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Literatur – Sterbebegleitung / Hospizarbeit

Literatur – Sterbebegleitung / Hospizarbeit

Letzte Ergänzung: 18.02.17

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Sterbebegleitung / Hospizarbeit

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Einen geliebten Menschen im Sterben begleiten
Wie wir Abschied gestalten und Trauer sinnvoll erleben
von Dittmar Rostig (Autor)

Broschiert: 209 Seiten
Verlag: Ernst Reinhardt Verlag;
Erscheiungsdatum: Auflage 1 (1. Oktober 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3497024698

Zum Inhalt (Klappentext)
Wie begleite ich einen schwer kranken, sterbenden Angehörigen auf seinem letzten Weg? Wie kann ich die Zeit bis zu seinem Lebensende für ihn und für mich gut gestalten? Wie kann ich ihn auch dann noch erreichen, wenn sein Sterben unmittelbar bevorsteht? Wie gelingt es mir, Abschied zu nehmen? Und wie kann ich gesund trauern?

Dieses Buch gibt Orientierung und Halt für die Begleitung Sterbender. Es trägt dazu bei, sich mit der eigenen Lebensgeschichte auseinanderzusetzen, die Muster der Krisenbewältigung wahrzunehmen und Ressourcen aufzuspüren. Es informiert über Reaktionen im Sterbe- und Trauerprozess sowie die wesentlichen organisatorischen Fragen am Lebensende. Es ermutigt, das Abschiednehmen bewusst zu gestalten.

Über den Autor
Dr. Dittmar Rostig ist Sozio-, Trauer- und Traumatherapeut und verfügt über langjährige Erfahrungen in der Sterbe- und Trauerbegleitung in eigener therapeutischer Praxis und am „Zentrum für Trauerbegleitung und Lebenshilfe“ in Dresden.


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Sterben – an der oder durch die Hand des Menschen?
3. Internationale Gocher Gespräche
Georg Kaster (Herausgeber)
Mit Beiträgen von Rainer Beckmann, Eugen Brysch, Wolf M, Catenhusen, Peter C. Düren, Uschi Glas, Rudolf Henke, Wolfram Höfling, Thomas S. Hoffmann, Henk Jochemsen, Georg Kaster, Ida Lamp, Roswitha Müller-Piepenkötter, Bernd Werle, Karin Wollschläger

Taschenbuch: 264 Seiten
Verlag: Dialogverlag Presse- und Medien Service GmbH
Erscheinungsdatum: 5. Februar 2009, 1. Auflage

Kurzbeschreibung
Dieses Buch bietet interdisziplinär aufbereitete Information und ethische Orientierung in einer verwirrenden und emotional aufgeladenen „Sterbehilfe“-Diskussion. Die weltanschauliche und fachliche Pluralität des Autorenkreises -Juristen, Mediziner, Philosophen, Theologen und Politiker – führt nicht zur Wertneutralität, sondern fußt auf einem Grundkonsens: dass menschliches Leben und die Würde der Person in allen Phasen ihrer Existenz unantastbar und schutzwürdig sind.

Diese Prämisse entspricht dem Sinn und Zweck der 2007 gegründeten Arnold-Janssen-Solidaritätsstiftung. Der schon 2003 von der Stadt Goch gestiftete „Arnold-Janssen-Preis“ zeichnet alle zwei Jahre Persönlichkeiten oder Organisationen aus, die sich im Geiste des Gründers der Steyler Missionare besondere Verdienste um Erziehung, Entwicklungszusammenarbeit, Armutsbekämpfung, den kulturellen und interreligiösen Dialog sowie den Einsatz für das Leben erworben haben.

