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www.Sterbehilfe-Debatte.de

Pressespiegel

Sammlung von Presseartikeln zur Sterbehilfe-Debatte

Pressespiegel November 2006

Anzahl: 89 Artikel, Stand 05.12.06

30. November

Streitgespräch: "Wie Euthanasie!" - "Würdevolles Sterben!"
Der Philosoph Robert Spaemann vergleicht die Sterbehilfe mit der NS-Euthanasie. Der Journalist Bartholomäus Grill hat seinen Bruder in den Freitod begleitet. Im stern-Gespräch prallen nun zwei überzeugungen aufeinander.
STERN.DE 30.11.06

Siehe dazu:

Die Kommtare der stern-Leser
Hunderte von Mails erreichten die Redaktion von stern.de zum Thema Sterbehilfe - viele eindringliche Schilderungen, Überlegungen und Kommentare. Hier finden Sie eine Auswahl der Zuschriften.
STERN.DE 01.12.06

Sterbehilfe: Um Leben oder Tod
Niemand darf jemanden aktiv töten oder ihm Gift reichen, damit er sich selber tötet. Doch ein Gerichtsurteil entfacht nun erneut die Diskussion um Sterbehilfe.
Von Matthias Drobinski
SUEDDEUTSCHE.DE 30.11.06

Gericht stärkt Rechte von Angehörigen
Beschluß des OLG Frankfurt
FRANKFURT/MAIN (dpa). Eine Frau, die bei ihrer Mutter die Zustimmung zu lebensverlängernden Maßnahmen verweigert, ist als deren Betreuerin nicht grundsätzlich ungeeignet
Ärzte Zeitung, 30.11.2006

Aktive Sterbehilfe: "Du wachst morgen nicht mehr auf"
Ein 78-Jähriger betäubt seine seit Jahren kranke Ehefrau und erstickt sie mit einem Kissen. Die Richterin verurteilt den Angeklagten zu nur sechs Monaten Haft auf Bewährung.
Von Martin Jenssen
Selten dürften in einem Gerichtssaal so viele Tränen geflossen sein. Angeklagt vor dem Hamburger Amtsgericht wegen Tötung auf Verlangen ist der Rentner Artur M. (78), der für sein Alter äußerst rüstig und kräftig wirkt.
DIE WELT 30.11.06

Deutsche Alzheimer Gesellschaft bemängelt Versorgung
Berlin - „Schwere Mängel in der Versorgung von Alzheimer-Patienten in Europa“ hat die Deutsche Alzheimer Gesellschaft kritisiert.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 30.11.06


29. November

Begleiteter Freitod: Lasst uns sterben
Von Oliver Link
Sie sind schwer krank. Sie haben unerträgliche Schmerzen und keine Hoffnung mehr. Ihre größte Angst - den letzten Weg nicht selbstbestimmt und in Würde gehen zu dürfen. Zwölf Menschen bekennen sich offen zu ihrer Entscheidung für den begleiteten Freitod und erklären, warum sie die Hilfe einer Schweizer Sterbehilfeorganisation wählen.
STERN Heft 48/2006 29.11.06

"Ich würde es wieder tun, weil Elisabeth es so wollte"
Prozess: Rentner wegen Sterbehilfe verurteilt
Der 77-Jährige tötete seine schwer kranke Frau auf deren Wunsch hin. Das Gericht blieb mit einer sechsmonatigen Bewährungsstrafe im untersten Strafmaß.
HAMBURGER ABENDBLATT 29.11.06

Leidende Ehefrau erstickt - Bewährungsstrafe für 78-Jährigen
Mehr als vier Jahrzehnte lang habe seine Frau gelitten, sagt der Angeklagte. Mehr als vierzig Jahre lang habe sie unergründliche Schmerzen an Zähnen und Kiefer ertragen müssen.
Von Kai Portmann
HAMBURGER ABENDBLATT 29.11.06


27. November

Ärzte wollen keine Gesetze, die das Sterben regulieren
Bundesärztekammer bezieht im Vorfeld der Sterbebegleitungsdebatte Position
BERLIN (af). Ärzte in Deutschland töten nicht: Bundesärztekammerpräsident Jörg-Dietrich Hoppe bleibt in der Frage der aktiven Sterbehilfe hart. Die bisherigen gesetzlichen und strafrechtlichen Regelungen seien ausreichend, erteilte Hoppe bei einem Pressegespräch einer Gesetzesinitiative der Union eine Abfuhr.
Ärzte Zeitung, 27.11.2006

