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Pressespiegel
Sammlung von Presseartikeln zur Sterbehilfe-Debatte
Pressespiegel März 2011
Anzahl: 51 Artikel, Stand 09.04.11
31. März 2011
Patientenverfügungen - in der Praxis bleiben Fragen
Gesetze sind dazu da, um Rechtsfrieden herzustellen. Beim im Bundestag heiß umstrittenen Patientenverfügungs-Gesetz ist das nur unvollkommen gelungen.
Ärzte Zeitung online 31.03.11
30. März 2011
Singhammer kündigt steigende Beiträge zur Pflegeversicherung an
AERZTEBLATT.DE 30.03.11
Hospiz Stiftung fordert Demenzplan
Ärzte Zeitung online 30.03.11
29. März 2011
Krankenkassen lehnen Koalitionspläne zur Pflege ab
AERZTEBLATT.DE 29.03.11
Der elektronische Pfleger
Von Anna Sauerbrey
Meistens sind es die jungen Menschen, die von dem technischen Fortschritt profitieren. Es gibt aber auch Technik speziell für Senioren: Ausgeklügelte Überwachungsgeräte im Haushalt sollen das Leben alter Menschen sicherer machen.
TAGESSPIEGEL 29.03.11
28. März 2011
Die Zeit der Minutenpflege läuft ab
Susanne Kailitz
Alle Fraktionen wollen einen neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff
DAS PARLAMENT Nr. 13-14 / 28.3.2011
Ärztekammer Hessen lehnt BÄK-Grundsätze zur ärztlichen Sterbebegleitung ab
Bad Nauheim – Die Delegiertenversammlung der hessischen Landesärztekammer hat die Mitwirkung des Arztes bei einer beabsichtigten Selbsttötung eines Patienten grundsätzlich ausgeschlossen und die veränderten Grundsätze der Bundesärztekammer (BÄK) zur ärztlichen Sterbebegleitung in der Fassung vom Februar 2011 abgelehnt.
AERZTEBLATT.DE 28.03.11
Rechtliche Fallstricke: Was Bevollmächtigte wissen sollten
Angehörige, Nachbarn oder enge Freunde übernehmen per Vorsorgevollmacht gerne die Verantwortung für schwer erkrankte Menschen. Wer sich engagiert, sollte aber wissen, auf was er sich da einlässt. Von Bernhard F. Klinger
STERN.DE 28.03.11
26. März 2011
Delegiertenversammlung lehnt veränderte Grundsätze zur ärztlichen Sterbebegleitung ab
Bad Nauheim. Die Delegiertenversammlung der hessischen Ärzteschaft hat die Mitwirkung des Arztes bei einer beabsichtigten Selbsttötung eines Patienten grundsätzlich ausgeschlossen.
PRESSEMITTEILUNG Landesärztekammer Hessen 26.03.2011
25. März 2011
Palliativmedizin: Schmerzmittel jederzeit
Klinkhammer, Gisela
Das Bundesgesundheitsministerium strebt eine Lösung an.
Deutsches Ärzteblatt 2011; 108(12) 25.03.11
Der Einsatz von Morphium: Zwischen Pflicht und Strafe
Zenz, Michael
Morphin dient zur Schmerztherapie, nicht zum Sterben. Wenn Morphin dagegen ohne Indikation in der Sterbephase eingesetzt wird, ist es keine Sterbebegleitung, sondern Tötung.
Deutsches Ärzteblatt 2011; 108(12) 25.03.11
Neue Stiftung soll Situation Todkranker verbessern
Berlin – Angesichts der alternden Gesellschaft will die neue Deutsche Hospiz und Palliativ Stiftung mehr ehrenamtliche Mitarbeiter für die Betreuung todkranker Menschen gewinnen und die häusliche Versorgung verbessern.
AERZTEBLATT.DE 25.03.11
Für ein Sterben in Würde – Grundlage dafür wird die Deutsche Hospiz- und PalliativStiftung sein. Bitte helfen Sie mit!
„Schwerstkranke und sterbende Menschen und ihre Familien bedürfen unserer dringenden Hilfe. Sie ist lebendiger Ausdruck für ein solidarisches Miteinander in unserer Gesellschaft “, so Dr. Birgit Weihrauch, Vorstandsvorsitzende der Deutschen Hospiz- und PalliativStiftung, die sich heute der breiten Öffentlichkeit vorstellt.
