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Pressespiegel

Sammlung von Presseartikeln zur Sterbehilfe-Debatte

Pressespiegel Mai 2010

Anzahl: 52 Artikel, Stand 05.06.10

31. Mai 2010

Sterbehilfe: Folgenschwerer Schnitt
FRANKFURTER RUNDSCHAU 31.05.10

Suizidmittel für psychisch Kranke nicht vom Gynäkologen
Von Oliver Tolmein
Wenn es Tod auf Rezept gibt, stellt sich auch die Frage, wer das Rezept ausstellen darf.
FAZ.NET Blog Biopolitik 31.05.10


28. Mai 2010

Hamburg sichert ambulante Behandlung Schwerstkranker
Von Gisela Schütte
DIE WELT 28.05.10

Neues Gesetz verbessert Kontrolle von Pflege-WGs
Der Berliner Senat will den Mangel an Transparenz und Kontrollen bei Wohngemeinschaften für pflegebedürftige Senioren und Demenzkranke mit der Einführung neuer Vergütungsvereinbarungen Ende des Jahres beseitigen.
TAGESSPIEGEL 28.05.10


27. Mai 2010

Der Tod als Erlösung
Der Anwalt Wolfgang Putz kämpft seit Jahrzehnten für das Recht der Patienten auf ein würdiges Sterben. Jetzt steht er selbst vor Gericht – und kurz vor dem Ziel
Von Martin Spiewak
DIE ZEIT Nr. 22, 27.05.10

Letzte-Wille-Pille für Lebensmüde
Sterbehilfedebatte in den Niederlanden
Die Vereinigung für ein freiwilliges Lebensende fordert, dass auch gesunde ältere Menschen mittels Sterbehilfe aus dem Leben scheiden dürfen. Sie erhalten dafür viel Zuspruch.
Aus Arnheim Gunda Swantje
TAZ 27.05.10

"Für Menschen ohne Perspektive"
Soll es Sterbebegleiter oder eine Pille auch für gesunde Menschen geben, die ihr Leben als vollendet ansehen? Petra de Jong will die Diskussion darüber vorantreiben, auch um Missbrauch zu verhindern.
TAZ 27.05.10

Gesundheitssenator Dietrich Wersich begrüßt den Aufbau von ambulanten Palliativ Care Teams in Hamburg
Hamburg - Unheilbar kranke Menschen mit einer begrenzten Lebenserwartung benötigen eine besondere Versorgung und Betreuung. Die meisten wünschen sich, die letzte Zeit in den eigenen vier Wänden zu verbringen. Bislang stand eine solche ambulante Versorgung durch so genannte Palliativ Care Teams (PCTs) aufgrund schwieriger Abrechnungsmodalitäten aber nicht allen Betroffenen zur Verfügung. In Hamburg haben nun Krankenkassen und PCTs einen Vertrag geschlossen, der diese qualifizierte Betreuung in der Hansestadt sicher stellt.
PRESSEMITTEILUNG Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz Hamburg 27.05.10


21. Mai 2010

Experten kritisieren: Psychopharmaka statt Therapie für Senioren
Berlin – „Psychische Störungen bei älteren Menschen werden oft nicht erkannt und nicht fachgerecht behandelt“, kritisierte der Bundesvorsitzende der Deutschen Psychotherapeutenvereinigung (DPtV), Dieter Best.
AERZTEBLATT.DE 21.05.10

Vertrag zur psychiatrischen Versorgung in Heimen
Frankfurt – Die AOK Hessen, der Berufsverband Deutscher Nervenärzte (BVDN), Landesverband Hessen, und die Kassenärztliche Vereinigung Hessen (KVH) haben einen Selektivvertrag zur psychiatrischen Versorgung in Altenpflegeheimen abgeschlossen.
AERZTEBLATT.DE 21.05.10

