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Pressespiegel

Sammlung von Presseartikeln zur Sterbehilfe-Debatte

Pressespiegel März 2007

Anzahl: 156 Artikel, Stand 05.04.07

31. März 2007

Viele Fragen, noch keine Antworten
Der Bundestag hat sich am Donnerstag in einer „Orientierungsdebatte“ mit dem Thema Patientenverfügungen befasst – Bei der Ausarbeitung eines Gesetzes wird es darum gehen, die Rechte auf Selbstbestimmung und auf Leben miteinander zu verbinden
Von Martina Fietz
DIE TAGESPOST 31.03.07

Das Zeitliche segnen
Menschliches Leben darf niemals Nützlichkeitserwägungen unterworfen werden – Auch dann nicht, wenn es um Leiden und Tod geht
Von Cordula Spangenberg
DIE TAGESPOST 31.03.07

Selbstbestimmt sterben – wie?
Von Rainer Beckmann
Mit einer Grundsatzdebatte hat der Bundestag am Donnerstag das Thema Patientenverfügung aufgegriffen. Nach dem Willen der Großen Koalition soll noch in dieser Legislaturperiode eine gesetzliche Regelung gefunden werden.
DIE TAGESOST 31.03.07

Patientenverfügung: Perfekt sterben?
Von Wolfgang Prosinger
Es geht um Leben und Tod. Und wenn es um etwas so Elementares geht, dann wird daneben alles andere klein.
TAGESSPIEGEL 31.03.07


30. März 2007

Patientenverfügungen: Zwischen Leben und Tod
Von Georg Paul Hefty

Es war eine Debatte über Leben und Tod, der sich der Bundestag in drei Dutzend Reden mehr als drei Stunden lang unterzogen hat. Das Ergebnis: Das Parlament ist in seinen Ansichten atomisiert.
FAZ.NET 30.03.07

Eine Frage von Leben und Tod
Bundestag diskutiert Regeln zu Patientenverfügungen
Jörg Michel
BERLIN. Die Debatte war offen und ebenso offen ist ihr Ende: Als der Deutsche Bundestag gestern seine mit Spannung erwartete Diskussion über Patientenverfügungen beendete, gab es keine Verlierer.
BERLINER ZEITUNG 30.03.07

Ein Recht ist keine Pflicht
Patientenverfügungen brauchen den Schutz durch ein Gesetz
Kommentar von Christian Rath
TAZ 30.03.07

Die Entscheidung über Leben und Tod
Das Parlament diskutiert über ein Gesetz, das den Umgang mit Patientenverfügungen regelt. Die einen wollen volle Selbstbestimmung, andere Einschränkungen zum Wohle der Patienten. Kritiker warnen vor zu hohen Erwartungen
Anna Lehmann
TAZ 30.03.07

Bundestag diskutiert Patientenverfügungen - längst nicht alle Abgeordnete sind vom Sinn eines Gesetzes überzeugt
Von Christoph Fuhr
Der Fraktionszwang war aufgehoben, das übliche Freund-Feind-Schema blieb außen vor: Der Bundestag diskutierte gestern mehr als drei Stunden über Leben, Sterben und Tod.
Ärzte Zeitung, 30.03.2007

PDF Protokoll der Bundestagsdebatte vom 29.03.07 über Patientenverfügungen
Auszug aus dem offiziellen Plenarprotokoll 16/91, Deutscher Bundestag, Stenografischer Bericht der 91. Sitzung, Berlin, den 29. März 2007
55 Seiten (470 kb)

Mehr Rechtssicherheit?
Bundestag diskutiert Patientenverfügungen
BERLIN (eb). Im Bundestag gibt es zwar eine klare Mehrheit an Abgeordneten, die sich für gesetzliche Regelungen mit Blick auf Patientenverfügungen aussprechen. Aber es gibt auch Mandatsträger, die erhebliche Zweifel haben:
Ärzte Zeitung, 30.03.2007

Bürokratie am Sterbebett
Kommentar von Kai Beller
Die Politik versucht den Drahtseilakt der Regulierung von Leben und Tod. Das ist honorig, aber zum Scheitern verurteilt. Ein Gesetz zur Patientenverfügung könnte mehr schaden als nutzen.
FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND 30.03.07

Lebensrecht, aber keine Lebenspflicht?
Von Marina Küchen
Berlin - Es ist die Vorstellung, dauerhaft hilflos ans Bett gefesselt zu sein und vielleicht nicht mehr mitteilen zu können, ob man noch weiter medizinisch behandelt werden möchte oder nicht, die immer mehr Deutsche dazu veranlasst, eine Patientenverfügung zu verfassen.
HAMBURGER ABENDBLATT 30.03.07

Letzte Fragen
Die Patientenverfügung: Politische Debatte und Hintergründe
Quer durch alle Parteien finden viele im Bundestag, dass es wohl keine überzeugende Lösung geben kann
Von Robert Birnbaum
TAGESSPIEGEL 30.03.07

Auf Leben und Tod – ein Beispiel
Berlin - Das folgende Szenario kann für jeden Bürger Realität werden: Alzheimer, ans Bett gefesselt, hilflos. Welche Auswirkung kann dann eine Patientenverfügung haben, über die der Bundestag am Donnerstag diskutiert hat?
TAGESSPIEGEL 30.03.07

Patientenverfügungen: BÄK empfiehlt ausführliche Beratung
Rabbata, Samir
In einer Handreichung für Ärzte betont die Bundesärztekammer die Rechtsverbindlichkeit von Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen. Wie der Umgang mit solchen Willenserklärungen genau geregelt werden soll, will der Bundestag nun klären.
Deutsches Ärzteblatt 104, Ausgabe 13 vom 30.03.2007

Bessere Begleitung sterbender Menschen
BAG Hospiz, Caritas und Diakonie begrüßen entsprechende Neuregelungen der Gesundheitsreform
Berlin . Künftig wird es möglich sein, schwerstkranke und sterbende Menschen in der gewohnten Umgebung durch spezialisierte ambulante Palliative-Care-Teams medizinisch und pflegerisch professionell zu versorgen.
GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG Bundesarbeitsgemeinschaft Hospiz, das Diakonische Werk der Evangelischen Kirche und der Deutsche Caritasverband 30.03.07

Verbände begrüßen Verbesserungen für Hospize
Berlin - Karitative Verbände begrüßen Verbesserungen für Hospize durch die Gesundheitsreform.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 30.03.2007

Pflegereform: Streitpunkt Pauschale
Hibbeler, Birgit
Die Union fordert bei der Pflegeversicherung die Einführung einer zusätzlichen Kopfpauschale. Die SPD erteilt dieser Idee eine klare Absage.
Deutsches Ärzteblatt 104, Ausgabe 13 vom 30.03.2007