Preisträger 2008 ist die Deutsche Hospiz Stiftung, deren Schirmherrin Uschi Glas und Vorstand Eugen Brysch die Auszeichnung im Rahmen der hier dokumentierten 3. Internationalen Gocher Gespräche entgegen nahmen. Die nordrhein-westfälische Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter würdigte die Stiftung für ihr „herausragendes Engagement“, durch das „die Hoffnung auf ein schmerzfreies Sterben und einen ruhigen, begleiteten Tod für uns alle vergrößert“ werde. „Sie sind der politische Verfechter der menschlichen Sterbebegleitung schlechthin. Sie sind für das Leben unverzichtbar.“


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Aktive Sterbehilfe – Ausweg oder Irrweg?cover
von Stephan Holthaus und Timo Jahnke (Autoren)

Gebundene Ausgabe: 138 Seiten
Verlag: Brunnen-Verlag, Gießen; Auflage: 1
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Kurzbeschreibung
Das Thema Aktive Sterbehilfe ist heute in aller Munde. Die steigende Zahl hoch betagter Menschen macht die Frage nach dem Lebensende immer dringlich. Viele haben Angst vor einem langsamen und qualvollen Tod. Intensivstationen, auf denen alte oder unheilbar kranke Menschen mit höchstem technischen Einsatz am Leben erhalten werden, gelten vielen als unmenschlich. Warum soll der Mensch nicht frei über sein Lebensende entscheiden können? Gibt es nicht ein Recht auf ein selbstbestimmtes und würdevolles Sterben?

Das Buch ist ein brennendes Plädoyer gegen jede Form der Legalisierung von Aktiver Sterbehilfe in Deutschland. Es enthält aktuelle Informationen über die Entwicklungen in Deutschland und anderen Ländern und zeigt die großen Probleme einer Freigabe auf. Das Buch bietet aber auch praktische Antworten für den Umgang mit Schwerstkranken und Sterbenden. Aktive Sterbehilfe ist keine Hilfe, sondern eine Gefahr. Sie ist keineswegs ein guter Tod. Die Autoren sind der Überzeugung: Wer im Sterben gut begleitet wird, braucht keine Aktive Sterbehilfe.

Kommentar Chr. Frodl (IG Kritische Bioethik Bayern) folgt demnächst.


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Noch ein Jahr zu leben: Wie wir dieses Jahr leben können, als wäre es unser letztes
von Stephen Levine (Autor), Karin Petersen (Übersetzer)

Broschiert: 214 Seiten
Verlag: J. Kamphausen Verlag
Erscheinungsdatum: März 1998
Sprache: Deutsch

Kurzbeschreibung
Poetisch, warmherzig und humorvoll gibt Stephen Levine an uns weiter, was er durch sein einzigartiges Experiment erfahren hat: Die Vorbereitung auf das Sterben und den Tod lehrt uns, in jedem Augenblick wach und gewahr zu sein und schenkt uns eine neue, zutiefst lebendige Beziehung zum Leben.

Berührt von den Fragen, Zweifeln und Sehnsüchten dieser Menschen, die durch den nahenden Tod aufgefordert waren, sich dem Leben neu zu stellen, beschließt der Autor an einem Silvesterabend, das kommende Jahr so zu leben, als sei es sein letztes. In seinem neuen Buch vermittelt er uns mit praktischen Schritten, geleiteten Meditationen, Weisheiten, Gedichten und einfühlsamen Schilderungen menschlichen Sterbens direkten Zugang zu dieser Aufgabe. Sein Text birgt eine Unmittelbarkeit des Erlebens, die unsere Sicht der Welt nachhaltig verändert und uns zwingt zu überprüfen, was wirklich wichtig ist.

Über den Autor:
Stephen Levine ist Dichter und Meditationslehrer und begleitet seit über dreißig Jahren Sterbende. Er war ein enger Mitarbeiter von Elisabeth Kübler-Ross, leitete das „Hanuman Foundation Dying Project“ und steht heute Krankenhäusern und Meditationsgruppen in den USA als Berater zur Verfügung.

