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Pressespiegel
Sammlung von Presseartikeln zur Sterbehilfe-Debatte
Pressespiegel Juli 2008
Anzahl: 134 Artikel, Stand 31.07.08
31. Juli 2008
Regierung: Pflegestützpunkte beraten unabhängig
Gesundheit/Antwort
Berlin: (hib/MPI) Die Bundesregierung sieht die Unabhängigkeit der Beratung in den neuen Pflegestützpunkten als gewährleistet an. Sofern Mitarbeiter der Pflegekasse die Beratung wahrnehmen, seien sie aus allgemeinen sozialrechtlichen Vorgaben zur Unabhängigkeit und Neutralität verpflichtet, schreibt die Regierung in ihrer Antwort (16/9980) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (16/9843).
HIB Heute im Bundestag 221/2008 31.07.08
28. Juli 2008
Das Parlament: "Pflege - Unsere Zukunft im Alter"
Eine Sonderausgabe der Zeitung "Das Parlament" beschäftigt sich in dieser Woche ausführlich mit dem Thema "Pflege - Unsere Zukunft im Alter". Dort finden Sie zahlreiche lesenswerte Artikel.
Das Parlament Nr. 31 / 28.07.08
Demenz: Altern "ohne Geist"
Meike Srowig
1,1 Millionen Menschen sind in Deutschland erkrankt. Bis zum Jahr 2050 wird sich die Zahl mindestens verdoppeln. Jetzt wird in die Forschung investiert
Das Parlament Nr. 31 / 28.07.08
Schatten der Erinnerung
Annette Sach
Frankreich: Präsident Sarkozys Pläne gegen Alzheimer
Das Parlament Nr. 31 / 28.07.08
Im Fall der Fälle
Von Monika Pilath
Meine Oma hatte Glück. Bis zu ihrem Tod im Alter von 97 Jahren lebte sie in ihrem Geburtshaus in einem kleinen hessischen Dorf. Jahrelang umsorgt und gepflegt von ihrer Tochter, meiner Tante.
Das Parlament Nr. 31 / 28.07.08
Interview: "Baut keine Heime mehr"
Rainer Woratschka
Der Pflegekritiker Claus Fussek fordert eine radikale Reform des Systems - hin zu bezahlbaren ambulanten Strukturen
Das Parlament Nr. 31 / 28.07.08
Kasernierte Alte
Karl-Otto Sattler
Buchtipp: Christoph Lixenfeld rechnet mit der Pflege in Heimen ab - er setzt auf ambulante Betreuung
Das Parlament Nr. 31 / 28.07.08
Heime: Es geht auch gut
Anna Lehmann
Die Unterschiede in der Qualität sind teils gravierend - die Preisunterschiede auch. Viel hängt von der Leitung ab
Das Parlament Nr. 31 / 28.07.08
Etwas dänisch werden
Christoph Lixenfeld
Wie wir es schaffen könnten, gute Betreuung statt schlechter Pflegeheime zu haben
Das Parlament Nr. 31 / 28.07.08
"Pflege-Riester" ist möglich
Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) im Interview mit der Wochenzeitung "Das Parlament"
Das Parlament Nr. 31 / 28.07.08
Smarte technische Assistenten helfen Demenz-Kranken
Ambulante Betreuung als kostengünstige Alternative zum Pflegeheim / Häusliche Vernetzung ermöglicht Betroffenen selbstbestimmtes Leben
PRESSEMITTEILUNG VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. 15.07.08
Bundesregierung stärkt Forschung für ein besseres Leben im Alter
Ministerin Annette Schavan berät sich mit führenden Demographie-Experten
Wie gut es den Menschen im Alter geht, wird zunehmend von den Leistungen der Forschung bestimmt. Die Bundesregierung baut deshalb die Förderung für Forscher aus, deren Arbeiten einem besseren Leben im Alter zugute kommen.
PRESSEMITTEILUNG BMBF 15.07.08
27. Juli 2008
Beistand für den Fall der Fälle
Von Lina Panitz
Vierter und letzter Teil der Serie zur Pflegehilfe: Tritt der Ernstfall ein, regeln Patienten und Angehörige das Thema gern familienintern. Das ist nicht immer klug. Doch es gibt viele Angebote zur Unterstützung
WELT Online 27.07.08
25. Juli 2008
Ermittlung des Patientenwillens: Multiprofessionalität gefordert
Kobert, Klaus
Deutsches Ärzteblatt 2008; 105(30) 25.07.08
24. Juli 2008
Italien: Breite Debatte über Sterbehilfe
Senat will Gerichtsurteil über Komapatientin prüfen
Von Guido Horst
DIE TAGESPOST 24.07.08
Dr. Tod lässt auf sich warten
Evangelischer Arbeitskreis der CDU diskutiert über Sterbehilfe – Der Stargast des Abends, Roger Kusch, propagiert seine Kultur des Todes
Von Hinrich E. Bues
DIE TAGESPOST 24.07.08
22. Juli 2008
"Ich würde es immer wieder tun"
Oswalt Kolle, bekannt geworden als Aufklärer der Nation, hat seiner Frau Sterbehilfe geleistet. In seiner Biografie beschreibt er die letzten Minuten seiner krebskranken Frau.
SUEDDEUTSCHE.DE 22.07.08
Sex-Papst Oswald Kolle: Ich gab meiner Frau Sterbehilfe
Von Carsten Lepthien
BILD.DE 22.07.08
Anm.: Dieses Interview wurde vielfach zitiert, daher ausnahmsweise hier im Original bei BILD.
Sterbehilfe in Italien: Protest gegen Hungertod einer Koma-Patientin
Von Martin Zöller
Ein italienisches Gericht hat entschieden, dass die künstliche Ernährung einer Koma-Patientin nach 16 Jahren beendet werden darf. Der Vater von Eluana Englaro hofft nun, dass seine Tochter in Frieden sterben kann. Doch das Urteil spaltet das Land, denn Eluana muss dafür verhungern und verdursten.
WELT Online 22.07.08
21. Juli 2008
Zollitsch warnt vor Dammbruch bei aktiver Sterbehilfe
DEUTSCHES ÄRTZTEBLATT 21.07.08
Essay - "Ihr werdet meine Zeugen sein"
Die Kirche sucht nicht die Macht, sondern will den Menschen Orientierung geben. Christen sind schließlich Weltverbesserer / Von Robert Zollitsch
Der Autor ist Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
WELT Online 21.07.08
Anm.: Im dritten Teil des Beitrages geht es um Stammzellen, Sterbehilfe und den Schutz des menschlichen Lebens in allen seinen Phasen.
20. Juli 2008
Ich bin alt, müde, ich habe genug
Von Anika Geisler
Fast jeder zweite Mensch, der sich in Deutschland das Leben nimmt, ist älter als 60 Jahre. Die Sterbehilfe des ehemaligen Hamburger Justizsenators Roger Kusch hat die Aufmerksamkeit aufs Tabuthema Suizid im Alter gelenkt.
