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Dokumente

Dokumente und Texte zum Thema Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht

Letzte Ergänzungen: 06.12.12

Hier finden Sie Material zur Einführung, Gesetze und Gesetzesvorlagen, Anträge und Anfragen aus dem Bundestag, Positionspapiere und Stellungnahmen von Organisationen, Verbänden und Einzelpersonen sowie Studien und sonstige wichtige Dokumente zu den Themen Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht. Diese Rubrik wird ständig erweitert.

Die verschiedenen Papiere sind nach Themen sortiert und stehen als Download bevorzugt im PDF-Format PDF zur Verfügung, sofern sie in diesem Format existieren. Zur Betrachtung ist der Acrobat Reader erforderlich. Wer dieses Programm noch nicht hat, kann sich hier den Acrobat Reader kostenlos herunterladen.

Zum Speichern der als PDF-Format gekennzeichneten Dokumente klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Adresse und danach im aufgehenden Fenster auf den Befehl "Ziel speichern unter...".

Bitte beachten Sie, dass der Bundestag am 18.06.09 eine gesetzliche Regelung von Patientenverfügungen beschlossen hat. Der Bundesrat hat das Gesetz am 10.07.09 passieren lassen. Damit tritt es voraussichtlich zum 1. September 2009 Inkraft. Mehr dazu unten. Die hier aufgeführten Dokumente beziehen sich überwiegend auf die Situation vor dieser Gesetzesverabschiedung.

Überblick zu Patientenverfügungen und Vorsorgevollmacht:

  1. Einführung in das Thema
  2. Mustervorlagen, Formulierungshilfen und Checklisten zu Patientenverfügungen und Vorsorgevollmacht
  3. Gesetzliche Regelungen
  4. Diskussionspapiere und Stellungnahmen

Weitere Papiere finden Sie in der Übersicht zu den Dokumenten zu Hospizarbeit und Sterbebegleitung contra Sterbehilfe und Euthanasie.

 

Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht

Einführung

Mustervorlagen, Formulierungshilfen und Checklisten zu Patientenverfügungen und Vorsorgevollmacht

Bei Patientenverfügungen gibt es eine unzählige Auswahl an Mustervorlagen. Nachfolgend finden Sie eine kleine Auswahl an Verweisen mit ausführlichen Infos dazu, um einen Überblick und Hilfestellungen zu geben. In jedem Fall sollte zusätzlich zu einer Patientenverfügung auch eine Vorsorgevollmacht zur Durchsetzung des Willens verfasst werden, da es andernfalls problematisch werden kann, wenn die Angaben in der Patientenverfügung nicht mit dem tatsächlichen Fall übereinstimmen.

  • Informationsbroschüre vom Bundesministerium der Justiz zu Patientenverfügung
    Leiden - Krankheit - Sterben: Wie bestimme ich, was medizinisch unternommen werden soll, wenn ich entscheidungsunfähig bin?
    Die Broschüre gibt Hilfestellung für diejenigen Bürgerinnen und Bürger, die eine individuelle Patientenverfügung verfassen wollen. So vielfältig wie die Wertvorstellungen und Glaubensüberzeugungen der Menschen in unserem Land sind, so vielfältig sind auch die individuellen Entscheidungen der Einzelnen, die sich daraus ergeben und die in eine Patientenverfügung einfließen können. Deshalb finden Sie in dieser Broschüre kein fertiges Formular. Sie finden Empfehlungen mit sorgfältig erarbeiteten Textbausteinen für die Formulierung individueller Entscheidungen sowie zwei Beispiele einer möglichen Patientenverfügung.
    Die Broschüre sowie die Textbausteine für eine schriftliche Patientenverfügung als word-Datei (Auszug aus der Broschüre Seite 15 - 26) finden Sie hier zum Download.
     
  • Service Patientenverfügung der Deutschen Hospiz Stiftung
    Hier finden Sie zahlreiche Infos zum Thema, z.B. mit einem 12-Punkte Check für Patientenverfügungen sowie eine kostenlose Schiedstelle bei Schwierigkeiten der Umsetzung einer Verfügung in der praktischen Anwendung.
     
  • Vorsorgemappe der Internationale Gesellschaft für Sterbebegleitung und Lebensbeistand e.V. (IGSL) zu Patientenverfügung / Vorsorgevollmacht / Betreuungsverfügung/
    Diese Mappe kann bei der IGSL bestellt werden und bietet zahlreiche und umfassende Informationen zum Thema.
     