Pflegezeit: Ministerin Schröder löst Grundprobleme ihres Modells nicht
Berlin - Familienministerin Schröder hat gestern ihr Konzept für eine Familien-Pflegezeit vorgestellt. Dazu erklärt Elisabeth Scharfenberg, Sprecherin für Pflegepolitik und Altenpolitik:
Frau Schröder versucht, ihr Pflegezeit-Modell etwas nachzubessern. Die grundsätzlichen Fehler behebt sie nicht. Frau Schröder will die Pflege allein den Angehörigen aufbürden - im Zweifel den Frauen. Sie ignoriert, dass viele Menschen damit völlig überfordert sind und dringend weitere Entlastungsangebote brauchen.
PRESSEMITTEILUNG Elisabeth Scharfenberg MdB Bündnis 90/Die Grünen 21.05.10


20. Mai 2010

Grauzonen am Ende des Lebens
Sollen Mediziner Beihilfe zur Selbsttötung leisten dürfen? In der Bundesärztekammer schwelt ein Dissens über die Standesethik.
Von Markus Fels
Rheinischer Merkur Nr. 20, 20.05.10

Unmoralisches Angebot
Von Stefan Rehder
Goethe wollte den Menschen noch „edel“, „hilfreich“ und „gut“. Heute muss er bloß „nützlich“ sein, um „gut“ zu sein. Zwei Bioethiker fordern nun, auch Schwerkranke wie Wachkoma-Patienten sollten sich nützlich machen: als Organspender.
DIE TAGESPOST 20.05.10

Schröder stellt Details für Pflegezeit vor
AERZTEBLATT.DE 20.05.10

Kristina Schröder: "Familienpflegezeit ist ein wichtiger Schritt zu einer modernen Sozialpolitik"
Allensbach-Umfrage belegt: Zwei Drittel aller Berufstätigen wollen Angehörige zu Hause pflegen - Unternehmen bieten aber bisher zu wenig Möglichkeiten, Pflege und Beruf zu vereinbaren
PRESSEMITTEILUNG Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend BMFSFJ 20.05.2010

Schröders Pflegezeitkonzept wird auch im zweiten Aufguss nicht besser
"Das Konzept von Bundesfamilienministerin Schröder zur Pflegezeitregelung wird durch schlichte Wiederholung nicht besser", kommentiert Kathrin Senger-Schäfer die heutige Pressekonferenz von Ministerin Kristina Schröder und dem Ökonomen Bert Rürup.
PRESSEMITTEILUNG Kathrin Senger-Schäfer, MdB Die Linke., 20.05.10

Pflegekräfte bekommen gesetzlichen Mindestlohn
Arbeitsministerin von der Leyen (CDU) und Wirtschaftsminister Brüderle (FDP) haben sich nach Medienberichten auf die Einführung eines Mindestlohnes für Pflegekräfte geeinigt.
WELT Online 20.05.10

Mindestlohn für Pflegekräfte
Berlin – Für rund 560.000 Pflegekräfte von Altenheimen und ambulanten Diensten gilt künftig ein gesetzlicher Mindestlohn.
AERZTEBLATT.DE 20.05.10

Bundesgesundheitsminister Dr. Rösler zum Kompromiss über Pflege-Mindestlohn
Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler erklärt zum Kompromiss über die Einführung eines Mindestlohns für die Pflegebranche: "„Ich begrüße, dass ein Kompromiss zur Einführung eines Mindestlohns im Pflegebereich auf der Basis der Vorschläge des Bundeswirtschaftsministers gefunden werden konnte. "
PRESSEMITTEILUNG Bundesministerium für Gesundheit BMG 20.05.10

Nahles: Endlich kommt der Mindestlohn in der Pflege
Zur Einigung der Bundesregierung über den Pflege-Mindestlohn erklärt die Generalsekretärin der SPD Andrea Nahles:
Der Mindestlohn für die Pflegebranche kommt. Endlich wird die verantwortungsvolle Arbeit der Pflege besser gewürdigt.
PRESSEMITTEILUNG Andrea Nahles SPD, 20.05.10