"Indirekte Sterbehilfe nicht definieren!"
BÄK-Chef Hoppe übt Kritik
BERLIN (af). Gibt es "indirekte Sterbehilfe"? Geht es nach Bundesärztekammerpräsident Jörg-Dietrich Hoppe, gibt es sie nicht. In keinem Fall lasse sich ein Zusammenhang zwischen der Gabe hochdosierter Schmerzmittel und dem Eintreten des Todes eines schwerstkranken Patienten feststellen.
Ärzte Zeitung, 27.11.2006

Deutsche haben ausgeprägte Angst vor dem Sterben
STUTTGART (dpa). Die Bundesbürger haben einer Studie zufolge ausgeprägte Angst vor dem Sterben und finden gleichzeitig wenig Trost im Glauben.
Ärzte Zeitung, 27.11.2006

Aktuelle Sterbehilfe-Umfrage in Österreich weist grobe Lücken auf
In einer IMAS-Umfrage sei nicht zwischen Sterbehilfe als illegaler Tötung und legitimem Sterbenlassen differenziert worden, kritisiert das IMABE-Institut.
KATH.NET 27.11.2006

Protest gegen Medienpreis des Deutschen Hygienemuseums für Euthanasie-Artikel
München - Am vergangenen Freitagabend wurde am Deutschen Hygienemuseum Dresden trotz massiver Proteste der mit 12.000 Euro dotierte Medienpreis für den Beitrag von Erwin Koch „Der gute Tod“ verliehen.
PRESSEMITTEILUNG IG Kritische Bioethik Deutschland 27.11.06

Bei der Reformbaustelle Pflegeversicherung ist ein erneuter Krach in der großen Koalition programmiert
Von Eva Richter
Die Reform der Pflegeversicherung soll zwar erst nach der Gesundheitsreform angegangen werden - die politischen Lager gehen jedoch schon jetzt in Stellung:
Ärzte Zeitung, 27.11.2006


26. November

Reportage über Kindereuthanasie bekommt 12.000 Euro als Medienpreis
Beitrag über Kriterien zur legalen Tötung schwerkranker Kinder „geehrt“.
KATH.NET 26.11.2006

Medienpreis für Reportage über Kindereuthanasie
Berlin/Dresden (kobinet) Trotz eines Protests der behindertenpolitischen Sprecher aller Fraktionen im Bundestag (kobinet 23.11.06) haben das Deutsche Hygiene-Museum in Dresden und die DKV Deutsche Krankenversicherung eine wohlwollende Reportage über Kindereuthanasie ausgezeichnet.
KOBINET-NACHRICHTEN 26.11.2006


25. November

Protest gegen Medienpreis des Deutschen Hygienemuseum für Euthanasie-Artikel
München - Am vergangenen Freitagabend wurde am Deutschen Hygiene Museum Dresden trotz massiver Proteste der mit 12.000 Euro dotierte Medienpreis für den Beitrag von Erwin Koch "Der gute Tod" verliehen.
PRESSEMITTEILUNG InteressenGemeinschaft Kritische Bioethik Deutschland 25.11.06


24. November

Sterben in Würde ist mehr als Sterben in Selbstbestimmung
Vollversammlung des ZdK am 24./25. November 2006
In einer Erklärung mit dem Titel "Leben und Sterben in Würde" hat das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) seine Positionen zur gesetzlichen Regelung der Patientenverfügung bekräftigt und Stellung bezogen zu den Vorschlägen des Deutschen Juristentages, das standesrechtliche Verbot der Mitwirkung am frei verantworteten Suizid schwer leidender Patienten zu lockern.
PRESSEMITTEILUNG Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) 24.11.06

Leben und Sterben in Würde (Erklärungstext)
Vollversammlung des ZdK am 24./25.11.2006
Erklärung der Vollversammlung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken 24.11.06

Tod und Sterben bleiben ein Tabu
Vor allem Beamte leiden an Todesangst, Landwirte jedoch sind nahezu vollständig von einem Leben nach dem Tod überzeugt. Doch eine aktuelle Untersuchung der Universität Hohenheim zeigt: Verdrängen tröstet nicht.
PRESSEMITTEILUNG Universität Hohenheim 24.11.2006

Bundesärztekammer fordert Verbesserung der Palliativmedizin
Berlin - Bundesärztekammerpräsident (BÄK) Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe hat erneut eindeutig Stellung gegen aktive Sterbehilfe bezogen.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 24.11.06

Charité: Krankenschwester gesteht zwei weitere Morde
Die Anfang Oktober verhaftete Irene B. hatte bereits eingeräumt, zwei Patienten getötet zu haben. Zu den Motiven schweigt die 54-Jährige.
Von Peter Oldenburger
DIE WELT 24.11.06

