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Pressespiegel
Sammlung von Presseartikeln zur Sterbehilfe-Debatte
Pressespiegel Juni 2006
Anzahl: 46 Artikel, Stand 10.07.06
30. Juni
Keine Änderung: Heimrecht soll Ländersache sein
BERLIN (fst). Entgegen dem Rat aller Fachleute hält die große Koalition an dem Vorhaben fest, das Heimrecht im Zuge der Föderalismusreform auf die Länder zu übertragen. Heute soll der Bundestag über die Reform abstimmen.
Ärzte Zeitung, 30.06.2006
Zehn Jahre stationäre Leistungen der Pflegeversicherung
VDAB: Strukturelle Verbesserungen konsequent angehen
Seit dem 1. Juli 1996 - und somit seit zehn Jahren - können pflegebedürftige Menschen in Heimen Leistungen der Pflegeversicherung in Anspruch nehmen.
PRESSEMITTEILUNG Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e.V. (VDAB) 30.06.06
29. Juni
Britischer Ärzte-Verband lehnt aktive Sterbehilfe ab
London - Der größte britische Ärzte-Verband hat sich gegen aktive Sterbehilfe ausgesprochen.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 29.06.06
Ersatzkassen und Pflegeverbände liegen im Clinch
Kassenverband in Nordrhein moniert Mängel bei ambulanter Pflege / Anbieter: MDK-Daten zeichnen verzerrtes Bild
KÖLN (ble). Die Ersatzkassenverbände in Nordrhein-Westfalen üben scharfe Kritik an der Arbeit ambulanter Pflegedienste in Nordrhein, etwa beim Umgang mit Patienten mit Dekubitus oder Inkontinenz.
Ärzte Zeitung, 29.06.2006
28. Juni
Jahresabschluss 2005: Deutsche Hospiz Stiftung fördert mit rund 1,9 Millionen Euro Patientenschutz für Schwerstkranke
Dortmund. Rund 1,9 Millionen Euro hat die Deutsche Hospiz Stiftung im vergangenen Jahr für den Patientenschutz von schwerstkranken und sterbenden Menschen ausgegeben.
PRESSEMITTEILUNG Deutsche Hospiz Stiftung 28.06.06
27. Juni
Berlin: 730 000 Euro für Hospizarbeit
BERLIN (ami). Die Arbeit der 15 ambulanten Hospizdienste in Berlin wird in diesem Jahr mit 730 000 Euro Fördergeld von den Kassen unterstützt.
Ärzte Zeitung, 27.06.2006
Ketten sichern Pflegeheimen das Überleben
NEU-ISENBURG (ric). Die Bildung von Pflegeheim-Ketten und die Fokussierung auf bestimmte Patientengruppen könnte Heimen das Überleben sichern. Das geht aus der Studie "Pflegeversicherung, Ratings und Demographie - Herausforderungen für deutsche Pflegeheime" hervor.
Ärzte Zeitung, 27.06.2006
26. Juni
Beihilfe zum Selbstmord führt bei Ärzten zu psychischen Schäden
Die Euthanasie hat auch Nebenwirkungen für Ärzte: Sie leiden darunter, sich am Tod des Patienten schuldig zu wissen.
KATH.NET 26.06.06
23. Juni
Ethikberatung in der klinischen Medizin: Gemeinsame Wegsuche in Grenzbereichen
Rieser, Sabine
Die Zahl der Krankenhäuser wächst, die für schwierige Entscheidungen spezielle Beratungen anbieten. Nun hat die Bundesärztekammer dazu eine Stellungnahme veröffentlicht.
Deutsches Ärzteblatt 103, Ausgabe 25 vom 23.06.2006, Seite A-1718
AOK fördert 56 Hospizdienste
Einrichtungen in Niedersachsen erhalten 466 000 Euro
HANNOVER (cben). Die AOK Niedersachsen unterstützt 56 ambulante Hospizdienste im Land in diesem Jahr mit rund 466 000 Euro. Das sind fast 100 000 Euro mehr als im Vorjahr.
Ärzte Zeitung, 23.06.2006
15. Juni
Niederlande: Palliative Medizin mehr als Schmerzlinderung
Den Haag - Der erste Lehrstuhlinhaber für Palliativmedizin in den Niederlanden sieht in schmerzlindernden Therapien mehr als eine Methode zur Hilfe für unheilbar Kranke.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 22.06.06
21. Juni
"Ärzte bekommen Zuwendung nicht bezahlt"
BERLIN. Eine Reform der Pflegeversicherung soll nicht bei Finanzierungsfragen stehen bleiben, sondern sich einer Änderung der Strukturen zuwenden. "Ambulant vor stationär, und mehr Rechte für die Betroffenen", heißt es bei dem Bundesverband der Verbraucherzentralen. Mit deren Vorstand Professorin Edda Müller sprach unser Korrespondent Anno Fricke.