PRESSEMITTEILUNG Deutsche Hospiz- und PalliativStiftung 25.03.11
Psychiatrie: Bewältigung ethischer Herausforderungen
Remschmidt, Helmut
Ethische Fragen haben angesichts des Missbrauchs der Psychiatrie in Vergangenheit und Gegenwart zunehmend an Bedeutung gewonnen.
Deutsches Ärzteblatt 2011; 108(12) 25.03.11
24. März 2011
Mediziner im Nationalsozialismus: Jeder zweite Arzt war Mitglied in Hitlers Partei
Von Rainer Woratschka
Die Ärzteschaft will die Vergangenheit des eigenen Berufsstandes vor 1945 weiter erforschen lassen – und vor allem auch die Kontinuitäten, die es bis in die Nachkriegszeit hinein gegeben hat.
TAGESSPIEGEL 24.03.11
23. März 2011
Kabinett billigt Familienpflegezeit
Berlin – Für Arbeitnehmer soll es leichter werden, die Pflege von Angehörigen mit dem Beruf unter einen Hut zu bringen.
AERZTEBLATT.DE 23.03.11
Bundesfamilienministerin bringt Gesetz zur Familienpflegezeit ins Kabinett ein
Erste Unternehmen führen Familienpflegezeit ein / Gesetz soll am 1. Januar 2012 in Kraft treten
PRESSEMITTEILUNG Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 23.03.11
Aufarbeitung von Ärzte-Verbrechen während der NS-Zeit kommt voran
Berlin – Einen Forschungsbericht „Medizin und Nationalsozialismus“ hat die Bundesärztekammer (BÄK) vorgestellt.
AERZTEBLATT.DE 23.03.11
Nationalsozialismus: Die unerträgliche Schuld der Ärzte
Von Nina von Hardenberg
Zwangssterilisationen, Menschenversuche, Krankenmorde - ein neuer Forschungsbericht beschreibt, wie sich Mediziner an grauenhaften Nazi-Verbrechen beteiligten.
SUEDDEUTSCHE.DE 23.03.11
BÄK legt Forschungsbericht „Medizin und Nationalsozialismus“ vor
Gedenkstunde in Berlin für die Opfer der während des Nationalsozialismus von Ärzten begangenen Verbrechen
PRESSEMITTEILUNG Bundesärztekammer 23.03.11
Ärzte im Nationalsozialismus
BMG, BÄK und KBV verleihen Forschungspreis für historische Aufarbeitung
Berlin - Bei jungen Ärztinnen und Ärzten Interesse für das Thema Medizin und Nationalsozialismus wecken – das ist eines der Hauptziele des Forschungspreises zur Rolle der Ärzteschaft in der Zeit des Nationalsozialismus.
Gemeinsame PRESSEMITTEILUNG des Bundesministeriums für Gesundheit BMG, der Bundesärztekammer und der KBV, 23.03.2011
Facharzt für Schmerzmedizin gefordert
Frankfurt/Main – Die Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie (DGS) dringt auf spezialisierte Fachärzte für Schmerzmedizin.
AERZTEBLATT.DE 23.03.11
Sterben, damit andere leben?
Ein Vorstoß zur Organspende-Euthanasie
Von Alexandra Maria Linder
ZENIT.ORG 23.03.11
21. März 2011
Sterbehilfe und ärztliche Beihilfe zum Suizid - Positionswechsel in der Ärzteschaft?
Dirk Lanzerath
Analysen und Argumente, Nr. 90, Sankt Augustin, 21.03.11
Herausgeber: Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.
Schlechte Pflege, gutes Essen
Kata Kottra
SPD kritisiert den vor zwei Jahren eingeführten Pflege-TÜV
DAS PARLAMENT Nr. 12, 21.03.11
20. März 2011
Interview: „Eine Patientin dachte: Die Russen kommen!“
Demenz, Alzheimer – das sind die Schrecken einer alternden Gesellschaft.
Interview: Kai Kupferschmidt, Anna Sauerbrey
TAGESSPIEGEL 20.03.11
18. März 2011
Rösler will weniger Bürokratie und mehr Zeit für Pflege
Berlin – Anträge, Formulare, Strichlisten: Gesundheitsminister Philipp Rösler will den täglichen Papierkrieg für Pflegekräfte und Angehörige bei der Betreuung alter Menschen eindämmen.