19. Mai 2010

Stellenabbau führt zu Mängeln in der Pflege
Berlin – Der zunehmende Pflegenotstand in den Krankenhäusern führt zu Mängeln in der Patientenversorgung.
AERZTEBLATT.DE 19.05.10

Studie: Es herrscht ein chronischer Pflegemangel im Krankenhaus
Massiver Stellenabbau der vergangenen Jahre hinterlässt Spuren in der Patientenversorgung und lässt sich nicht einfach umkehren
Köln und Berlin. In Berlin wurden heute vom Deutschen Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) die Ergebnisse der größten Befragung unter Pflegekräften in Deutschland vorgestellt.
PRESSEMITTEILUNG Deutsches Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) 19.05.10

PDF Pflege-Thermometer 2009
Eine bundesweite Befragung von Pflegekräften zur Situation der Pflege und Patientenversorgung im Krankenhaus
Deutsches Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. dip
86 Seiten, Vorgestellt am 19.05.10

PDF Kurzfassung Pflege-Thermometer 2009
Eine bundesweite Befragung von Pflegekräften zur Situation der Pflege und Patientenversorgung im Krankenhaus
Deutsches Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. dip
8 Seiten, Vorgestellt am 19.05.10

Kristina Schröder: "Der Zivildienst ist gerettet"
Bundesfamilienministerin begrüßt Einigung auf freiwillige Verlängerung des Zivildienstes
PRESSEMITTEILUNG Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend BMFSFJ 19.05.2010

DRG-System verhindert gute Versorgung Demenzkranker
Saarbrücken – Betriebswirtschaftliche Barrieren verhindern häufig, dass Allgemeinkrankenhäuser innovative Konzepte zur Versorgung Demenzkranker einführen.
AERZTEBLATT.DE 19.05.10


18. Mai 2010

Flandern: Sterbehilfe häufig ohne Zustimmung des Patienten
Brüssel – Fünf Jahre nach der Legalisierung wurde die aktive Sterbehilfe in Flandern häufig praktiziert, nicht selten erfolgte sie – bei dementen oder komatösen Patienten – auch ohne deren Einwilligung.
AERZTEBLATT.DE 18.05.10


17. Mai 2010

Brüderle warnt vor Pflegenotstand
Berlin - Deutschland droht nach einer Expertise des Bundeswirtschaftsministeriums ein akuter Versorgungsnotstand in der Alten- und Krankenpflege, falls der geplante Mindestlohn für die Branche umgesetzt wird.
TAGESSPIEGEL 17.05.10

Pflege in der WG: Viele Patienten sind schlecht versorgt
Von Daniela Englert, Hannes Heine
Private Sozialdienste arbeiten bisher unkontrolliert. Trotz sich häufender Beschwerden sind die Wohngemeinschaften noch immer rechtsfreie Räume. Mit einer Meldepflicht will der Senat das ändern.
TAGESSPIEGEL 17.05.10

Großbritannien: Euthanasie soll Organspende-Problem lösen – Bioethiker plädiert für Tod von Wachkoma-Patienten zwecks Organentnahme
(London) Die Transplantation des Organs eines Verstorbenen ist für viele Menschen die letzte Hoffnung aufs Überleben. Weltweit herrscht jedoch ein Mangel an Spenderorganen, auch in Großbritannien.
Institut für Medizinische Anthropologie und Bioethik (IMABE) 17.05.10


14. Mai 2010

MDK-Begutachtung erfolgt bei sterbenden Menschen innerhalb einer Woche
Gesundheit/Unterrichtung
Berlin: (hib/MPI/AS) Sterbende Menschen, die eine ambulante palliative Versorgung benötigen oder in einem Hospiz leben, müssen in der Regel nur wenige Tage auf die Begutachtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) warten.
HIB Heute im Bundestag Nr. 154, 14.05.10