Preisjury vergibt Medienpreis trotz Protest
Schweizer Journalsit Erwin Koch wird heute mit dem Medienpreis "Im Zentrum der Mensch" ausgezeichnet.
PRESSEMITTEILUNG Deutsches Hygiene Museum Dresden und Deutsche Krankenversicherung DKV 24.11.06

Hat Preisträger die Euthanasie "ästhetisiert"?
Dresdner Medienpreises geht an Schweizer Erwin Koch - Behinderte protestieren
Dresden/dpa. Der Schweizer Journalist und Autor Erwin Koch soll trotz Kritik aus dem Bundestag an seinem Text den Dresdner Medienpreis «Im Zentrum der Mensch» erhalten.
MITTELDEUTSCHE ZEITUNG 24.11.06


23. November

PDF Keine Preisverleihung für Bericht über Kindereuthanasie!
Als behindertenpolitische Sprecher unserer Fraktionen wenden wir uns gemeinsam gegen die Auszeichnung eines Beitrages, der wohlwollend über Kindereuthanasie berichtet. Wir sind bestürzt über die für morgen, 24.11.2006, geplante Preisverleihung für einen Euthanasietext ausgerechnet im Dresdener Deutschen Hygiene-Museum, in dem gegenwärtig die Ausstellung "Tödliche Medizin - Rassenwahn im Nationalsozialismus" stattfindet.
GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG Hubert Hüppe MdB (CDU/CSU), Silvia Schmidt MdB (SPD), Jörg Rohde MdB (FDP), Dr. Ilja Seifert MdB(DIE LINKE.), Markus Kurth MdB (Bündnis 90/Die Grünen) 23.11.06

PDF Offener Brief des Bundes der „Euthanasie“ – Geschädigten und Zwangssterilisierten e.V. und des Arbeitskreises zur Erforschung der NS-„Euthanasie“ und Zwangssterilisation an Herrn Klaus Vogel, Direktor des Deutschen Hygiene Museums, zum Medienpreis 2006 für den Beitrag "Der gute Tod"
Veröffentlicht 24.11.06

PDF Sterbehilfe: „Im Zentrum der Mensch“?
Von Erika Feyerabend
Das Deutsche Hygiene Museum in Dresden macht Ausstellungen zur Geschichte der Gesundheitserziehung, organisiert Bürgerkonferenzen zu strittigen Themen wie Hirnforschung und genetischer Diagnostik. Es wurde 1912 gegründet. Seit 1999 ist das Museum in Händen einer gleichnamigen, gemeinnützigen Stiftung. Gemeinsam mit der DKV Deutsche Krankenversicherung AG, einem Unternehmen der ERGOVersicherungsgruppe, vergibt die Stiftung einen Medienpreis: „Im Zentrum der Mensch“. Dieses Jahr erhält der Autor und Journalist Erwin Koch die Auszeichnung, die mit 12.000 Euro dotiert ist. Sein Beitrag „Der gute Tod“ beschäftigt sich mit der Tötung kranker und behinderter Neugeborener in den Niederlanden. Die Preisjury hob hervor, dass Erwin Koch „seine Leser mit der Dramatik eines moralischen Dilemmas konfrontiert, ohne ihnen eine bestimmte Sichtweise aufzuzwingen“.
Vorabdruck aus Newsletter Behindertenpolitik Nr. 26 (Dezember 2006) – Beilage zu BIOSKOP Nr. 36, 23.11.06

Siehe dazu:

Der gute Tod
Text Erwin Koch
Der niederländische Kinderarzt Eduard Verhagen will nicht heimlich tun, was weltweit getan wird: die Tötung von unheilbar kranken Neugeborenen, die nichts als leiden.
Gewinnerbeitrag zum Wettbewerb des Deutschen Hygiene-Museum Dresden

Preisverleihung für Bericht über Kindereuthanasie verhindern
Berlin (kobinet) Die behindertenpolitischen Sprecher aller Fraktionen im Deutschen Bundestag haben sich heute gemeinsam gegen die Auszeichnung eines Beitrages gewandt, der wohlwollend über Kindereuthanasie berichtet.
KOBINET-NACHRICHTEN 23.11.06

Charité-Krankenschwester gesteht zwei weitere Tötungen
Berlin - Die wegen zweier vorsätzlicher Patiententötungen inhaftierte Krankenschwester der Berliner Charité hat zwei weitere Tötungen gestanden.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 23.11.06

Meyer will Wert von Patientenverfügungen begrenzen
Frankfurt - Für den Präsidenten des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Hans Joachim Meyer, muss der Wert von Patientenverfügungen begrenzt werden.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 23.11.06


