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Pressespiegel
Sammlung von Presseartikeln zur Sterbehilfe-Debatte
Pressespiegel Juli 2007
Anzahl: 46 Artikel, Stand 03.08.07
31. Juli 2007
USA: Patienten zu wenig informiert über Hospize und Palliativmedizin
Viele Patienten sind anspruchsberechtigt, zur Sterbebegleitung in ein Hospiz zu gehen. Doch nur wenige nutzen dies, weil sie nicht ausreichend informiert sind.
KATH.NET 31.07.07
30. Juli 2007
Heimbetreiber sollen ihre Preiskalkulation offen legen
AOK bemängelt intransparente Investitionskostenzuschläge / Maßstab sollte die Würde der Bewohner sein und nicht die Gewinnmaximierung
Ärzte Zeitung, 30.07.2007
USA: Hospize wenig genutzt
Washington - US-amerikanische Patienten mit unheilbaren Krankheiten nutzen zu selten die Angebote von Hospizen und anderen palliativmedizinischen Einrichtungen.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 30.07.07
26. Juli 2007
Der Kater, der den Tod voraussagt
Kater Oscar veblüfft das amerikanische Personal einer Pflegestation mit seinen ungewöhnlichen Fähigkeiten. Das Tier kann anscheinend den Tod voraussagen. Damit haben die Angehörigen eine Chance, rechtzeitig Abschied zu nehmen.
DIE WELT 26.07.2007
Die Todes-Katze
In einem Pflegeheim in den USA sorgt ein Kater für Aufsehen, der offensichtlich den Tod von Menschen riecht und sich immer wenige Stunden vor dem Tod zu dem jeweiligen Patienten liegt.
KATH.NET 26.07.07
AVG: Wir brauchen eine Definition, was Gewalt in der Pflege ist – und was nicht
BERLIN – Das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN) in Hannover hat eine neue Untersuchung zum Thema „Gewalt in der Pflege“ vorgelegt. „Die Ergebnisse lassen aufhorchen“, erklärt Thomas Meißner, Vorstandsmitglied im ArbeitgeberVerband im Gesundheitswesen e.V. (AVG).
PRESSEMITTEILUNG Arbeitgeber-Verband im Gesundheitswesen (AVG) e.V. 26.07.2007
Ausbau der ambulanten Pflege im Norden
KIEL (di). Das Angebot an ambulanter Pflege soll im Norden zu Lasten der stationären Heime ausgebaut werden.
Ärzte Zeitung, 26.07.2007
25. Juli 2007
Von der Leyen: "Alle pflegebedürftigen Menschen haben das Recht auf gute und menschenwürdige Hilfe"
Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen stößt auf breites Interesse
Die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und dem Bundesgesundheitsministerium initiierte "Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen" stößt auf immer größeres Interesse.
PRESSEMITTEILUNG Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 25.07.07
Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen
Menschen können in verschiedenen Lebenslagen hilfe- und pflegebedürftig sein. Die "Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen" beschreibt, welche Rechte diese Menschen und ihre Angehörigen in Deutschland haben und informiert wie der Hilfe- und Pflegeprozess konkret gestaltet werden kann.
Die Charta geht zurück auf die Arbeiten des im Herbst 2003 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und dem Bundesministerium für Gesundheit initiierten "Runden Tisches Pflege".
48 Seiten, Veröffentlicht 10.01.2007
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Berlin: Mehr Geld für Hospizarbeit
Berlins Kassen erhöhen Förderung auf 820 000 Euro
BERLIN (ami). Die Krankenkassen in Berlin geben in diesem Jahr mehr für die ambulante Hospizarbeit aus. Allein die Ersatzkassen haben ihre Fördersumme um knapp 14 Prozent gesteigert.
Ärzte Zeitung, 25.07.2007
24. Juli 2007
Giovanni Nuvolis Tod entfacht Sterbehilfe-Debatte
In Italien wird erneut über Sterbehilfe bzw. Euthanasie debattiert.
DIE PRESSE.COM 24.07.2007
Feiern statt Freitod
An seinem 48. Geburtstag wollte Noël Martin, seit einem Neonazi-Überfall querschnittgelähmt, in der Schweiz sterben. Doch er war in Birmingham.
Von Barbara Bollwahn
TAZ 24.07.07
Pflegekräfte in Kliniken immer stärker belastet
Pflegebarometer 2007
BERLIN (af). Auf immer weniger Pflegekräfte in den deutschen Krankenhäusern kommt immer mehr Arbeit zu. Die Pflege bekommt den Kostendruck in den Kliniken damit besonders hart zu spüren.