STERN.DE 20.07.08
Die Würde alter Menschen
Von Freia Peters
Demenzkranke fristen in Heimen oft ein erbärmliches Dasein. In einer Villa in der Eifel versucht man, den Alten ein erträgliches Leben zu ermöglichen
WELT Online 20.07.08
Ganz am Rande des Gesetzes
Von Barbara Brandstetter
Teil 3 - Das deutsche Pflegesystem ist auf Hilfskräfte aus Osteuropa angewiesen. Doch sie können nicht legalisiert werden
WELT Online 20.07.08
18. Juli 2008
Gewerbliche Sterbehilfe: Nein
Stüwe, Heinz
Warum, so fragte eine Anruferin in einer WDR-Hörfunksendung kürzlich, kann ich, wenn ich meinem Leben ein Ende setzen will, nicht ebenso wie bei anderen Problemen professionelle Hilfe in Anspruch nehmen?“
Deutsches Ärzteblatt 2008; 105(28-29) 18.06.08
Auf dem Weg zu einer Eugenik von unten?
Von Ralf Müller-Schmid
Alle fünf Jahre versammelt sich die Elite der Genforscher zu einem internationalen Kongreß, der diesmal auf Einladung der Deutschen Gesellschaft für Genetik in Berlin stattfand.
FAZ.NET 18.07.08
17. Juli 2008
„Völlig unzureichend“
Ärztepräsident Hoppe beharrt auf Neuregelung bei der Spätabtreibung und beklagt Begriffsverwirrung in der Auseinandersetzung um die Sterbehilfe
DIE TAGESPOST 17.07.08
6,9 Millionen schwerbehinderte Menschen in Deutschland
WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, lebten zum Jahresende 2007 in Deutschland 6,9 Millionen schwerbehinderte Menschen; das waren rund 153 000 oder 2,3% mehr als am Jahresende 2005.
PRESSEMITTEILUNG Statistisches Bundesamt 17.07.08
Mediziner prognostiziert zwei Millionen Demenzkranke bis 2030
Mit zunehmendem Alter der Bevölkerung wächst auch die Zahl typischer Alterskrankheiten:
SPIEGEL Online 17.07.08
16. Juli 2008
Kusch: Sterbehilfe und christliches Weltbild kein Widerspruch
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 16.07.08
Der Tod in Turnschuhen
Zu Besuch bei Doktor Kusch
Von Marcus Jauer
FAZ.NET 16.07.08
Aus der Sterbehilfe keine Pflicht machen!
Die Zustände in Alten- und Pflegeheimen müssen ebenso verbessert werden wie die schmerztherapeutischen Angebote in Krankenhäusern. Doch wir sollten uns hüten vor einer Stimmung, in der das Recht zum Sterben zur Pflicht wird.
von Claudia Becker
WELT Online 16.07.08
Zollitsch: Alte Menschen brauchen Hilfe und Zuwendung
Erzbischof kritisiert Jugendwahn
Moderation: Hanns Ostermann
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, der Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch, hat sich für eine Diskussion über die Themen Altwerden und Sterben ausgesprochen.
DEUTSCHLANDRADIO 16.07.08
„Weitgehend verdrängt“
Bischöfe: Mehr über Alter und Sterben nachdenken
DOMRADIO 16.07.08
15. Juli 2008
Hypothek der Humangenetik
Kongress in Berlin: Wissenschaftler nehmen Stellung zur "Euthanasie" in der NS-Zeit und fordern eine Debatte über Gentests vor der Geburt.
Von Adelheid Müller-Lissner
TAGESSPIEGEL 15.07.08
Nationalsozialismus: Deutsche Genetiker trifft "schwere Schuld"
Die Deutsche Gesellschaft für Humangenetik hat erstmals öffentlich die Verantwortung deutscher Wissenschaftler für den Massenmord an behinderten Menschen im Nationalsozialismus eingeräumt.
SUEDDEUTSCHE.DE 15.07.08
Ausstellung: Der Krieg gegen die "Minderwertigen"
Dauerausstellung über die Verbrechen der NS-Medizin an behinderten Menschen und den Umgang mit ihnen nach 1945 im Otto-Wagner-Spital in Wien eröffnet.
BIZEPS.INFO 15.07.08
Schweiz: Sterbebegleitung statt Suizidbeihilfe
Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf will, anders als ihr Vorgänger Christoph Blocher, klare Regeln für die Sterbehilfe. Die Sterbebegleiterein Monika Renz glaubt nicht, dass das Grundproblem der Sterbehilfe so gelöst werden kann.
SWISSINFO.CH 15.07.08
Bundesregierung stärkt Forschung für ein besseres Leben im Alter
Ministerin Annette Schavan berät sich mit führenden Demographie-Experten
Wie gut es den Menschen im Alter geht, wird zunehmend von den Leistungen der Forschung bestimmt. Die Bundesregierung baut deshalb die Förderung für Forscher aus, deren Arbeiten einem besseren Leben im Alter zugute kommen.
PRESSEMITTEILUNG BMBF 15.07.08
14. Juli 2008
Erklärung der Deutschen Gesellschaft für Humangenetik anlässlich des 75. Jahrestages der Verkündung des "Gesetzes zur Verhütung erbkranken Nachwuchses"
Am 14. Juli 1933 wurde in Berlin das von der nationalsozialistischen Reichsregierung beschlossene „Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“ verkündet.
PRESSEMITTEILUNG Deutsche Gesellschaft für Humangenetik 14.07.08 (PDF-Format)
Interview: Vor 75 Jahren wurde das "Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses" verkündet
Am 14. Juli 1933 wurde das Gesetz zur Verhütung Erbkranken Nachwuchses erlassen – es war das erste Rassegesetz der Nazis.
Margret Hamm setzt sich auch heute gegen Sterbehilfe ein. Sie ist stellvertretende Vorsitzende und Geschäftsführerin vom "Bund der 'Euthanasie'-Geschädigten und Zwangssterilisierten e.V.". Irina Grabowski sprach mit ihr.
INFORADIO 14.07.08
Anm.: Dort als Audiostream zu hören.
Dr. Freitod
Dr. Uwe Christian Arnold will einen Präzedenz-Fall bei der Sterbehilfe schaffen
BERLINER KURIER 14.07.08
Im Gefängnis
Was wird aus mir, wenn ich nicht mehr so leben kann, wie ich will? Die Angst alter Menschen vor dem Pflegeheim speist sich vor allem aus der Sorge um den Verlust der Autonomie
Von Gerhard Schulze
WELT Online 14.07.08
13. Juli 2008
Eines der letzten Tabus
Etwa 11.000 Menschen bringen sich in Deutschland jedes Jahr um – aber das Thema hat keinen Platz im öffentlichen Leben.