Kommentar Chr. Frodl (IG Kritische Bioethik Bayern)
Das Buch ist definitiv keines, das man „mal schnell“ unterwegs oder nebenbei liest, quasi als „Ratgeber“, um sich mit dem Thema zu befassen. Vielmehr braucht es seine Zeit, die einzelnen Kapitel nicht nur zu lesen, sondern auch zu verarbeiten. Für manche Menschen dürfte es schwer verdaulich sein und ist nicht unbedingt einfach zu lesen. Wer jedoch bereit ist, sich auf das, was der Autor darin anbietet, einzulassen und die bei den meisten wohl vorhandene anfängliche Scheu bei dem Thema zu überwinden, wird das Leben nach dem Experiment mit anderen Augen sehen – und manches vielleicht auch gelassener. Das Buch hält in jedem Fall, was es verspricht. Sehr empfehlenswert für alle, die sich auf außergewöhnliche Erfahrungen einlassen wollen und für diejenigen, die real betroffen sind, jedoch nicht unbedingt geeignet für Menschen, die zu Depressionen neigen.


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Wege durch den Tod: Who Dies
Öffnung für das Leben durch die Beschäftigung mit dem Tod
von Stephen Levine (Autor)

Broschiert: 398 Seiten
Verlag: J. Kamphausen Verlag;
Erscheinungsdatum: Dezember 1999, 7. Aufl. 2007
Sprache: Deutsch

Verlagsinfo:
Levine ermutigt uns im ersten Teil des Buches, unsere eigenen Gedanken, Ängste, Sorgen und unser Verlangen – ohne zu bewerten – zu erforschen und unser Herz für uns selbst zu öffnen. So erkennen wir, wie wir durch unseren eigenen Widerstand gegen das, was ist, uns unsere eigene Hölle schaffen. Im zweiten Teil des Buches erfahren wir hilfreiche Unterstützung für unsere Arbeit mit leidenden Menschen: Bei der Begleitung Kranker und Sterbender lösen sich die Hindernisse zwischen unseren Herzen auf, wenn wir uns der Einzigartigkeit des Anderen gegenüber öffnen und Gedanken und Bewertungen loslassen. Dieses Buch ist eine wertvolle Hilfe für alle auf ihrem Lebensweg, seien sie erkrankt oder gesund, für »Helfer« oder »Betroffene«.

Über den Autor:
Stephen Levine ist Dichter und Medititationslehrer und begleitet seit über dreißig Jahren Sterbende. Er war ein enger Mitarbeiter von Elisabeth Kübler-Ross, leitete das „Hanuman Foundation Dying Project“ und steht heute Krankenhäusern und Meditationsgruppen in den USA als Berater zur Verfügung.

Kommentar Chr. Frodl (IG Kritische Bioethik Bayern) folgt demnächst.


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Würdig leben bis zuletztcover
Sterbehilfe – Hilfe beim Sterben – Sterbebegleitung – Eine Streitschrift
von Katrin Göring-Eckardt (Herausgeberin)

Broschiert: 199 Seiten
Verlag: Gütersloher Verlagshaus
Erscheinungsdatum: Februar 2007

Kurzbeschreibung: (Verlagsinfo und eigene Ergänzung)
Das Thema Sterbehilfe sachlich und differenziert dargestellt. Eine mutige Streitschrift, die eindeutig Position bezieht.
Zielgruppe: Betroffene, ehrenamtliche und professionelle Mitarbeitende im Hospizbereich, an gesellschaftspolitischen Fragen Interessierte

Dieses Buch ist informativ, provokant und bezieht eindeutig Position. Das Thema: Sterbehilfe versus Sterbebegleitung. Die Herausgeberin, Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckhardt, stellt hier die wichtigsten Aspekte zu dem hochaktuellen gesellschaftlichen Tabu-Thema vor. Die Beiträge sind verfasst von AutorInnen aus den unterschiedlichsten Fachbereichen wie Seelsorge, Rechtsprechung, Hospiz, Ethik, Medizin, Kirche. Die Stellungnahme des Nationalen Ethikrates (2006) ist ebenso enthalten wie ein Fachbeitrag aus dem benachbarten Ausland (Niederlande). Ergänzt wird das Buch mit Hinweisen auf Ratgeber zur Hospizbewegung und Hinweisen auf Formulare für Patientenverfügungen.

AutorInnen sind: Katrin Göring-Eckardt, Alfred Simon, Michael C. Neubert, Ulrike Riedel, Inge Weißgerber, Henk Jochemsen, Birgit Jaspers, Christoph Kähler, Stephan Sahm / Steffen Simon, Monika Müller, Huber Böke, H. Christof Müller-Busch.