29. März 2007

Patientenverfügung spaltet den Bundestag
von Kai Beller (Berlin)
Mehr als drei Stunden hat sich der Bundestag Zeit für eine Debatte über die Rechte von todkranken Menschen genommen. Befreit vom Fraktionszwang entwickelte sich eine Diskussion ohne die sonst übliche "Schlachtordnung". Der Ausgang der Debatte ist völlig ungewiss.
FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND 29.03.2007

Debatte im Bundestag: Wieviel zählt der Wille des Patienten?
Eine gesetzliche Regelung von Patientenverfügungen in Deutschland wird immer wahrscheinlicher. In einer Grundsatzdebatte im Bundestag sprachen sich Redner aller Fraktionen für ein solches Gesetz aus.
TAGESSCHAU.DE 29.03.2007

Kann man das Sterben gesetzlich regeln?
Kommentar von Adrian Feuerbacher, NDR, ARD-Hauptstadtstudio
TAGESSCHAU.DE 29.03.2007

Patientenverfügungen: Ringen um Rechtssicherheit
Bundestagsabgeordnete aus Koalition und Opposition haben sich für klare und eindeutige gesetzliche Regeln für Patientenverfügungen ausgesprochen.
N-TV.DE 29.03.07

Im Angesicht eines Todes
Volker Jacobs kommentiert
Der Stil der Bundestagsdebatte war dem Thema angemessen. Ernst, besonnen, auf hohem Niveau.
N-TV.DE 29.03.07

Die letzte Frage
Von Veit Medick
Ans Bett gefesselt, an Schläuche angeschlossen, komplett hilflos - für viele Todkranke ist dies Horrorszenario Realität. Patientenverfügungen könnten ein solches Ende verhindern, doch die sind oft unklar oder nur mündlich formuliert. Der Bundestag will jetzt Klarheit schaffen.
SPIEGEL ONLINE 29.03.07

Klare Regeln für den vorletzten Willen
Streit über Patientenverfügung
Die Patientenverfügung zur ärztlichen Behandlung im Notfall wird in Deutschland wahrscheinlich erstmals gesetzlich geregelt. Die Kernfrage bleibt aber weiter umstritten.
SUEDDEUTSCHE.DE 29.03.2007

Wessen Wille zählt?
Bundestag debattiert über Patientenverfügung
In der Bundestagsdebatte wurde eines klar: Jeder Mensch hat das Recht, über sich und sein Leben zu bestimmen. Die Frage ist nur: Wer bestimmt, was der eigene Wille ist?
SUEDDEUTSCHE.DE 29.03.2007

Debatte über Leben und Sterben
Bundestag strebt Rechtssicherheit für Patientenverfügungen an
Der Bundestag hat erstmals über Wege beraten, wie Patientenverfügungen zum Abbruch lebenserhaltender Maßnahmen verbindlich gemacht werden können. Die kontroverse wie nachdenkliche Debatte, der noch keine Gesetzesinitiative zu Grunde lag, sollte der seit Jahren währenden Diskussion über Patientenverfügungen einen neuen Anstoß geben. In der dreistündigen Aussprache war der Fraktionszwang aufgehoben.
DEUTSCHLANDRADIO 29.03.2007

"Wir brauchen keine Neuregelung"
Vorsitzender des Marburger Bundes lehnt Gesetz über Patientenverfügung ab
Moderation: Christiane Kaess
Der Vorsitzende der Ärztegewerkschaft Marburger Bund, Frank Ulrich Montgomery, hat sich gegen eine gesetzliche Regelung zur Patientenverfügung ausgesprochen. Der Bundestag sollte vielmehr darüber debattieren, wie man mehr Menschen zu einer freiwilligen Verfügung motivieren könnte.
DEUTSCHLANDFUNK 29.03.2007

Bischof Huber: Patientenverfügungen sind nie eindeutig
EKD-Vorsitzender warnt vor überzogenen Erwartungen an ein Gesetz
Moderation: Dirk Müller
DEUTSCHLANDFUNK 29.03.2007

Das Recht der Patienten
Bedenkenswert waren viele Sätze, die im Bundestag über Patientenverfügungen gesagt wurden. Weise waren diese: „Ich glaube", sagte die SPD-Abgeordnete Kerstin Griese, „dass ich in eine Patientenverfügung schreiben würde, dass sie für tödlich verlaufende Krankheiten gelten soll. Aber ich kann nicht zu der Entscheidung kommen, das allen anderen Menschen so vorzuschreiben."
Kommentar von Matthias Kamann
DIE WELT 29.03.2007

Eine Debatte ums Sterben, ohne großes Pathos
Solche Stunden sind selten im Bundestag: Über die Fraktionsgrenzen hinweg haben die Abgeordneten ernst und sachlich, lebensnah und ohne großes Pathos ihre Meinungen zur rechtlichen Verbindlichkeit von Patientenverfügungen ausgetauscht.
DIE WELT 29.03.2007

Debatte über Patientenverfügung ohne Fraktionszwang
Im Bundestag diskutieren Abgeordnete heute erstmals über neue gesetzliche Regelung / Marburger Bund sieht keinen Handlungsbedarf
BERLIN (dpa/eb). Der Gedanke an den Tod macht Angst. Die Vorstellung, auf dem Krankenbett an Schläuchen ohne Bewusstsein bis an sein Ende zu vegetieren, löst bei vielen Menschen aber ebenso große Befürchtungen aus. Seit Jahren wird daher über die Zulässigkeit so genannter Patientenverfügungen diskutiert.
Ärzte Zeitung, 29.03.2007

Viele Zweifel
Der Bundestag hat über Patientenverfügungen diskutiert. Und dabei offengelegt, wie schwierig es sein wird, eine gesetzliche Regelung zu finden.
Von Katharina Schuler
ZEIT online 29.03.2007

Wie wollen Sie sterben?
Der Bundestag streitet über die Selbstbestimmung am Ende des Lebens und ein menschenwürdiges Sterben.
Von Frank Drieschner
DIE ZEIT 29.03.2007 Nr. 14

Wie wollen Sie sterben?
Der Bundestag debattiert über die Selbstbestimmung am Ende des Lebens und die Verbindlichkeit von Patientenverfügungen. Wie bereiten sich Prominente auf ihren Tod vor? Eine Bildergalerie.
ZEIT online 29.03.2007

Patientenverfügung: "Keine rechtlichen Grauzonen"
Der Bundestag debattierte heute über eine gesetzliche Regelung für Patientenverfügungen. Umstritten ist insbesondere, ob eine solche Verfügung nur für Krankheiten mit unumkehrbar tödlichem Verlauf verbindlich sein soll.
TAGESSPIEGEL 29.03.2007

Am Ende gewollt
Der Bundestag debattiert über eine gesetzliche Regelung der Patientenverfügung. Wie könnte die aussehen?
Von Barbara Junge
TAGESSPIEGEL 29.03.2007

Patientenverfügungen: Der Wille ist frei
Von Hartmut Wewetzer
Das Bedürfnis, der Medizin bei klarem Verstand Grenzen zu setzen, ist weit verbreitet und wohl nicht ganz unbegründet.
TAGESSPIEGEL 29.03.2007