Ambulante Palliativversorgung: Der Hausarzt als erster Ansprechpartner
Schneider, Nils; Mitchell, Geoffrey; Murray, Scott A.
Plädoyer für eine Stärkung der hausärztlichen und pflegerischen Primärversorgung von Menschen mit unheilbaren, progredienten Krankheiten
Deutsches Ärzteblatt 2010; 107(19) 14.05.10

Im Bundestag notiert: Stand und Umsetzung der medizinischen Rehabilitation
Gesundheit/Kleine Anfrage
Berlin: (hib/MPI/AS) Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen erkundigt sich in einer Kleinen Anfrage (17/1633) nach Stand und Umsetzung der medizinischen Rehabilitation.
HIB Heute im Bundestag Nr. 154, 14.05.10


13. Mai 2010

Medizin in eingeschränkter Dosis
Auf dem Deutschen Ärztetag ist viel von Priorisierung medizinischer Leistungen die Rede. Das bedeutet: Nicht jeder Kranke soll mehr jede Therapie bekommen.
FOCUS Online 13.05.10

Rösler will kommende Woche Details zur Kopfpauschale vorstellen
Berlin – Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) will am kommenden Donnerstag (20. Mai) erste Eckdaten für die umstrittene Kopfpauschale im Gesundheitswesen vorstellen.
AERZTEBLATT.DE 13.05.10

Organisierte Suizidbeihilfe jetzt durch die gesetzliche Hintertür?
Zu dem jetzt am 7. Mai, in den Bundesrat eingebrachten Entwurf eines neuen Gesetzes zum § 217 StGB mit dem Ziel der Bestrafung der Werbung für Suizidbeihilfe erklärt Mechthild Löhr, die Vorsitzende der Christdemokraten für das Leben (CDL):
Schon seit langem will die Politik dem Wirken von Sterbehilfeorganisationen- und vereinen wie Dignitas oder Dr. Roger Kusch Sterbehilfe e.V. einen deutliche Absage erteilen. Nun hat der SPD-Justizminster von Rheinland-Pfalz aktuell im Bundesrat dazu einen richtungsweisenden Vorstoß gemacht, der allerdings die ursprüngliche Intention in ihr krasse Gegenteil verkehrt.
PRESSEMITTEILUNG Christdemokraten für das Leben (CDL) 13.05.10


12. Mai 2010

Rösler warnt Ärzte vor Rationierungsdebatte
Dresden – Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) hat die Ärzte vor einer Debatte über die Rationierung von Gesundheitsleistungen gewarnt.
AERZTEBLATT.DE 12.05.10

Ärzte feiern Rösler
Von Rainer Woratschka
Rösler macht die Ärzte sprachlos: Arztepräsdient Jörg-Dietrich Hoppe steht auf der Bühne der prächtigen Semperoper in Dresden und ist fassungslos. „Dass ich das noch mal erleben darf“, schnauft er ins Mikrofon.
TAGESSPIEGEL 12.05.10

Deutscher Ärztetag: „Das Niveau der Patientenrechte in Deutschland ist hoch”
Dresden – Der 113. Deutsche Ärztetag hat sich heute in Dresden gegen ein eigenständiges Patientenrechtegesetz ausgesprochen.
AERZTEBLATT.DE 12.05.10

Tag der Pflege: Das Wegsperren eines Problems
Von Birgit Lutz-Temsch
Die Gesellschaft verdrängt die Last des Alterns - und verschiebt das Problem auf anonyme Pflegestationen. Ein Lob den Frauen, die sich dort aufreiben.
SUEDDEUTSCHE.DE 12.05.10

Internationaler Tag der Pflege
Der 12. Mai ist der Internationale Tag der Pflege. Alleine in Deutschland gibt es derzeit über 2 Millionen pflegebedürftige Menschen, bis zum Jahr 2020 wird diese Zahl auf knapp 3 Millionen steigen.
MITTEILUNG Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 12.05.10