Von Wolfgang Prosinger
TAGESSPIEGEL 13.07.08
„Die Angst hat sich verschärft“
Der Mediziner Thomas Fuchs über Tod und Suizid in einer Gesellschaft, die das Sterben nicht akzeptieren will
TAGESSPIEGEL 13.07.08
Durch Pflege in die Armut
Von Barbara Brandstetter Und Lina Panitz
Serie "Pflegehilfe", Teil 2: Nur wenige Alte können sich einen Lebensabend im Luxusheim leisten. Schon eine Standard- unterbringung kostet pro Monat mehrere Tausend Euro. Und die Pflegeversicherung deckt nur das Nötigste ab, sodass viele Betroffene auf die Hilfe ihrer Angehörigen angewiesen sind. Diese riskieren häufig ihren Job. Der Staat spart dafür viel Geld
WELT Online 13.07.08
12. Juli 2008
Operation Fehlschlag
Wie die „lächelnde Guillotine“ Roger Kusch auch den besten Polit-Talk im Deutschen Fernsehen unbeschadet überstand
Von Stefan Rehder
DIE TAGESPOST 12.07.08
11. Juli 2008
Wer provoziert, verliert
"Hart aber fair" und Frank Plasberg gehen als große Gewinner in die Sommerpause – sind es aber nicht. Denn eigentlich ist die Sendung eine Stammtischrunde – nur schlimmer.
Von Matthias Kalle
TAGESSSPIEGEL 11.07.08
Der schnell verglühte Skandal
Kommentare: Zur Debatte über die Sterbehilfe
Von Ulrich Clauß
Merkwürdig rasch haben sich die ersten hohen Wellen der Empörung über einen schamlos öffentlich inszenierten Selbstmord wieder geglättet.
WELT Online 11.07.08
NRW: Zwei Drittel der Menschen würden Sterbehilfe in Anspruch nehmen
Die Inanspruchnahme von Sterbehilfe würden fast zwei Drittel der insgesamt 1000 befragten NRW-Bürger für sich selbst in Erwägung ziehen. Lediglich 10% sprechen sich dagegen aus und mehr als ein Viertel macht hierzu lieber keine Angabe.
PRESSEMITTEILUNG INNOFACT AG Research & Consulting 11.07.08
10. Juli 2008
Frank Plasberg und die Götter der Sterbehilfe
Late night: Hart aber fair
Wer war noch mal Roger Kusch? Mit der öffentlichen Inszenierung des Sterbens einer 79-jährigen Rentnerin hat sich Hamburgs geschasster Justizsenator dieser Tage in die Schlagzeilen katapultiert. Gestern nahm er Platz auf der Anklagebank bei „Hart aber fair". Doch die Sache ging anders aus als erwartet.
Von Antje Hildebrandt
WELT Online 10.07.08
Todesschwingen ausgebreitet, Diskussion erstickt
Von Christian Buß
Frank Plasberg gegen Roger Kusch: Der ARD-Nachhaker diskutierte mit dem Todesengel über Nächstenliebe und Sterbehilfe - und scheiterte wie alle anderen Medienprofis vor ihm an dieser Aufgabe.
SPIEGEL Online 10.07.08
„Hart aber fair“: Umsonst ist nicht mal der Tod
Zwischen Erlösung und Erlösen: Sterbehilfe ist ein Tabu. Schlimmer sind die Moralapostel.
Von Carin Pawlak
FOCUS-Online 10.07.08
Der verkaufte Tod
von Johannes Seibel
Lobbyisten der aktiven Sterbehilfe schreiben gerade dicke Schlagzeilen. Wie sie die abendländische Gesellschaft entsolidarisieren, wird leicht übersehen. Mit Folgen.
DIE TAGESPOST 10.07.08
Sterbehilfe: Kuschs Appell zum süßen und ehrenvollen Sterben
Von Frank Schirrmacher
FAZ.NET 10.07.08
„Lachen, wenn ich mich über die moralisierenden Kleingeister lustig machte“
Roger Kusch veröffentlicht den Abschiedsbrief der Frau, der er beim Selbstmord geholfen hat – Wo scheinbar letzte Gewissheit herrscht, schwindet Eindeutigkeit
Von Alexander Kissler
DIE TAGESPOST 10.07.08
Die Mär vom stets fröhlichen Senior
Sterbehilfe / Strafen gegen Kusch und Co. genügen nicht. Die Situation der Alten muss verbessert werden
Nach Umfragen will jeder achte Deutsche »eher Schluss machen«, als in ein Alten- oder Pflegeheim zu gehen.
Von Matthias Gierth
Rheinischer Merkur Nr. 28, 10.07.2008
Streit um Sterbehilfe
Angst vor langem Leiden und großen Schmerzen. Sorgen, dass mit schnellem Tod auf Bestellung Kasse gemacht wird. Unsicherheit über rechtliche Grundlagen. Die Diskussion um Sterbehilfe ist geprägt von rechtlichen, humanen, ethischen und medizinischen Aspekten.
WDR.DE 10.07.08
Vatikan kritisiert Sterbehilfe-Urteil in Mailand
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 10.07.08
Im Bundestag notiert: Pflegereform
Gesundheit/Kleine Anfrage
Berlin: (hib/MPI) Die FDP-Fraktion nimmt die am 1. Juli in Kraft getretene Pflegereform zum Anlass einer Kleinen Anfrage (16/9843).
Heute im Bundestag HIB 207/2008, 10.07.08
09. Juli 2008
Koma-Patientin in Italien darf sterben
Trotz des Verbots der Sterbehilfe in Italien hat ein Mailänder Gericht einem Antrag auf Sterbehilfe stattgegeben.
FOCUS Online 09.07.08
Vater von italienischer Koma-Patientin darf Tochter sterben lassen
Rom – Der Vater einer jungen Italienerin, die seit 16 Jahren im Koma liegt, darf seine Tochter sterben lassen.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 09.07.08
Nach 16 Jahren Koma: Eluana darf jetzt sterben
Ein Berufungsgericht in Mailand hat am Mittwoch Sterbehilfe-Maßnahmen für eine seit über 16 Jahren im Koma liegende Frau genehmigt. Der Fall Eluana hatte in Italien seit Jahren für Aufsehen gesorgt.
TAGESSPIEGEL 09.07.08
'Beihilfe zur Selbsttötung ist in Wahrheit keine Hilfe'
Schweizer Bischöfe lehnen jeden Versuch ab, organisierte und gewerbsmässig betriebene Beihilfe zum Selbstmord gesetzlich zu etablieren
KATH.NET 09.07.08
Schweizer Bischöfe gegen Gesetz zur Sterbehilfe
Freiburg – Die Schweizer Bischofskonferenz hat gegen mögliche gesetzliche Regelungen zur organisierten Sterbehilfe protestiert.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 09.07.08
Niederländer veröffentlichen Sterbehilfe-Ratgeber auf Deutsch
Von Peter Wensierski
Die Politik debattiert noch über Sterbehilfe - da erscheint in Deutschland der erste wissenschaftliche Ratgeber zur Selbsttötung.
SPIEGEL Online 09.07.08
"Meinen Todestag möchte ich selbst bestimmen"
Seit 65 Jahren leidet Ingrid Sander an Kinderlähmung. Sie hat chronische Schmerzen, ihre Nerven sterben ab, die Muskeln schwinden. Die 70-Jährige will selbstbestimmt sterben und fordert: "Ein Arzt darf sich nicht strafbar machen, wenn er mir die nötigen Medikamente verschreibt."