Ärzte Zeitung, 21.06.2006
24-Stunden-Hotline hilft Ärzten bei Fragen zur Palliativmedizin weiter
Projekt in Bielefeld unterstützt Hausärzte / Beteiligung von Hospizdiensten angestrebt
KÖLN (frk). Eine 24-Stunden-Hotline steht Hausärzten in Ostwestfalen zur Verfügung, wenn sie in palliativmedizinischen Fragen nicht mehr weiter wissen. Die Hotline ist Teil eines Projektes in Bielefeld.
Ärzte Zeitung, 21.06.2006
20. Juni
Hospiz mit neuer Werbekampagne
Das Hamburg Leuchtfeuer Hospiz möchte mit einer Werbekampagne das Tabu um die Themen Trauer, Tod und Sterben aufbrechen.
DIE WELT 20.06.06
19. Juni
Mehr Geld für Sterbebegleitung gefordert
KIEL (di). Die kommende Gesundheitsreform soll die finanziellen Anforderungen der Hospiz- und Palliativarbeit besser berücksichtigen. Dies fordert der Hospiz- und Palliativverband Schleswig-Holstein.
Ärzte Zeitung, 19.06.2006
17. Juni
Verschwunden, verbrüht, verirrt
In Berliner Kliniken: Ein Patient ist 80 Stunden im Fahrstuhl gefangen, ein anderer wird nach Tagen tot in einem Technikraum gefunden
DIE WELT 17.06.06
"Pro Jahr sterben etwa 100 ans Bett fixierte Patienten"
von Frank Diering
DIE WELT 17.06.06
Leiden in der Pflegefabrik
Die Versorgung der Pflegefälle in Deutschland ist in weiten Teilen unzureichend. Ursachen sind Kostendruck und überfordertes Personal
von Ulli Kulke
DIE WELT 17.06.06
16. Juni
Pflege: Qualität stärker kontrollieren
109. Deutscher Ärztetag setzt sich für die Rechte Pflegebedürftiger ein.
Die Situtation alter und pflegebedürftiger Menschen wird dem Anspruch auf ein Leben in Würde vielfach nicht gerecht.
Deutsches Ärzteblatt 103, Ausgabe 24 vom 16.06.2006, Seite A-1636
Studie zu "Soziale Menschenrechte älterer Personen in der Pflege"
VDAB: Ergebnisse präsentieren nicht den Pflegealltag
Zu den Ergebnissen der an diesem Mittwoch vom Deutschen Institut für Menschenrechte (DIM) veröffentlichten Studie mit dem Titel "Soziale Menschenrechte älterer Personen in der Pflege" erklärt Michael Schulz, Bundesgeschäftsführer des Verbandes Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e.V. (VDAB):
PRESSEMITTEILUNG Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e.V. (VDAB) 16.06.06
Demenzkranke dürfen nicht gegen Willen des Betreuers fixiert werden
Pflegeheim unterliegt vor Gericht / Zwangsmaßnahmen sind rechtswidrig
ZWEIBRÜCKEN (dpa). Ein unter Betreuung stehender Heimbewohner darf von den Pflegern nicht gegen den Willen seines Betreuers ans Bett gefesselt werden. Das geht aus einem Beschluß des Landgerichts Zweibrücken hervor.
Ärzte Zeitung, 16.06.06
Rassismus-Opfer Noel Martin kündigt Selbstmord an
Rechtsgerichtete Jugendliche hatten den Briten vor zehn Jahren in Mahlow bei Berlin verfolgt und einen Autounfall provoziert. Seitdem ist Martin vom Hals abwärts gelähmt. In der Schweiz will er Sterbehilfe in Anspruch nehmen.
DIE WELT 16.06.06
Den Geburtstag als Todestag gewählt
Blankenfelde-Mahlow/Birmingham - Die Nachricht schockierte viele, aber niemand sprach am Freitag bei einem Gedenken an die Tat darüber: Der schwarze britische Bauarbeiter Noel Martin, der vor zehn Jahren in Brandenburg Opfer eines rassistischen Angriffs wurde, will sterben.
KÖLNER STADT-ANZEIGER 16.06.06
Der traurige Tod zweier Berliner Rentner
Vermißter Patient tot in Technikraum des Klinikums Neukölln entdeckt. Mann stirbt nach Verbrühungen
DIE WELT 16.06.06
15. Juni
Pflegebedürftige haben ein Recht auf menschenwürdige Versorgung
Zu den Ergebnissen der gestern vom Deutschen Institut fur Menschenrechte (DIMR) in Berlin veröffentlichten Studie mit dem Titel "Soziale Menschenrechte aelterer Personen in der Pflege" erklart die zustandige Berichterstatterin der Arbeitsgruppe Gesundheit der SPD-Bundestagsfraktion, Hilde Mattheis:
Wenn die gestern veröffentlichte Studie des Deutschen Instituts fur Menschenrechte (DIMR) auf die gesamte Pflege in Deutschland übertragbar waere, wäre die Situation für pflegebedürftige Menschen höchst alarmierend. Laut der Studie würden in Deutschland menschenunwürdige Zustände in der Pflege weit verbreitet sein.
