Interessengemeinschaften Kritische Bioethik Deutschland
Collage
Einführung
Über uns
Kontakt
Impressum
Sitemap
Start
Neues
Pressespiegel
> Dokumente
 - Einführung
 - Gesetzliche
 Regelungen
 - Sterbehilfe /
 Euthanasie
 - Patientenverf.
 Vorsorgevollm.
 - Stellungnahmen
 Gutachten
 Studien
 - (Alten-)Pflege
 Betreuung
 - Sonstiges
Literatur
Adressen
Links

Zum
Gemeinschaftsportal
IGKB-Deutschland
>>>>

www.Sterbehilfe-Debatte.de

Dokumente

Stellungnahmen, Studien, Gutachten und Statistiken zum Thema Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Hospizarbeit und Sterbebegleitung contra Sterbehilfe und Euthanasie

Letzte Ergänzungen: 07.09.12

Hier finden Sie Stellungnahmen, Studien, Gutachten und Statistiken zu den Themen Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Hospizarbeit und Sterbebegleitung contra Sterbehilfe und Euthanasie. Diese Rubrik wird ständig erweitert.

Die verschiedenen Papiere stehen als Download bevorzugt im PDF-Format PDF zur Verfügung, sofern sie in diesem Format existieren. Zur Betrachtung ist der Acrobat Reader erforderlich. Wer dieses Programm noch nicht hat, kann sich hier den Acrobat Reader kostenlos herunterladen.

Zum Speichern der als PDF-Format gekennzeichneten Dokumente klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Adresse und danach im aufgehenden Fenster auf den Befehl "Ziel speichern unter...".

Weitere Papiere finden Sie in der Übersicht zu den Dokumenten.

 

Stellungnahmen, Studien, Gutachten und Statistiken

Einstellungen zur aktiven und passiven Sterbehilfe
Der ehemalige Justizsenator von Hamburg, Roger Kusch, hat durch sein öffentliches Bekenntnis, einer 79-jährigen Rentnerin aktiv Sterbehilfe geleistet zu haben, eine neue Diskussion zu diesem Thema entfacht. Anders als die meisten Sprecher von Ärzteverbänden und Parteien steht die Mehrheit der deutschen Bevölkerung der Forderung, unheilbar schwerstkranken Menschen auf deren Wunsch hin aktiv Sterbehilfe zu gewähren, positiv gegenüber.
PRESSEMITTEILUNG Institut für Demoskopie Allensbach 05.08.08

PDF Einstellungen zur aktiven und passiven Sterbehilfe
Allensbacher Bericht Nr. 14/2008
4 Seiten, Institut für Demoskopie Allensbach 05.08.08

Dazu Kritik an der Umfrage:

Fachgesellschaften kritisieren Umfrage zu aktiver Sterbehilfe
Mannheim/Berlin – Eine Umfrage des Allensbach-Instituts für Demoskopie zum Thema Sterbehilfe haben die Deutsche Gesellschaft zum Studium des Schmerzes e.V. (DGSS) und die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin e.V. (DGP) kritisiert.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 08.08.08

„Schockierende Mehrheiten“
Allensbach-Studie zur Sterbehilfe: Selbst Christen für „Tötung auf Verlangen“ – Kritik von Hospiz Stiftung und Lebensrechtlern
DIE TAGESPOST 07.08.08

Europarat gibt Studie über Euthanasie heraus
Die Euthanasiegesetze in 34 Staaten und in den USA wurden analysiert.
KATH.NET 21.01.03

Dazu die Studie:

PDF Studie des Europarates zur Euthanasiegesetzen in 34 Staaten
66 Seiten, englisch, vom 20.01.03

PDF Rechtslage zur Sterbehilfe in Europa
Zusammenstellung Deutsche Hospiz Stiftung Juni 2002

Gesetzliche Regelungen zum Hospizbereich
Zusammenstellung Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e.V.