22. November

Arzt vom Vorwurf des Totschlags freigesprochen
Urteil im Prozess um Tod eines Strausberger Patienten
Katrin Bischoff
BERLINER ZEITUNG 22.11.2006

Behindert, blind, taubstumm: Streit um Sterbehilfe
Das Schicksal einer künstlich ernährten schwerstbehinderten Frau in einem Heim in Neuötting (Bayern) führt zu einem juristischen Tauziehen zwischen Befürwortern und Gegnern der Sterbehilfe.
N-TV.DE 22.11.06

Es war passive Sterbehilfe und kein Mord
Gericht sprach Arzt vom Vorwurf der Tötung eines Schwerkranken frei. Doch es bleiben Zweifel
TAGESSPIEGEL 22.11.06

Wann beginnt die Sterbehilfe?
In Neuötting ist ein Rechtsstreit um das Schicksal einer 74-jährigen Heimbewohnerin entbrannt. Ihr Bruder hatte die künstliche Ernährung einstellen lassen.
DIE WELT 22.11.06

In Würde sterben
Von Oliver Link
Seit 1998 sind 378 Deutsche in Zürich gestorben. Freiwillig, weil es dort geht, weil dort die Sterbehilfe erlaubt ist. Im neuen stern fragen zwölf Todkranke: Warum in Deutschland nicht?
STERN.DE 22.11.2006
Anmerkung: Dieser Artikel kann und sollte kommentiert werden!

Bayern will künftig mehr Palliativstationen einrichten
Ausbau ist Teil der Krankenhauplanung / Auch ambulante Modelle werden eingeführt
MÜNCHEN (sto). Der bedarfsgerechte Ausbau von Palliativstationen steht in Bayern ganz oben auf der Agenda der Krankenhausplanung. Das hat der Staatssekretär im Bayerischen Sozialministerium Jürgen Heike beim dritten Neuperlacher Symposium Palliativmedizin und Palliativpflege in München erklärt.
Ärzte Zeitung, 22.11.2006

Österreich: Jeder Zweite für aktive Sterbehilfe
Von Erich Kocina
Umfrage. 49 Prozent der Österreicher befürworten das Modell der Niederlande, nach dem Ärzte unheilbar kranken Menschen den Wunsch zu sterben erfüllen dürfen.
DIE PRESSE 22.11.2006

Bildungsminister untersagt Schulbesuche in Leichen-Ausstellung
Potsdam - Brandenburgs Bildungsminister Holger Rupprecht (SPD) hat Schulbesuche in die neue Dauerausstellung konservierter Leichen in Guben untersagt.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 22.11.06

Zeitung: Deutlicher Überschuss der Pflegekassen im ersten Halbjahr
Erfurt - Die Pflegeversicherung hat im ersten Halbjahr 2006 offenbar einen deutlichen Überschuss erzielt.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 22.11.06


21. November

28 Patienten getötet - lebenslänglich für Krankenpfleger aus Sonthofen
Von Klaus Schlösser
Im bislang größten Fall von Serientötungen in der deutschen Nachkriegsgeschichte muß der Täter lebenslang ins Gefängnis.
Ärzte Zeitung, 21.11.2006

"Erschreckender Mangel an Anteilnahme"
Stephan L. spritzte 28 Patienten tot. Jetzt muss der Ex-Krankenpfleger lebenslänglich in Haft
BERLINER ZEITUNG 21.11.2006

Präsentation präparierter Leichen nimmt Menschen Identität und Würde
Das Plastinarium von Gunther von Hagens sei unvereinbar mit christlich-abendländischen Vorstellungen, kritisierte EKD-Ratsvorsitzender Wolfgang Huber.
KATH.NET 21.11.06


20. November

Lebenslange Freiheitsstrafe für „Todespfleger von Sonthofen“
Kempten - Das Landgericht Kempten hat den so genannten Todespfleger von Sonthofen zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 20.11.06

Mord durch Medikamente
Der ehemalige Krankenpfleger aus Sonthofen ist wegen der Tötung von 28 alten Patienten zu lebenslanger Haft verurteilt worden
ZEIT online, 20.11.2006

Überarbeitung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs nicht im Jahr 2007
Gesundheit/Antwort
Berlin: (hib/MPI) Die Bundesregierung hält die Überarbeitung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs nicht für einen Bestandteil der für das kommende Jahr geplanten Pflegereform. Die Überarbeitung des Begriffs und des damit verbundenen Begutachtungsverfahrens sei nach dem Koalitionsvertrag eine mittelfristige Aufgabe, die fristgerecht erfüllt werde, schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (16/3389) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (16/3180).
HIB 349/2006 20.11.06