Ärzte Zeitung, 24.07.2007
23. Juli 2007
Welby-Sterbehilfefall: Keine Mordanklage gegen italienischen Arzt
In Italiens bekanntestem Sterbehilfefall ist die Mordanklage gegen einen Arzt fallen gelassen worden. Der Vorwurf gegen den Anästhesisten Mario Riccio sei nicht haltbar, entschied ein Gericht in Rom.
ESPACE.CH 23.07.2007
22. Juli 2007
Geburtstag statt Freitod: Nazi-Opfer Noel Martin wird 48
Annette Kögel
Birmingham/Mahlow – Heute wird ihm dieses schelmische Lachen mal wieder gelingen.
TAGESSPIEGEL 22.07.2007
Noël Martin will gehen
Er wurde in Jamaica geboren, wuchs in England auf und wurde in Deutschland von Neonazis zum Krüppel gemacht. Jetzt will er in die Schweiz zum Sterben. Eine Sterbehilfeorganisation soll ihn von seinen Qualen erlösen.
Von Sacha Batthyany
NEUE ZÜRCHER ZEITUNG 22.07.07
21. Juli 2007
Der Euthanasie den Weg bereiten
„Täuschen und Tarnen“: Wie die Befürworter der aktiven Sterbehilfe die EU austricksen
Von Martin Kastler
Anfang Juli war es wieder einmal soweit: Im Europäischen Parlament in Brüssel trafen sich auf Einladung der Fraktion der Liberalen und Demokraten Europas (ALDE) die weithin bekannten Namen der europäischen Euthanasiebewegung.
DIE TAGESPOST 21.07.07
19. Juli 2007
MDK-Prüfberichte für Patienten und Angehörige?
Verbraucherzentrale, Medizinischer Dienst und Heimbetreiber wollen mehr Transparenz bei Wahl von Pflegeheimen
Ärzte Zeitung, 19.07.2007
Mehr angestellte Ärzte in Heimen? Kollegen sind skeptisch
BERLIN/MÜNCHEN (ami). Mit der Pflegereform soll der fest angestellte Heimarzt für Pflegeheim-Bewohner eingeführt werden. Niedergelassene Ärzte sind dagegen. Sie halten ihre Betreuung für die bessere Alternative.
Ärzte Zeitung, 19.07.2007
Mangel an Pflegepersonal gefährdet Patienten
In den vergangenen Jahren sind Zehntausende Pflegestellen in Kliniken eingespart worden. Nun warnen Experten vor dramatischen Missständen: Operierte Patienten können nicht mehr in jedem Fall optimal versorgt werden. Eine Studie hat dazu Angaben aus mehr als 250 Kliniken ausgewertet.
DIE WELT 19.07.2007
18. Juli 2007
Der Schmerz
Sterbehilfe-Prozess
Barbara S. pflegte ihre schwerkranke Schwiegermutter bis zu deren Tod. Jetzt wird ihr vorgeworfen, die alte Dame mit Schmerzmitteln umgebracht zu haben. VON BARBARA BOLLWAHN
TAZ 18.07.07
Befragung: Mangel an Pflegekräften beeinflusst Pflegequalität
Berlin - Die Pflegequalität und die Patientensicherheit in deutschen Krankenhäusern ist bedroht.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 18.07.2007
Im Bundestag notiert: Gedenkstätte für die "Nürnberger Prozesse"
Kultur und Medien/Kleine Anfrage
Berlin: (hib/BOB) Ob die Bundesregierung die Bemühungen der Stadt Nürnberg unterstützt, im bis heute erhaltenen Justizgebäude eine Gedenkstätte für die "Nürnberger Prozesse" zu errichten, möchte die FDP-Fraktion wissen. Sie hat dazu eine Kleine Anfrage (16/5998) gestellt.
HIB 196/2007, 18.07.07
17. Juli 2007
Medizintechnik im neuen Gewand kann bei der Pflege helfen
Mikrosensoren in Textilien überwachen Gesundheitszustand und Aktivität der Träger / Technik kein Ersatz für menschliche Zuwendung
MÜNCHEN (sto). Neue technische Systeme können dazu beitragen, die Folgen des demografischen Wandels für die gesundheitliche, medizinische und pflegerische Versorgung einer immer älter werdenden Bevölkerung zu bewältigen.
Ärzte Zeitung, 17.07.2007
16. Juli 2007
Gewalt in der Pflege - häufig kommt es zu verbalen Aggressionen
Erste Ergebnisse einer empirischen Umfrage / Gespräche mit Angehörigen geplant
HANNOVER. Ein Hannoveraner Kriminologe hat Gewalt in der Pflege untersucht. "Aus kriminologischer Sicht sind Pflegedürftige die idealen Opfer", sagt der Psychologe Thomas Görgen vom Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen in Hannover.