PRESSEMITTEILUNG Hilde Mattheis, MdB SPD, 15.06.06
Studie zu "Soziale Menschenrechte älterer Personen in der Pflege"
VDAB: Ergebnisse präsentieren nicht den Pflegealltag
Zu den Ergebnissen der an diesem Mittwoch vom Deutschen Institut für Menschenrechte (DIM) veröffentlichten Studie mit dem Titel "Soziale Menschenrechte älterer Personen in der Pflege" erklärt Michael Schulz, Bundesgeschäftsführer des Verbandes Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e.V. (VDAB):
PRESSEMITTEILUNG Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e.V. (VDAB) 16.06.06
14. Juni
Menschenrechtsinstitut fordert „Aktionsplan“ für die Pflege
Berlin - Eine menschenwürdige Versorgung Pflegebedürftiger ist in Deutschland nicht flächendeckend gewährleistet. Das stellt das Deutsche Institut für Menschenrechte in einer heute in Berlin vorgestellten Studie fest.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 14.06.06
Bundesregierung soll bundeseinheitlichen Standard für menschenwürdige Grundversorgung in der Pflege entwickeln / Menschenrechtsinstitut stellt Studie vor
Berlin. Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat der Bundesregierung empfohlen, einen bundeseinheitlichen “Standard für die menschenwürdige Grundversorgung” in der Pflege zu entwickeln.
PRESSEMITTEILUNG Deutsche Institut für Menschenrechte 14.06.06
Soziale Menschenrechte älterer Personen in Pflege
Valentin Aichele / Jakob Schneider
64 Seiten, Studie Deutsche Institut für Menschenrechte, vorgestellt am 14.06.06
Gerichtskosten für Dauerpflege stark begrenzt
KARLSRUHE (ddp). Wer alte Menschen in einer gerichtlich angeordneten Pflegschaft dauerhaft betreut, muß in bestimmten Fällen künftig weit weniger Gebühren als bisher zur Abdeckung der Gerichtskosten zahlen.
Ärzte Zeitung, 14.06.2006
Experten: Selbsttötungsrate bei Senioren doppelt so hoch
Tübingen - Die Selbsttötungsrate liegt bei Senioren in Deutschland etwa doppelt so hoch wie beim Rest der Bevölkerung.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 14.06.06
Palliativmedizin in die Approbationsordnung: Ohne Schmerztherapie sinnlos
Die Deutsche Gesellschaft zum Studium des Schmerzes e.V. (DGSS) begrüßt die Initiative Niedersachsens im Bundesrat, die Palliativmedizin verbindlich als Pflichtfach in der Approbationsordnung für Ärzte festzuschreiben. "Allerdings ist das sinnlos, wenn nicht gleichzeitig die Schmerztherapie in die Liste der Pflicht- und Prüfungsfächer aufgenommen wird", schränkt Prof. Dr. Michael Zenz, Präsident der DGSS, ein.
PRESSEMITTEILUNG Deutsche Gesellschaft zum Studium des Schmerzes e.V. (DGSS) 14.06.06
Schmerzmediziner für Vorstoß zu Palliativmedizin im Bundesrat
Boppard - Die Deutsche Gesellschaft zum Studium des Schmerzes (DGSS) begrüßt eine niedersächsische Bundesratsinitiative, Palliativmedizin als verbindliches Pflichtfach für Ärzte festzuschreiben.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 14.06.06
Däne nach Sterbehilfe an Ehefrau freigesprochen
Angers. SDA/AFP/baz. In einem Aufsehen erregenden Prozess um aktive Sterbehilfe hat ein westfranzösisches Geschworenengericht einen Dänen freigesprochen.
BASLER ZEITUNG 14.06.06
13. Juni
Pflegenden soll sechs Monate Auszeit zustehen
BERLIN (hak). Den rechtlichen Anspruch auf eine befristete, unbezahlte Freistellung von der Arbeit für Angehörige von Pflegebedürftigen hat der Sozialverband SoVD gefordert.
Ärzte Zeitung, 13.06.2006
12. Juni
SoVD legt Entwurf für ein Pflegezeitgesetz vor
SoVD-Präsident Adolf Bauer erklärt: Wenn ein Mensch pflegebedürftig wird, tragen Angehörige eine große Verantwortung: es muss schnell entschieden werden, wie der Pflegebedürftige gut versorgt werden kann. Das ist gerade für berufstätige Angehörige, die womöglich weit entfernt leben, eine schwierige Situation.