Patientenverfügung: Für alle Fälle
Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Gespräche im Familien- und Freundeskreis: Wie man heute schon über die spätere Behandlung entscheiden kann. Von Adelheid Müller-Lissner (
TAGESSPIEGEL 29.03.07

"An erster Stelle steht das Selbstbestimmungsrecht"
DEBATTE - Der Bundestag berät heute über Patientenverfügungen. Die Frage, wie weit die ärztliche Hilfe am Ende des Lebens gehen soll, ist über Parteigrenzen hinweg umstritten. Ein Blick auf die Vorschläge.
Interview mit Joachim Stünker, Mdb, SPD
BERLINER ZEITUNG 29.03.07

Debatte um den letzten Willen
Im Bundestag herrscht Uneinigkeit über die gesetzliche Regelung der Patientenverfügung, quer durch die Parteien. Die Ärztekammer will gar kein Gesetz
TAZ 29.03.2007

Wachkoma und Demenz sind am heikelsten
Der Bundestag muss regeln, ob Patientenverfügungen immer wirksam sein sollen und welches Verfahren gelten soll
TAZ 29.03.2007

Die Werte des Patienten haben Vorrang
Kommentar von Christian Rath
Patienten stören Ärzte, zynisch gesagt, oft bei der Arbeit.
TAZ 29.03.2007

Keine Grundlage, den Sterbevorgang zu veranlassen
Patientenverfügungen könnten zum Vehikel für einen ärztlich assistierten Tod werden, befürchtet der Ethik-Professor Lob-Hüdepohl
Im Bundestag findet heute eine Debatte über die Frage statt, wie Patientenverfügungen gesetzlich geregelt werden sollen. Karl-Georg Michel sprach darüber mit Professor Andreas Lob-Hüdepohl von der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin. Beim Zentralkomitee der Katholiken ist er der Vorsitzende der Arbeitsgruppe „Patientenverfügungen“.
DIE TAGESPOST 29.03.07

Bundestagsdebatte: Streit um Reichweite der Patientenverfügung
Viele Abgeordnete sprechen sich für eine gesetzliche Regelung zu den Verfügungen aus. Umstritten ist aber, wann ein Patient tatsächlich das Recht haben soll, weitere ärztliche Behandlung abzulehnen. Die Evangelische Kirche warnt vor einer Grenzüberschreitung.
DIE WELT 29.03.2007

Bundestag debattiert erstmals über Patientenverfügungen
Berlin - Der Bundestag hat am Donnerstag erstmals über eine gesetzliche Regelung von Patientenverfügungen diskutiert. Bei der sehr ernsthaften und sachlichen Debatte standen zwei unterschiedliche Konzepte zur Diskussion.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 29.03.07

Patientenverfügung soll klar geregelt werden
Die Patientenverfügung zur ärztlichen Behandlung im Notfall wird in Deutschland wahrscheinlich erstmals gesetzlich geregelt. Alle Bundestagsfraktionen sprachen sich für ein solches Gesetz aus.
NETZEITUNG.DE 29.03.2007

Stellungnahme zur Bundestagsdebatte zu Patientenverfügungen am 29.03.2007
Wir begrüßen, dass es im Deutschen Bundestag heute die Gelegenheit gab, eine erste Orientierungsdebatte über mögliche neue Rechtsvorschriften zu Patientenverfügungen zu führen.
PRESSEMITTEILUNG Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz 29.03.2007

Deutsche Hospiz Stiftung: Patientenverfügungen praxistauglich regeln - Plenardebatte ist erst der Anfang
Staatliche Fürsorgepflicht darf nicht gegen Autonomie ausgespielt werden
PRESSEMITTEILUNG Deutsche Hospiz Stiftung 29.03.07

Keine Abwertung kranker und behinderter Menschen
Marburg (kobinet) Die Bundesvereinigung Lebenshilfe und eine Reihe weiterer Verbände plädieren dafür, dass es keine Abwertung kranker und behinderter Menschen bei der Debatte zu Patientenverfügungen geben dürfe.
KOBINET-NACHRICHTEN 29.03.07


28. März 2007

Menschliches Sterben passt nicht in ein gesetzliches Raster
Vor der Generaldebatte des Bundestages bezieht die Bundesärztekammer Position
BERLIN (HL). Die Bundesärztekammer warnt vor der Illusion, die individuell und situativ höchst unterschiedlichen Konstellationen beim Sterben in ein gesetzliches Regelwerk pressen zu können. Sie bezieht damit in der aktuellen Debatte um ein Gesetz für Patientenverfügungen Position.
Ärzte Zeitung, 28.03.2007

Beim Verfassen von Patientenverfügungen können Ärzte beraten - ohne Entscheidungen abzunehmen
Von Christoph Fuhr
Beim Verfassen von Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten sind Patienten gut beraten, wenn sie sich vertrauensvoll an ihren Arzt wenden.
Ärzte Zeitung, 28.03.2007

Sterben lässt sich nicht per Gesetz regeln
Kommentar Von Christoph Fuhr
Krankheitsverläufe sind individuell, das Sterben lässt sich nicht per Gesetz regeln.
Ärzte Zeitung, 28.03.2007

Plädoyer für ein menschenwürdiges Sterben
Jede ärztliche Behandlung gegen den Willen eines Patienten ist eine strafbewehrte Körperverletzung. Das muss im Grundsatz auch für den nicht-einwilligungsfähigen Patienten gelten. Darum ist die Neuregelung von Patientenverfügungen überfällig.
Von Michael Kauch, MdB, FDP. Er leitet den Bundesfachausschuss Soziales der FDP und ist Sprecher seiner Fraktion für Palliativmedizin.
DIE WELT 28.03.07

Und wie sterbe ich?
An diesem Donnerstag debattiert der Bundestag erstmals darüber, ob und wie der Wille der Patienten am Lebensende gesetzlich geregelt werden kann. Ob die menschliche Würde mit einem Gesetz mehr Beachtung fände als bisher, ist jedoch höchst umstritten. Von Kathrin Zinkant
ZEIT online 28.3.2007

Für Grenzsituationen - Patientenverfügung reicht nicht
Eine Patientenverfügung allein reicht für eine optimale Versorgung im Betreuungsfall nicht aus.
N-TV.DE 28.03.2007

Patientenverfügungen: Zwischen Leben und Tod
Der Bundestag muss sich fragen, ob er ein Gesetz zu den Patientenverfügungen will und wie es aussehen soll.
Von Heidrun Graupner
SUEDDEUTSCHE.DE 28.03.2007

Pflegeversicherung mit Überschuss - Ergebnis ohne Rechnungsabgrenzung
Gesundheit/Antwort
Berlin: (hib/MPI) Das Vorziehen der Fälligkeit der Sozialversicherungsbeiträge im Jahr 2006 hat der gesetzlichen Pflegeversicherung rund 800 Millionen Euro an Mehreinnahmen beschert.
HIB Heute im Bundestag 082/2007, 28.03.07