SPIEGEL Online 09.07.08
08. Juli 2008
Bundesärztekammer betont Unterschied zwischen Sterbehilfe und -begleitung
Berlin – Auf den Unterschied zwischen Sterbehilfe und Sterbebegleitung hat die Bundesärztekammer (BÄK) hingewiesen.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 08.07.08
Hoppe: Sterbehilfe und Sterbebegleitung scharf voneinander abgrenzen
Berlin. Bundesärztekammer-Präsident Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe warnt davor, Sterbehilfe mit Sterbebegleitung gleichzusetzen. Beide Begriffe müssten scharf voneinander abgegrenzt werden.
PRESSEMITTEILUNG Bundesärztekammer 08.07.08
Der Gastkommentar: Gegen eine Kultur des Todes
Von Bischof Heinz Josef Algermissen
Der Begriff „Selbsttötungsverein“ ist an und für sich schon ein Symptom eines pathologischen Bewusstseins.
DIE TAGESPOST 08.07.08
07. Juli 2008
Sterbehilfe-Verein kündigt begleiteten Selbstmord an
Die Sterbehilfeorganisation Dignitate will in Deutschland bald mit einem begleiteten Suizid einen Präzedenzfall schaffen, um eine Klärung der Rechtslage zu erzwingen. Das kündigte die Organisation an.
BERLINER MORGENPOST 07.07.08
Sterbehilfe: Ratlosigkeit im Bundesrat
Hans-Jürgen Leersch
Die Länder können sich nicht auf ein Gesetz gegen kommerzielle Beihilfe zum Suizid einigen. Noch in diesem Jahr soll es einen neuen Anlauf geben
DAS PARLAMENT Nr. 28 / 07.07.08
Menschenfreund oder Geschäftemacher? Was Sterbehelfer Kusch der Öffentlichkeit verschweigt
REPORT Mainz 07.07.08, dort als Text- und Videobeitrag
06. Juli 2008
Dignitate will Präzedenzfall schaffen
Die deutsche Ableger der Schweizer Sterbehilfeorganisation Dignitas will in Deutschland ein Exempel statuieren: Die Organisation hat die ärztliche Begleitung eines Suizids angekündigt.
FOCUS Online 06.07.08
05. Juli 2008
Vorerst kein Gesetz zur Sterbehilfe
Die Strafen für organisierte Sterbehilfe sind vom Tisch. Von der harten Linie des Gesetzentwurfs blieb wenig übrig - es geht nur noch um gewerbliche Aktionen.
Von Albert Funk
TAGESSPIEGEL 05.07.08
Organisierte Sterbehilfe soll in Deutschland unter Strafe gestellt werden
Wolfgang Wanner, ARD Berlin
Nachtmagazin 01:00 Uhr, 05.07.08
Organisierte Sterbehilfe: Bundesrat uneinig über Verbot
Von Florian Kain
HAMBURGER ABENDBLATT 05.07.08
Der Tod und das Recht
Die Länder können sich noch nicht auf einen Entwurf gegen kommerzielle Sterbehilfe einigen
Jörg Michel
BERLINER ZEITUNG 05.07.08
Berlin lehnt Verbot von Sterbehilfe ab
Berlin lehnt das angestrebte Verbot gewerbsmäßig organisierter Sterbehilfe ab.
BERLINER MORGENPOST 05.07.08
Sterbehilfe: Wir sind so frei
Es ist ein Hohn, unter welchen Bedingungen in Deutschland Menschen oft sterben müssen. Doch nichts und niemand gibt einem das Recht, dem Tod die Tür zu einem anderen Menschen aufzuschließen. Der Tod ist eine Grenzerfahrung. Man erfährt durch ihn auch eigene Grenzen.
Ein Kommentar von Malte Lehming
TAGESSPIEGEL 05.07.08
Die Routiniers des Todes
Kommentar von Jutta Kramm
Für die meisten Menschen ist es eine Vorstellung, die sie lieber verdrängen:Wie es wohl ist, alt zu werden und schwach, wie es sich anfühlt, gebrechlich zu sein und auf Hilfe oder Pflege angewiesen,...
BERLINER ZEITUNG 05.07.08
Sterbehilfe: Warum uns mehr fehlt als ein Gesetz
Von Ulf Poschardt
Ein Plastinator, der Leichen ausstellt, ein Ex-Senator, der sich öffentlich als Sterbehelfer inszeniert: Die Haltung der Deutschen zum Tod schwankt zwischen Obsession und Verdrängung. Viele Menschen suchen die Flucht vor ihrer eigenen Sterblichkeit. Die Politik soll helfen – aber das reicht nicht.
WELT Online 05.07.08
Eine Bitte um Hilfe zwischen Leben und Tod
von Romanus Otte, Stellv. Chefredakteur WELT AM SONNTAG
Jeder Mensch hat das Recht, sein Leben frei zu gestalten, und dazu gehört auch sein Sterben. Es ist ein Irrweg, das private Leben von der Kindererziehung über die Ernährung bis zur persönlichen Klimabilanz ständig zu politisieren und gesellschaftlichen Entwürfen unterwerfen zu wollen.
WELT Online Debatte 05.07.08
Ablehnung aus Überzeugung und Tradition
Kein Gesetzentwurf zu Sterbehilfe - Kirchenstimmen bei domradio.de
DOMRADIO.DE 05.07.08
Käßmann kritisiert Kusch
Hannovers Landbischöfin Käßmann zeigt sich empört über den jüngsten Sterbehilfe-Fall und wirft Ex-Senator Kusch vor, „sich selbst zu inszenieren“.
FOCUS Online 05.07.08
Friedman blamiert "Todesengel Kusch"
Ex-Justizsenator in Talk-Show in die Enge getrieben
Stephanie Lamprecht
HAMBURGER MORGENPOST 05.07.08
Hubert Hüppe diskutiert mit Roger Kusch im Deutschlandfunk
Köln (kobinet) Der christdemokratische Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe, Berichterstatter seiner Fraktion im Gesundheitsausschuss für medizinische Grundsatzfragen und Bioethik, wird am Montag in der Zeit von 10.10 Uhr bis 11.30 Uhr live mit Roger Kusch im Deutschlandfunk diskutieren.
KOBINET-Nachrichten 05.07.08
Das Geschäft mit dem Tod
Sterbehilfe in der Schweiz
Reportagen von Knut Benzner, Redakteurin am Mikrofon: Barbara Schmidt-Mattern
Was in der Bundesrepublik verboten ist, ist in der Schweiz erlaubt: Noch, so sollte man hinzu fügen.
DEUTSCHLANDFUNK 05.07.08
Dem Elend des Alters ins Auge sehen
Leitartikel: Pflegeheime und die Realitätsflucht der Politik
Von Gerd Held
Wenn Ulla Schmidt (SPD) etwas zu ihrer Sache macht, ist die freundlich lächelnde Demagogie oft mit von der Partie. Jetzt geht es um die Pflegeeinrichtungen.