Ärzte Zeitung, 16.07.2007
Palliativmedizin im Studium: Berührungsängste abbauen
Hibbeler, Birgit
Die Palliativmedizin ist im Medizinstudium kein Pflichtfach. Dabei ist der Umgang mit Sterbenden eine Herausforderung – medizinisch und zwischenmenschlich.
Deutsches Ärzteblatt 104, Ausgabe 28-29 vom 16.07.2007
Palliativmedizin: Neue Verträge in Nordrhein-Westfalen
Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Nordrhein und die KV Westfalen-Lippe haben mit den Ersatzkassen in Nordrhein-Westfalen (NRW) Vereinbarungen für eine palliativmedizinische Versorgung im häuslichen Umfeld geschlossen.
Deutsches Ärzteblatt 104, Ausgabe 28-29 vom 16.07.2007
13. Juli 2007
Nachbarn wollen Sterbehelfer vertreiben
Die Organisation Dignitas hat in einem Züricher Haus Räume gemietet, in denen sie schwerkranken Menschen beim Freitod hilft. Die anderen Mieter halten das für unzumutbar: Leichen würden teils in Säcken statt Särgen abtransportiert. Nun soll Dignitas ausziehen.
DIE WELT 13.07.2007
Integrierte Versorgung Palliativmedizin startet in Hannover
Hannover - Einen integrierten Versorgungsvertrag zur Betreuung Sterbenskranker haben die Kaufmännische Krankenkasse (KKH) und die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Niedersachsen mit allen in der Region palliativmedizinisch tätigen Krankenhäusern, Hospizen, Ärzten sowie Hospiz- und Palliativdiensten entwickelt.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 13.07.07
Pflege-Kampagne: „Qualität von Heimen offenlegen“
Berlin - Verschiedene Verbände, Betreiber aus der Altenpflegebranche und Verbraucherschützer haben sich für mehr Transparenz und Qualität im Pflegesektor ausgesprochen.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 13.07.07
12. Juli 2007
Liberale wollen Debatte über aktive Sterbehilfe
Anhörung im Europaparlament
BRÜSSEL (spe). Für Menschen, die schwer oder unheilbar krank seien, sei aktive Sterbehilfe mitunter die einzige Möglichkeit, würdig zu sterben. So argumentierten Referenten bei einer Anhörung im Europaparlament, zu der die Liberalen eingeladen hatten.
Ärzte Zeitung, 12.07.2007
11. Juli 2007
Rat der EKD plädiert für gesetzliche Regelung von Patientenverfügungen
Rechtssicherheit für Patienten, Angehörige und Ärzte verbessern
Der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hat sich für eine gesetzliche Regelung von Patientenverfügungen ausgesprochen.
PRESSEMITTEILUNG Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) 11.07.07
Eckpunkte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) für eine gesetzliche Regelung von Patientenverfügungen
6 Seiten, 22.06.07
Evangelische Kirche will Gesetz zu Patientenverfügungen
Hannover – Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat sich für ein Gesetz über Patientenverfügungen ausgesprochen.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 11.07.07
Mangelernährung verursacht Folgekosten von neun Milliarden Euro
Komplikationen in der medizinischen Behandlung und in der Pflege sind vermeidbar
BERLIN (HL). Unter- und Fehlernährung verlängern Krankheiten und führen zu Komplikationen. Das belastet die Budgets von Ärzten, Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen derzeit mit jährlich rund neun Milliarden Euro. Nach konservativen Schätzungen könnten diese zusätzlichen Kosten auf elf Milliarden Euro im Jahr 2020 steigen.
Ärzte Zeitung, 11.07.2007
10. Juli 2007
Abklärung des Sterbewunsches im Schnellzugtempo? Hilfs-Organisationen in der Schweiz geraten unter Druck
Von Christoph Fuhr
Sie sind schwer krank, haben sich für einen begleiteten Freitod entschieden und treten deshalb die letzte Reise ihres Lebens in Richtung Schweiz an.
Ärzte Zeitung, 10.07.2007
Sterbehelfer stehen unter Druck
NEU-ISENBURG (fuh). In der Schweiz ist eine heftige Diskussion entbrannt, ob Sterbehilfe-Organisationen staatlich beaufsichtigt werden müssen.
Ärzte Zeitung, 10.07.2007
Charité erwägt Umbau der Intensivmedizin
Klinikum zieht Konsequenzen aus Kommissionsbericht
PRESSEMITTEILUNG Charité - Universitätsmedizin Berlin 10.07.07
Charité zieht Konsequenzen aus Mordfällen
Berlin - Das Berliner Universitätsklinikum Charité plant, seine intensivmedizinische Versorgung umzustrukturieren.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 10.07.07
06. Juli 2007
Sterbehelfer Baumann verurteilt
Gefägnisstrafe wegen fahrlässiger Tötung bei psychisch Kranken
NEUE ZÜRCHER ZEITUNG NZZ 06.07.07
Schweiz: Drei Jahre Freiheitsentzug für Sterbehelfer
Der Zürcher Sterbehelfer Peter Baumann ist vom Basler Strafgericht der fahrlässigen Tötung und Beihilfe zum Suizid schuldig gesprochen worden. Das Gericht verurteilte ihn zu drei Jahren Freiheitsstrafe, davon zwei auf Bewährung.