Kommentar Chr. Frodl, IG Kritische Bioethik Bayern:
Ein lesenswerter und wichtiger Beitrag in der aktuellen Debatte zum Thema Sterbehilfe! Diese Buch bietet durch die Themenvielfalt und die gute Gliederung einen relativ schnellen Überblick in sämtliche relevanten Bereiche zum Thema Sterben. Neben theoretischen Erläuterungen stellen viele Beispiel aus der Praxis den Bezug her zu einem Sterben in Würde mittels Sterbebegleitung, Palliativmedizin und Hospizarbeit contra Sterbehilfe, Euthanasie. Dabei bleibt die Sprache stets auch für Laien verständlich. Damit ist es besonders auch für diejenigen sehr empfehlenswert, die sich mit dem Themenkomplex „Sterben in Würde“ erstmals befassen wollen.


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Zeit des Abschieds – Sterbe- und TrauerbegleitungBestellbutton Amazon
Aus der Hospizbewegung
von Monika Specht-Tomann, Doris Tropper

Broschiert – 288 Seiten – Verlag Königsfurt
Erscheinungsdatum: März 2005
Erfolgstitel in neuer Ausgabe.

Kurzbeschreibung
Die Zeit des Abschieds gehört zu den schmerzhaftesten, die wir in unserem Leben bewältigen müssen. Viele stehen hilflos davor, wissen nicht, wie sie reagieren, was sie sagen, was sie tun sollen.
Dieses Buch zeigt, wie man die Ohnmacht überwinden kann und hilft, sich angemessen zu verhalten und die richtigen Worte zu finden. Theoretische Arbeiten, Berichte aus der Praxis sowie Erfahrungen der Autorinnen bieten dem Leser vielfältige Bausteine zum Thema Abschiednehmen, Tod, Trauer und Neuanfang: praktikable Ansätze für die persönliche Gestaltung einer persönlichen Sterbe- und Trauerbegleitung.

Auch für diejenigen, die die Chance der Begleitung verpaßt haben, bietet das Buch die Gelegenheit, die Dinge im Rückblick besser zu begreifen.
Der fundierte Ratgeber richtet sich an pflegende Angehörige, Seelsorger sowie professionelle Helfer in Krankenhäusern, Hospizen und Altersheimen.

Die Autorinnen Dr. Monika Specht-Tomann, geb. 1950, Psychologin und Physiotherapeutin und Doris Tropper, Jahrgang 1958, Journalistin, in der Erwachsenenbildung tätig, leben in Graz und sind seit Jahren in der Aus- und Weiterbildung für soziale Berufe tätig. Sie waren maßgeblich an Aufbau und Organistation der Hospizbewegung in der Steiermark beteiligt.


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Den Sinn des Todes fassen
Mut zur Begleitung Sterbender
von Markus Treichler (Hrsg)

Gebundene Ausgabe – 120 Seiten – Urachhaus
Erscheinungsdatum: September 2002

Inhalt (Quelle: Klappentext und Verlagsinfo)
Wurde der Tod in früheren Zeiten als Schicksal hingenommen und bereitete der Mensch sich darauf vor, wenn er ihn nahen fühlte, um dann im Kreise seiner Nächsten zu sterben, wird dieses wichtigste individuelle Ereignis heute weitgehend verdrängt. Warum wollen wir vom Tod nichts wissen, warum fürchten wir uns davor, seinem Anblick standzuhalten? Warum sind wir so schwer dazu bereit, uns nahestehenden Menschen in diesen Stunden beizustehen?

Gerade in einer Zeit, die zunehmend für das „Recht auf einen würdigen Tod“, ja für Sterbehilfe auf Wunsch plädiert, stellt sich die Frage, was ein „würdiger Tod“ ist. Da ist es von Bedeutung, welches Bild wir selbst vom Tod, vom Leben und vom Menschen haben.