PDF Passive und indirekte Sterbehilfe. Eine praxisorientierte Analyse des Regelungsbedarfs gesetzlicher Rahmenbedingungen in Deutschland
Empfehlungen einer interdisziplinären Arbeitsgruppe in der Akademie für Ethik in der Medizin e.V. (Göttingen, 2003)
21 Seiten, Juni 2003

Rede von Bundesjustizministerin Zypries: Wir haben schon jetzt das verfassungsrechtlich geschützte Selbstbestimmungsrecht der Patientinnen und Patienten
Im Rahmen der 106. Hautpversammlung des Marburger Bundes erläuterte Bundesjustizministerin Zypries in ihren Statement bei der Podiumsdiskussion, warum wir kein Gesetz brauchen, das die aktive Sterbehilfe erlaubt.

Die Bindungswirkung von Patientenverfügungen klarstellen
Berlin: (hib/RAB) Die Bundesregierung soll einen Gesetzentwurf vorlegen, der die Bindungswirkung von Patientenverfügungen klarstellt. Mit einer derartigen Verfügung können Endscheidungen über mögliche spätere Behandlungssituationen getroffen werden, heißt es in einem Antrag (15/3505) der FDP.
HIB Nr. 179, 06.07.04

Dazu der Antrag:

PDF Selbstbestimmungsrecht und Autonomie von nichteinwilligungsfähigen Patienten stärken
Antrag der Abgeordneten Michael Kauch, Rainer Funke, Sibylle Laurischk, Ulrike Flach, Detlef Parr, u.a und der Fraktion der FDP
4 Seiten, Drucksache 15/3505, 30.06.2004

PDF Selbstbestimmung am Lebensende durch Patientenverfügungen
Entwicklungen in der politischen Diskussion
Von Ulrike Riedel, Rechtsanwältin und Mitglied der Enquetekommission "Ethik und Recht der modernen Medizin" des Bundestages
Zeitschrift für Biopolitik 3 (2004): 211-218

PDF Beratung des Zwischenbericht "Patientenverfügungen" der Enquete-Kommission Ethik und Recht der modernen Medizin
28 Seiten Auszug aus dem Plenarprotokoll der 163. Sitzung, 15/163, Deutscher Bundestag, Berlin, 10.03.05

PDF Patientenverfügungen
Zwischenbericht der Enquete-Kommission Ethik und Recht der modernen Medizin
72 Seiten, Drucksache 15/3700 13.09.2004 , übergeben an den Bundestagspräsidenten und veröffentlicht am 24.09.04

PDF Kurzfassung - Zwischenbericht "Patientenverfügungen" der Enquete-Kommission "Ethik und Recht der modernen Medizin"
16 Seiten (533 kb), veröffentlicht am 16.12.2004

PDF Stellungnahme der Deutschen Hospiz Stiftung zum Zwischenbericht der Enquete-Kommission des Bundestages Ethik und Recht der modernen Medizin zu Patientenverfügungen
6 Seiten, 24.09.04

Arbeitsgruppe „Patientenautonomie am Lebensende“ übergibt Abschlussbericht
Bundesjustizministerin Brigitte Zypries hat heute den Abschlussbericht der von ihr im September 2003 eingesetzten Arbeitsgruppe „Patientenautonomie am Lebensende“ entgegengenommen.
Die Arbeitsgruppe hat sich mit Fragen der Verbindlichkeit und Reichweite von Patientenverfügungen befasst. Der Bericht enthält neben Thesen und Empfehlungen an den Gesetzgeber im Betreuungs- und im Strafrecht auch Formulierungshilfen, die Bürgerinnen und Bürgern das Abfassen einer individuellen schriftlichen Patientenverfügung erleichtern.
PRESSEMITTEILUNG Bundesministerium der Justiz 10.06.04
Anm.: Hier finden Sie auch den Abschlussbericht

PDF Patientenautonomie am Lebensende - Ethische, rechtliche und medizinische Aspekte zur Bewertung von Patientenverfügungen
69 Seiten, Bericht der Arbeitsgruppe „Patientenautonomie am Lebensende“ des Bundesministerium der Justiz vom 10. Juni 2004