774.000 Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und -pfleger in Deutschland
Wiesbaden - Im Jahr 2008 arbeiteten 774.000 Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und -pfleger in Deutschland. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Internationalen Tag der Pflegenden mitteilt, stellen sie die mit Abstand größte Berufsgruppe von den insgesamt 4,6 Millionen Beschäftigten im deutschen Gesundheitswesen dar.
PRESSEMITTEILUNG Statistisches Bundesamt 12.05.10

Pflegende verdienen Dank und Anerkennung
Anlaesslich des "Internationalen Tages der Pflegenden" erklaert die stellvertretende Sprecherin der Arbeitsgruppe Gesundheit der SPD-Bundestagsfraktion Hilde Mattheis:
1,4 Millionen Menschen in Deutschland arbeiten im Pflegebereich. Sie spielen eine zentrale Rolle im Gesundheitssystem. An diesem Tag gilt grosse Anerkennung und Dank allen professionell Pflegenden aber auch allen Ehrenamtlichen und pflegenden Angehoerigen.
PRESSEMITTEILUNG Hilde Mattheis, MdB SPD, 12.05.10

Pflege chronisch Kranker braucht bedarfsgerechte Unterstützung
Berlin. Zum internationalen Tag der Pflege erklärt der pflegepolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Heinz Lanfermann:
Der Internationale Tag der Pflege stellt dieses Jahr den chronisch kranken Menschen in den Mittelpunkt. Seit Jahren steigt die Zahl chronisch kranker Bundesbürger stark an. I
PRESSEMITTEILUNG Heinz Lanfermann, MdB FDP 12.05.10

Schweiz: Nur Ärzte dürfen Gift verschreiben
Freitod: Staatliches Gift-Rezept bleibt ausgeschlossen
ZO-ONLINE.CH 12.05.10


11. Mai 2010

Sterbehilfe: Grausiger Fund im Zürichsee
Im Züricher See stießen Taucher auf mehrere Dutzend Urnen. Verdächtigt wird Ludwig A. Minelli, der Gründer der Sterbehilfe-Organisation Dignitas.
FAZ.NET 11.05.10

Deutscher Ärztetag: Klare Absage an aktive Euthanasie
„Sterben und Tod sind in den Konsumgesellschaften der Moderne tabuisiert. Macht und Materialismus werden glorifiziert.
AERZTEBLATT.DE Blog 11.05.10

Deutscher Ärztetag in Dresden eröffnet
Dresden – Der 113. Deutsche Ärztetag in Dresden hat begonnen. Bei der Eröffnungsveranstaltung forderte Jörg-Dietrich Hoppe, Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), die Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen endlich so zu gestalten, dass jeder Patient am Ende eine gute Medizin bekomme.
AERZTEBLATT.DE 11.05.10

Welche Leistung und für wen?
Ärzte fordern Priorisierung im Gesundheitswesen
Bekommen Patienten beim Arzt immer das, was das Beste für sie ist? Über Gerechtigkeit medizinischer Leistungen sprach WDR.de mit der Kölner Medizinethikerin Christiane Woopen. Priorisierung im Gesundheitswesen - auch ein Thema auf dem Deutschen Ärztetag, der am Dienstag (11.05.10) beginnt.
WDR.DE 11.05.10

Verdi wirft Brüderle Blockade des Pflege-Mindestlohns vor
Berlin – Im Streit über Mindestlöhne in der Pflegebranche hat die Gewerkschaft Verdi Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) kritisiert:
AERZTEBLATT.DE 11.05.10

Pflegende Männer haben häufig Angst
Berlin – Bei der Pflege chronisch kranker Angehöriger hat jeder zweite Mann Angst, in der Betreuung etwas falsch zu machen. Das ist das Ergebnis eine Studie der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP).
AERZTEBLATT.DE 11.05.10