27. März 2007

Ärzte empfehlen Beratungsgespräch vor Erstellung einer Patientenverfügung
Berlin – Die Ärzteschaft empfiehlt Patienten, vor Abfassung einer vorsorglichen Willenserklärung das Gespräch mit einem Arzt des Vertrauens zu suchen.
PRESSEMITTEILUNG Bundesärztekammer 27.03.07

Bundesärztekammer legt Empfehlungen zum Umgang mit Patientenverfügungen vor
Berlin – Die Bundesärztekammer empfiehlt Ärztinnen und Ärzten, mit ihren Patienten über die Vorteile einer Vorsorgevollmacht oder einer Patientenverfügung zu sprechen.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 27.03.2007

PDF Bekanntmachungen: Empfehlungen der Bundesärztekammer und der Zentralen Ethikkommission bei der Bundesärztekammer zum Umgang mit Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung in der ärztlichen Praxis
Bekanntgaben der Herausgeber: Bundesärztekammer
Deutsches Ärzteblatt 104, Ausgabe 13 vom 30.03.2007, Seite A-891

Ärzte sträuben sich gegen Patientenverfügungen
Schon heute müssten sich Mediziner grundsätzlich daran halten, was Patienten vorab für den Fall eines schweren Unfalls oder einer tödlichen Krankheit festlegen, sagt Ärztepräsident Hoppe. Deswegen findet er das geplante Regelwerk überflüssig.
DIE WELT 27.03.07

„Im Zweifel für das Leben entscheiden"
Der SPD-Abgeordnete René Röspel will die Verbindlichkeit von Patientenverfügungen einschränken und fordert Grenzen für die Selbstbestimmung. Er fürchtet, dass Kranke zu Geißeln ihrer niedergelegten Entscheidungen werden.
DIE WELT 27.03.07

Der schwierige letzte Wille des Todkranken
Im Bundestag wird um den letzten Willen von Todkranken gestritten. Wie sollen Ärzte und Betreuer mit dem vorher geäußerten Wunsch auf einen Abbruch der Behandlung umgehen, wenn sich Patienten nicht mehr äußern können?
DIE WELT 27.03.07

Abgeordnete streiten um den vorletzten Willen
von Kai Beller (Berlin)
Millionen Menschen haben festgelegt, was mit ihnen im Fall einer tödlichen Erkrankung oder eines schweren Unfalls geschehen soll. Ein gesetzliche Grundlage für solche Patientenverfügungen fehlt bisher. Das will der Bundestag nun nachholen, doch es gibt Kritik an dem Vorhaben.
FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND 27.03.2007

Patientenverfügung: Drei Alternativen
von Kai Beller (Berlin)
Der Bundestag debattiert über eine gesetzliche Regelung von Patientenverfügungen. Die Abgeordneten haben die Wahl zwischen drei Möglichkeiten.
FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND 27.03.2007

Patientenverfügungen: "Gesetz ist überflüssig"
Eine gesetzliche Regelung von Patientenverfügungen zum Abbruch lebenserhaltender Maßnahmen ist trotz jahrelanger Diskussion weiterhin offen.
N-TV.DE 27.03.2007

Von der Freiheit, das Lebensende zu gestalten
Die Debatte um die Patientenverfügung
Von Jacqueline Boysen
Der Tod ist keine einfache Sache: Viele Menschen möchten verhindern, dass ihr Ende unwürdig und quälerisch lange hinausgezögert sein könnte. Eine Patientenverfügung scheint ein geeignetes Mittel zu sein, um diesen Wunsch auch dann zu garantieren, wenn man beispielsweise nicht mehr ansprechbar ist. Doch welchen Wert haben diese Verfügungen, wie verbindlich sind sie?
DEUTSCHLANDFUNK 27.03.2007

Ärzte fordern Ausbau der Palliativmedizin
Resolution in Westfalen-Lippe
DORTMUND (iss). Gegen jegliche Art der aktiven Sterbehilfe hat sich die Kammerversammlung der Ärztekammer Westfalen-Lippe (AEKWL) ausgesprochen. In einer Resolution fordern die Delegierten gleichzeitig den Ausbau von stationären und ambulanten palliativmedizinischen Angeboten.
Ärzte Zeitung, 27.03.2007

Zöller erwartet Reform der Pflege bis 2009
BERLIN (ddp). Unions-Fraktionsvize Wolfgang Zöller (CSU) geht davon aus, dass der großen Koalition die Reform der Pflegeversicherung in ihrer Regierungszeit gelingen wird.
Ärzte Zeitung, 27.03.2007


26. März 2007

Neues Konzept zu Patientenverfügungen
Vor der Bundestagsdebatte am Donnerstag legen Abgeordnete aus vier Fraktionen gemeinsamen Entwurf vor
BERLIN (fuh). Abgeordnete aus vier Bundestagsfraktionen haben sich auf einen gemeinsamen Gesetzentwurf zu Patientenverfügungen geeinigt. Danach sollen Behandlungsabbrüche bei nicht mehr handlungsfähigen Menschen nur bei einem irreversibel tödlichen Krankheitsverlauf oder bei dauerhafter Bewusstlosigkeit möglich sein.
Ärzte Zeitung, 26.03.07

Patientenverfügung: Geteiltes Echo auf Gruppenantrag
Berlin - Der von Bundestagsabgeordneten von Union, SPD, FDP und Grünen vorgelegte Gruppenantrag zur gesetzlichen Verankerung von Patientenverfügungen stößt auf unterschiedliche Resonanz.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 26.03.07

PDF Stellungnahme der Deutschen Hospiz Stiftung zum Entwurf Bosbach/Röspel für ein Patientenverfügungsgesetz
3 Seiten vom 26.03.07

Zahl der Sterbehilfe-Fälle in Belgien steigt um zehn Prozent
Brüssel - Die Zahl der Fälle aktiver Sterbehilfe in Belgien ist laut Medienberichten zwischen 2005 und 2006 um zehn Prozent gestiegen
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 26.03.07


24. März 2007

Der Wille des Sterbenden
Abgeordnete einigen sich fraktionsübergreifend auf einen Gesetzentwurf zur Patientenverfügung
Jörg Michel
BERLINER ZEITUNG 24.03.07


23. März 2007

Bewegung in der Debatte über Patientenverfügungen
Berlin - Wenige Tage vor der ersten Bundestagsdebatte über ein Gesetz zu Patientenverfügungen kommt neue Bewegung in die seit Langem kontroverse Diskussion.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 23.03.07