AERZTEBLATT.DE 18.03.11
Schneller pflegen, schneller reden
Kommentar Helmut Remschmidt
Behandlung und Pflege im Krankenhaus sind in unserer arbeitsteiligen und technifizierten Welt komplexe Vorgänge, die eine Vielzahl von Tätigkeiten umfassen, welche unter einer einheitlichen Zielvorstellung integriert und planvoll durchgeführt werden müssen.
Deutsches Ärzteblatt 2011; 108(11) 18.03.11
Geschichte: Machtpolitische Gesichtspunkte
Kühl, Richard
Es besteht Konsens in der Forschung, dass neben der Instrumentalisierung der Medizin im „Dritten Reich“ eine weitreichende Liaison von Ärzteschaft und Nationalsozialismus die Umsetzung der beiden Massenverbrechen – Zwangssterilisierungen und „Euthanasie“-Morde – erst möglich machte.
Deutsches Ärzteblatt 2011; 108(11) 18.03.11
16. März 2011
Regierung will Verbesserung des Pflege-TÜVs
Berlin – Die Regierung will die Verbesserung des sogenannten Pflege-TÜVs ermöglichen.
AERZTEBLATT.DE 16.03.11
Tag der älteren Generation am 6. April 2011 - Mangelernährung im Alter
Mangelernährung im Alter – ein zunehmendes Problem
2030 wird voraussichtlich jeder Dritte Deutsche über 65 Jahre alt sein
PRESSEMITTEILUNG Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin e. V. 16.03.11
15. März 2011
Fünf Mal Sterbehilfe
Luxemburg - 2009 trat das Gesetz über Sterbehilfe in Kraft. Bis Ende 2010 baten fünf Personen um Sterbehilfe, die ihnen auch gewährt wurde
TAGEBLATT.LU 15.03.11
Aufflackerndes Bewusstsein
Von Friedrich Pekus
Immer wieder wird Patienten fälschlicherweise ein Wachkoma attestiert, obwohl ihr Geist noch aktiv ist.
SUEDDEUTSCHE.DE 15.03.11
12. März 2011
Sterbehilfe – Perversion christlichen Denkens
Joachim Kardinal Meisner
Dem Sterben entgegensehen sollten Menschen an der Hand anderer Menschen – und nicht durch deren Hand. Dazu ist mehr hospizliche Begleitung nötig.
DIE WELT 12.03.11
11. März 2011
Umfrage zu Patientenverfügungen: Grundvertrauen in die Entscheidung des Hausarztes
Geitner, Regina
Eine Ermutigung zum Gespräch über Krisensituationen, Wünsche und Vorstellungen ist dringend erforderlich.
Deutsches Ärzteblatt 2011; 108(10) 11.03.11
Dignitas oder die Würde der juristischen Person
SUEDDEUTSCHE.DE 11.03.11
10. März 2011
„Gesundes Altern“: Minister unterstützen Innovationsbündnis [en]
Während sich die EU auf die Einleitung einer Pilotinnovationspartnerschaft über das „aktive und gesunde Altern“ vorbereitet, betonen Patientengruppen, dass sich die Initiative nicht nur auf medizinische Innovation konzentrieren solle, sondern auch altersfreundliche Umgebung und Zugang zur Gesundheitspflege angehen.
EURACTIV.COM 10.03.11
09. März 2011
Gesundheitsstaatssekretärin Huml: Erstes Team für spezialisierte ambulante Palliativversorgung im ländlichen Raum
Krankenkassen finanzieren Mühldorfer Palliativ-Team
Die Versorgung schwerstkranker Menschen in ihrer vertrauten häuslichen Umgebung wird weiter gestärkt - auch im ländlichen Raum.
PRESSEMITTEILUNG Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit 09.03.11
07. März 2011
Indiens Oberstes Gericht lehnt aktive Sterbehilfe ab
Neu Delhi – Indiens Oberster Gerichtshof hat den Antrag einer todkranken Frau auf aktive Sterbehilfe abgelehnt.
AERZTEBLATT.DE 07.03.11
04. März 2011
Deutscher Ethikrat: Qualitätseinbußen in der medizinischen Versorgung
Bildung und Forschung/Unterrichtung
Berlin: (hib/TYH/AW) Die Festlegung einer gerechten Ressourcenverteilung im Gesundheitswesen ist eine politische Aufgabe mit medizinischer, ökonomischer, ethischer und juristischer Dimension. Das geht aus einer Stellungnahme des Deutschen Ethikrates zu den ”Nutzen und Kosten im Gesundheitswesen“ hervor, die dem Bundestag als Unterrichtung (17/4621) vorliegt.