Patientenverfügung soll auch im Koma gelten
Neue Umfrage im Auftrag der DGHS befasst sich mit Elementen einer möglichen gesetzlichen Regelung der Patientenverfügung
(dgpd Augsburg) Eine Patientenverfügung sollte nicht erst im Sterbeprozess gültig sein, sondern bereits dann, wenn der Verfasser sich selbst nicht mehr äußern kann, z.B. auch im Komafall.
PRESSEMITTEILUNG Deutsche Gesellschaft Humanes Sterben DGHS 30.01.04
Anm.: Die DGHS befürwortet die aktive Sterbehilfe

„Der Tod ist keine Terminfrage“
Neue forsa-Umfrage im Auftrag der DGHS: Nur jeder Zehnte hat mit einer Patientenverfügung vorgesorgt
Augsburg, 31.10.2003 (DGHS in Augsburg). Die Mehrheit der Bundesbürger (53 %) weiß nach eigenen Angaben, was eine Patientenverfügung ist. 47 Prozent wissen es nicht. Dies ist das Ergebnis einer neuen Repräsentativ-Umfrage durch forsa im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS).
PRESSEMITTEILUNG Deutsche Gesellschaft Humanes Sterben DGHS 31.10.03
Anm.: Die DGHS befürwortet die aktive Sterbehilfe

Für Validität und Praktikabilität - "Patientenverfügungen" auf dem Prüfstand
12- Punkte Checkliste für richtige Patientenverfügungen
Deutsche Hospiz Stiftung März 2003

Bundesgerichtshof zur vormundschaftsgerichtlichen Genehmigung von Betreuerentscheidungen im Zusammenhang mit lebensverlängernden Maßnahmen an einwilligungsunfähigen Patienten
PRESSEMITTEILUNG Bundesgerichtshof Nr. 52/2003 vom 10.04.03
Dort gibt es auch das Urteil im Volltext

 

Stellungnahmen, Studien, Dokumentationen zum Thema Sterben und Tod

Eine Charta für schwerstkranke und sterbende Menschen in Deutschland
Berlin. Die Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland hat in den vergangenen 25 Jahren mit der Entwicklung der Palliativmedizin, der Hospizbewegung und mit dem Aufbau von bundesweit mehr als jeweils 160 Hospizen und Palliativstationen sowie einem zunehmend dichter geknüpften Netz an ambulanten Versorgungseinrichtungen große Fortschritte gemacht. Immer noch werden aber viele der schwerstkranken und sterbenden Menschen von diesen Angeboten nicht erreicht;
PRESSEMITTEILUNG der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e.V., des Deutschen Hospiz-und PalliativVerbands e.V. und der Bundesärztekammer 03.09.08

PDF Entwurf: Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen
Entwurf der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e.V., des Deutschen Hospiz-und PalliativVerbands e.V. und der Bundesärztekammer
4 Seiten, veröffentlicht 03.09.08

PDF HPCV-Studie: Hospizliche Begleitung und Palliative-Care-Versorgung in Deutschland 2007
Studie der Deutschen Hospiz Stiftung
Stand: 26.02.2008, 22 Seiten (407 kb)

Deutsche Hospiz Stiftung stellt Studie vor: Hospizliche und palliative Versorgung in Deutschland noch immer mangelhaft
Düsseldorf. „Die hospizliche und palliative Versorgung in Deutschland ist aus Sicht der Betroffenen noch immer mangelhaft“, erklärt der Geschäftsführende Vorstand der Deutschen Hospiz Stiftung, Eugen Brysch.
PRESSEMITTEILUNG Deutsche Hospiz Stiftung 26.02.2008
 

Leben und Sterben in Würde (Erklärungstext)
Vollversammlung des ZdK am 24./25.11.2006
Erklärung der Vollversammlung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken 24.11.06

PDF Grenzen ärztlichen Handelns am Ende des menschlichen Lebens
Vollständiger Wortlaut des Vortrags von Prof. Dr. med. Jörg-Dietrich Hoppe, Präsident der Bundesärztekammer, zum Presseseminar am 23. November 2006 in Berlin