Selbstbestimmungsrecht stärken - Patientenwohl schützen: Gemeinsamer Gruppenantrag zu Patientenverfügungen vorgestellt
Nach intensiven Beratungen in den letzten Monaten haben sich Abgeordnete aus mehreren Fraktionen auf einen gemeinsamen Gesetzentwurf zur Verankerung der Patientenverfügung im Betreuungsrecht geeinigt. Hierzu erklären die Abgeordneten Wolfgang Bosbach (CDU/CSU), René Röspel (SPD), Josef Winkler (Bündnis 90/Die Grünen) und Otto Fricke (FDP):
Unser Entwurf respektiert und stärkt das Selbstbestimmungsrecht des Einzelnen und schützt das Patientenwohl. Auch dann, wenn man selber nicht mehr entscheidungsfähig ist, sollen die im Voraus in einer Patientenverfügung getroffenen eigenen Anordnungen grundsätzlich verbindlich und vom Arzt und Betreuer zu befolgen und umzusetzen sein.
GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG Wolfgang Bosbach (CDU/CSU), René Röspel (SPD), Josef Winkler (Bündnis 90/Die Grünen) und Otto Fricke (FDP), MdBs, 23.03.07

PDF Entwurf eines Gesetzes zur Verankerung der Patientenverfügung im Betreuungsrecht (Patientenverfügunggesetz - PatVerfG)
Gesetzentwurf der Abgeordneten Wolfgang Bosbach (CDU/CSU), René Röspel (SPD), Josef Winkler (Bündnis 90/Die Grünen) und Otto Fricke (FDP) u.a.
Deutscher Bundestag, Drucksache 16/...
40 Seiten, vorgestellt am 23.03.07

Bosbach-Entwurf zu Patientenverfügungen widerspricht Position der FDP
BERLIN. Zu Berichten über einen Gesetzentwurf mehrerer Bundestagsabgeordneter zu Patientenverfügungen erklären die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Sabine Leutheusser-Schnarrenberger und der zuständige Berichterstatter der FDP-Bundestagsfraktion Michael Kauch:
Die FDP-Bundestagsfraktion hat als einzige Fraktion eine klare Position zu Patientenverfügungen in den Deutschen Bundestag eingebracht. Diese entspricht einem Beschluss des Bundesparteitages.
GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG Sabine Leutheusser-Schnarrenberger und Michael Kauch, MdBs, FDP 23.03.07

Patientenverfügungen: Stiftung fordert Regeln für Willensermittlung
Ein Gesetz für Patientenverfügungen muss aus Sicht der Hospiz Stiftung klare Regeln für die Ermittlung des mutmaßlichen Willens von Patienten enthalten, die sich nicht mehr selbst äußern können.
TAGESSPIEGEL 23.03.2007

Ärzte als Case-Manager in Wismar
Vertrag zur Palliativversorgung / Elektronische Akten erleichtern Kooperation im Netz
WISMAR (di). Das Ärztenetz Wismar hat mit der AOK Mecklenburg-Vorpommern einen Integrationsvertrag zur Palliativversorgung abgeschlossen. Patienten wählen dabei einen Arzt als Case-Manager aus.
Ärzte Zeitung, 23.03.2007

Zeitungen: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Dignitas
Zürich - Die Staatsanwaltschaft Zürich hat laut Presseberichten Ermittlungen gegen die Sterbehilfeorganisation Dignitas aufgenommen.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 23.03.07

Ermittlungen gegen Dignitas
Gegen die Sterbehilfeorganisation Dignitas haben die Zürcher Strafverfolgungsbehörden Ermittlungen aufgenommen. Untersucht werden Vorwürfe wegen möglicher Fälle von aktiver Sterbehilfe.
BERNER RUNDSCHAU 23.03.07


22. März 2007

Abgeordnete einigen sich auf Gesetzentwurf zu Patientenverfügung
Berlin - Bundestagsabgeordnete von Union, SPD, Grünen und FDP haben sich auf einen fraktionsübergreifenden Gesetzentwurf zur Patientenverfügung verständigt.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 22.03.07

»Ich will schmerzfrei sterben«
Brigitte Zypries über das Recht auf Selbstbestimmung, die Pflicht der Ärzte – und über ihre eigene, persönliche Patientenverfügung. Ein ZEIT-Gespräch mit der Justizministerin
DIE ZEIT, 22.03.2007 Nr. 13

Sicherheit in der Grauzone
BERLIN. Nächste Woche debattiert der Bundestag das Thema Patientenverfügung - der Auftakt zu einem Beratungsprozess, an dessen Ende Rechtssicherheit in der Grauzone zwischen Leben und Tod für Patienten und Ärzte geschaffen werden soll.
KÖLNER RUNDSCHAU 22.03.07

"Mensch ist nicht Herr über Leben und Tod" / Patientenverfügung: Kolpingwerk fordert Wahrung der Menschenwürde
Köln - Anlässlich der im Deutschen Bundestag anstehenden Erörterung einer neuen gesetzlichen Regelung zur Geltung von Patientenverfügungen tritt das Kolpingwerk Deutschland nachdrücklich für die Wahrung der Menschenwürde in allen Lebensphasen ein. Dies bedeute für Patientenverfügungen eine eng gezogene Reichweitenbeschränkung.
PRESSEMITTEILUNG Kolpingwerk Deutschland 22.03.2007

Im Bundestag notiert: Verlagerung des Heimrechts auf die Länder
Familie/Kleine Anfrage
Berlin: (hib/SUK) Nach dem Stand der Verlagerung des Heimrechts auf die Länder erkundigen sich die Grünen in einer Kleinen Anfrage (16/4654).
HIB Heute im Bundestag 077/2007, 22.03.07

Debatte zum Erbgesundheitsgesetz abgesetzt.
Berlin (kobinet) Die für heute im Deutschen Bundestag geplante Debatte zur Ächtung des Erbgesundheitsgesetz wurde überraschend abgesetzt.
KOBINET 22.03.2007

Bundestag will NS-Rassengesetz ächten
Antrag der Koalitionsfraktionen zum Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses aus dem Jahr 1933
NEU-ISENBURG (Smi). Der Bundestag beabsichtigt, in seiner heutigen Sitzung das am 14. Juli 1933 in Kraft getretene "Gesetz zur Verhütung des erbkranken Nachwuchses" zu ächten.
Ärzte Zeitung, 22.03.2007


21. März 2007

Zypries für weitreichende Bürgerrechte bei der Patientenverfügung
Berlin – Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) hat sich für ein möglichst weitreichendes Selbstbestimmungsrecht bei der Patientenverfügung ausgesprochen.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 21.03.07

Bevölkerung lehnt Beschränkung der Patientenverfügung auf den Sterbeprozess ab
Bundestag wird sich voraussichtlich Ende März erstmals mit einer Regelung des Vorsorgeinstruments befassen; neue Umfrage im Auftrag der DGHS
(dgpd Augsburg) Rechtzeitig zur Premiere einer Diskussion der Patientenverfügung im Deutschen Bundestag hat die DGHS eine repräsentative Forsa-Umfrage zum Thema durchführen lassen. Hier die wichtigsten Ergebnisse in Kürze:
PRESSEMITTEILUNG Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben DGHS 21.03.07
Anm.: Die DGHS ist Befürworter der aktiven Sterbehilfe, daher dürften diese Ergebnisse wenig überraschen...