WELT Online 05.07.08
04. Juli 2008
Bundesrat gegen kommerzielle Sterbehilfe
Der Bundesrat spricht sich für die Strafbarkeit gewerblicher Sterbehilfe und zugleich für die Stärkung der Palliativmedizin und der Hospizarbeit aus.
PRESSEMITTEILUNG Bundesrat 04.07.08
Erläuterung, 846. BR, 04.07.08 TOP 17: Entwurf eines Gesetzes zum Verbot der geschäftsmäßigen Vermittlung von Gelegenheiten zur Selbsttötung (... StrRÄndG) - Antrag der Länder Saarland, Hessen, Thüringen - Drucksache: 230/06
Beschlusstenor am 04.07.08 in der Bundesratssitzung: Vertagung; Entschließung; Ausschussrückverweisung
2 Seiten, PDF-Format
Bundesrat lehnt jede kommerzielle Sterbehilfe ab
Berlin – Der Bundesrat hat gewerbliche Beihilfe zur Selbsttötung verurteilt und sich für eine gesetzliche Verbotsregelung noch in diesem Jahr ausgesprochen.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 04.07.08
Bundesrat: Verbot organisierter Sterbehilfe verschoben
Nach jahrelanger Diskussion hatte sich nun ein Erfolg für die Gegner der Sterbehilfe abgezeichnet. Der Bundesrat befasste sich am Freitag mit dem gesetzlichen Verbot, doch konnte sich nicht auf eine Strafrechtsvorschrift einigen. Das Problem wurde jetzt auf die Zeit nach der Sommerpause vertagt.
TAGESSPIEGEL 04.07.08
Bundesrat vertagt Entscheidung über Sterbehilfe
Länderkammer segnet lediglich Absichtserklärung ab
Der Bundesrat hat seine Abstimmung über einen Gesetzentwurf zum Verbot der gewerbsmäßig organisierten Sterbehilfe überraschenderweise verschoben. Stattdessen wurde ein Entschließungsantrag verabschiedet, der den späteren Beschluss eines entsprechenden Gesetzes als Ziel formuliert.
DEUTSCHLANDRADIO 04.07.08
Bundesrat vertagt die Sterbehilfe
Ausschüsse sollen Kompromiss erarbeiten
Darf man mit Sterbehilfe Geld verdienen? Eigentlich nein, meint der Bundesrat. Zu einer Entscheidung konnte sich das Gremium aber nicht durchringen.
ZDFheute.de 04.07.08
Bundesrat berät über Gesetz gegen Sterbehilfe
Warnung vor "ethischem Dammbruch"
TAGESSCHAU.DE 04.07.08
Ermutigung zum Suizid?
Fünf Bundesländer wollen organisierte Sterbehilfe bestraft sehen. Die Materie ist kompliziert: Was ist aktive und was ist passive Sterbehilfe - was indirekte Sterbehilfe und was Beihilfe zum Suizid? Ein Überblick zur aktuellen Lage.
Rainer Woratschka
TAGESSPIEGEL 04.07.08
Bis zur letzten Stunde
Freiheitsrecht oder Mord? Sterbebegleitung ist endlich ein Thema - aber noch immer bleiben 87 Prozent der Betroffenen vor dem Tod ohne Hilfe. Doch es tut sich auch einiges.
Von Rainer Woratschka
TAGESSPIEGEL 04.07.08
Strafe für geistige Sterbehilfe?
Gesetzentwurf im Bundesrat
Von Oliver Tolmein
FAZ.NET 04.07.08
Debatte um Sterbehilfe: Die Kunst des Sterbens
Früher hatten die Menschen Angst vor dem Tod, heute haben sie Angst vor dem Sterben. Niemanden nimmt ihm diese Angst. Die Kunst des Sterbens ist verlorengegangen.
Ein Kommentar von Nina von Hardenberg
SUEDDEUTSCHE.DE 04.07.08
Grauzonen der Sterbehilfe
Debatte im Bundesrat
Von Markus Decker
Der Bundesrat hat sich am Freitag nicht auf einen Gesetzentwurf zur Sterbehilfe einigen können. In der Länderkammer war man sich dennoch einig, dass es nicht erlaubt sein dürfe, aus der Hilfe zum Selbstmord ein Geschäft zu machen.
KÖLNER STADTANZEIGER 04.07.08
Bürger wollen mehr Sterbehilfe, Politiker weniger
Die Länderchefs hatten eigentlich vor, eine Gesetzesinitiative gegen gewerbliche Suizid-Unterstützung auf den Weg bringen. Dabei gab es Schwierigkeiten. Eine Umfrage offenbart nun: Viele Deutsche sind grundsätzlich anderer Meinung.
NETZEITUNG.DE 04.07.08
Bundesärztekammer begrüßt Verbot von gewerblicher Sterbehilfe
Ärzte-Präsident Hoppe: Beihilfe zum Suizid ist für Ärzte nicht vertretbar
Moderation: Friedbert Meurer
DEUTSCHLANDRADIO 04.07.08
"Dem Geschäft mit dem Tod muss Einhalt geboten werden“
Unionsgeführte Länder wollen gewerbliche Sterbehilfe unter Strafe stellen
Moderation: Hanns Ostermann
Thüringens Justizministerin Marion Walsmann (CDU) hat die Initiative mehrerer unionsgeführter Bundesländer zum Verbot gewerblicher Sterbehilfe als notwendig verteidigt.
DEUTSCHLANDRADIO 04.07.08
Ein "mit heisser Nadel" gestrickter Gesetzentwurf zur Sterbehilfe dient niemandem
Zur heutigen Entscheidung im Bundesrat ueber ein Gesetzesvorhaben zum Verbot von aktiver Sterbehilfe in Deutschland erklaert der zustaendige Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion Christian Kleiminger:
Wir begruessen, dass der Bundesrat die Abstimmung ueber einen Gesetzentwurf zum Verbot gewerblicher Suizidhilfe heute vertagt hat.
PRESSEMITTEILUNG Christian Kleiminger, MdB SPD 04.07.08
Begleitung in der letzten Lebensphase statt Sterbehilfe
bpa lehnt aktive Sterbehilfe grundsätzlich ab
„Niemand darf sich als Herr über Leben und Tod inszenieren! Sterbehilfe lehnen wir ab,“ kommentiert Bernd Meurer, Präsident des Bundesverbands privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) die öffentliche Diskussion um organisierte Sterbehilfe.
PRESSEMITTEILUNG Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) 04.07.08 (PDF-Format)
Hier wird die Asche der toten Rentnerin begraben
Von Jörg Völkerling
Würzburg – Ex-Senator Roger Kusch (53) machte aus ihrem Tod eine Show – die Beerdigung von Bettina S. († 79) wird das Gegenteil sein:
BILD.DE 04.07.08
"Wie fühlt man sich als Deutschlands Todesengel Nummer eins?"