PDF Patientenautonomie und Strafrecht bei der Sterbebegleitung
Beschlüsse des 66. Deutschen Juristentages zum Strafrecht
Stuttgart, 19. - 22. September 2006
9 Seiten (544 kb)

PDF Selbstbestimmung und Fürsorge am Lebensende
Stellungnahme Nationaler Ethikrat
62 Seiten, veröffentlicht 13.07.06

Die Herausforderung des Sterbens annehmen
Gemeinsames Hirtenwort der Bischöfe von Freiburg, Strassburg und Basel
Am Montag 3. Juli 2006 stellten die Erzbischöfe Robert Zollitsch von Freiburg i.Br., Joseph Doré von Strassburg und Bischof Kurt Koch von Basel ihr neues gemeinsames Hirtenwort zur Frage des Sterbens anlässlich einer Medienkonferenz der Öffentlichkeit vor.
PRESSEMITTEILUNG BISTUM BASEL 03.07.2006

PDF "Die Herausforderung des Sterbens annehmen"
Gemeinsames Hirtenwort der Bischöfe von Freiburg i.Br, Strassburg und Basel
10 Seiten, Veröffentlicht 03.07.2006

PDF Studie - Was denken die Deutschen wirklich über Sterbehilfe?
Langzeitstudie der Deutschen Hospiz Stiftung zum Thema aktive Sterbehilfe
6 Seiten, 20.10.05

PDF Umfrage: Die Große Mehrheit ist für passive Sterbehilfe
Umfrage Institut für Demoskopie Allensbach vom 1. bis 12. April 2005 zu passiver Sterbehilfe und dem Fall Terri Schiavo
Allensbacher Bericht Nr 8 /2005, 2 Seiten, veröffentlicht Mai 2005

PDF Gutachten: Stand der Palliativmedizin und Hospizarbeit in Deutschland und im Vergleich zu ausgewählten Staaten (Belgien, Frankreich, Großbritannien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Schweden, Schweiz, Spanien)
Auftraggeber: Enquete-Kommission des Bundestages „Ethik und Recht der modernen Medizin“
Laufzeit 01.05. bis 30.11.2004
Gutachter Birgit Jaspers und Dr. Thomas Schindler
511 Seiten (1,8 MB), März 2005

PDF Forschungsbericht "Sterbebegleitung in Sachsen"
ZAROF Zentrum für Arbeits- und Organisationsforschung e.V.
Die Ergebnisse des Forschungsprojekts "Sterbebegleitung in Sachsen" analysieren die Praxis der Sterbebegleitung in diesem Bundesland über eine Vollerhebung in Kliniken, Heimen und der ambulanten Versorgung. Sie belegen, dass Mängel in Kooperation und Kommunikation, aber auch Wissensdefizite immer noch Hindernisse für eine Verbesserung der Versorgung darstellen und dass sich auch die Rahmenbedingungen weiter verändern müssen.
16 Seiten, veröffentlicht 04.10.2005

PDF Patientenautonomie und Lebensschutz: zur Diskussion um eine gesetzliche Regelung der "Sterbehilfe"
Volker Lipp
Universitätsverlag Göttingen, 2005
Zum Inhalt:
Die rechtlichen Grundsätze für die „Sterbehilfe“ sind seit langem in Wissenschaft, Praxis und Rechtsprechung umstritten. Ende 2004 haben das Bundesjustizministerium und die Enquete-Kommission „Ethik und Recht der modernen Medizin“ des Bundestags Gesetzentwürfe vorgelegt, die sich in zentralen Fragen erheblich unterscheiden. Erfolgreich wird ein Gesetz nur sein, wenn man sich zuvor Klarheit verschafft, worum es bei der „Sterbehilfe“ geht und wie die geltende Rechtslage ist. Volker Lipp untersucht deshalb eingehend das geltende Recht der „Sterbehilfe“ und setzt sich auf dieser Grundlage mit den aktuellen Gesetzgebungsvorschlägen detailliert auseinander.
66 Seiten plus 26 Seiten Gesetzentwurf
Anm.: Dieses Buch gibt es hier als kostenfreie PDF-Version.

