Interessengemeinschaften Kritische Bioethik Deutschland
Collage
Einführung
Über uns
Kontakt
Impressum
Sitemap
Start
Neues
Pressespiegel
> Dokumente
 - Einführung
 - Gesetzliche
 Regelungen
 - Sterbehilfe /
 Euthanasie
 - Patientenverf.
 Vorsorgevollm.
 - Stellungnahmen
 Gutachten
 Studien
 - (Alten-)Pflege
 Betreuung
 - Sonstiges
Literatur
Adressen
Links

Zum
Gemeinschaftsportal
IGKB-Deutschland
>>>>

www.Sterbehilfe-Debatte.de

Dokumente

Dokumente zu Euthanasie und Sterbehilfe

Letzte Ergänzungen: 04.08.08

Hier finden Sie Material zum Thema Sterbehilfe und Euthanasie. Diese Rubrik wird ständig erweitert.

Alle Texte stehen als Download bevorzugt im PDF-Format PDF zur Verfügung, sofern sie in diesem Format existieren. Zur Betrachtung ist der Acrobat Reader erforderlich. Wer dieses Programm noch nicht hat, kann sich hier den Acrobat Reader kostenlos herunterladen.

Zum Speichern der als PDF-Format gekennzeichneten Dokumente klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Adresse und danach im aufgehenden Fenster auf den Befehl "Ziel speichern unter...".

Weitere Papiere finden Sie in der Übersicht zu den Dokumenten.

 

Gesetzliche Regelungen zur Sterbehilfe

Das Sterbehilfegesetz in den Niederlanden

Das Sterbehilfegesetz in Belgien

Sterbehilfe in der Schweiz

Euthanasie

  • Euthanasie und Eugenik im Dritten Reich
    Sterbehilfe, Mord und Aktion T4
    Geschrieben von Redaktion www.Shoa.de
     
  • Oliver Tolmein: "Der Haß kann auch die Maske des Mitleids annehmen“
    Der deutsche Psychiater Alfred Hoche und die Freigabe der Vernichtung lebensunwerten Lebens
    DLF, kulturelles Feature, Sendung 29. November 2002, 19:15 Uhr
    Wenn es heute um "Euthanasie" geht, dann wird ein Zusammenhang mit der Ermordung behinderter Menschen im nationalsozialistischen Deutschland strikt geleugnet. Dass die "Vernichtung lebensunwerten Lebens" eine Vorgeschichte hat, darüber ist wenig Exaktes bekannt. Der Freiburger Ordinarius für Psychiatrie Alfred Erich Hoche gehörte zusammen mit dem Juristen Karl Binding kurz nach dem Ersten Weltkrieg zu den entschiedensten Verfechtern der Tötung aus Mitleid.
  • siehe dazu als Originalquelle:

  • Die Freigabe der Vernichtung lebensunwerten Lebens. Ihr Maß und ihre Form.
    Von den Professoren Dr. jur. et. phil. Karl Binding (früher in Leipzig) und Dr. med. Alfred Hoche (in Freiburg)
    Verlag von Felix Meiner in Leipzig
    1920
    Anm.: Der Freiburger Ordinarius für Psychiatrie Alfred Erich Hoche gehörte zusammen mit dem Juristen Karl Binding kurz nach dem Ersten Weltkrieg zu den entschiedensten Verfechtern der "Tötung aus Mitleid". Dieses Werk spielte eine maßgebliche Rolle.
     
  • Aktion T4
    Die Euthanasiemorde in der NS-Zeit oder Aktion T4 ist eine nach dem Zweiten Weltkrieg gebräuchliche Bezeichnung für die systematische Ermordung von mehr als 100.000 Psychiatrie-Patienten und behinderten Menschen durch SS-Ärzte und -Pflegekräfte von 1940 bis 1941.
    Infos bei Wikipedia
     
  • http://www.aktion-leben.de/euthanas.htm
    Informationen zum Thema Euthanasie von Aktion Leben
     
  • http://www.buber.de/christl/unterrichtsmaterialien/euthanasie.html
    Seite zum Thema Euthanasie mit Beleuchtung verschiedener Perspektiven, die sehr viele Fragen stellt.
     
  • http://www.trisomie21.de/euthanasie.html
    Gute Seite mit zahlreichen Artikeln zur Bioethik, Euthanasie etc.
     
  • Von der "positiven Züchtung" zur verbrecherischen "Erbgesundheitspolitik"
    Biowissenschaftliche Forschung an Kaiser-Wilheln-Instituten
    Der Gang der Max-Planck-Gesellschaft in die unrühmliche Vergangenheit wirft auch Fragen gegenwärtiger wissenschaftlicher Entgrenzung auf
    Von Ulrike Baureithel
    FREITAG 44/00 vom 27.10.00
  • Dazu das entsprechende Gesetz von damals:

  • Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses
    Gesetz vom 14. Juli 1933 (Reichsgesetzblatt I S. 529)
    Fassung vom 4. Feb. 1936 (Reichsgesetzbl. I S. 119)
    Anm.: Dieses "Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses" wurde lediglich außer Kraft gesetzt, nicht jedoch annuliert!
     
  • Erklärung des Nationalen Ethikrates zum Appell des Bundes der "Euthanasie"-Geschädigten und Zwangssterilisiert
    Der Nationale Ethikrat hat in seiner Sitzung vom 24. November 2005 die folgende Erklärung verabschiedet:
    Der Bund der "Euthanasie"-Geschädigten und Zwangssterilisierten e. V. hatte im Januar 2004 an den Bundestag appelliert, das so genannte "Erbgesundheitsgesetz" von 1933 ausdrücklich für nichtig von Anfang an zu erklären, und dazu den Nationalen Ethikrat im Jahre 2005 um Unterstützung gebeten.
    PRESSEMITTEILUNG Nationaler Ethikrat 14.12.05
     
  • PDF Entschädigung von „Euthanasie“-Geschädigten, Zwangssterilisierten und anderen „vergessenen Opfern“ des NS-Regimes
    Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Ulla Jelpke, Dr. Ilja Seifert und der Fraktion der PDS – Drucksache 14/9018
    Deutscher Bundestag, Drucksache 14/9187, 14.Wahlperiode 30.05.2002
    Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
     
  • Inventar der Quellen zur Geschichte der 'Euthanasie'-Verbrechen 1939-1945
    Das "Inventar der Quellen zur Geschichte der 'Euthanasie'-Verbrechen 1939-1945" gibt einen Überblick über die archivalischen Überlieferungen, die sich auf die Vorbereitung und Durchführung des vom NS-Regime organisierten Mordes an psychisch Kranken und anderen Patienten beziehen. Erfaßt wurden einschlägige Quellen in Deutschland, Österreich, Polen und Tschechien.
     

Zurück zur Dokumentenübersicht