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Pressespiegel

Sammlung von Presseartikeln zur Sterbehilfe-Debatte

Pressespiegel Mai 2007

Anzahl: 49 Artikel, Stand 04.06.07

30. Mai 2007

Strom gekappt - Schwerkranke gestorben
Eine lungenkranke Neuseeländerin war dringend auf ihre Sauerstoff-Pumpe angewiesen. Da sie mit umgerechnet 90 Euro im Rückstand war, wurde ihr der Strom abgestellt - mit fatalen Folgen.
NETZEITUNG.DE 30.05.2007

Zwei Drittel der US-Bürger für Möglichkeit zur Sterbehilfe
New York. AP/baz. Mehr als zwei Drittel der US-Bürger sind laut einer Umfrage der Ansicht, dass schwerkranke Patienten unter gewissen Umständen das Recht zu sterben haben sollten.
BASLER ZEITUNG 30.05.2007

USA: „Doktor Tod“ kommt am Freitag frei
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 30.05.07


29. Mai 2007

Pflege für die Pflege
Wie gut einzelne Heime sind, dürfen die Bürger heute noch nicht wissen. Die Kassen wollen, dass sich das ändert
Von Heike Jahberg und Rainer Woratschka
TAGESSPIEGEL 29.05.2007


26. Mai 2007

Schweiz: Klare Schranken für die Sterbehilfe
Nicht der Bund, sondern Kantone und Gemeinden müssen den «Sterbetourismus» kontrollieren
Die Praxis der Sterbehilfe wird in der Schweiz von breiten Kreisen akzeptiert. Umstritten ist allerdings, wie sie gesetzlich geregelt werden soll. Auch Sterbehilfeorganisationen stehen immer wieder in der Kritik. Der Bundesrat lehnt detaillierte Sterbehilfegesetze ab, und er will die Suizidhilfeorganisationen nicht einer Bundesaufsicht unterstellen. In einem Grundsatzartikel erläutert Christoph Blocher diese umstrittenen Positionen.
NEUE ZÜRCHER ZEITUNG 26.05.07

Pflege: Private Zusatzversicherung geplant
Schwarz-Rot steuert auf Reformkompromiss zu - Staatlicher Zuschuss vorgesehen
Berlin - Im Streit der großen Koalition über die Reform der Pflegeversicherung zeichnet sich ein Kompromiss ab. Nach Informationen der WELT aus Koalitionskreisen planen Union und SPD, die reguläre Pflegeversicherung durch eine staatlich geförderte Zusatzversicherung zu ergänzen.
DIE WELT 26.05.07

25. Mai 2007

Noel Martin verschiebt Freitod
Potsdam/Birmingham – Das, was viele Menschen in aller Welt erhofft haben, geschieht tatsächlich: Noel Martin, der Mann aus Birmingham, den Neonazis in Mahlow vor zehn Jahren durch eine Attacke zum Pflegefall gemacht haben, wird doch nicht wie angekündigt am 23. Juli aus dem Leben scheiden.
TAGESSPIEGEL 25.05.07

Nationalsozialismus: Forschungspreis verliehen
Hibbeler, Birgit
Im Rahmen der Eröfnnungsveranstaltung des 110. Deutschen Ärztetages wurde der „Forschungspreis zur Rolle der Ärzteschaft in der Zeit des Nationalsozialismus“ verliehen.
Deutsches Ärzteblatt 104, Ausgabe 21 vom 25.05.2007

Ärztetag zu Patientenverfügungen
Klinkhammer, Gisela
Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt hatte bei der Eröffnungsveranstaltung des 110. Deutschen Ärztetages in Münster für eine Rechtssicherheit in Bezug auf Patientenverfügungen plädiert.
Deutsches Ärzteblatt 104, Ausgabe 21 vom 25.05.2007


24. Mai 2007

Noel Martin will Gift mit Strohhalm trinken
Deutsche Neonazis hätten sein Leben zerstört, aber «sie haben mich nicht besiegt«, sagt der querschnittsgelähmte Brite Martin. Jetzt allerdings will er sterben - und hat klare Vorstellungen davon.
NETZEITUNG.DE 24.05.07