Pflege chronisch Kranker: Männer haben Angst, Frauen sorgen sich um den Familienfrieden
Berlin - Mehr als zehn Millionen Bundesbürger gelten als chronisch krank - sie leiden beispielsweise unter Diabetes, Herzerkrankungen oder an Krebs. Ihre Betreuung kostet Kraft und Zeit.
PRESSEMITTEILUNG Faktenkontor GmbH 11.05.10

Tag der Pflege: Schluss mit schönen Sonntagsreden - Endlich handeln
Berlin - Zum Internationalen Tag der Pflege am 12. Mai wird alljährlich die Arbeit von Pflegekräften gewürdigt. Dazu erklärt Elisabeth Scharfenberg, Sprecherin für Pflege- und Altenpolitik:
Der Pflegenotstand steht uns nicht bevor, wir stecken bereits mittendrin. Massenhaft unbesetzte Stellen für Pflegekräfte, Abbau statt Aufbau von Ausbildungsplätzen, hunderttausende frustrierter und überlasteter Pflegekräfte in Kliniken, Pflegeheimen und -diensten: Das ist die Realität eines Berufes, der zu 80 Prozent von Frauen ausgeübt wird.
PRESSEMITTEILUNG Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen 11.05.10


10. Mai 2010

Bayern - Gesundheitsminister Söder: Häusliche Betreuung für schwerstkranke Menschen in Bayern gestärkt
Erster Versorgungsvertrag in Mittelfranken: Krankenkassen finanzieren Fürther Palliativ-Team
Die Versorgung schwerkranker Menschen in ihrer häuslichen Umgebung wird gestärkt. Ein Vertrag zwischen den Krankenkassenverbänden in Bayern und dem Palliativ-Care Team in Fürth vergütet erstmals in Mittelfranken spezialisierte ambulante palliativmedizinische Leistungen.
PRESSEMITTEILUNG Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit 10.05.10

Minelli weist Vorwurf zurück
Dignitas-Chef sieht keine Verfügungs-Missachtung bei Seebestattung
NEUE ZÜRCHER ZEITUNG NZZ 10.05.10

Der empfohlene Mindestlohn in der Pflege darf nicht aufgeweicht werden
Zur Einlegung des Leitungsvorbehalts von Bundeswirtschaftsminister Rainer Bruederle bei der Einfuehrung eines Mindestlohns in der Pflege und einer moeglichen Befristung des Mindestlohns bis zum 31. Dezember 2011, erklaert die zustaendige Berichterstatterin der SPD-Bundestagsfraktion Hilde Mattheis:
Fuer die 800.000 Beschaeftigten in der Pflege ist es ein Schlag ins Gesicht, dass Wirtschaftsminister Rainer Bruederle die Einfuehrung des Mindestlohns in der Pflege nun aufweichen will.
PRESSEMITTEILUNG Hilde Mattheis MdB, SPD 10.05.10

Pflegemindestlohn nach Maßgabe des Koalitionsvertrages
Berlin. Zu den laufenden Ressortabstimmungen wegen des Mindestlohns in der Pflegebranche erklärt der Stellvertretende Fraktionsvorsitzende und sozialpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Heinrich Kolb:
Die FDP ist bereit, einem Mindestlohn für den Bereich der Pflege zuzustimmen. Allerdings muss die Verordnung zum Mindestlohn den Vereinbarungen des Koalitionsvertrages entsprechen.
PRESSEMITTEILUNG Heinrich Kolb MdB, FDP 10.05.10

Falsche Haltestellen
Attrappen hindern demente Patienten an Flucht aus dem Heim - eine falsche Haltestelle bremst Heimbewohner in ihrem Drang, wegzulaufen
JETZT.SUEDDEUTSCHE.DE 10.05.10


07. Mai 2010

Bundesrat prüft Verbot der Werbung für kommerzielle Sterbehilfe
AERZTEBLATT.DE 07.05.10

„Mit dem Grundgesetz nicht vereinbar“
Bundesrat prüft Verbot der Werbung für kommerzielle Sterbehilfe
DOMRADIO 07.05.10