Arbeitgeber sollen auch Pflegeurlaub gewähren
Sozialminister sind für eine Pflegezeit für Angehörige / Noch Diskurs über die Dauer der Arbeitsfreistellung
PERL-NENNIG (kud). Die Einführung einer Pflegezeit rückt näher. Nach jahrelangem Werben tragen alle 16 Bundesländer den Vorschlag des Saarlandes mit, ähnlich wie beim Erziehungsurlaub auch für pflegende Angehörige eine Freistellung von der Arbeit einzuführen.
Ärzte Zeitung, 20.11.2006


18. November

Pflegezeit soll Angehörige entlasten
Perl-Nennig - Arbeitnehmer, die nahe Angehörige pflegen wollen oder müssen, können womöglich bald eine Art unbezahlten Sonderurlaub nehmen:
DIE WELT 18.11.06

Ausstellung: Dein Freund, der Tod
Zwei Ausstellungen widmen sich dem Umgang mit dem Sterben: Im Kölner Museum Schnütgen begegnet der Tod in handfesten Ausformungen. Der Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen in Düsseldorf widmet der mexikanische Künstlerin Teresa Margolles eine Ausstellung: Diese zeigt wie arme Menschen sterben.
Von Johanna Di Blasi
DIE WELT 18.11.06


17. November

Begriff der Pflegebedürftigkeit wird neu formuliert
VDAB: Leistungsverbesserungen für Demenzkranke nicht aufschieben
Am Montag hat sich erstmalig der vom Bundesgesundheitsministerium berufene "Beirat zur Überprüfung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs" zusammengefunden, um Entscheidungsgrundlagen zu einer Neudefinition dieses Begriffs sowie zur Überarbeitung des Begutachtungsverfahrens zu erarbeiten. Der derzeit existierende Begriff der Pflegebedürftigkeit gilt als überaltert, da er relevante Aspekte des Pflegebedarfs wie allgemeine Betreuung, Beaufsichtigung und Anleitung sowie Kommunikation und soziale Teilhabe nur unzureichend berücksichtigt.
PRESSEMITTEILUNG Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e.V. (VDAB) 17.11.06

Tauziehen um Dienstleistungsrichtlinie beendet
EU-Länder haben drei Jahre Zeit für die Umsetzung / EU-Kommission erarbeitet derzeit neue Vorgaben für die Pflege
BRÜSSEL (spe). Am Mittwoch hat das Europäische Parlament (EP) die Dienstleistungsrichtlinie verabschiedet. Damit ist das jahrelange Tauziehen um die Liberalisierung des europäischen Binnenmarktes für Dienstleistungen beendet.
Ärzte Zeitung, 17.11.2006

Sozialminister diskutieren Situation und Perspektiven in der Pflege
VDAB: Erste Schritte in die richtige Richtung
Im saarländischen Perl-Nenning tagten am 16. und 17. November die Arbeits- und Sozialminister der Länder zusammen mit Bundesarbeitsminister Franz Müntefering, um Lösungsmodelle für die Zukunft der Pflege zu diskutieren. "Im Rahmen der Jahreskonferenz wurden einige erfreuliche Vereinbarungen getroffen", betont Stephan Dzulko, stellvertretender Bundesvorsitzender des Verbandes Deutscher Alten- und Behindertenhilfe (VDAB).
PRESSEMITTEILUNG Verbandes Deutscher Alten- und Behindertenhilfe (VDAB) 17.11.06

Ex-Familienministerin Renate Schmidt kämpft für Demenz-Patienten
Von Christoph Fuhr
Sie war viele Jahre Bundesfamilienministerin in der rot-grünen Regierungskoalition, jetzt ist sie SPD-Bundestagsabgeordnete und zugleich Schirmherrin der Deutschen Alzheimer-Gesellschaft:
Ärzte Zeitung, 17.11.2006

Beschäftigungstherapie hilft Demenzpatienten im Alltag
Nijmegen - Eine Beschäftigungstherapie könnte nach einer randomisierten Studie im britischen Ärzteblatt (BMJ; 2006: doi:10.1136/bmj.39001.688843.BE) Alzheimer-Patienten helfen, länger ihre Unabhängigkeit zu bewahren und das Pflegepersonal entlasten. Die Autoren halten die Wirkung für besser ein die derzeitigen medikamentösen Ansätze.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 17.11.06

Überleben mit den Toten
Der Leichenplastinator Gunther von Hagens eröffnet eine Schauwerkstatt in Guben. Als Arbeitgeber ist er gern gesehen
Martin Klesmann
BERLINER ZEITUNG 17.11.06