PDF Meinungen zur gesetzlichen Regelung der Patientenverfügung und einer gesetzlichen Reglung der Sterbebegleitung und -hilfe
FORSA-Umfrage März 2007 im Auftrag der Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben DGHS
8 Seiten, veröffentlicht 21.03.07

Streit um Pflegereform: SPD lehnt Unionskonzept ab
Berlin – Nach dem Drama um die Gesundheitsreform zeichnet sich in der großen Koalition auch beim Thema Pflege heftiger Streit ab:
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 21.03.07

Pflegekonzept der Union stößt auf Widerspruch
Kleine Ministerrunde mit Ulla Schmidt, Horst Seehofer und Ursula von der Leyen soll Eckpunkte-Konzept erarbeiten / Keine Frist vorgesehen
BERLIN (dpa/ddp/eb). Eine kleine Runde von drei Bundesministern soll Grundzüge einer Reform der Pflegeversicherung erarbeiten. Das hat CSU-Landesgruppenchef Peter Ramsauer in Berlin mitgeteilt. Bei führenden SPD-Politikern stößt das von der Union vorgelegte Reformkonzept auf Widerspruch.
Ärzte Zeitung, 21.03.2007


20. März 2007

Sterbehilfeprozess endet für Ärztin glimpflich
Französin erhält ein Jahr auf Bewährung / Beteiligte Krankenschwester frei gesprochen / Klare Regelungen gefordert
PéRIGUEUX ( DDB). Eine 35 Jahre alte Ärztin, die einer krebskranken Patientin aktive Sterbehilfe geleistet hat, ist in Frankreich zu einem Jahr Haft auf Bewährung verurteilt worden.
Ärzte Zeitung, 20.03.2007

Hoppe gegen gesetzliche Regelung
Streit um Patientenverfügungen / Ärzte-Präsident kündigt neue Hilfe für Kollegen an
DÜSSELDORF (iss). Die Bundesärztekammer (BÄK) und die Zentrale Ethikkommission bei der BÄK werden am 27. März in Berlin novellierte Handreichungen zum Umgang der Ärzte mit Patientenverfügungen vorstellen.
Ärzte Zeitung, 20.03.2007

Jeder vierte Berliner über 75 ist pflegebedürftig
BERLIN (ddp). Mehr als jeder vierte Berliner über 75 Jahren ist pflegebedürftig.
Ärzte Zeitung, 20.03.2007

Union will höhere Beiträge für Pflege
MÜNCHEN (dpa). Zur Finanzierung der steigenden Pflegekosten sollen die Bürger nach Plänen der unionsregierten Bundesländer künftig höhere Beitragslasten schultern. Bayerns Sozialministerin Christa Stewens (CSU) stellte am Montag in München ein nach ihren Angaben mit den unionsgeführten Bundesländern abgestimmtes Reformmodell vor.
Ärzte Zeitung, 20.03.2007

Wenn das Geld nicht mehr reicht, soll Priorisierung am Krankenbett helfen, den Mangel zu verwalten
Von Marion Lisson
Immer mehr Ärzte in der Klinik fühlen sich überfordert, wenn es darum geht, bei ihren medizinischen Entscheidungen auch Kostenaspekte zu berücksichtigen.
Ärzte Zeitung, 20.03.2007

Lehmann wendet sich gegen aktive Sterbehilfe
Berlin (DT/KNA) Kardinal Karl Lehmann hat sich nachdrücklich gegen jede Form aktiver Sterbehilfe ausgesprochen.
DIE TASGESPOST 20.03.2007


19. März 2007

Lehmann wendet sich gegen aktive Sterbehilfe
Berlin - Kardinal Karl Lehmann hat sich nachdrücklich gegen jede Form aktiver Sterbehilfe ausgesprochen.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 19.03.2007

Zu wenig Schmerzmittel für Heimpatienten
FRANKFURT/MAIN (eb). 70 Prozent der etwa 6000 in deutschen Pflegeheimen lebenden Menschen haben zeitweise Schmerzen. Viele von ihnen bekommen aber zu wenig Schmerzmittel.
Ärzte Zeitung, 19.03.2007

Mehr Hilfe für pflegende Angehörige
Debatte um Pflegereform
BERLIN (eb) Eines der Kernziele einer geplanten Reform der Pflegeversicherung ist eine bessere Unterstützung der pflegenden Familienangehörigen. Das hat Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt klargestellt.
Ärzte Zeitung, 19.03.2007

Palliativ- und Psychiatrieversorgung ausgebaut
SAARBRÜCKEN (kin). Die integrierte Versorgung (IV) von Psychiatrie- und Palliativ-Patienten im Saarland wird deutlich ausgebaut.
Ärzte Zeitung, 19.03.2007


17. März 2007

Lehmann: Dem Leiden nicht ausweichen
Erster Mainzer Hospiz- und Palliativtag stand unter der Überschrift „Dem Leid begegnen“
Mainz. Kardinal Karl Lehmann, Bischof von Mainz, hat sich erneut gegen die aktive Sterbehilfe ausgesprochen.
PRESSEMITTEILUNG des Bischöflichen Ordinariats Mainz 17.03.07


16. März 2007

Französische Ärztin wegen Sterbehilfe verurteilt
Paris - Wegen Sterbehilfe ist in Frankreich eine Ärztin zu einem Jahr Haft auf Bewährung verurteilt worden.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 16.03.2007

Das Recht auf den eigenen Tod
Die Spanierin Inmaculada Echevarría litt seit 40 Jahren an Muskelschwund. Jetzt wurde ihr Beatmungsgerät abgeschaltet
Martin Dahms
BERLINER ZEITUNG 16.03.07

Charité: Mehr Mordfälle als bisher angenommen
Sechs Morde und zwei Mordversuche wirft die Staatsanwaltschaft inzwischen einer Krankenschwester der Berliner Charité vor. Die 54-Jährige hat gestanden, vier Menschen auf der Intensivstation getötet zu haben. Die Ermittlungen werden fortgesetzt.
DIE WELT 16.03.07

Weitere Vorwürfe gegen Irene B.
Krankenschwester mehr Mordfälle zur Last gelegt
Die Anklage gegen die ehemalige Charité-Krankenschwester Irene B. lautete bislang auf fünffachen Mord und einen versuchten Mord. Doch wie gestern bekannt wurde, sind die Ermittler nun auf zwei weitere Fälle gestoßen:.
TAGESSPIEGEL 16.03.07

Hungertod - Mehr Transparenz im Altenheim
Das, was in manchen Altenheimen tagtäglich stattfindet, ist ein Skandal. Mangels Personal und oftmals auch aus Profitgier müssen in dem Wohlfahrtsstaat Deutschland alte und hilfsbedürftige Menschen hungern und dursten.
TAZ 16.03.07

Karriere trotz Pflege
In der alternden Bevölkerung wächst der Bedarf nach Pflege - eine Herausforderung für viele Firmen. Erste Arbeitgeber helfen ihren Beschäftigten, Angehörige zu versorgen. Laut einer Studie sind dafür viel mehr Anstrengungen notwendig.
DIE WELT 16.03.07