Patientenschutzorganisation Deutsche Hospiz Stiftung zum Gesetzentwurf von Rheinland-Pfalz: Werbung für Suizidbeihilfe zu verbieten bringt nichts
Inflation an gescheiterten Gesetzesentwürfen zeigt: Regierungskoalition muss die Debatte jetzt in den Bundestag holen
PRESSEMITTEILUNG Patientenschutzorganisation Deutsche Hospiz Stiftung 07.05.10

Rheinland-Pfalz gegen Werbung für Suizidbeihilfe
Rheinland-Pfalz hat heute den Entwurf eines Gesetzes zur Strafbarkeit der Werbung für Suizidbeihilfe in den Bundesrat eingebracht. Es sollen mit den Gesetzentwurf solche Werbemaßnahmen erfasst werden, die grob anstößig oder allein auf kommerzielle Gewinnerzielung ausgerichtet sind.
PRESSEMITTEILUNG Ministerium der Justiz Rheinland-Pfalz 07.05.10

Entwurf eines ... Gesetzes zur Änderung des Strafgesetzbuches - Strafbarkeit der Werbung für Suizidbeihilfe (... StRÄndG)
Erläuterung zum Tagesordnungspunkt 13 der 869. Sitzung des Bundesrates am Freitag, dem 7. Mai 2010, 9.30 Uhr (PDF-Format)

Entwurf eines ... Gesetzes zur Änderung des Strafgesetzbuches - Strafbarkeit der Werbung für Suizidbeihilfe (... StRÄndG)
Gesetzesantrag des Landes Rheinland-Pfalz
Bundesrat Drucksache 149/10, 23.03.10 (PDF-Format)
Behandelt im Bundesrat am 07.05.10, Beschlusstenor: Ausschusszuweisung

Metzger zu Bewährung verurteilt
Mit 17 Messerstichen in Brust und Hals hat ein Metzger einen Freund auf dessen eigenes Verlangen getötet - ins Gefängnis muss er dafür aber nicht.
STERN.DE 07.05.10

Markus von Lutterotti † Pionier der Hospizbewegung gestorben
Prof. Dr. med. Markus von Lutterotti ist am 21. April im Alter von 96 Jahren in Freiburg gestorben.
Deutsches Ärzteblatt 2010; 107(18) 07.05.10

Pflegekräfte: Rückfall in alte Reflexe
Hibbeler, Birgit
Alle reden vom Ärztemangel: über den Numerus clausus, mehr Medizinstudienplätze und darüber, wie man junge Ärzte aufs Land locken kann. Aber wer spricht eigentlich über die Probleme der Pflegekräfte?
Deutsches Ärzteblatt 2010; 107(18) 07.05.10

Deutscher Ärztetag beginnt am 11. Mai in Dresden
Berlin – In der kommenden Woche steht Dresden ganz im Zeichen der Gesundheitspolitik.
AERZTEBLATT.DE 07.05.10

"Die Zeit ist reif..."
Krüger-Brand, Heike E.; Schmitt-Sausen, Nora
Interview mit Dr. Stefan Etgeton, Referatsleiter Gesundheit beim Verbraucherzentrale-Bundesverband:
Stefan Etgeton zu der Notwendigkeit eines Patientenrechtegesetzes und seinen Erwartungen an den Ärztetag
Deutsches Ärzteblatt 2010; 107(18) 07.05.10


06. Mai 2010

Bewährungsstrafe für Tötung auf Verlangen
Mit 17 Messerstichen in Brust und Hals hat ein Metzger einen Freund auf dessen eigenes Verlangen getötet - ins Gefängnis muss er dafür aber nicht.
TAGESSPIEGEL 06.05.20

"Ich muss lachen, wenn ich traurig bin"
Der Tod auf dem Stundenplan: Auf Initiative der Hospizbewegung setzen sich Schüler und Lehrer eine Woche lang intensiv mit dem Sterben auseinander. Eine Grundschule in Berlin-Neukölln hat sich an das Experiment gewagt
Rheinischer Merkur Nr. 18, 06.05.2010


