Gleich zwei Gesetze sollen in den nächsten Wochen und Monaten die parlamentarischen Hürden nehmen: ein Gesetz zur Regelung von Patientenverfügungen und eines zur Regelung von Spätabtreibungen.
Deutsches Ärzteblatt 2009; 106(1-2), 05.01.09

Pflegeeinrichtungen: MDK-Prüfungen allein sorgen nicht für eine gute Pflege
Hibbeler, Birgit
Heime und ambulante Dienste werden künftig mit Schulnoten bewertet – ein erster Schritt in Richtung mehr Transparenz.
Deutsches Ärzteblatt 2009; 106(1-2), 05.01.09


02. Januar 2009

Gesellschaft für Humanes Sterben für tolerante Ethik des Sterbens
AERZTEBLATT.DE 02.01.09

Sozialministerin Ross-Luttmann: "Sterben muss in Würde möglich sein"
„Niedersächsische Koordinierungs- und Beratungsstelle für Hospizarbeit und Palliativversorgung“ startet
PRESSEMITTEILUNG Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit 02.01.09

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