16. November

Britische Ethiker: Frühchen nicht um jeden Preis am Leben halten
London - Eine Ethikkommission in Großbritannien hat sich dagegen ausgesprochen, vor der 22. Schwangerschaftswoche geborene Frühchen um jeden Preis am Leben zu erhalten.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 16.11.06

Kein Geld für Investitionen in Altenheimen...
...aber Milliarden für den Transrapid!
Suttner fordert Umbau und Umstrukturierung der Heime auf das „Wohngruppensystem“
PRESSEMITTEILUNG ödp Bayern 16.11.06


14. November

Ulla Schmidt: Die Gesundheitsreform bringt deutliche Verbesserungen für Menschen mit Demenz
Heute findet in Berlin die Jahrestagung der Aktion Psychisch Kranke statt. In ihrer Eröffnungsansprache sagte Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt: „Wir wollen die Versorgung der Menschen mit Demenz verbessern. Bei der anstehenden Reform der Pflegeversicherung werden daher deren Bedürfnisse besonders berücksichtigt.
PRESSEMITTEILUNG Bundesministerium für Gesundheit 14.11.06

Ethikrat regt Debatte über Rationierung an
BERLIN (ami). Der Nationale Ethikrat hat eine politische Debatte über Leistungsbegrenzungen im deutschen Gesundheitswesen gefordert. Bislang werde das Thema Rationierung nur in Fachkreisen diskutiert.
Ärzte Zeitung, 14.11.2006

In Deutschland steht eine Debatte über Rationierung immer noch aus
Von Angela Mißlbeck
Kein neues Hüftgelenk mehr mit 85 Jahren? Einen Sturm der Entrüstung hat der Unions-Politiker Philipp Missfelder vor einigen Jahren mit diesem Vorschlag zur Leistungsrationierung im Gesundheitswesen hervorgerufen. Über Rationierung spricht man in Deutschland nicht.
Ärzte Zeitung, 14.11.2006

Spitzengespräch von CDU und EKD
Offene und freundliche Atmosphäre
In einem Spitzengespräch haben Mitglieder des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) unter Leitung des Ratsvorsitzenden, Bischof Wolfgang Huber, und des Präsidiums der CDU Deutschlands unter Leitung der CDU-Bundesvorsitzenden, Bundeskanzlerin Angela Merkel, die Zukunft der evangelischen Kirche im 21. Jahrhundert, das entstehende CDU-Grundsatzprogramm, Fragen des Lebensschutzes und des interreligiösen Dialoges diskutiert.
PRESSEMITTEILUNG Evangelische Kirche in Deutschland EKD 14.11.06
Anm.: Dabei ging es auch um Spätabtreibungen, Patientenverfügung und Stammzellenforschung


13. November

England: Kirche hält Behandlungsstopp bei behinderten Babys für denkbar
London - Schwerstbehinderte frühgeborene Babys sollten nach Auffassung der anglikanischen Kirche von England nicht um jeden Preis am Leben erhalten werden.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT, 13.10.06

Sick babies can be left to die, Church says
By Dominic Kennedy and Ruth Gledhill
The Church of England provoked shock yesterday by telling doctors’ ethical advisers that some sick babies should be allowed to die.
TIMESONLINE 13th November 2006

Grossbritannien: Bischof befürwortet Sterbehilfe bei kranken Babys
Ein Bischof der Church of England hat ein Tabu gebrochen. Tom Butler, Bischof von Southwark, schrieb in einem Brief an eine britische Ethikkommission, Sterbehilfe sei unter Umständen akzeptabel. Kritiker sind entsetzt.
SPIEGEL ONLINE - 13.11.06

Der Beirat zur Überprüfung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs hat seine Arbeit aufgenommen
Heute hat sich in Berlin der neue Beirat zur Überprüfung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs konstituiert. Der Beirat wird für das Bundesministerium für Gesundheit Entscheidungsgrundlagen erarbeiten, damit der Begriff der Pflegebedürftigkeit neu definiert und das Begutachtungsverfahren geändert werden kann.
PRESSEMITTEILUNG Bundesministerium für Gesundheit 13.11.06

Hilfe für Eltern von schwerkranken Kindern
HEILBRONN (mm). Um schwerstkranken Kindern und ihren Eltern bereits während des Klinikaufenthalt des Kindes zu helfen, haben jetzt die AOK Baden-Württemberg und der "Bunte Kreis Heilbronn" einen bundesweit einmaligen Vertrag unterzeichnet. Er stellt sicher, daß die betroffenen Familien Hilfe erhalten, um mit der neuen Situation fertig zu werden.
Ärzte Zeitung, 13.11.2006