05. Mai 2010

Neue Formulare für Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht
Hannover – Die Ärztekammer Niedersachsen (ÄKN) stellt im Internet neue rechtsgültige Vordrucke für Patientenverfügungen, Vorsorgevollmachten und Betreuungsverfügungen zur Verfügung.
AERZTEBLATT.DE 05.05.10

Rachel: "NRW in der Forschung für eine alternde Gesellschaft hervorragend aufgestellt"
Grundsteinlegung des neuen Max-Plank-Instituts für Alternsforschung in Köln
PRESSEMITTEILUNG Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) 05.05.10

Patientenrechte: Zöller gegen Beweislastumkehr
Berlin – Der Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Wolfgang Zöller (CSU) hat sich gegen eine Beweislastumkehr im geplanten Patientenrechtegesetz ausgesprochen.
AERZTEBLATT.DE 05.05.10

Wer hat Angst vorm PsychKG?
Zwangseinweisung: Unverändert soll das Psychisch-Kranken-Gesetz (PsychKG) verlängert werden. Kritiker fordern die Anpassung an die UN-Behindertenrechtskonvention
Von Teresa Havlicek
TAZ 05.05.10

Ignorant und ahnungslos
Kommentar Teresa Havlicek über Zwangseinweisungen
TAZ 05.05.10


03. Mai 2010

Seehofer pocht auf Begrenzung der Gesundheitsausgaben
München – Der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer fordert eine zuverlässige Begrenzung der Ausgaben im Gesundheitswesen.
AERZTEBLATT.DE 03.05.10

Söder: Bayern baut Akutgeriatrie und Palliativmedizin aus / Freistaat stellt Weichen für hochwertige Versorgung älterer Menschen
Bayerische Krankenhäuser bauen die Akutgeriatrie und Palliativmedizin gerade auch im ländlichen Raum zügig aus. Dies berichtete Dr. Markus Söder, Gesundheitsminister, nach der Sitzung des Krankenhausplanungsausschusses heute in München.
PRESSEMITTEILUNG Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit 03.05.10

Grüne für dreimonatige Pflegezeit
Gesundheit/Antrag
Berlin: (hib/MPI/STO) Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen will die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern. In einem Antrag (17/1434) fordern die Abgeordneten, eine maximal dreimonatige Pflegezeit einzuführen, die vorrangig der Pflegeorganisation oder der Sterbebegleitung für Angehörige oder Freunde dienen soll.
HIB Heute im Bundestag Nr. 135, 03.05.10

BÄK veröffentlicht neue Empfehlungen zu Patientenverfügung
Berlin – Die Bundesärztekammer (BÄK) hat gemeinsam mit der Zentralen Ethikkommission bei der BÄK neue Empfehlungen zum Umgang mit Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten veröffentlicht.
AERZTEBLATT.DE 03.05.10


02. Mai 2010

Jeder kriegt, was er braucht. Von wegen!
Rationierung heißt das Tabuwort, das Politiker und Krankenkassen meiden. Dabei bekommt in Praxen und Kliniken längst nicht jeder alles, was hilft. Viele Ärzte haben Patienten nützliche Behandlung schon vorenthalten, weil sie zu teuer war.
Von Carola Sonnet
FAZ.NET 02.05.10

Leuchtturmprojekt des Bundesgesundheitsministeriums: "Gelsenkirchener Modell" der Demenz-WGs ist zukunftsweisend
Von Demenz betroffene Menschen, die in Wohngemeinschaften leben, fühlen sich sehr gut. Auch die Angehörigen und die Mitarbeiter sind äußerst zufrieden. Das brachte jetzt der Abschluss eines vom Bundesgesundheitsministerium für zwei Jahre geförderten Projektes ans Licht.
PRESSEMITTEILUNG publicPRomise 02.05.10

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