Schlaganfall: Medizinischer Sachverstand und ethisches Gespür
Nacimiento, Wilhelm; Nolden-Koch, Martina; Schröer, Wolfrid; Papke, Karsten; Borasio, Gian Domenico
Deutsches Ärzteblatt 104, Ausgabe 11 vom 16.03.07

Fachgesellschaft: „Heimbewohner schmerztherapeutisch oft unterversorgt“
Frankfurt - Eine Unterversorgung mit Schmerzmedikamenten bei Bewohnern von Pflegeheimen hat die Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie kritisiert.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 16.03.2007


15. März 2007

Unheilbar Kranke durfte sterben
Seit vielen Jahren hatte Inmaculada Echevarría sich nichts sehnsüchtiger gewünscht als den Tod. Nun ging der Wunsch der unheilbar kranken Spanierin in Erfüllung. Die Ärzte stellen ihr Atemgerät ab.
TAGESSPIEGEL 15.03.2007

Spanische Sterbehilfe-Patientin Echevarria ist tot
Madrid - Die unheilbar kranke Spanierin Inmaculada Echevarria ist tot. Sie starb am Mittwochabend auf eigenen Wunsch in einem Krankenhaus in Granada.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 15.03.2007

Bruder von Terri Schiavo besucht Deutschland und Österreich
Bob Schindler, der Bruder von Terri Schiavo, nimmt in Österreich an einer Euthanasie-Konferenz teil.
KATH.NET 15.03.2007

Vorstoß zur Pflege stößt auf Kritik
Debatte um Finanzierung
BERLIN (ble). Der Vorstoß der Jungen Union, bei der anstehenden Reform der Pflegeversicherung auch Rentner zur Kasse zu bitten, stößt bei SPD und Opposition auf Kritik.
Ärzte Zeitung, 15.03.2007

Der heimliche Pflegenotstand
Die eigenen Eltern zu pflegen und trotzdem Karriere zu machen ist in Deutschland fast unmöglich. Jetzt denken die ersten Arbeitgeber um. Von Elisabeth Niejahr
DIE ZEIT, 15.03.2007 Nr. 12


14. März 2007

Computer als Vormund unmündiger Patienten
Vorstoß amerikanischer Forscher stößt in Deutschland auf Kritik
Aachen - Eine neue Software soll den mutmaßlichen Willen schwer kranker Patienten ermitteln, die sich über ihre medizinische Behandlung nicht mehr äußern können.
PRESSETEXT.AUSTRIA 14.03.07

Bioethiker: Computerprogramm könnte Ärzten bei kritischen Therapieentscheidungen helfen
Bethesda - Wenn keine Patientenverfügung vorliegt, wenden sich die Ärzte bei kritischen Therapieentscheidungen häufig an die Angehörigen. Nach Ansicht von US-Ethikern könnte ein Computerprogramm, dass sie in der Public Library of Science Medicine (2007; 4: e35) vorschlagen, die Absichten der nicht einwilligungsfähigen Patienten möglicherweise besser erkennen.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 14.03.07

Heimpflege in Pflegeklasse III kostet monatlich über 2.706 Euro
WIESBADEN – Nach der aktuellen Pflegestatistik des Statistischen Bundesamtes waren Ende 2005 in der höchsten Pflegeklasse (III) für vollstationäre Pflege und Unterbringung im Mittel monatlich 2.706 Euro an das Pflegeheim zu entrichten. In der Pflegeklasse II betrug der durchschnittliche monatliche Vergütungssatz 2.280 Euro und in der Pflege­klasse I 1.854 Euro.
PRESSEMITTEILUNG Statistisches Bundesamt 14.03.07


13. März 2007

Leben oder sterben lassen?
Matthias Gräbner
Fragen Sie nicht die Verwandten, fragen Sie den Computer - empfehlen US-Mediziner
TELEPOLIS 13.03.2007

Stiftung will Dementen das Leben erleichtern
KÖLN (iss). Mit einem eigenen Betreuungskonzept will die neu gegründete "Deutsche Demenz Stiftung - Vergissmeinnicht" die Lebenssituation von Demenzkranken und ihren Angehörigen verbessern.
Ärzte Zeitung, 13.03.2007

Spitzenpolitiker in Frankreich debattieren um Sterbehilfe
Paris - Nach dem Beginn eines Prozesses wegen aktiver Sterbehilfe in Frankreich haben sich führende Politiker des Landes zu möglichen Gesetzesänderungen geäußert.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT, 13.03.07


12. März 2007

Frankreich: Prozess wegen Sterbehilfe eröffnet
Paris - In Frankreich hat ein Gerichtsverfahren gegen eine Ärztin und eine Krankenschwester wegen aktiver Sterbehilfe begonnen.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 12.03.07

Prozess um Sterbehilfe in Frankreich
In Südwestfrankreich hat ein Prozess um Sterbehilfe gegen eine Ärztin und eine Krankenschwester begonnen.
BERNER RUNDSCHAU 12.03.07

Selbstbezichtigung zur Sterbehilfe in Frankreich
Ralf Streck
2.134 Mediziner und Pfleger bekennen sich dazu, illegal Sterbehilfe geleistet zu haben, wenden sich gegen die Kriminalisierung und fordern Reformen
Heute beginnt in der französischen Stadt Périgueux der Prozess gegen eine Ärztin und eine Pflegerin. Sie sollen 2003 einer Patientin auf ausdrücklichen Wunsch beim Sterben geholfen haben.
TELEPOLIS 12.03.07

Die Freiheit zu sterben
Darf man unheilbar Kranken helfen, ihr Leben zu beenden? Um diese Frage ging es bei «Christiansen». Graf Nayhauß musste dabei an das Schicksal seines Bruders denken.
NETZEITUNG.DE 12.03.07

Sterben mit dem Komplettpaket
Wenn Sabine Christiansen über politische Themen diskutiert, fliegen die rhetorischen Worthülsen der Gäste häufig tief. Dass Christiansens Talkkonzept besser bei gesellschaftlichen Themen funktioniert, zeigt ihre Sendung über Sterbehilfe. Schon der Untertitel „Erlösung oder Mord" suggeriert: entweder dafür, oder dagegen.
DIE WELT 12.03.07


09. März

Sterbehilfe: Inmaculada Echevarría möchte endlich tot sein
Dürfen Ärzte einen Menschen auf eigenen Wunsch hin sterben lassen? Inmaculada Echevarría kann inzwischen nur noch einen Finger bewegen. Ihr größter Wunsch: Das künstliche Beatmungsgerät soll ausgeschaltet werden.
Seit Wochen vergeht kaum ein Tag in Spanien, ohne dass sie auf den Fernsehbildschirmen erscheint: Inmaculada Echevarría, eine 51-jährige Andalusierin, die an Muskelschwund leidet.
DIE WELT 09.03.07