PDF Debatte Ächtung des Erbgesundheitsgesetzes: Auszug aus dem Plenarprotokoll 16/100 der 100. Sitzung, Deutscher Bundestag, Berlin, 24. Mai 2007
9 Seiten (235 kb)

Erbgesundheit - Bundestag berät über Ächtung
Ärztetag begrüßt Antrag der Koalitionsfraktionen / Gesetz stammt aus dem Jahr 1939
FRANKFURT/MAIN (Smi). Heute will der Bundestag über die Ächtung des nationalsozialistischen "Gesetzes zur Verhütung erbkranken Nachwuchses" vom 14. Juli 1933 beraten und dazu eine Beschlussempfehlung abgeben.
Ärzte Zeitung, 24.05.07


23. Mai 2007

Neonazi-Opfer Martin: "Ich bin nur noch Kopf"
Seit elf Jahren sitzt das Neonazi-Opfer Noël Martin im Rollstuhl. Sein Leben ist eine Qual. Es sei nicht mehr lebenswert, sagt er im stern-Gespräch. Kurz vor seinem geplanten Suizid in der Schweiz spricht er auch über seinen letzten Wunsch und wie er sich seinen Tod vorstellt.
STERN.DE 23.05.07

Bessere Pflege und Betreuung in Altenheimen
Petitionsausschuss/
Berlin: (hib/MIK) Für die Verbesserung der Betreuung alter und pflegebedürftiger Menschen in Altenheimen hat sich der Petitionsausschuss eingesetzt. Deshalb beschloss er am Mittwochmorgen einstimmig, die zugrundeliegende Petition dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) "als Material" zu überweisen, den Fraktionen des Deutschen Bundestages "zur Kenntnis" zu geben und den Landesvolksvertretungen zuzuleiten. In der Eingabe kritisieren die Petenten den Pflegenotstand in Altenheimen und fordern gesetzliche Maßnahmen, um die Qualität der Pflege zu verbessern.
HIB 138/2007 23.05.07

Britische Organisation kritisiert Benachteiligung älterer Patienten
In Großbritannien werden bereits jetzt Gesundheitsleistungen rationiert – je nach Lebensalter. „Age Concern“ fordert eine Ethik-Debatte.
KATH.NET 23.05.07

"Das kann dir alles selbst passieren"
Von Helga Schönwald
Vor der totalen Fremdbestimmung warnte die ARD. Allerdings nur diejenigen, die auch nach 23.15 Uhr noch wach genug waren am vergangenen Mittwoch, sich »Die Betreuungsfalle« von Dörte Schipper und Gregor Petersen anzusehen.
JUNGE WELT 23.05.07


22. Mai 2007

Qualitätsberichte in der Pflege nur Zukunftsmusik?
BERLIN (ami). Der Runde Tisch zur Pflege, den die Berliner Sozialsenatorin Heidi Knake-Werner nach Zwischenfällen in einem Pflegeheim der Hauptstadt ins Leben gerufen hat, ist in die Kritik geraten.
Ärzte Zeitung, 22.05.2007


19. Mai 2007

Kirche gibt ihren Segen zu Naturbestattungen
Unter Bäumen die letzte Ruhe finden. Immer mehr Menschen wünschen sich ein Grab in der Natur. In Unterfranken wird am Sonntag Deutschlands erster evangelischer Friedwald eingeweiht.
DIE WELT 19.05.2007


16. Mai 2007

Aktive Sterbehilfe in den Niederlanden seltener angewandt
Mediziner-Kommission legt Bericht über holländisches Sterbehilfe-Gesetz vor / Seit 2001 ist die Zahl der registrierten Fälle um ein Drittel gesunken
Ärzte Zeitung, 16.05.2007

Ärzte gegen weitgehendes Gesetz zur Patientenverfügung
Münster - Der 110. Deutsche Ärztetag in Münster hat sich gegen eine umfangreiche rechtliche Regelung von Patientenverfügungen ausgesprochen. Die Situationen am Lebensende seien hochkomplex und individuell.
PRESSEMITTEILUNG Bundesärztekammer 16.05.2007