HIB Heute im Bundestag 04.03.11
Gespräch mit Hon.-Prof. Dr. med. Kuno Winn, Vorsitzender des Hartmannbundes „Wenn wir Kostenerstattung anstreben, müssen wir uns der Realität stellen“
Flintrop, Jens; Rieser, Sabine
Der Vorsitzende des Hartmannbundes vertritt weiter sein Konzept, doch er weiß: Um die Versorgungsherausforderungen zu lösen, bedarf es eines ganzen Maßnahmenbündels.
Deutsches Ärzteblatt 2011; 108(9) 04.03.11
03. März 2011
Zwischen Leben und Sterben kommt der Arzt
Die Bundesärztekammer hat ihre Grundsätze zur Sterbebegleitung neu formuliert. Kritiker warnen vor einem »Offenbarungseid für die Menschenwürde«, denn über palliative medizinische Alternativen wird kaum nachgedacht.
von Guido Sprügel
Jungle World Nr. 9, 03.03.11
Töten ist keine ärztliche Aufgabe
Landesärztekammer Hessen lehnt jede Form aktiver Sterbehilfe ab
PRESSEMITTEILUNG Landesärztekammer Hessen 03.03.11
Der Tod kommt billiger
Als oberstes Gebot am Lebensende gilt der Patientenwille. Doch wie frei ist der, wenn Leistungen für Todkranke verweigert werden?
TAZ 03.03.11
DGB will bei Pflege Gutverdiener belasten
Berlin – Die Gewerkschaften fordern für die Pflege eine Bürgerversicherung, um die Beitragssätze niedrig zu halten.
AERZTEBLATT.DE 03.03.11
02. März 2011
Neue Regelungen bei Schmerzmitteln für Schwerstkranke
AERZTEBLATT.DE 02.03.11
Bundes-Cannabinett: Kein Joint-Venture für Schmerzpatienten
Oliver Tolmein
FAZ.NET Blog Biopolitik 02.03.11
Kauch: Bundesregierung verbessert Versorgung mit Leid mindernden Schmerzmitteln
BERLIN. Zum heutigen Kabinettsbeschluss für eine verbesserte Versorgung von schwerstkranker und sterbender Patienten mit Schmerzmedikamenten erklärt der Berichterstatter für Palliativmedizin der FDP-Bundestagsfraktion Michael KAUCH:
Die Bundesregierung hat auf Initiative von Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler wichtige Weichen im Betäubungsmittelrecht gestellt, um die Versorgung schwerstkranker Patienten am Lebensende zu verbessern.
PRESSEMITTEILUNG FDP-Bundestagsfraktion 02.03.11
01. März 2011
Hospiz Stiftung: Schmerzmittel einfacher zugänglich machen
Berlin – Die Deutsche Hospiz Stiftung will hochwirksame Schmerzmittel für Schwerstkranke einfacher zugänglich machen.
AERZTEBLATT.DE 01.03.11
Betäubungsmittelrecht: Bessere Schmerztherapie in Pflegeheimen ermöglichen
Patientenschutzorganisation stellt eigene Gesetzesvorschläge vor
Berlin. „Die Regeln des Betäubungsmittelrechtes müssen so geändert werden, dass sie Pflegebedürftige, ihre Pflegekräfte und Ärzte nicht kriminalisieren. Die geplante Änderung der Bundesregierung reicht nicht aus“, erklärte der Geschäftsführende Vorstand der Patientenschutzorganisation Deutsche Hospiz Stiftung, Eugen Brysch.
PRESSEMITTEILUNG Patientenschutzorganisation Deutsche Hospiz Stiftung 01.03.11
KDA fordert Umdenken: Menschen mit Demenz können für Offenheit und Toleranz sorgen
Das Kuratorium Deutsche Altershilfe weist darauf hin, dass Demenz neben Herausforderungen Chancen bietet – zusätzlich informiert das Fachmagazin ProAlter über Bewegung und Demenz.
PRESSEMITTEILUNG Kuratorium Deutsche Altershilfe - Wilhelmine Lübke Stiftung e.V. 01.03.11
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