  • Christliche Patientenvorsorge durch Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Behandlungswünsche und Patientenverfügung
    Handreichung und Formular der Deutschen Bischofskonferenz und des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland in Verbindung mit den weiteren Mitglieds- und Gastkirchen der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland
    46 Seiten, 2. Auflage, Stand: 31. Januar 2012
     
  • Weitere Muster-Formulare zur Patientenverfügung
    Muster-Formulare zusammengestellt von der Bundesärztekammer
     
  • PDF Zwölf Fragen zur Prüfung von Vorsorgedokumenten (12-Punkte-Check)
    Deutsche Hospiz Stiftung 07.02.09
     
  • Betreuungsrecht - Informationen des Bundesministerium der Justiz
    Das Betreuungsrecht regelt, wie und in welchem Umfang für eine hilfsbedürftige Person vom Gericht eine Betreuerin oder ein Betreuer bestellt wird. Die Grundzüge des Betreuungsrechts werden Ihnen in der Broschüre „Betreuungsrecht“ dargelegt. Sie finden z. B. Informationen darüber, unter welchen Voraussetzungen eine Betreuung angeordnet wird und wie sie sich auswirkt, welche Aufgaben ein Betreuer hat und wie die Tätigkeit des Betreuers in persönlichen und vermögensrechtlichen Angelegenheiten aussieht. Im Anhang der Broschüre werden Hinweise gegeben, wie man für den Fall einer möglichen eigenen Betreuungsbedürftigkeit vorsorgen kann. Ausführlich wird dabei auf die sogenannte Vorsorgevollmacht eingegangen. Sie finden dort auch konkrete Vorschläge für die Formulierung einer solchen Vollmacht.
    Den Text der Information finden Sie zum Download. Darüber hinaus stehen Ihnen als gesonderte Dateien Muster für eine Vorsorgevollmacht, für eine Konto-/Depotvollmacht, Vorsorgevollmacht und für eine Betreuungsverfügung zum Ausdrucken zur Verfügung. Zusätzlich stehen Ihnen das Datenformular für Privatpersonen "P" und das Zusatzblatt Bevollmächtigte/Betreuer für Privatpersonen "PZ" zur Eintragung in das Zentrale Register bei der Bundesnotarkammer zum Ausdruck zur Verfügung.
    Textquelle: Bundesministerium der Justiz
    Stand: 04/2012
     
  • PDF Bekanntmachungen: Empfehlungen der Bundesärztekammer und der Zentralen Ethikkommission bei der Bundesärztekammer zum Umgang mit Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung in der ärztlichen Praxis
    Bekanntgaben der Herausgeber: Bundesärztekammer
    Deutsches Ärzteblatt 104, Ausgabe 13 vom 30.03.2007, Seite A-891
     
  • PDF Patientenverfügungen Literaturauswahl
    Zusammengestellt durch die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages Bibliothek
     
  • Dokumentation zu Vorsorgemöglichkeiten - Verfügungsliste
    Mustertexte, Formularmuster, Formulierungsvorschläge zu Patientenverfügungen, Vorsorgevollmachten, Betreuungsverfügungen
    erstellt von: Dr. Arnd T. May
    Diese Liste wurde im Rahmen des Dissertationsprojektes von Dr. May angelegt und es konnten die Vorarbeiten des von der Volkswagen Stiftung geförderten Forschungsprojektes "Patiententestament und Patientenanwalt - Advance Directives and Durable Power of Attorney" (1994-1997) [Projektnummern II/68-273 und II/68-274] unter Leitung von Prof. Dr. Hans-Martin Sass genutzt werden.
    Die Liste soll die Entwicklung der veröffentlichten und angebotenen Mustertexte von Vorsorgemöglichkeiten mit dem Schwerpunkt von Patientenverfügungen in Deutschland nachzeichnen. Es wurde auf Basis der Sammlung eine Klassifizierung vorgenommen. Dies kann grob angegeben werden mit: 1. Textbausteinen, 2. Mustervorlagen mit einer vorgeprägten Meinung, 3. Ja/Nein Musterformulare, 4. Arbeitsvorlagen mit der Notwendigkeit der Individualisierung und 5. Informationsbroschüren. Eine Bewertung der Texte wird nicht vorgenommen.
    Anm.: Diese Liste dürfte den Laien etwas überfordern und ist hier in dieser Rubrik nur zu Dokumentationszwecken aufgeführt.
     

 

Gesetzliche Regelungen zu Patientenverfügungen

Diskussionspapiere, Stellungnahmen und Studien

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