Von Annett Meiritz
Skandal-Sterbehelfer Roger Kusch hat in Michel Friedmans Sendung erstmals zugegeben, bei seiner Todesvideo-Aktion den Arzt für die tödlichen Drogen vermittelt zu haben.
SPIEGEL Online 04.07.08
Kampf um das Recht auf Sterbehilfe
Australien debattiert Aufhebung des Verbots
Der Bundesrat berät heute über ein neues Gesetz zum Verbot der Sterbehilfe in Deutschland. In Australien war Sterbehilfe 1996 zum weltweit ersten Mal erlaubt - doch dieses Recht währte nur kurz. Jetzt debattiert das Land eine erneute Aufhebung des Verbots.
Von Bernd Musch-Borowska, ARD-Hörfunkstudio Südostasien
TAGESSCHAU.DE 04.07.08
Recht und Realität
Sterbehilfe in Australien
Australien gilt als Vorreiter in der Debatte um Euthanasie: Als erstes Land weltweit hat es 1996 Sterbehilfe erlaubt - und diese acht Monate später wieder verboten. Die Diskussion aber hält an.
Von Varinia Bernau
SUEDDEUTSCHE.DE 04.07.08
Helfen, wenn nichts mehr hilft
Von Nicole Simon
Aktive Sterbehilfe lehnt er ab: Boris Zernikow kümmert sich um todkranke Patienten - und darum, dass die wenige Zeit, die ihnen bleibt, möglichst lebenswert ist. Zernikow hat den weltweit ersten Lehrstuhl für Kinder-Palliativmedizin. Täglich steht er vor der Frage: Wie erklärt man einem Kind, dass es bald sterben wird?
STERN.DE 04.07.08
Patientenverfügung und Organspende sind kein Widerspruch
PRESSEMITTEILUNG Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) 04.07.08
Anm.: Kritiker sehen dies anders.
Patientenverfügungen: Debatte über Leben und Tod
Richter-Kuhlmann, Eva A.
Sehr emotional und kontrovers beschäftigte sich der Deutsche Bundestag am 26. Juni erstmals mit einem Gesetzentwurf zu Patientenverfügungen.
Deutsches Ärzteblatt 2008; 105(27): A-1489 04.07.08
Bündnis 90/Die Grünen: Palliativmedizin als Pflichtfach
Klinkhammer, Gisela
Deutsches Ärzteblatt 2008; 105(27): A-1489 04.07.08
Vorbericht zur nichtmedikamentösen Behandlung der Alzheimer Demenz erschienen
Studien liefern Hinweise auf langfristigen Nutzen von Angehörigentraining und kognitiven Verfahren
MITTEILUNG Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) 04.07.2008
Anm.: "Zu den nichtmedikamentösen Verfahren hat das Institut am 4. Juli 2008 die vorläufigen Ergebnisse publiziert und zur Diskussion gestellt. Bis zum 1. August können interessierte Personen und Institutionen schriftliche Stellungnahmen einreichen."
Alzheimer: Angehörigentraining und kognitive Verfahren sinnvoll
Köln – Das Angehörigentraining und sogenannte kognitive Verfahren scheinen bei Alzheimer-Patienten langfristig nützlich zu sein.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 04.07.08
03. Juli 2008
Ein Fall für die Koalition
Die große Koalition streitet über den Umgang mit organisierter Sterbehilfe: Die Union will ein Verbot organisierter Suizidbegleitung - SPD-Fraktionschef Struck warnt vor überstürzten Reaktionen. Nun wird im Bundesrat um einen Gesetzentwurf zum Thema gerungen.
Von Albert Funk, Dieter Hanisch und Rainer Woratschka
TAGESSPIEGEL 03.07.08
Parteien streiten über Sterbehilfe-Verbot
Ärztepräsident Hoppe fordert Strafbarkeit organisierter Beihilfe zum Selbstmord – Nationaler Ethikrat will abwarten
DIE TAGESPOST 03.07.08
Merkel will nach dem Fall Kusch Rechtslage prüfen lassen
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 03.07.08
"Das ist eine Bedrohung"
Karlheinz Wichmann, Präsident der Gesellschaft für Humanes Sterben, über die Bundesratspläne zum Verbot jegliche organisierte Sterbehilfe.
TAGESSPIEGEL 03.07.08
Kusch will weiter Sterbehilfe leisten
Der frühere Hamburger Justizsenator Roger Kusch hat seine umstrittene Sterbehilfe für eine Rentnerin verteidigt.
FOCUS Online 03.07.08
Strafrecht zur Sterbehilfe reicht aus
BERLIN. Zur morgigen Abstimmung im Bundesrat über das strafrechtliche Verbot von so genannten Sterbehilfeorganisationen erklären die rechtspolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion Sabine Leutheusser-Schnarrenberger und der Sprecher für Palliativmedizin Michael Kauch:
Die Gesetzesinitiative der Länder Bayern und Baden-Württemberg ist auch nach einer Überarbeitung aus Sicht der FDP-Bundestagsfraktion nicht zustimmungsfähig.
PRESSEMITTEILUNG Sabine Leutheusser-Schnarrenberger und Michael Kauch, MdBs FDP 03.07.08
„Kusch und Co. das mörderische Handwerk legen“ - Kammerpräsident Windhorst fordert Verbot der geschäftsmäßigen Hilfe zur Selbsttötung
PRESSEMITTEILUNG Ärztekammer Westfalen-Lippe 03.07.08
Sterbehilfe: Warum einsame Senioren den Tod suchen
Von Matthias Kamann
Der Tod von Bettina S., die sich von Ex-Senator Kusch beim Suizid helfen ließ, hat die Debatte um Sterbehilfe neu angefacht. Dabei ist der Fall der gesunden Frau für diese Debatten nicht geeignet. Er wirft vielmehr ein Licht auf ein anderes Phänomen: Alte Menschen wollen lieber sterben als ins Heim ziehen.
WELT Online 03.07.08
Mein Wille geschehe
Sterbehilfe - Der ehemalige Justizsenator Kusch begleitete eine 79-jährige Frau bei ihrem Suizid. Doch ob Verbote oder gar Strafen solche Fälle verhindern, ist in der Politik heftig umstritten.
Jörg Michel, Jan Thomsen
BERLINER ZEITUNG 03.07.08
"Strafrecht hilft nicht"
Sterbehilfe - Der ehemalige Justizsenator Kusch begleitete eine 79-jährige Frau bei ihrem Suizid. Doch ob Verbote oder gar Strafen solche Fälle verhindern, ist in der Politik heftig umstritten.
Jörg Michel
Interview mit Edzard Schmidt-Jortzig, Vorsitzender des Deutschen Ethikrates
BERLINER ZEITUNG 03.07.08
Hoffen aufs Gericht
Eva Dorothée Schmid
BERLIN. Als der Berliner Arzt Uwe-Christian Arnold im Herbst ankündigte, man wolle im Großraum Berlin einen Schwerkranken beim Selbstmord begleiten, um dadurch einen Präzedenzfall zu schaffen, machte er den deutschen Ableger der Schweizer Sterbehilfe-Organisation Dignitas schlagartig bekannt.