PDF Aktuelle Entwicklungen in der Debatte um das "Sterbe(hilfe)recht"
Eine Zusammenstellung der Bundesvereinigung Lebenshilfe
8 Seiten, Stand: 30.09.2004

PDF Grundsätze der Bundesärztekammer zur ärztlichen Sterbebegleitung - 2004
2 Seiten, veröffentlicht 04.05.04

Ärzteschaft weiter strikt gegen aktive Sterbehilfe
"Jeder Mensch hat das Recht auf Leben und auf ein Sterben in Würde - nicht aber das Recht, getötet zu werden", erklärte Bundesärztekammer-Präsident Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe am heutigen Dienstag bei einer Pressekonferenz zur Vorstellung der überarbeiteten "Grundsätze der Bundesärztekammer zur ärztlichen Sterbebegleitung".
PRESSEMITTEILUNG Bundesärztekammer 04.05.04 inklusive Statement Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe und Prof. Dr. Eggert Beleites

Neue Grundsätze der Bundesärztekammer zur ärztlichen Sterbebegleitung sind zu schwammig.
Stellungnahme zu den neuen Grundsätzen von Eugen Brysch, Geschäftsführender Vorstand der Deutschen Hospiz Stiftung:
PRESSEMITTEILUNG Deutsche Hospiz Stiftung 04.05.04

PDF Vergleichender Kommentar der Neuauflage: Grundsätze der Bundesärztekammer zur ärztlichen Sterbebegleitung
8 Seiten, Deutsche Hospiz Stiftung Mai 2004

Palliativmedizin: Eine Alternative zur aktiven Euthanasie
Müller-Busch, Christof; Klaschik, Eberhard; Woskanjan, Susanne
Eine Umfrage der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin zu verschiedenen Formen der Sterbehilfe
Deutsches Ärzteblatt 101, Ausgabe 16 vom 16.04.2004

PDF Einstellung und Erfahrung von Ärzten zur vorzeitigen Lebensbeendigung bei unerträglichem Leid – eine Befragung der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP)
In der kontrovers geführten Debatte zur Notwendigkeit einer gesetzlichen Regelung der Eu-thanasie und des medizinisch assistierten Suizids werden die Prinzipien und Möglichkeiten der Palliativmedizin häufig als Alternative genannt. Der Arbeitskreis Ethik der Deutschen Ge-sellschaft für Palliativmedizin führte im Jahre 2002 eine anonyme Befragung durch, in der die Haltung der Mitglieder dieser Fachgesellschaft zu verschiedenen Entscheidungsmöglichkei-ten in hypothetischen Szenarios „unerträglichen Leids“ ermittelt wurde.
13 Seiten, Zusatzinfo Deutsches Ärzteblatt 101, Ausgabe 16 vom 16.04.2004

Ethikausschuss im Deutschen Ärztinnenbund: Legalisierung aktiver Sterbehilfe auch in Deutschland?
Nolte, Renate; Benz, Dr. Gisela; Bois, Gabriele du; Frank, Claudia; Perl, Friederike; Spatz-Zoellner, Erla; Stutte, Hilde
Eine Umfrage ermittelte die persönliche Einstellung der Ärztinnen zur aktiven Sterbehilfe.
Deutsches Ärzteblatt 101, Ausgabe 7 vom 13.02.2004, Seite A-402

Deutsche Hospiz Stiftung stellt Hospizstatistik 2003 vor: Für die meisten Schwerstkranken gibt es keine professionelle Hilfe
Dortmund. Pünktlich zum Jahresbeginn stellt die Deutsche Hospiz Stiftung die bundesweite Hospizstatistik (PDF-Datei, 217 KB) für das vergangene Jahr vor:
PRESSEMITTEILUNG Deutsche Hospiz Stiftung 07.01.04

PDF Bundesweite Hospizstatistik 2003
Hospizangebote und Anteil der hospizlichen und Palliative-Care-Versorgung an der Begleitung Sterbender
Deutsche Hospiz Stiftung 07.01.04