„Der große Tod, den jeder in sich hat, das ist die Frucht, um die sich alles dreht.“ Rilkes Wort kann auf eindrückliche Weise erlebbar werden, wenn man den Mut hat, einen Sterbenden zu begleiten, mit ihm durchzumachen, was seine Bestimmung ist.

Erspüren wir, was für den Sterbenden noch wichtig ist, was er uns noch sagen möchte, oder erleben wir, wie er sich durchringt und sein Leben vollendet, dann kann das Geschehen die bis dahin vielleicht nie erlebte Gewißheit in uns begründen, daß wir nicht eingeschlossen sind in die engen Grenzen von Geburt und Tod. Das „Leben“ weitet sich in neue Daseinsbereiche.


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Leben in Würde bis zuletzt Bestellbutton Amazon
von Dorothee Döring

Broschiert – 234 Seiten – Bonifatius Druckerei
Erscheinungsdatum: August 2002

Kurzbeschreibung:
Mit einem Geleitwort des Vorsitzenden der Deutschen Hospiz-Stiftung, Prof. Dr. Friedhelm Farthmann.

Über Sterben, Tod und Trauer wird viel geschrieben, aber wenige derer, die diesen Komplex behandeln, sind erlebnismäßig so nah dran. Die von der Autorin geschilderten „Fallbeispiele“ sind authentisch und geben eine große Bandbreite des Erlebens und Erleidens des individuellen Sterbens wieder. Und diese Vielfalt ist eine Quelle unermeßlicher Erfahrungen. Konkurrenzlos dürfte daher das Kernstück des Buches sein, das vom patientennahen Einsatz der Autorin als Sterbebegleiterin und ihren erlebten Grenzerfahrungen zwischen Leben und Tod berichtet, von dem unendlichen Vertrauensbeweis der Sterbenden, von deren Hilflosigkeit, vom körperlichen Verfall, aber auch von unglaublichem seelischem Wachstum.
Die Autorin erklärt Aufgaben und Funktionen der Sterbebegleiter und geht einfühlsam auf die psychischen Veränderungen von Menschen im Angesicht des Todes ein.


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Die moderne Hospizbewegung in Deutschland auf dem Weg ins öffentliche Bewußtsein Bestellbutton Amazon
von Oliver Seitz, Dieter Seitz

Broschiert – 420 Seiten – Centaurus
Erscheinungsdatum: 2002

Kurzbeschreibung:
Die moderne Hospizbewegung – „rounded care“ – begleitet schwerstkranke, sterbende und trauernde Menschen. Bisher wurde dieser Bewegung trotz ihrer mehr als 30ig-jährigen Existenz in Deutschland noch keine umfassende historische Studie gewidmet.
In diesem Buch wird erstmals der schwierige Weg der Hopizbewegung in Deutschland vom Tabuthema zum anerkannten gesellschaftlichen Problem nachgezeichnet und die hochaktuelle Fragestellung der „rounded care“ an unsere hedonistische Gesellschaft aufgegriffen. Die Autoren beantworten vielfältige Fragen zur Entwicklung der Bewegung in Deutschland, zu Träger, Exponenten und Hospizinitiativen, zu Reaktionen der Öffentlichkeit (Kirche und Medien), zu Ideen, Konzepten und Inhalten der „modernen Hospizbewegung“, zu Unterschieden zu spätantiken und mittelalterlichen Vorläufern.
Das Buch ist eine höchst nützliche Bestandsaufnahme, so dass es als eine Art Standard für weitere Erarbeitung betrachtet werden kann. Es wendet sich an betroffene und interessierte Personen, Ärzte, Pflegende, Seelsorger und Mitarbeiter der Hospizbewegung.


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Im Himmel welken keine Blumen Bestellbutton Amazon
von Johann-Christoph Student

Broschiert – Herder, Freiburg
Erscheinungsdatum: März 2005

Kurzbeschreibung:
Rebellierend und zärtlich, weise und traurig: so begegnen Kinder dem Tod. Ein sensibles Buch, das Erfahrungen weitergibt und trostreiche Perspektiven eröffnet. Mit einem Beitrag über Kinder-Hospize.
Professor Dr. med. Johann-Christoph Student leitet das Hospiz Stuttgart. Führend in der deutschen Hospizbewegung.