Ärztetag: Mediziner gegen umfangreiche Regelung von Patientenverfügungen
Münster – Gegen eine umfangreiche und detaillierte rechtliche Regelung von Patientenverfügungen hat sich der Deutsche Ärztetag ausgesprochen.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 16.05.07


15. Mai 2007

Sterbehilfe in Belgien seit fünf Jahren legal
Brüssel - Am Donnerstag vor fünf Jahren, am 17. Mai 2002, legalisierte das belgische Abgeordnetenhaus mit den Stimmen der Regierungsparteien die aktive Sterbehilfe.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 15.05.07

Erfolg zeigt sich in Gesichtern, nicht in Gesetzen
Eine Tagung zum dreißigjährigen Jubiläum der Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA)
Von Stefan Rehder
Zum Feiern war den Frauen und Männern, die sich am Wochenende im Bonifatiushaus in Fulda eingefunden hatten, eigentlich nicht zu Mute.
DIE TAGESPOST vom 15.05.2007


13. Mai 2007

Der Schrecken nimmt mit jedem Tag zu
Der Schwiegervater von Judith Arlt lag auf Station 104i der Berliner Charité. Dort wurde er am 16. August 2006 von Krankenschwester Irene B. zu Tode gespritzt. Vor Gericht hat die 54-Jährige die Tötung mit der Unruhe des Patienten begründet. Judith Arlt begleitet den Prozess als Nebenklägerin. WELT ONLINE hat sie exklusiv ihre ersten Eindrücke geschildert.
DIE WELT 13.05.07

Der Prozess um Irene B. und die Folgen für die Charité
Geständnis Irene B. hat am ersten Prozesstag vier Patiententötungen gestanden. Die Staatsanwaltschaft wirft ihr zwei weitere Morde und zwei versuchte Morde vor.
DIE WELT 13.05.07


13. Mai 2007

Lebensschutz gerät unter Druck
Unter der Schirmherrschaft des Verfassungsgerichtes: „Dignitas“ darf für Sterbehilfe werben
Von Johannes Seibel
Der rechtliche Schutz von Ungeborenen und Schwerstkranken gerät in Europa weiter unter Druck. Das ist am Mittwoch und Donnerstag in Karlsruhe auf dem Kongress „Wert Urteile – Rechtssprechung und Werte in Europa“ deutlich geworden.
DIE TAGESPOST 12.05.2007


11. Mai 2007

Interview: "Der ökonomische Druck darf das Arztbild nicht prägen"
BERLIN. Der Präsident der Bundesärztekammer warnt davor, dass der ökonomische Druck so groß wird, dass dadurch das Arztbild geprägt werden könnte. Die Bundesärztekammer werde sich konsequent gegen jede Form der Entindividualisierung des Patient-Arzt-Verhältnisses einsetzen, versicherte Professor Jörg-D. Hoppe. Über die Themen des Deutschen Ärztetages und die gesundheitspolitische Ausrichtung sprach Wolfgang van den Bergh mit dem Kammer-Präsidenten
Ärzte Zeitung, 11.05.2007

Pflegeberufler für neue Formen der Kooperation
DRESDEN (dür). Pflegeverbände haben bereits konkrete Vorstellungen, wieweit nichtärztliche Heilberufler in die Versorgung von Patienten mit einbezogen werden könnten. Ärzte beobachten dies kritisch.
Ärzte Zeitung, 11.05.2007

Welchen Platz haben Hausärzte im neuen Palliativkonzept?
Gesellschaft für Palliativmedizin bezweifelt Qualifikation
HANNOVER (cben). Sterbenskranke Patienten haben seit dem Inkrafttreten der Gesundheitsreform am 1. April Anspruch auf eine spezialisierte ambulante Palliativ-Versorgung. Wie und ob Hausärzte in dieses Versorgungskonzept eingebunden werden, ist noch völlig unklar.
Ärzte Zeitung, 11.05.2007

Pflege: Markt mit Zukunft
Blöß, Timo
Die Zahl der Pflegebedürftigen wird sich bis zum Jahr 2020 verdoppeln. Was die Pflegekassen belastet, könnte einer Studie zufolge über eine Millionen Jobs schaffen.
Deutsches Ärzteblatt 104, Ausgabe 19 vom 11.05.2007