BERLINER ZEITUNG 03.07.08
„Menschen entscheiden nicht über Menschen“
CDU-MdB Stephan Eisel: Selbstmord-Hilfe durch Ex-Parteimitglied Roger Kusch hat mit der Union nichts zu tun
Hamburgs Ex-Justizsenator Roger Kusch hat einer Rentnerin beim Selbstmord geholfen. Er war bis 2006 über dreißig Jahre lang Mitglied der CDU gewesen. Was das für die Partei heißt, hat Johannes Seibel den CDU-Bundestagsabgeordneten Stephan Eisel gefragt, früher unter anderem Redenschreiber von Alt-Bundeskanzler Helmut Kohl, zuletzt Leiter der Hauptabteilung Politische Bildung bei der Konrad-Adenauer-Stiftung.
DIE TAGESPOST 03.07.08
„Kein Recht auf aktive Sterbehilfe“
Würzburger Bischof Hofmann und Kölner Katholikenverband kritisieren Vorgehen Kuschs
DIE TAGESPOST 03.07.08
Kein Recht auf Selbstmord
Von Stefan Rehder
„Jeder hat das Recht auf Leben“, heißt es in Artikel 2 des Grundgesetzes. Eine Pflicht zu leben kennt die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland nicht.
DIE TAGESPOST 03.07.08
Friedlich sterben lassen
Was braucht der Mensch am Lebensende? Eine Diskussion im Berliner Johannesstift.
Von Rosemarie Stein
TAGESSPIEGEL 03.07.08
02. Juli 2008
Keine Kommerzialisierung von Selbsttötung
Menschenverachtende Praxis von Sterbehilfeorganisationen nicht weiter dulden
Anlässlich der Gesetzesinitiative zum Verbot der gewerbsmäßigen Vermittlung von Gelegenheiten zur Selbsttötung im Bundesrat erklären der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Wolfgang Bosbach MdB und die Beauftragte für Kirchen und Religionsgemeinschaften, Ingrid Fischbach MdB:
Die Initiative, mit der die Länder die gewerbsmäßige Beihilfe zum Suizid verbieten möchten, wird mit Nachdruck unterstützt.
PRESSEMITTEILUNG Wolfgang Bosbach und Ingrid Fischbach, MdBs CDU 02.07.08
Nach Kuschs Sterbehilfe verschärfen sich die Diskussionen in der Koalition
FOCUS Online 02.07.08
Koalition streitet über Sterbehilfe-Verbot
Reichen die geltenden Gesetze, um geschäftsmäßige Sterbehilfe zu unterbinden? CDU und SPD sind in dieser Frage uneins. Fraktionsvize Bosbach wirft dem Koalitionspartner Tatenlosigkeit vor.
FOCUS Online 02.07.08
Merkel ist "absolut gegen aktive Sterbehilfe"
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich klar gegen eine aktive Sterbehilfe ausgesprochen.
TAGESSPIEGEL 02.07.08
Sterbehilfe: Kusch weist Kritik von sich
Hamburgs Ex-Justizsenator Roger Kusch hat seine umstrittene Sterbehilfe verteidigt. Der Hamburger Senat erwägt derweil eine Aberkennung von Kuschs Pensionsansprüchen.
FOCUS Online 02.07.08
Sterbehelfer Kusch droht Pensionsverlust
Nach seiner umstrittenen Sterbehilfe droht dem Hamburger Ex-Senator Roger Kusch die Aberkennung seiner Pension. Der Senat prüfe diesen Schritt. Kusch selbst gibt sich wenig beeindruckt – er will wieder Sterbehilfe leisten.
WELT Online 02.07.08
Roger Kusch - auch strafrechtlich kaum zu fassen
Von Frank Pergande und Wulf Schmiese
FAZ.NET 02.07.08
Selbsttötung, keine Sterbehilfe
Staatsanwaltschaft sieht im Todesfall einer 79-jährigen Rentnerin gewöhnlichen Suizid
Jörg Michel
BERLINER ZEITUNG 02.07.08
Ex-Senator Kusch will es wieder tun
Der Hamburger Ex-Senator will für seine Hilfe bei der Selbsttötung einer 79-jährigen Frau zwar kein Geld genommen haben, in künftigen Fällen sehe er das jedoch anders. Unklar ist, ob die geplante Länderinitiative gegen Sterbehilfe Zahlungen völlig verhindern kann.
NETZEITUNG.DE 02.07.08
Kommentar: Roger Kusch, der Profiteur des Todes
Hamburgs Ex-Senator Roger Kusch hat eine alte Frau in den Tod begleitet. Das Thema Sterbehilfe ist plötzlich wieder in aller Munde, Politiker fordern ein Verbot. stern-Redakteur Oliver Link lässt die vergangenen Tage Revue passieren und benennt den einzigen Profiteur.
STERN.DE 02.07.08
Wenn der tödliche Cocktail droht
Ein Kommentar von Mechthild Löhr / Christdemokraten für das Leben (CDL) zum Medienauftritts des Ex-Politikers Roger Kusch, der mit einer Selbsttötungsmaschine durch Altenheime reist
KATH.NET 02.07.08
Die Selbstmörderin und die Angst vor dem Heim
Von Ulrich Clauß
Bettina S. war in Würzburg eine engagierte Frau. Sie interessierte sich für Fortschritt und die Zukunft. Und doch beging die 79-Jährige Selbstmord mit Hilfe von Roger Kusch. Sie ist Opfer des Sterbehilfe-Aktivisten - und auch Täterin in eigener Sache. Das wirft ein Licht auf die Furcht vor der Existenz im Pflegeheim.
BERLINER MORGENPOST 02.07.08
Kusch entsetzt die Senioren
Von Kety Quadrino
Ein Ungeheuer, das "über Leichen geht" - so sehen die Bewohnerinnen eines Altenpflegeheims in Tübingen Roger Kusch. stern.de hat mit ihnen über die Sterbehilfe-Aktion des ehemaligen Hamburger Justizsenators gesprochen.
STERN.DE 02.07.08
Hoppe: "Das ist ein Aufruf zur Selbsttötung"
"Herrn Kusch geht es offenbar darum, sich selbst in Szene zu setzen. Es ist zynisch und abstoßend, dass er eine alte Frau für seine Zwecke missbraucht hat", sagte Bundesärztekammer-Präsident Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe in einem Interview mit der "Passauer Neuen Presse"
PRESSEMITTEILUNG Bundesärztekammer 02.07.08
Ethikrat befürwortet stärkere Kontrolle in der Sterbehilfe
Schmidt-Jortzig: Verschärfung des Strafrechts hilft nicht weiter
Moderation: Hanns Ostermann
In der Debatte um aktive Sterbehilfe hat sich der Vorsitzende des Deutschen Ethikrates, Edzard Schmidt-Jortzig, gegen eine Verschärfung des Strafrechts ausgesprochen.