HLI Schweiz feiert 15-Jahr-Jubiläum
Über Euthanasie, Demographie und Lebensschutz wurde auf der Jubiläumstagung von „Human Life International“ in Einsiedeln referiert.
KATH.NET 13.11.06


12. November

Outrage as Church backs calls for severely disabled babies to be killed at birth
By NEIL SEARS
The Church of England has broken with tradition dogma by calling for doctors to be allowed to let sick newborn babies die.
DAILY MAIL 12th November 2006


11. November

Soll ich meine Mutter sterben lassen?
In Deutschland ist Sterbehilfe nicht erlaubt. Was aber, wenn selbst der Chefarzt zum Verzicht auf lebenserhaltende Maßnahmen rät? Wie es sich anfühlt, Verantwortung für den Tod eines Familienmitglieds zu übernehmen
Von Irene Mosbring
TAZ 11.11.06


10. November

Mehr Fälle von Sterbehilfe in Belgien
Brüssel - In Belgien nimmt die Zahl der Fälle von Sterbehilfe zu. In den Jahren 2004 und 2005 seien 742 Fälle registriert worden, heißt es in einem Bericht der staatlichen Sterbehilfe-Kommission, aus dem belgische Medien am Donnerstag zitierten.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 10.11.06

Psychiater: Gefährlicher Trend zur ärztlichen Sterbehilfe
Weinheim - Deutschlands Psychiater warnen vor einem zunehmenden Druck zur ärztlichen Beihilfe beim Sterben.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 10.11.06

Eugenik: Mörderische Folgen
Jachertz, Norbert
Das Washingtoner Holocaust-Museum zeigt seine Ausstellung „Deadly Medicine“ in Dresden – im Deutschen Hygiene-Museum, das einst für die Nationalsozialisten Propaganda machte.
Deutsches Ärzteblatt 103, Ausgabe 45 vom 10.11.2006


9. November

Bessere Versorgung für Sterbenskranke? Im Studium ist es um die Palliativmedizin weiter schlecht bestellt
Von Christian Beneker
Politiker, Ärzte, Kassen, Kirche, Krebshilfe, KVen, Ärztekammern und unzählige Initiativen - alle rufen unisono nach besserer medizinischer Versorgung Sterbenskranker. Doch um die Palliativmedizin in Studium und Lehre steht es schlecht.
Ärzte Zeitung, 09.11.2006

In der Altenpflege fehlen die Umschüler
Nürnberg/Rendsburg (di). Der Bedarf an Altenpflegern wird schon bald ohne Umschüler gedeckt werden müssen. Weil die Lehrgangskosten für die dreijährige Ausbildung nicht mehr gefördert werden, gibt es kaum noch Umschüler für diesen Beruf.
Ärzte Zeitung, 09.11.2006


8. November

Briten diskutieren über ärztliche aktive Sterbehilfe
LONDON (ast). Die britische Ärzteschaft und die Öffentlichkeit diskutieren derzeit abermals über das Thema der aktiven ärztlichen Sterbehilfe. Anlaß der neuen Ethik-Debatte sind Äußerungen des Royal College of Obstetricians and Gynaecology (RCOG) in London, wonach Geburtshelfer "ernsthaft überlegen" sollten, schwerbehinderte Neugeborene zu töten.
Ärzte Zeitung, 08.11.2006

Siehe dazu:

Der frühe Tod
Euthanasie – das waren doch die Nazis. Was aber, wenn Eltern einen Arzt bitten, ihr schwerstkrankes Baby zu töten? Die Suche nach der richtigen Antwort.
Von Erwin Koch
TAGESSPIEGEL 16.04.2006

Leistungen der Pflegeversicherung dynamisieren
Petitionsausschuss/
Berlin: (hib/MIK) Für die Dynamisierung der Leistungen der Pflegeversicherung hat sich der Petitionssausschuss eingesetzt.
HIB Heute im Bundestag 333/2006, 08.11.06

Deutschlands Weg in die Vergreisung
Bis zum Jahr 2050 wird sich die Bevölkerungspyramide umkehren. Die Menschen werden immer älter, zugleich werden weniger Kinder geboren. Damit wird die Versorgung der Rentner zu einem großen Problem. Auch das Bildungssystem und der Arbeitsmarkt stehen vor gravierenden Umbrüchen.
Von Joachim Peter
DIE WELT 08.11.2006

Von der Alterspyramide zum Zwiebelturm
Neue Bevölkerungsprognose des Statistischen Bundesamtes / Lebenserwartung nimmt weiter zu
BERLIN (HL). Die deutsche Bevölkerung befindet sich in einem langfristig unumkehrbaren Alterungsprozeß. Bis zum Jahr 2050 wird die Zahl hochbetagter Menschen über 80 von derzeit knapp vier Millionen auf über zehn Millionen steigen. Entsprechend wird auch die Zahl pflegebedürftiger Menschen zunehmen.
Ärzte Zeitung, 08.11.2006