BERNER RUNDSCHAU 06.07.07
Sachverständigenrat fordert mehr Kompetenzen für Pflegekräfte - VDAB: Aufwertung von Pflegefachkräften optimiert Patientenversorgung
Pflegedienste und Pflegekräfte sollen künftig mit deutlich mehr Kompetenzen ausgestattet werden - dies fordert der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen in seinem am Dienstag in Berlin vorgelegten Gutachten.
PRESSEMITTEILUNG Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e.V. (VDAB) 06.07.07
Urteil im Prozess gegen Berliner Krankenschwester: Zur Herrin aufgeschwungen
Rebien, Kerstin
Lebenslange Haft wegen Mordes an fünf Patienten, entschieden die Richter. Die Frage nach dem Warum aber blieb auch im Prozess offen.
Deutsches Ärzteblatt 104, Ausgabe 27 vom 06.07.2007
3 Fragen an…: Prof. Dr. med. Ulrich Frei, Ärztlicher Direktor der Charité-Universitätsmedizin Berlin
Rieser, Sabine
Die Charité hat zu Beginn des Gerichtsverfahrens eine vierköpfige Untersuchungskommission eingesetzt:
Deutsches Ärzteblatt 104, Ausgabe 27 vom 06.07.2007
Politiker und Experten: Patientenverfügung nicht absolut setzen
Berlin - Politiker und Fachleute haben vor einer Absolutsetzung von Patientenverfügungen gewarnt.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 06.07.07
Die Begegnung mit dem Tod: Sterben, Trauer, Tod – die alltägliche Begegnung
Jürgens, Ute
Das Zulassen von Gefühlen und der Spiritualität sowie das Annehmen und Bitten um Hilfe sind für Ärzte oft schwieriger als für andere, erleichtern aber unendlich.
Deutsches Ärzteblatt 104, Ausgabe 27 vom 06.07.2007
Tipps für die Altenpflege aus dem Internet
BERLIN (ddp). Pflegende Angehörige brauchen viel Wissen. Anleitungen für typische und alltägliche Situationen liefert das Handbuch "Pflegedokumentation stationär" des Bundesfamilienministeriums (BMFSFJ).
Ärzte Zeitung, 06.07.07
05. Juli 2007
Europäische Liberale setzen sich für Legalisierung der aktiven Sterbehilfe ein
Brüssel - Für viele Menschen, die schwer oder unheilbar krank sind, sei die aktive Sterbehilfe mitunter die einzige Möglichkeit, würdig zu sterben. Aktive Sterbehilfe stünde folglich auch im Einklang mit dem europäischen Grundrecht auf Würde.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 05.07.07
Fall Irene B.: Erste Vorschläge für mehr Patientensicherheit an der Charité
Berlin - Vorschläge für mehr Patientensicherheit in der Charité - Universitätsmedizin Berlin hat eine Expertenkommission vorgestellt.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 05.07.07
04. Juli 2007
Kommission präsentiert Ergebnisse im Fall Irene B.
Berlin. Die vom Vorstand der Charité - Universitätsmedizin Berlin einberufene unabhängige Expertenkommission zur Patientensicherheit hat gestern über den Stand ihrer Arbeit berichtet.
PRESSEMITTEILUNG Charité Berlin 04.07.07
Besuch in der Zelle von "Schwester Tod"
Ein Fernsehteam durfte im Frühjahr die inzwischen zu lebenslanger Haft verurteilte Charité-Patientenmörderin Irene B. im Gefängnis besuchen. Das Gespräch wird heute Abend in der ARD ausgestrahlt. In der Reportage lässt die Krankenschwester jedes Wort der Reue vermissen.
DIE WELT 04.07.07
02. Juli 2007
Niederlande: Ärzte leisteten aktive Sterbehilfe in 2.297 Fällen
Den Haag – Niederländische Ärzte haben 2005 nach amtlichen Angaben in 2.297 Fällen aktive Sterbehilfe geleistet.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 02.07.07
Sterbehilfe: Niederländische Ärzte töten weniger Menschen
Fast zwei Prozent aller Toten in den Niederlanden sind gezielt mit medizinischer Hilfe gestorben. Nach dem Sterbehilfe-Gesetz dürfen Ärzte nur auf Wunsch von Patienten aktive Sterbehilfe leisten. Aber nur, wenn diese unheilbar krank sind und unerträglich leiden.
DIE WELT 02.07.07
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