10. Mai 2007

Angeklagte ohne Reue
Im Prozess gegen eine Charité-Schwester belegt ein Experte die Tötungen von Patienten durch Überdosis
Am vierten Verhandlungstag gegen die ehemalige Charité-Krankenschwester Irene B. sagten gestern zwei medizinische Gutachter und eine Kriminalbeamtin vor dem Landgericht als Zeugen aus.
TAZ 10.05.07

„Eine Frau, die genau weiß, was sie will“
Im Prozess um Morde an der Charité wurde gestern eine Kripo-Beamtin zu Aussagen von Irene B. befragt
Von Kerstin Gehrke
TAGESSPIEGEL 10.05.07

Erst der Toxikologe brachte Klarheit
Weitere Zeugen im Prozess gegen Charité-Schwester
Sabine Deckwerth
Die mutmaßlichen Morde, die der Charité-Krankenschwester Irene B. vorgeworfen werden, wären bei einer normalen Obduktion nicht aufgefallen. Das erklärten gestern Zeugen vor dem Landgericht.
BERLINER ZEITUNG 10.05.07

Niederlande: Weniger Sterbehilfe nach Sterbehilfegesetz
Rotterdam – Ein 2002 in den Niederlanden verabschiedetes Sterbehilfe-Gesetz hat nicht, wie von Kritikern befürchtet, zu einer Zunahme der aktiven und passiven Sterbehilfe geführt. Stattdessen gehen die Fälle zurück, wie eine Umfrage im New England Journal of Medicine (NEJM 2007; 356: 19587-1965) zeigt.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 10.05.2007

„Belgische Ärzte werden zu aktiver Sterbehilfe gedrängt“
Karlsruhe - Der belgische Medizinrechtler Herman Nys sieht einen wachsenden Druck auf Ärzte, Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen seines Landes, Sterbehilfe leisten zu müssen.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 10.05.2007

Hartmannbund - Patientenwille ist oberstes Gebot
KÖLN (iss). Der Hartmannbund (HB) in Nordrhein hat sich gegen eine gesetzliche Regelung der Patientenverfügungen ausgesprochen.
Ärzte Zeitung, 10.05.2007


09. Mai 2007

Charité-Prozess: „Irene B. hätte jederzeit wieder getötet"
Mit der Befragung einer Polizeibeamtin ist der Mordprozess gegen Krankenschwester Irene B. fortgesetzt worden. Nach Aussage der Kriminalistin habe die Angeklagte bei der Vernehmung keine Reue über die Tötung von Patienten gezeigt. Und sie soll betont haben, dass sie es immer wieder machen würde.
DIE WELT 09.05.07


08. Mai 2007

Australische Sterbehelfer importieren Selbstmord-Präparat
Sydney - Sterbehilfe-Aktivisten haben in Australien eine neue Debatte um Selbstmord-Präparate entfacht.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 08.05.07

Telemonitoring soll Pflege zu Hause erleichtern
KREFELD (cpa). Das Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen (ZTG) will im Juni die Testphase eines telemedizinischen Projekts zur Betreuung von Pflegebedürftigen starten. Insbesondere Patienten, die an Schlafstörungen oder Demenz leiden, sollen von der neuen Technik profitieren.
Ärzte Zeitung, 08.05.2007

Pflege zu Hause soll immer öfter möglich sein
Baden-Württembergs Landesregierung will "Pflege nach Maß" forcieren / Mehr barrierefrei Wohnungen geplant
Ärzte Zeitung, 08.05.2007


07. Mai 2007

Charité-Morde - Schwester Irene: Erst tötete sie, dann tröstete sie
Die Pflegerin soll in der Charité sechs Patienten umgebracht haben. Sie kannte ihre Opfer gut. Es waren ausnahmslos Patienten, die dem Tod schon sehr nahe waren. Es gibt sogar die Meinung, Irene B. habe das Richtige getan. Versuch eines Psychogramms.
DIE WELT 07.05.2007