DEUTSCHLANDRADIO 02.07.08
01. Juli 2008
Beihilfe zum Suizid im Sommerloch
Hamburgs Ex-Justizsenator Roger Kusch hilft Rentnerin beim Selbstmord – Motiv: „Angst vor einem Leben im Pflegeheim“
DIE TAGESPOST 01.07.08
Empörung über „assistierten Suizid“
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 01.07.08
Der Tabubruch des Roger Kusch
Sterbehilfe: Ein unterstützter Suizid in Würzburg entfacht die Debatte neu
Von Florian Hanauer Und Matthias Kamann
Wie Hamburgs Ex-Justizsenator einer Frau beim Suizid geholfen hat und ihr Sterben anschließend vorführt
DIE WELT 01.07.08
Sterbehilfe, Roger Kusch und die Pharisäer
Florian Rötzer
Ex-Senator Roger Kusch hat einer 79-Jährigen Beihilfe zur Selbsttötung geleistet, um die rechtliche Klärung der Sterbehilfe zu erzwingen
TELEPOLIS 01.07.08
Dr. Kusch hilft Menschen beim Sterben
Von Uli Fricker
Wer ist Roger Kusch? Leistet er Sterbehilfe gegen Bares oder aus purer Mitmenschlichkeit? Fragen an den ehemaligen Hamburger Justizsenator und umstrittensten Sterbehelfer Deutschlands.
SUEDKURIER.DE 01.07.08
Sterbehilfe: Sirup gegen den schlechten Geschmack
Von Oliver Tolmein
Bettina Schardt wurde keine achtzig Jahre alt. Sie war nicht schwer krank, sie litt nicht unter Schmerzen.
FAZ.NET 01.07.08
Selbsttötung aus Angst vorm Pflegeheim
Hamburgs Ex-Justizsenator Kusch hilft einer Rentnerin beim Sterben - und löst Empörung aus
Jörg Michel
BERLINER ZEITUNG 01.07.08
Länder streiten über Sterbehilfe-Gesetz
Von Annett Meiritz
An Roger Kuschs Todesvideo hat sich die heikle Debatte über Sterbehilfe neu entzündet. Ein Vorstoß mehrerer Bundesländer gewinnt an Brisanz: Sie wollen gewerbliche oder organisierte Suizidhilfe verbieten lassen - doch das Vorhaben stößt auf Widerspruch.
SPIEGEL Online 01.07.08
"Geschäfte mit dem Tod verhindern"
Unionsländer wollen organisierte Sterbehilfe verbieten
TAGESSCHAU.DE 01.07.08
Sterbehilfe: Union bringt Anti-Kusch-Gesetz auf den Weg
Nachdem Hamburgs Ex-Senator Roger Kusch eine neue Diskussion um die Sterbehilfe entfacht hat, bringen mehrere Bundesländer eine Gesetzesinitiative auf den Weg.
WELT Online 01.07.08
Bundesrat: Länder fordern Strafen für organisierte Sterbehilfe
Politiker und Ärzte reagieren empört auf die Sterbehilfe des ehemaligen Hamburger Justizsenators Roger Kusch. Mehrere Bundesländer wollen organisierte Sterbehilfe künftig mit Freiheitsstrafen ahnden.
Von Nathalie Waehlisch und Martin Roy, ddp
TAGESSPIEGEL 01.07.08
Länder wollen organisierte Sterbehilfe bestrafen
Gesetz in Bundesrat - Ärzte und Politiker entsetzt über Kusch
ZDFheute.de 01.07.08
Die Antwort auf aktive Sterbehilfe ist der Ausbau von Palliativversorgung in Deutschland
Anlaesslich des ersten Falls von aktiver Sterbehilfe in Deutschland erklaeren der zustaendige Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion Christian Kleiminger sowie die gesundheitspolitische Sprecherin Carola Reimann:
Aktive Sterbehilfe lehnen wir strikt ab, ganz gleich ob durch Medikamente oder unmenschliche Toetungsautomaten.
PRESSEMITTEILUNG Christian Kleiminger und Carola Reimann, MdBs, SPD 01.07.08
Weltweit erster Lehrstuhl für Kinder-Palliativmedizin
PD Dr. Boris Zernikow erhielt Ruf an die Universität Witten/Herdecke
Die Universität Witten/Herdecke richtet zum 1. Juli 2008 den „Vodafone Stiftungslehrstuhl für Kinderschmerztherapie und Pädiatrische Palliativmedizin“ ein. Es ist der erste seiner Art weltweit.
PRESSEMITTEILUNG Vodafone Stiftung Deutschland gGmbH und Universität Witten/Herdecke 01.07.08
Weltweit erster Lehrstuhl für Kinder-Palliativmedizin
Witten/Herdecke – Den „Vodafone Stiftungslehrstuhl für Kinderschmerztherapie und Pädiatrische Palliativmedizin“ richtet die Universität Witten/Herdecke zum 1. Juli 2008 ein.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 30.06.08
Pflege-Weiterentwicklungsgesetz lässt Generationengerechtigkeit links liegen
BERLIN. Zum heutigen Inkrafttreten des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes (PflWG) erklärt der pflegepolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Heinz LANFERMANN:
Das Scheitern der schwarz-roten Koalition bei der Pflegereform geht zu Lasten der jungen Generation.
PRESSEMITTEILUNG Heinz Lanfermann, MdB FDP 01.07.08
Hubertus Heil: Pflegereform kommt Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen zugute
Zum Inkrafttreten der Pflegereform erklärt der Generalsekretär der SPD Hubertus Heil:
Am heutigen 1. Juli 2008 tritt die Pflegereform in Kraft.
PRESSEMITTEILUNG Generalsekretär der SPD Hubertus Heil 01.07.08
Experten mahnen in der Pflege einen grundlegenden Systemwechsel an
Berlin – Am Tag eins der neuen Pflegereform haben Experten einen grundlegenden Systemwechsel verlangt.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 01.07.08
Baustelle Pflegeversicherung
Kritik an der Finanzierung - Pflegende werden entlastet
DOMRADIO 01.07.08
Versorgung in Pflegeheimen: Bund übernimmt Berliner Modellprojekt
Berlin – Das am 1. Juli in Kraft tretenden Pflege-Weiterentwicklungsgesetz übernimmt bei der ärztlichen Versorgung in Pflegeheimen Erfahrungen aus dem Berliner Modellprojekt „Die Pflege mit dem Plus“.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 01.07.08
Ohnmächtig vor der Katastrophe
Bei Demenz nimmt die Hirnleistung ab, nach und nach, immer mehr. Was folgt, ist die Isolation. Die grausamsten Situationen spielen sich häufig in den Familien ab, nicht in den Heimen, meint Psychiater Rolf Dieter Hirsch.
KÖLNER STADTANZEIGER 01.07.08
Morbus Alzheimer: Plaquereduzierendes Medikament versagt in entscheidender Studie
Salt Lake City – Der US-Hersteller Myriad hat die klinische Entwicklung eines der vielversprechendsten Medikamente gegen Morbus Alzheimer eingestellt.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 01.07.08
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