Ärzte gestehen aktive Sterbehilfe
Paris - In Frankreich ist eine Diskussion über aktive Sterbehilfe entbrannt, nachdem mehr als 2000 Ärzte und Pflegekräfte öffentlich eingestanden haben, Patienten beim Sterben geholfen zu haben.
KÖLNER STATDANZEIGER 09.03.2007

„Schluss mit der Heuchelei“
Porträt Denis Labayle, Französicher Arzt
"Du darfst deinen Patienten am Ende nicht im Stich lassen“, sagt Denis Labayle. Als leitender Arzt an einem Krankenhaus in Evry im Süden von Paris hat der Spezialist für Darmkrankheiten viele Menschen leiden sehen.
TAGESSPIEGEL 09.03.2007

Abt: Suizidhilfe für psychische Kranke ist ,humanitäre Niederlage’
„Man kann nicht einen Menschen ungehindert bis zur Schwelle eines Abgrunds führen, und wenn er dann tatsächlich springt, so tun, als wäre diese Entscheidung allein seine Sache!“ sagt Abt Marian Eleganti.
Uznach (www.kath.net) Das schweizerische Bundesgericht anerkennt das Recht auf begleiteten Suizid selbst für psychisch kranke Menschen. Kritik kommt von der Sektion Ostschweiz der Schweizerischen Gesellschaft für Palliative Medizin, Pflege und Begleitung. Wir dokumentieren einen Kommentar von Abt Marian Eleganti OSB (Uznach).
KATH.NET 09.03.2007

Keine Suizidhilfe im Zürcher Universitätsspital
Regelungen von Lausanne und Genf werden nicht übernommen
Im Unterschied zu den Universitätsspitälern Lausanne und Genf ist in den Räumen des Universitätsspitals Zürich der assistierte Suizid grundsätzlich nicht erlaubt. Kürzlich ist eine entsprechende interne Weisung in Kraft getreten, wie an einer Pressekonferenz bekanntwurde.
NEUE ZÜRCHER ZEITUNG 09.03.07

Nach sechs Jahren Koma für drei Tage aufgewacht
Ein Herzinfarkt riss die junge Amerikanerin aus ihrem Leben, sie atmete noch, war aber jahrelang zu keiner Regung fähig. Plötzlich wurde ihr Blick klar, sie begrüßte ihre Mutter mit den Worten: „Mir geht es gut". Der Frau blieben 72 Stunden, bevor sie wieder einschlief.
DIE WELT 09.03.07

Zeitplan für Pflege-Novelle in der Diskussion
HANNOVER (ddp). Das Bundesgesundheitsministerium will die Reform der Pflegeversicherung angeblich erneut verschieben.
Ärzte Zeitung, 09.03.2007


08. März

Französische Mediziner an Sterbehilfe beteiligt
Paris - Mehr als 2.000 französische Ärzte und Pflegekräfte haben in einem Offenen Brief bekannt, aktive Sterbehilfe geleistet zu haben. Mit dem von der Zeitschrift „Nouvel Observateur“ am Donnerstag in Paris veröffentlichten Aufruf verlangen sie, die juristische Verfolgung von Kollegen einzustellen.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 08.03.07

"Das Leiden muss eine Grenze haben"
Sterbehilfe in Frankreich
In Frankreich ist eine Diskussion über aktive Sterbehilfe entbrannt, nachdem mehr als 2000 Ärzte und Pflegekräfte öffentlich eingestanden haben, Patienten beim Sterben geholfen zu haben.
TAGESSPIEGEL 08.03.07

Rationierung in der Medizin - ein Tabuthema
Bekannt ist, dass medizinische Leistungen rationiert werden - aber niemand will sich damit in Verbindung bringen lassen
FLENSBURG. Vor Fehlentwicklungen im deutschen Gesundheitswesen haben Experten auf einem Kongress in Flensburg gewarnt. Von Politikern erwarten sie mehr Bereitschaft, sich mit Themen wie Rationierung auseinanderzusetzen.
Von Dirk Schnack
Ärzte Zeitung, 08.03.2007

US-Amerikanerin erwachte nach sieben Jahren kurzzeitig aus dem Koma
„Ich finde, es ist wundervoll. Es macht mich so glücklich“, sagte Christa Lilly aus Colorado Springs.
KATH.NET 08.03.2007


07. März

Gesundheitsausschuss beschließt Anhörung zum FDP-Antrag zur Entbürokratisierung der Pflege
BERLIN. Zum heutigen Beschluss des Gesundheitsausschusses über die Durchführung einer öffentlichen Anhörung zum Antrag der FDP "Entbürokratisierung der Pflege vorantreiben - Qualität und Transparenz der stationären Pflege erhöhen" erklärt der pflegepolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Heinz Lanfermann:
Ich bedanke mich ausdrücklich bei allen Fraktionen im Gesundheitsausschuss, die gemeinsam diese Anhörung beschlossen haben. Sie unterstützen damit das Anliegen der FDP-Fraktion, das Thema "Entbürokratisierung der Pflege" wieder stärker in den politischen Fokus zu rücken.
PRESSEMITTEILUNG Heinz Lanfermann, MdB FDP, 07.03.07


05. März

Australien: Klare Mehrheit für Freigabe der Sterbehilfe
Sydney - Acht von zehn Australiern haben sich für die Freigabe aktiver Sterbehilfe ausgesprochen.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 05.03.07

Eugen Drewermann spricht sich für Euthanasie aus
In einem Interview meinte der aus der Kirche ausgetretene Theologe: „Als Ausnahme muss Sterbehilfe möglich sein“ und möchte, dass man hier von den Schweizern und Holländern lernen sollte
KATH.NET 05.03.07

Sterben dürfen
Es ist ein unerhörter Vorgang - zumal im katholischen Spanien: Eine schwer kranke Frau hat sich das Recht auf den eigenen Tod erkämpft. Sie will als "Kämpferin" in Erinnerung bleiben. Doch die Kirche ist empört.
Von Javier Caceres
SUEDDEUTSCHE.DE 05.03.07


02. März

Patientenverfügung: SPD will rasch gesetzliche Regelungen
Die SPD-Justizminister von Bund und Ländern haben sich für schnelle gesetzliche Regeln zu Patientenverfügungen ausgesprochen. (02.03.2007,
TAGESSPIEGEL 02.03.07

Spanierin mit Muskelschwund erhält das Recht zu sterben
Madrid - Nach einem langjährigen Kampf hat eine an Muskelschwund leidende Spanierin das Recht erhalten zu sterben.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 02.03.07


01. März

Weiteres Palliativzentrum in Hannover
HANNOVER (cben). In der Region Hannover ist ein zweiter so genannter Palliativstützpunkt eröffnet worden.
Ärzte Zeitung, 01.03.2007

Fachtagung: Die Freiheit zu sterben - Selbstbestimmung durch Sterbehilfe und Patientenverfügung
Rückblick zur Fachtagung vom 27. Februar 2007, Heinrich-Böll-Stiftung Berlin

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