6. November

Großbritannien: Diskussion um Sterbehilfe bei schwerbehinderten Neugeborenen
London - In Großbritannien wird abermals kontrovers über das Thema der aktiven ärztlichen Sterbehilfe diskutiert.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 06.11.06

Bundesregierung plant Anspruch auf Pflegezeit
BERLIN (dpa). Zur Pflege eines Angehörigen sollen Arbeitnehmer nach ersten Plänen der Bundesregierung künftig eine unbezahlte Auszeit nehmen oder Teilzeit arbeiten können.
Ärzte Zeitung, 06.11.2006

BMFSFJ: Umfang der Heimrechtsverlagerung noch unklar
VDAB: Spätes, aber richtiges Einlenken des Ministeriums
In einer Fragestunde am 18. Oktober 2006 befasste sich der Deutsche Bundestag mit den Auswirkungen der im Zuge der Föderalismusreform vereinbarten Verlagerung des Heimrechts in die Zuständigkeit der Länder. Angefragt hatte die Bundestagsabgeordnete Britta Haßelmann von der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen.
PRESSEMITTEILUNG Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e.V. (VDAB) 06.11.2006

Palliativversorgung macht wachsende Fortschritte
LÜBECK (di). Die Palliativversorgung in Deutschland hat in den vergangenen Jahren deutliche Fortschritte gemacht. Verbessert werden muß noch die Vernetzung mit Seelsorgern und Sozialarbeitern. Dies berichteten Experten bei einem Symposium der Ostseeanrainerstaaten zur Palliativmedizin in Lübeck.
Ärzte Zeitung, 06.11.2006


3. November

Keiner der verbrecherischen NS-Ärzte war sich seiner Schuld bewußt
Von Patrick Hagen
20 NS-Ärzte und drei Nichtmediziner standen vor 60 Jahren in Nürnberg vor Gericht. Sie waren angeklagt wegen schwerer Verbrechen, die sie im Namen der Forschung verübt hatten. Vor dem Ersten Amerikanischen Militärgerichtshof gaben die Ärzte Menschenversuche an Häftlingen sowie Massenmord an Behinderten und Kranken zu.
Ärzte Zeitung, 03.11.2006

3. Kongress „Medizin und Gewissen“: Das Gesundheitswesen – eine Branche wie jede andere?
Die zunehmende Profitorientierung im Gesundheitswesen birgt Gefahren für die Patientenversorgung und kann die dort Beschäftigten in arge Gewissenskonflikte stürzen. Solidarität und Fürsorge drohen auf der Strecke zu bleiben.
Deutsches Ärzteblatt 103, Ausgabe 44 vom 03.11.2006, Seite A-2908


2. November

Nürnberger Demenzprojekt IDA hat Vorbildcharakter
Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt sieht bei der Betreuung von Demenzpatienten Hausärzte in hohem Maße gefordert
Ärzte Zeitung, 02.11.2006

Pflegekräfte sehen Lücken bei der Lobbyarbeit
Gesundheitspflege-Kongreß in Hamburg / Berufsverband fordert zu mehr Engagement in der Berufspolitik auf
HAMBURG (di). Pflegekräfte sehen ihre Interessen in der Politik nicht ausreichend berücksichtigt. Die Lobbyarbeit für Pflegende sorgte beim Gesundheitspflege-Kongreß in Hamburg auch für Selbstkritik.
Ärzte Zeitung, 02.11.2006


1. November

Sterbehilfeverein "Dignitas": Aktive Sterbehilfe in Deutschland?
Obwohl aktive Sterbehilfe in Deutschland verboten ist, informieren sich fast täglich ein Dutzend Menschen über die Möglichkeit, ihrem qualvollen Leben ein Ende zu setzen. In Hannover gibt es ein Büro der Sterbehilfe-Organisation "Dignitas". Eine ehemalige Mitarbeiterin sagt, dass bei dem Schweizer Unternehmen nicht alles mit rechten Dingen zugeht.
MDR BRISANT 01.11.2006

Im Bundestag notiert: Überarbeitung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs
Gesundheit/Kleine Anfrage
Berlin: (hib/MPI) Die FDP-Fraktion hakt in Sachen Überarbeitung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs nach. In einer Kleinen Anfrage (16/3180) will sie von der Bundesregierung wissen, in welchem zeitlichen Rahmen und mit welcher Zielsetzung der Begriff erneuert werden soll.
HIB Heute im Bundestag 326/2006, 01.11.06

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