Dumm gelaufen: Nach Fehl-Diagnose ganzes Geld verprasst
"Sie haben nur noch ein Jahr zu leben". Nach dieser Nachricht gab ein Brite sein ganzes Geld aus. Die Diagnose stellte sich als falsch heraus. Nun fordert er Entschädigung vom Krankenhaus.
DiePresse.com 07.05.2007


04. Mai 2007

Noch keine neuen Heimgesetze
BERLIN (fst). Obwohl das Heimrecht seit der Föderalismusreform im Jahr 2006 in die Kompetenz der Länder fällt, hat noch kein Land ein eigenes Heimgesetz, das für Pflegeheime gelten würde, formuliert.
Ärzte Zeitung, 04.05.2007


03. Mai 2007

Mordprozess: Chefarzt sagt aus
Der Chefarzt der Intensivstation an der Charité stand nach eigenen Angaben regelrecht unter Schock, als er im vergangenen Oktober über den Mordverdacht gegen eine Krankenschwester unterrichtet wurde.
TAZ 03.05.07

Mindestens ein Mord wäre zu verhindern gewesen
Prozess gegen Charité-Schwester: Chefarzt wusste von nichts
Sabine Deckwerth
BERLINER ZEITUNG 03.05.2007

Charité versetzt weitere Mitarbeiter
Prozess um Klinik-Morde: Chefarzt im Zeugenstand - Er wurde über Vorfall erst Wochen später informiert
Es geht um sechsfachen Mord – doch für den Professor im Zeugenstand steht noch etwas ganz anderes auf dem Spiel.
TAGESSPIEGEL 03.05.07

Charité zieht nach Mordserie Konsequenzen
Es war lange verdächtig ruhig in der Berliner Charité. Nach den skandalösen Ergebnissen der ersten Verhandlungstage im Prozess gegen die wegen sechsfachen Patienten-Mordes angeklagte Krankenschwester Irene B. wird nun aber doch reagiert. Unabhängige Experten sollen nach Fehlern in der Klinik suchen
DIE WELT 03.05.2007

Studie sieht Pflegebranche als Job-Motor
BERLIN (ddp). Die Pflegebranche wird einer aktuellen Studie zufolge zum Job-Motor.
Ärzte Zeitung, 03.05.2007


02. Mai 2007

Charité-Prozess: Jetzt wird der Chef als Zeuge befragt
In dem Verfahren um sechsfachen Patientenmord soll heute der Kardiologie-Direktor aussagen
Von Kerstin Gehrke
TAGESSPIEGEL 02.05.07

Berliner Charité: Schwester wollte Patient vor Augen einer Ärztin töten
Im Mordprozess gegen die ehemalige Krankenschwester der Charité, Irene B., sind neue Anschuldigungen erhoben worden. Eine Ärztin schildert vor Gericht den konkreten Fall einer Tötungsabsicht. Gemeldet hatte sie diesen und andere Vorfälle von Gewaltanwendung gegen Patienten aber nicht.
DIE WELT 02.05.07

Charité-Schwester wollte vor Zeugen töten
Die angeklagte Schwester der Berliner Charité soll sich bei einer Ärztin erkundigt haben, ob sie die Beatmung eines Patienten abstellen könne. Auch beim Schlagen von Patienten wurde sie beobachtet.
NETZEITUNG.DE 02.05.07

Grüne: Schwerstkranke möglichst in gewohnter Umgebung pflegen
Arbeit und Soziales/Antrag
Berlin: (hib/BOB) Die Pflege Schwerstkranker mit hohem Versorgungsbedarf soll im eigenen Haus oder in der eigenen Wohnung abgesichert werden. Die Bundesregierung habe sich dafür bei den Verhandlungen mit Ländern und Kommunen zur geplanten Reform der Pflegeversicherung einzusetzen, fordern Bündnis 90/Die Grünen in einem Antrag (16/5134).
HIB Heute im Bundestag 115/2007 02.05.07

PDF Leben am Lebensende – Bessere Rahmenbedingungen für Schwerkranke und Sterbende schaffen
Antrag der Abgeordneten Renate Künast, Birgitt Bender, Katrin Göring-Eckardt, u.a. und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
5 Seiten, Drucksache 16/5134, 16. Wahlperiode 25.04.2007

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