PRESSEMITTEILUNG Sozialverband Deutschland e.V. vom 12.06.2006
Krank durch Pflege
Die Bundesregierung weist in ihrer Antwort auf die Kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE. zur Gesundheit von Altenpflegerinnen und Altenpflegern darauf hin, dass der Krankenstand der Beschäftigten in Altenpflegeeinrichtungen mit 5,6 Prozent wesentlich über dem Durchschnitt läge.
PRESSEMITTEILUNG Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag 12.06.2006
09. Juni
Preise für Kinderhospiz und Ärzte-Initiative
KÖLN (ble). Das Kinderhospiz Balthasar in Olpe hat für sein Konzept zur ärztlichen, pädagogischen und therapeutischen Begleitung von Familien mit todkranken Kindern den Kinderrechtspreis des Westdeutschen Rundfunks (WDR) erhalten.
Ärzte Zeitung, 09.06.2006
Palliativmediziner aus Hannover boxt sich als Einzelkämpfer durch
Dr. Christian Robold leitet eine Praxis und auch die Palliativstation einer Klinik
HANNOVER. Angefangen hat alles mit der ersten und einzigen Praxis eines niedergelassenen Arztes in Niedersachsen ausschließlich für Palliativmedizin: ein Tisch, ein Stuhl, ein Telefon, ein Laptop, ein Regal und viele Besuche bei sterbenden Patienten und ihren Familien. Für ein Auskommen reichte das nicht.
Ärzte Zeitung, 09.06.2006
Neues Konzept für Hausärzte in Pflegeheimen
AOK Bayern will flächendeckendes Versorgungsnetz aufbauen / Ziel ist Vermeidung unnötiger Klinikeinweisungen
MÜNCHEN (sto). Ein flächendeckendes Netz, mit dem die ärztliche Versorgung pflegebedürftiger Bewohner von Pflegeheimen verbessert werden soll, will die AOK Bayern im Freistaat aufbauen.
Ärzte Zeitung, 09.06.2006
07. Juni
Studie: Mehrheit der belgischen Ärzte billigt Sterbehilfe
Brüssel - Eine Mehrheit der belgischen Ärzte billigt laut einer neuen Studie die aktive Sterbehilfe.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 07.06.06
03. Juni
Menschen durch Koffeinkonsum aufgeschlossener
Zwei Tassen Kaffee reichen schon aus
PRESSETEXT.AUSTRIA 06.06.06
Anm.: Hier geht es um eine Studie über den Zusammenhang von Kaffekonsum und Zustimmung bei Argumenten, die gegen die eigene Auffassung gerichtet sind. Hier Euthanasie...
02. Juni
Senat gegen aktive Sterbehilfe
BREMEN (cben). Der Bremer Senat lehnt die aktive Sterbehilfe ab.
Ärzte Zeitung, 02.06.2006
Sterbehilfe: Zuwendung erfahren
Klinkhammer, Gisela
Der Präsident der Bundesärztekammer lehnt aktive Euthanasie kategorisch ab.
Deutsches Ärzteblatt 103, Ausgabe 22 vom 02.06.2006, Seite A-1526
01. Juni
Deutsche Hospiz Stiftung: Palliativleistungsgesetz behebt Mängel des Hausarztprinzips / Lüdenscheider Fall verdeutlicht fehlende Versorgungsstrukturen
Dortmund. „Lüdenscheid ist kein Einzelfall – es ist nur der erste, öffentlich wahrnehmbare Fall, dass ein Hospiz beinahe keinen Arzt für die medizinische Versorgung eines todkranken Patienten finden konnte“, erklärt der Geschäftsführende Vorstand der Deutschen Hospiz Stiftung, Eugen Brysch.
PRESSEMITTEILUNG Deutsche Hospiz Stiftung 01.06.06
Alternativen zur Heimunterbringung von Behinderten
Arbeit und Soziales/Antrag
Berlin: (hib/MPI) Die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen will die ambulanten Angebote für Menschen mit Behinderungen ausbauen.
HIB 168/2006 01.06.06
Heim-Enquete nicht der richtige Weg
Umsetzung der vorhandenen Instrumente sinnvoller
Anlässlich der heutigen Debatte im Bundestag zum Antrag der Linken zur Einsetzung einer Heim-Enquete (Drucksache 16/1267) erklärt der Beauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die Belange der Menschen mit Behinderungen, Hubert Hüppe MdB:
Die Absicht, die hinter dem Antrag auf Einsetzung einer Heim-Enquete-Kommission steht, ist durchaus zu befürworten.
PRESSEMITTEILUNG Hubert Hüppe, MdB, CDU, 01.06.06
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