PDF Finanzierung von Kinderhospizen
Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Andreas Storm, Annette Widmann-Mauz, Hartmut Schauerte und der Fraktion der CDU/CSU – Drucksache 15/2018
12 Seiten, Drucksache 15/2125, 03.12.03

Legalisierung aktiver Sterbehilfe (STH) auch in Deutschland? Ergebnisbericht einer Umfrage im Deutschen Ärztinnenbund.
R. Nolte; G. Benz; G. du Bois; C. Frank; F. Perl; E. Spatz-Zoellner; H. Stutte
Ethikausschuss im Deutschen Ärztinnenbund 20.10.2003

PDF End-of-life decision-making in six European countries: descriptive study
Autoren: Agnes van der Heide, Luc Deliens, Karin Faisst, Tore Nilstun, Michael Norup, Eugenio Paci, Gerrit van der Wal, Paul J van der Maas, on behalf of the EURELD consortium
6-seitige Studie aus THE LANCET August 2003

Passive und indirekte Sterbehilfe. Eine praxisorientierte Analyse des Regelungsbedarfs gesetzlicher Rahmenbedingungen in Deutschland
Empfehlungen einer interdisziplinären Arbeitsgruppe in der Akademie für Ethik in der Medizin e.V. (Göttingen, 2003)
21 Seiten, Juni 2003

Angst vor Euthanasie: Hollands Senioren flüchten nach Deutschland
Sie besuchen weniger gern heimische Fachärzte und fragen sich, ob sie ihre letzten Jahre nicht in einem sichereren Land als dem eigenen verbringen sollen.
Bocholt (www.kath.net) Ein Wohn- und Pflegeheim für deutsche und holländische Senioren soll im Bocholter Stadtteil Suderwick entstehen. Das berichtete die "Rheinische Post". Das Pilotprojekt soll dem Wunsch vieler Niederländer entgegen kommen, ihren Lebensabend in Sicherheit zu verbringen.
KATH.NET 04.02.03
Anmerkung: Die dazugehörige Studie wird noch recherchiert, daher hier nur die Auswertung als Text.

Erste flächendeckende Studie über Palliative-Care-Versorgung - Deutsche Hospiz Stiftung fordert 250 Euro Tagesbudgets für Schwerstkranke
Dortmund. Wie viele Schwerstkranke bekommen in Deutschland eine gute Versorgung? Welche Lücken bestehen für sie im Gesundheitssystem? Welches Bundesland schneidet im Ländervergleich wie ab? Kurz vor der Bundestagswahl legt die Deutsche Hospiz Stiftung mit der ersten flächendeckenden Studie zur Palliative-Care-Versorgung, kurz PCV-Studie, den Finger in die Wunde.
PRESSEMITTEILUNG DEUTSCHE HOSPIZ STIFTUNG 31.07.02

Dazu die Studien:

PDF Anteil der hospizlichen und Palliative-Care-Versorgung an der Begleitung Sterbender
Studie der Deutschen Hospiz Stiftung
Juli 2002

PDF Bundesweite Hospizangeboten
Studie der Deutschen Hospiz Stiftung
Juli 2002

PDF Hospizarbeit in Deutschland - Würde bis zuletzt
Abschlussarbeit im Fach Psychologie für die Weiterbildung zur Heim- und Pflegedienstleitung
Von Margret Jakubowski
59 Seiten, 29.04.2003

Die Abschlussarbeit "Hospizarbeit in Deutschland - Würde bis zuletzt" ist auch online lesbar unter www.tabuthema-sterben.de/

 

Literatur zum Thema Sterben

Weiterführende interessante Texte in Form von Büchern zum Thema Sterben finden Sie in unserer Rubrik Literatur. Zu allen Büchern gibt es ausführliche Beschreibungen und die Möglichkeit, diese direkt bei Amazon.de zu bestellen und damit indirekt unsere Arbeit zu unterstützen.

Zurück zur Dokumentenübersicht