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Sterbebegleitung und Sterbehilfe. Bestellbutton Amazon

von Werner Schell, Wolfgang Schell

Broschiert – 390 Seiten – Schlütersche
Erscheinungsdatum: September 2002

Kurzbeschreibung:
Werner Schell informiert in diesem Buch vor allem über die einschlägigen Gesetze, Rechtsprechung, Deklarationen (Erklärungen), Richtlinien und Stellungnahmen (Statements) zum Thema. Ergänzt werden diese Texte unter anderem durch folgende Buchabschnitte: Vorsorgliche Erklärungen, Hirntoddiagnostik und Bioethik-Konvention. Die Leserinnen und Leser werden damit in die Lage versetzt, selbst zu bewerten und danach ihr Handeln zu bestimmen. Diese 3., aktualisierte und erheblich erweiterte Form bietet weitere interessante Gerichtsentscheidungen und Stellungnahmen bzw. Statements. Jetzt kann sich der Leser noch umfassender über die rechtlichen Probleme und die sich daraus ableitende Notwendigkeit zur gesetzlichen Regelung bestimmter Fragestellungen informieren. Ein empfehlenswertes Buch für alle, die sich im Dschungel der Perspektiven und Meinungen zum schwierigen Arbeitsfeld „Sterbebegleitung und Sterbehilfe“ einen Überblick verschaffen wollen.


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Lexikon Hospiz. Bestellbutton Amazon
von Christoph Drolshagen (Herausgeber)

Gebundene Ausgabe – 192 Seiten – Gütersloher Verlagshaus
Erscheinungsdatum: September 2003

Kurzbeschreibung
Das erste Lexikon zum Thema Hospiz: 150 Stichworte: aktuell – präzise – kompetent!

Die Zielgruppe: Ehren- und hauptamtlich Tätige im Hospizbereich, Pflegepersonal im Krankenhaus und Altenheim, SeelsorgerInnen
PatientInnen und Angehörige.

Dieses Buch ist das erste Lexikon zum Thema. Es bietet mit einer übersichtlichen Nomenklatur die wichtigsten Informationen über alle Bereiche der Hospizarbeit, Palliativpflege und -medizin. Das Grundlagenwerk zeichnet sich in besonderem Maße aus durch kompetente Autorinnen und Autoren unterschiedlichster Professionen, die aus ihrer alltäglichen Praxiserfahrung heraus die Einzelstichworte bearbeitet haben und bildet den aktuellen Stand der Hospizarbeit und ihre Rahmenbedingungen ab.
Hospiz als Idee und Bewegung, Spiritualität in der Sterbebegleitung, das soziale Netz der Kranken, psychosoziale Unterstützung der Sterbenden und ihrer Angehörigen, palliative Pflege und Palliativmedizin, ethische Fragestellungen, Ehrenamt und Finanzierung und vieles mehr: Dies sind die Themenfelder, die für jeden von unverzichtbarer Bedeutung sind, der sich in der Hospizarbeit engagiert oder ihr begegnet .

Die Autorinnen und Autoren: Klaus Aurnhammer, Georg Beule, Sylvia Brathuhn, Christiane Dommach, Christoph Drolshagen, Peter Ehscheidt, Elke Freudenberg, Paul Herrlein, Christiane Krebs, Anita Meyer-Liell, Brian Müschenborn, Ursula Phillip, Catrina E. Schneider, Thilo Spychalski, Wolfgang Stieghorst.

Über den Autor
Christoph Drolshagen, geboren 1959, Theologe, Pastoralpsychologe, Krankenhaus-Seelsorger, Zusatzqualifikation zum Supervisor; nach pastoraler Tätigkeit in der Gemeinde Bildungsarbeit, Supervision, Coaching und Projektbegleitung in Krankenhäusern, Altenheimen und Hospizen; seit 1999 Stabsstelle »Fachberatung Hospiz« bei der Marienhaus GmbH, Waldbreitbach (bei Düsseldorf).

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